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Donnerstag, 20. Januar 2022

Mobiles Impfen im Schnelltestzentrum Rheinbach

Mobiles Impfen im Schnelltestzentrum Rheinbach

Im Schnelltestzentrum Rheinbach, Schornbuschweg 1 werden vom Team Dr. med. Marc El Sawaf und der Firma evation weiterhin Impfangebote für Auffrischungsimpfungen, aber auch Erst- und Zweitimpfungen für Personen ab 12 Jahren gemacht.

Eine Auffrischungsimpfung erfolgt idealerweise 5 bis 6 Monate nach der Grundimmunisierun (2. Impfung), frühestens aber nach 3 Monaten. Bei einem kürzeren Abstand wird keine Impfung angeboten.

An folgenden Terminen ist die Impfstelle im Schnelltestzentrum Rheinbach geöffnet:
Samstag, 22.01.2022
Samstag, 29.01.2022
Samstag, 05.02.2022

Am 22.01. und 29.01. werden in festgelegten Zeitspannen auch Erstimpfungen für 5- bis 11 Jährige angeboten.

Termine können ausschließlich online, für Erwachsene unter impfung-rheinbach.de und für Kinder unter Kinderimpfung-rheinbach.de, gebucht werden.

Verimpft wird der Impfstoff von Biontech. Auf Wunsch ist aber auch eine Impfung mit Moderna verfügbar. Bitte teilen Sie dies an der Anmeldung mit!

Wer sich impfen lassen möchte, benötigt seinen Personalausweis, die Terminbuchungsbestätigung, die Krankenversichertenkarte, einen vollständig ausgefüllten Anamnesebogen mit Einwilligungserklärung des RKI, das vollständig ausgefüllte Aufklärungsmerkblatt des RKI, wenn es sich um die 1. oder 2. Impfung handelt und den aktuellen Impfausweis.

Freitag, 7. Januar 2022

Bald wirksame Corona-Tests in Rheinbacher KiTa‘s

Stv. SPD-Fraktionsvorsitzender Dr. Georg Wilmers mit der erfreulichen Antwort der Stadtverwaltung zu PCR-Pooltests in Rheinbacher KiTa’s.


Bald wirksame Corona-Tests in Rheinbacher KiTa‘s

Stadt Rheinbach beschafft PCR-Pooltests für Kindertageseinrichtungen

Anfang dieses Jahres wird es wirksame Corona-Tests in Rheinbacher Kindertagesstätten geben. Dies ergab eine Anfrage der Rheinbacher SPD-Fraktion in der Sitzung des Stadtrats am 20. Dezember 2020.

In einer KiTa in Rheinbach hatten sich die bisherigen Tests als unwirksam erwiesen, so dass ein Corona-Ausbruch dort zunächst unentdeckt blieb. Nachdem auf Grund auftretender Symptome dann Nasen- und PCR-Tests durchgeführt wurden, hatten sich bereits 20 Kinder infiziert und zu Hause mindestens die gleiche Anzahl weiterer Personen angesteckt.

Die SPD-Fraktion fragte daraufhin, ob statt der „Lollitests“, die sich als unwirksam erwiesen haben, in den KiTas in Rheinbach die Pool-Tests eingesetzt werden können, die in den Grundschulen verwandt werden. In der Antwort verweist die Stadtverwaltung zum einen auf die Zuständigkeit des Landes, die diese „Lollitests“ bisher beschafft hat und zum anderen auf die Freiwilligkeit der Tests, die in den KiTa’s eigenverantwortlich durchgeführt werden.

Nach dem Corona-Ausbruch in einer Rheinbacher KiTa habe man jedoch alle KiTa’s in Rheinbach gefragt, ob Interesse an der Durchführung von PCR-Pooltests bestehe und nach einer positiven Rückmeldung aller KiTa’s die Beschaffung dieser Tests für die KiTa‘s eingeleitet. Noch 2021 sollte das Beschaffungsverfahren für die PCR-Pool-Tests abgeschlossen werden, so dass zur Anwendung in den KiTa’s dann nur noch eine Vereinbarung mit dem Land zur Kostenübernahme nötig sei, deren Abschluss etwa einen Monat dauere.

Auf Nachfrage des stv. SPD-Fraktionsvorsitzenden Dr. Wilmers, ob der Abschluss der Vereinbarung mit dem Land angesichts der Gefahr einer schnellen Verbreitung der Omikron-Variante des Virus nicht beschleunigt werden könne, sagte der Beigeordnete Dr. Knauber, dass er sich darum bemühen werde. Die SPD-Fraktion begrüßt das Vorgehen ausdrücklich. „Es ist erschreckend feststellen zu müssen, dass sich die Lollitests in einer Rheinbacher KiTa als komplett unwirksam erwiesen haben, aber sehr gut, dass die Stadtverwaltung nun PCR-Pooltests beschafft und den KiTa’s in Rheinbach zur Verfügung stellt“ ergänzt Dr. Wilmers. „Da der Minister für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes NRW zwischenzeitlich schriftlich zugesichert hat, dass das Land dafür Kostenersatz leistet, dürfte dem Einsatz der PCR-Pooltests in Rheinbacher KiTa’s im Januar nichts mehr im Wege stehen“, freut er sich.

Freitag, 17. Dezember 2021

Coronavirus: Einführung der sogenannten „Bändchenregel“ für den Einzelhandel in Rheinbach

Coronavirus: Einführung der sogenannten „Bändchenregel“ für den Einzelhandel in Rheinbach

Ladengeschäfte und Märkte mit Kundenverkehr für Handelsangebote dürfen nach der aktuellen Coronaschutzverordnung nur noch von immunisierten Personen in Anspruch genommen und besucht werden. Der Nachweis der sogenannten 2G-Regelung ist durch die für die jeweiligen Einrichtungen und Angebote Verantwortlichen oder von ihnen beauftragte Personen zu kontrollieren und mit einem amtlichen Ausweispapier abzugleichen. Zur Überprüfung digtaler Impfzertifikate soll dabei die vom Robert Koch-Institut herausgegebene CovPassCheck-App verwendet werden. Die Kontrollen müssen grundsätzlich beim Zutritt erfolgen.

Zur Vereinfachung der „2-G-Zurittsregel“ führt die Stadt Rheinbach gemeinsam mit dem Gewerbeverein nun ein vereinfachtes Verfahren mit der sogenannten „Bändchenregel“ ein.

Die Gewerbetreibenden, die lediglich immunisierten Personen Zutritt gewähren dürfen, können bei Besuchenden, vor Betreten des Ladengeschäfts, anstelle des Immunisierungsnachweises das Tragen eines entsprechenden Bändchens kontrollieren.

Bei Vorlage eines Immunisierungsnachweises in Verbindung mit einem Ausweispapier wird ab dem 18. Dezember 2021 an folgenden Stellen ein nicht ablösbares grünes Armband ausgegeben: Aceteria Salatbar , Elektro Pieke, Foto Eich, Gabi Moden, Heidi's Anziehungspunkt, Landgraf.

Die Stadt Rheinbach gibt die Bändchen zu den Öffnungszeiten im Rathaus und im Glasmuseum aus.

„Von der Regelung versprechen wir uns eine spürbare Erleichterung für die Menschen, die gerade in der Weihnachtszeit entspannt shoppen wollen. Auch für die Geschäftsinhabenden ist es einfacher, den Zugang zu regeln und dabei den Überblick zu behalten“, führt Oliver Wolf, Vorsitzender des Gewerbevereins aus.

Die innerhalb des Rhein-Sieg-Kreises, des Kreises Euskirchen sowie der Stadt Bonn ausgegebenen Bändchen gelten auch im Bereich der Stadt Rheinbach als Zugangsberechtigung, sofern auf Ihnen der Ausgabetag bzw. der Tag der Gültigkeit kenntlich gemacht ist. Die in Rheinbach ausgegebenen Bändchen können ebenso zum Einkauf in den o. g. anderen Kommunen genutzt werden.

„Es ist mir sehr wichtig, dass wir im alltäglichen Leben zu Lösungen kommen, die unbürokratisch und leicht verständlich sind und dennoch den gebotenen Schutz bieten“, so Bürgermeister Ludger Banken.
Die Vereinbarung gilt zunächst bis zum 21.12.2021. Diese wird ggfls. formlos verlängert, sofern die Rechtsgrundlage aus der Coronaschutzverordnung weiterhin von Bestand bleiben sollte.

Montag, 13. Dezember 2021

FDP Rheinbach sagt den Neujahrsempfang 2022 erneut ab

FDP Rheinbach sagt den Neujahrsempfang 2022 erneut ab

Aufgrund der aktuellen Lage der Pandemie hat sich die FDP Rheinbach dazu entschlossen, den traditionellen Neujahresempfang 2022 abzusagen.

Es ist bedauerlich, dass dies nach der Absage im Jahr 2021 wieder erforderlich ist, so der Stadtverbandsvorsitzende Lorenz Euskirchen. „Allerdings hat die Gesundheit der Teilnehmenden für uns höchste Priorität und wir möchten einen Beitrag dazu leisten, dass die Inzidenzen nicht weiter steigen. Wir hoffen, dass wir im Jahr 2023 unter dann vertretbaren Umständen den Neujahresempfang wieder durchführen können. Bis dahin wünscht die FDP Rheinbach ein besinnliches Weihnachtsfest und kommen Sie gesund ins Jahr 2022.“

Freitag, 10. Dezember 2021

246 Personen nehmen Impfangebot im Rheinbacher GTZ an

Bürgermeister Ludger Banken besucht das mobile Impfteam des Rhein-Sieg-Kreises im GTZ. Hier mit Dr. Burckhard Wüst und Brigitte Frewer

246 Personen nehmen Impfangebot im Rheinbacher GTZ an

Wer gestern das Impfangebot des mobilen Impfteams des Rhein-Sieg-Kreises im Gründer- und Technologiezentrum der Stadt Rheinbach in Anspruch genommen hat, musste nicht lange warten.
14 Erstimpfungen, 26 Zweitimpfungen und 206 sogenannte „Booster-Impfungen“ wurden vom mobilen Impfteam verabreicht.

Am Dienstag, 21.12.2021 steht von 10:00 - 16:00 Uhr der Impftruck des Rhein-Sieg-Kreises vor dem Glasmuseum auf dem Himmeroder Wall.

Das Impfangebot richtet sich an alle Personen ab 12 Jahren. Kinder unter 16 Jah-ren müssen von einer erziehungsberechtigten Person begleitet werden. Aufgrund der Bestellkontingentierung für den Impfstoff von BioNTech, wird nun vorrangig der Impfstoff von Moderna eingesetzt. Verimpft werden demnach Impfstoffe von Moderna, BioNTech und Johnson & Johnson. Das Impfteam orientiert sich bei der Auswahl des jeweiligen mRNA-Impfstoffs an der Empfehlung der STIKO (BioN-Tech: <30, bei Schwangeren und zum Beenden einer angefangenen Impfserie der Grundimmunisierung). Eine Auswahl durch den Impfling kann nicht stattfin-den.

Auffrischimpfungen können 6 Monate nach Zweitimpfung bzw. 4 Wochen nach der Impfung mit Johnson & Johnson durchgeführt werden. Zur Impfung werden ein Ausweisdokument und (wenn vorhanden) der Impfpass benötigt.

Ab 01.12.2021 - Zugang zum Rheinbacher Rathaus & den Nebengebäuden nur mit 3G und nach Terminvereinbarung

Ab 01.12.2021 - Zugang zum Rheinbacher Rathaus & den Nebengebäuden nur mit 3G und nach Terminvereinbarung

Aufgrund der aktuellen Corona-Infektionslage und den damit zusammenhängenden gesetzlichen Regelungen steht der Service der Stadt Rheinbach ab dem 01.12.2021 telefonisch, per E-Mail oder nach vorheriger Terminvereinbarung zur Verfügung. Für Personen, die das Rathaus persönlich aufsuchen gilt zusätzlich die 3G-Regel. Sie müssen nachweisen, dass sie entweder vollständig geimpft, genesen oder getestet sind. Der Nachweis eines Schnelltestes (POC-Test) darf nicht älter als 24 Stunden, der Nachweis eines PCR-Testes nicht älter als 48 Stunden sein.

Die städtischen Dienstleistungen stehen den Bürger:innen unter Beachtung der genannten Regelungen weiterhin in vollem Umfang zur Verfügung.

Für Terminabsprachen kann mit den bekannten Ansprechpartner:innen in den Dienststellen Kontakt aufgenommen werden. Erreichbar ist die Stadt Rheinbach außerdem über das Bürgertelefon unter 02226 917-0 oder die E-Mail-Adresse infothek@stadt-rheinbach.de. Reisepässe können zudem nach vorheriger Terminvereinbarung unter der oben genannten Rufnummer auch an der Infothek des Rathauses abgeholt werden.

Die Kontrolle über den 3G-Nachweis erfolgt im Eingangsbereich des jeweiligen Gebäudes. Für die dabei eventuell entstehenden Verzögerungen bittet die Verwaltung um Verständnis.

Die Stadt Rheinbach weist zudem auf das Angebot der kostenlosen Bürgertestungen im Schnelltestzentrum Rheinbach am Schornbuschweg 1 (www.testzentrum-rheinbach.de) oder im Bestattungshaus Pfahl in der Weiherstraße (www.pfahl.de) hin.

Donnerstag, 9. Dezember 2021

Erste gefälschte Genesenennachweise im Jugendwohnheim Haus Rheinbach

Erste gefälschte Genesenennachweise im Jugendwohnheim Haus Rheinbach

Vorgestern wurde der erste Betrug mit gefälschten Genesenennachweisen aufgedeckt

Die Polizei Rheinbach wollte beide Schüler aus der Schule zu holen, jedoch waren sie nicht vorort. Die Polizei nahm eine Strafanzeige auf ermittelt nun.

Sachverhalt zur Strafanzeige

"Als Jugendhilfeeinrichtung haben wir seit Beginn der Pandemie ein sehr strenges Corona-Schutzkonzept.

Wir führen zum Schutz unserer jugendlichen und jungen Gäste und unserer Mitarbeitenden und der Flutopfer die wir immer noch im Jugendwohnheim beherbergen, bei allen Schüler*innen bei Anreise einen Schnelltest auf SarsCov2 durch. Außerdem fragen wir bei allen Schüler*innen den Impf- oder Genesenenstatus ab. Im Rahmen einer 3G-Regelung testen wir seit den Sommerferien alle Schüler*innen bei der Anreise am Sonntag Abend kostenlos.

Am 05.12.2021 legte ein Gast, Schüler im dritten Lehrjahr, unserem Mitarbeiter, einen Genesenennachweis des Landkreises Holzminden vor, den dieser kopierte und zur Schülerakte nahm. Da ihm dieser Nachweis merkwürdig vorkam, bat er um Klärung der Echtheit des Dokuments.
Bereits eine Woche zuvor hatte der Bruder des Gastes einen ähnlichen Genesenennachweis unserer Mitarbeiterin, vorgelegt. Auch sie hatte eine Kopie gefertigt und diese in der Schülerakte abgeheftet.
Unsere kaufm. Leiterin hat beide Kopien per Scan an den Landkreis Holzminden gesandt, verbunden mit der Bitte, die Echtheit zu prüfen.

Telefonisch und per Mail teilte der Kreis Holzminden mit, dass die beiden Genesenennachweise nicht den Vordrucken des Landkreises Holzminden, entsprechen und somit gefälscht sind.

Durch die Vorlage des Gesenenennachweises wollten die beiden volljährigen Schüler sich der regelmäßigen Kontrolle einer Testung durch uns entziehen. Die Zeit der Testung jeden Sonntag Abend nach einer dreistündigen Fahrt, war ihnen zu lang und diese Zeit wollten sie sich durch Vorlage von selbst gefälschen Dokumenten ersparen.

Außerdem hatten sie die Nachweise gefälscht, um Veranstaltungen im Bereich Rhein Sieg Bonn besuchen zu können, in denen 2 G Eintrittsbedingung ist.

Als Reaktion kündigten wir die zwei Beherbergungsverträge außerordentlich fristlos und sprachen gleichzeitig ein Hausverbot aus. Beide Schüler hatten recht unbefangen die Tat sofort zugegeben, nachdem wir sie gefragt hatten, woher die Ausweise stammen. Es bestand bei Beiden eigentlich kein (wahrnehmbares) Unrechtsbewusstsein. Ungetestete nicht genesene bzw. nicht geimpfte Personen stellen nach jetzigem Stand der Wissenschaft eine Gefahr für die anderen Gäste und Mitarbeitenden dar, was unseren Schülern zum Teil nicht vermittelbar ist.  Auch der andere Grund der Kündigung, nämlich dass die Vorlage der gefälschten Genesenennachweise einen enormen Vertrauensbruch darstellt, und das  Menschen, die die Gesellschaft in diesem Maße belügen und hintergehen, wie Sie es getan haben, wir in unserem Haus nicht beherbergen und können dies – zum Schutz der anderen Gäste – auch nicht weiterhin tun können, war für die beiden Fälscher sowie für viele Mitschüler nicht wirklich zu verstehen.

Unser Eindruck: In der Altersklasse der 16 bis 26 Jährigen besteht kein oder nur ein geringes Unrechtsbewusstsein für das Fälschen und Vorlegen eines gefälschten Nachweises für die 2 G Regelung.

Unsere weitere Befürchtung, aus den Reaktionen der Mitschüler*innen ist, dass wesentlich mehr gefälschte Nachweise für 2 G im Umlauf sind, und dass die meisten davon nicht so leicht zu erkennen sind wie die dieser beiden Brüder.

Unser Wohnheim hat 100 Betten, und unsere Gäste aus ganz Deutschland bleiben normalerweise immer 3-5 Wochen in Rheinbach, wo sie die Glasfachschule besuchen. Ca. 20 % unserer Gäste lassen sich bisher nicht impfen bzw. sind noch unentschlossen. Wir haben in der letzten Zeit hin und wieder gesagt, dass es möglich ist, dass irgendwann nur noch geimpfte und genesene Gäste ins Jugendwohnheim dürfen. Das würde für einige Schüler einer Impfpflicht gleichkommen, denn ohne den Besuch der Glasfachschule müssten Sie  ihre Ausbildung beenden.

Für die beiden Fälscher ist diese Tat ein deutlicher Einbruch im Lebenslauf. Beide stehen ein halbes Jahr vor dem Abschluss der dreijährigen Ausbildung."

Dienstag, 7. Dezember 2021

Impfaktionen im Schnelltestzentrum Rheinbach

Foto: ronstik/Shutterstock.com

Impfaktionen im Schnelltestzentrum Rheinbach

Im Rahmen der deutschlandweiten Impfkampagne zur Boosterimpfung, bietet die Firma Evation in Zusammenarbeit mit Herrn Dr. med. El-Sawaf und seinem Ärzteteam jedem Bürger und jeder Bürgerin an, sich in den Räumlichkeiten des Schnelltestzentrum Am Schornbusch mit vorheriger Terminbuchung impfen zu lassen. Auslöser für die Impfaktion waren die sehr begrenzten Impfangebote und die hohe Nachfrage nach entsprechenden Impfmöglichkeiten, insbesondere der Booster-Impfung. Durch die langjährige Arbeit im Eventbereich ist Evation mit der Koordination größerer Besuchermengen bestens vertraut und bringt die entsprechende Erfahrung mit, um ein solches Projekt umsetzen zu können. Die medizinische Versorgung ist durch das Ärzteteam gesichert. Ein schöner Nebeneffekt der Impfaktion im Schnelltestzentrum ist die Entlastung der Hausarzt- und Kinderarztpraxen, die gerade in den Wintermonaten Hochsaison haben.

Bereits an den vergangenen Wochenenden (27./28.11. und 04./05.12.) wurden im Schnelltestzentrum Rheinbach bereits ca. 2.500 Impfungen durchgeführt, bis Weihnachten sollen es 6.000 Impfungen werden. Eine Terminbuchung ist notwendig, um die Besucherströme zu leiten und Wartezeiten so gering wie möglich zu halten. Termine und weitere Informationen sind unter www.impfung-rheinbach.de zu finden.

Ebenso werden Impftage für Kinderimpfungen im Alter zwischen 5-12 Jahren stattfinden. Hier ist hervorzuheben, dass hauptsächlich Kinderärzte die Impfungen durchführen, um auf die Besonderheiten der Kleinen eingehen zu können. Grundsätzliche Fragen zur Covid19-Impfung bei Kindern sollten bestenfalls im Vorhinein mit dem persönlichen Kinderarzt geklärt werden. Weitere Informationen, sowie die Termine für die Kinderimpfung erhalten Sie unter www.kinderimpfung-rheinbach.de.

„Wir freuen uns diese erfolgreichen Impfaktionen mit Unterstützung der Stadt Rheinbach unkompliziert und bürgernah umsetzen zu können. Die vergangenen Wochenenden haben uns sehr positives Feedback seitens der Impflinge eingebracht, insbesondere die schnelle und freundliche Umsetzung vor Ort wurden sehr gelobt. Das ermutigt uns auch im Januar weitere Aktionen durchzuführen.“ sagt Lars Prior, Mit-Initiator der Impfaktion Am Schornbusch und Firmeninhaber der Firma Evation.

Samstag, 4. Dezember 2021

Rheinbach: aktuell 167 positive PCR-Fälle


Rheinbach: aktuell 167 positive PCR-Fälle

Coronavirus: Sachstand im Rhein-Sieg-Kreis vom 03.12.2021

Rhein-Sieg-Kreis (an) – Im Rhein-Sieg-Kreis sind insgesamt 35.887 Personen positiv auf SARS CoV2 getestet worden. Der Wert für die 7-Tage-Inzidenz für den Rhein-Sieg-Kreis liegt bei 256,0 (Quelle: RKI).

Die 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz und den Anteil der Covid-19-Patienten an betreibbaren Intensivbetten für ganz NRW ist zu finden unter mags.nrw/coronavirus-fallzahlen-nrw. Hierbei handelt es sich um eine „Landes-Inzidenz“. Das Land entscheidet auf dieser Grundlage über Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie.


Überblick Infektionsgeschehen


Die aktuelle Lage im Rhein-Sieg-Kreis sieht derzeit wie folgt aus:

Insgesamt erfasste bestätigte Fälle

35.887

Davon genesene Personen

31.839

Davon verstorbene Personen

   605

Aktuelle Fälle

 3.443


Überblick Impfungen


Mit Stand Montag, 29. November 2021, beträgt die Gesamtsumme der Impfungen im Rhein-Sieg-Kreis 846.296. Der Anteil der Erstimpfungen beträgt 389.555. Der Anteil der Folgeimpfungen beträgt 389.936. Der Anteil der Auffrischungsimpfungen beträgt 66.805. (Quelle: Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein coronaimpfung.nrw/impfmonitor).

Bitte beachten Sie den Hinweis der Kassenärztlichen Vereinigung: „Die Impfungen des Herstellers Johnson&Johnson galten bislang lediglich als Folgeimpfung. Seit dem Update vom 28.05.2021 werden diese nun sowohl als Erst- als auch als Zweitimpfung gezählt. In der Spalte Summe taucht die Impfung jedoch weiterhin nur einmal auf.“

Unter coronaimpfung.nrw/impfzentren/impfregister hat die Kassenärztliche Vereinigung ein öffentliches Impfregister impfwilliger niedergelassener Ärztinnen und Ärzte zusammengestellt.

Weitere Informationen zum Stand der Impfungen im Rhein-Sieg-Kreis unter rhein-sieg-kreis.de/impfen, z.B. auch das Impfgeschehen nach Altersgruppen.

Die Verteilung auf den Rhein-Sieg-Kreis sieht wie folgt aus:


Überblick Bürgertestungen


In 253 Schnelltestzentren des Rhein-Sieg-Kreises (156 Apotheken, Praxen für Zahnärztinnen und Zahnärzte bzw. Ärztinnen und Ärzten sowie 97 Bürgertestzentren) wurden in der 47. Kalenderwoche 95.548 Schnelltests durchgeführt. Davon waren 420 Testungen positiv. Das entspricht einer Quote von 0,44 %.

Donnerstag, 2. Dezember 2021

Mobiles Impfen im Gründer- und Technologiezentrum Rheinbach

Foto: ronstik/Shutterstock.com

Mobiles Impfen im Gründer- und Technologiezentrum Rheinbach

Um das Impfangebot für Auffrischungsimpfungen, aber auch Erst- und Zweitimpfungen zu erweitern, macht das mobile Impfteam des Rhein-Sieg-Kreises auch Halt in Rheinbach. An folgenden Terminen kann die Impfstelle im Gründer- und Technologiezentrum Rheinbach, Marie-Curie-Straße 1, 53359 Rheinbach aufgesucht werden:
 
Donnerstag, 09.12.2021, 10:00 Uhr - 16:00 Uhr
Donnerstag, 06.01.2022, 10:00 Uhr - 16:00 Uhr

Das mobile Impfteam vor Ort impft ohne vorherige Terminvereinbarung und unabhängig davon, ob eine Erst-, Zweit oder Auffrischimpfung („Boosterimpfung“) gewünscht wird. Verimpft werden
Impfstoffe von BioNTech, Moderna und Johnson&Johnson. Auffrischungsimpfungen werden mit den mRNA-Impfstoffen von BioNTech oder Moderna durchgeführt. Es besteht keine  Möglichkeit, zwischen Impfstoffen zu wählen.  

Auf Basis der aktuellen Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) erfolgt die Auffrischimpfung bei Personen unter 30 Jahren grundsätzlich mit BioNTech. Die Auffrischimpfung kann frühestens 6 Monate nach der Zweitimpfung erfolgen.

Wer sich impfen lassen möchte, benötigt einen Personalausweis und (falls vorhanden) den Impfpass. Bei größerem Andrang kann es zu Wartezeiten kommen. Wir bitten daher vorab schon um Verständnis.

Vor Ort können keine digitalen Impfzertifikate ausgestellt werden. Den entsprechenden QR-Code kann man in der Apotheke erhalten.

Zu berücksichtigen ist außerdem, dass zur Impfung von 12 – 15-Jährigen ein Elternteil eine  Einverständniserklärung unterschreiben muss. Diese steht auf der Internetseite des Rhein-Sieg-Kreises (rhein-sieg-kreis.de/impfen) zum Download zur Verfügung. Zur Impfung selbst müssen die Jugendlichen von einem Elternteil begleitet werden.

Dienstag, 30. November 2021

Der Corona-Krisenstab: Sebastian Hartmann, MdB fordert einen langfristigen Ausbau der Kompetenzen des Bundes

Der Corona-Krisenstab: Sebastian Hartmann, MdB fordert einen langfristigen Ausbau der Kompetenzen des Bundes

Berlin, 30.11.2021 - Um die zugespitzte Lage der Corona-Pandemie unter Kontrolle zu halten, begrüßt der SPD-Bundestagsabgeordnete und Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion für Zivil- und Katastrophenschutz, Sebastian Hartmann, den Aufbau eines Corona-Krisenstabs im Bundeskanzleramt. Der Bund verfügt über koordinierende und logistische Ressourcen, um den Ländern in Krisenlagen effektiv unter die Arme zu greifen. Hartmann fordert, diese Kompetenzen langfristig auszubauen, um eine bundesweit einheitliche Kommunikation und Koordination zu ermöglichen.

Seit Beginn der Pandemie ist die Bundeswehr in Krankenhäusern, Gesundheitsämtern und Pflegeheimen im Einsatz, da sie über die nötigen Ressourcen zur Entlastung des Gesundheitswesens verfügt. "Ich begrüße es sehr, dass Generalmajor Carsten Breuer, Chef des Kommandos Territoriale Aufgaben, den Corona-Krisenstab im Bundeskanzleramt leiten soll. Damit können die organisatorischen und logistischen Kompetenzen des Bundes konkret eingebracht werden", so Hartmann. Seit über einem Jahr setze er sich für eine zentrale Koordinierung mit stärkerer Bundeskompetenz ein.

Damit auch in Zukunft ein Krisenstab und Einsatzkräfte in einer Krise die richtigen Entscheidungen treffen, bedürfe es eines bei länderübergreifenden Katastrophen bundesweiten, übergreifenden Lagebildes: "Mit einem bundesweiten "360-Grad-Lagebild" lässt sich bewerten, wie sich eine Katastrophenlage entwickelt, wo und wie viele Einsatzkräfte und Material benötigt werden. Expertise von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und technische Möglichkeiten wie Künstliche Intelligenz sollten wir einbeziehen", erklärt Hartmann. Damit können wir uns besser auf künftige Krisen vorbereiten, Prognosen verbessern und so gezielter Katastrophenlagen bewältigen oder sogar verhindern.

Wie wichtig die Kompetenzen des Bundes bei der Bewältigung der Corona-Katastrophenlage sind, zeigt auch das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK). Das beim BBK angesiedelte Gemeinsame Melde- und Lagezentrum (GMLZ) des Bundes und der Länder koordiniert seit vergangener Woche die Verlegung von Intensivpatientinnen und -patienten. Je nach Bundesland und Region sind Krankenhäuser hoch ausgelastet oder sogar überlastet.
 
"Im Rahmen dieses sogenannten Kleeblattkonzeptes stimmt sich das Lagezentrum länderübergreifend unter anderem mit Bundeswehr und Luftrettungsunternehmen ab, um Sonderfahrzeuge und Luftrettungsmittel zum Intensivtransport bereitstellen zu können. Letzte Woche hatte die Verlegung von über 50 COVID-Patienten mit Unterstützung des GMLZ begonnen. Dies zeigt: Die derzeitig zugespitzte Lage ist sehr konkret", gibt der SPD-Politiker zu bedenken und fügt hinzu: "In Zukunft sollten in dem Lagezentrum allerdings auch die gesammelten Informationen der Bundeswehr, des Technischen Hilfswerks und der Bundesministerien einfließen, um effektiver Ressourcen zu nutzen."

"Die Pandemie zeigt, dass wir die Koordination zwischen Bund und Ländern deutlich verbessern müssen. Dafür habe ich bereits im April 2020 in einem Konzept zur Stärkung des Bevölkerungsschutzes geworben: Katastrophenfälle stoppen nicht an den Grenzen der Bundesländer. Ich halte daran fest, dass Länder bei grenzüberschreitenden Krisen besser unterstützt und entlastet werden können, wenn wir ein klares Kooperationsgebot zwischen Bund und Ländern haben", meint Hartmann abschließend.

CDU sagt aufgrund der Coronasituation Teilnahme an Veranstaltungen ab

CDU sagt aufgrund der Coronasituation Teilnahme an Veranstaltungen ab


Die aktuelle Infektionslage in Deutschland führt erneut zu einer starken Einschränkung des öffentlichen Lebens und des Alltags in vielen Bereichen. Insbesondere Zusammenkünfte und Veranstaltungen benötigen ein aufwendiges Hygienekonzept zur Vermeidung von weiteren Infektionen. Trotz der Einführung von Einlassbeschränkungen gemäß 3G-, 2G- und 2G+- Vorgaben, kommt es weiterhin zu einer Ausbreitung des Virus in bislang ungeahntem Ausmaß.

Nach intensiver Diskussion innerhalb der CDU-Fraktion Rheinbach wurde daher beschlossen, bis auf Weiteres keine öffentlichen Veranstaltungen, im Rahmen von Karneval oder Weihnachtsfeiern zu besuchen. „Der Schutz unserer Fraktionsmitglieder, insbesondere aber auch die Vermeidung von potentiellen Ansteckungen und eine Verschärfung der Infektionslage durch Großveranstaltungen hat nach unserem Verständnis aktuell oberste Priorität.“, so Joachim Schneider, Fraktionsvorsitzender der Rheinbacher CDU.

Um einen aktiven Beitrag zum Infektionsschutz zu leisten, werden einige Fraktionsmitglieder im Testzentrum in der Weiherstraße bei den Testungen mithelfen und die Arbeit des Testzentrums unterstützen. Zusätzlich werden die Impfaktionen innerhalb der Stadt personell unterstützt. „Wir sehen, wie wichtig die Testung vor Ort ist und können in Rheinbach jedem Bürger mit zwei funktionierenden Teststationen eine professionelle Testmöglichkeit bieten, die vielerorts nicht realisiert werden konnte.“, erklärt Joachim Schneider.

Donnerstag, 25. November 2021

Aktuelle Zugangs- und Teilnahmeregelungen für Gremiensitzungen der Stadt Rheinbach

Aktuelle Zugangs- und Teilnahmeregelungen für Gremiensitzungen der Stadt Rheinbach

Gemäß der Coronaschutzverordnung vom 24. November 2021 weist die Stadtverwaltung auf die aktuellen Regelungen für die Teilnahme an Gremiensitzungen der Stadt Rheinbach hin.  
 
Für  den  Zutritt  zum  Sitzungssaal  und  zur  Teilnahme  an  den  Sitzungen  gilt  die  3G Regel.  Der Nachweis für vollständig geimpfte, genesene oder getestete Personen ist in Verbindung mit dem jeweiligen Personalausweis vorzulegen. Im Gebäude und im Sitzungsraum gilt grundsätzlich die Maskenpflicht mit Ausnahme an den Sitzplätzen.
 
Interessierte Bürger:Innen werden gebeten, ihre Absicht zur Teilnahme vorher beim Ratsbüro der Stadt Rheinbach per E-Mail ratsbuero@stadt-rheinbach.de oder telefonisch unter 02226 917 – 112 oder – 238 anzumelden. Informationen zu den Terminen und Inhalten der Gremiensitzungen haben wir im Bürgerinformationssystem zusammengestellt: http://session.rheinbach.de/bi/info.asp.

Ab 1.12.2021 - Zugang zum Rheinbacher Rathaus & den Nebengebäuden nur mit 3G und nach Terminvereinbarung

Ab 1.12.2021 - Zugang zum Rheinbacher Rathaus & den Nebengebäuden nur mit 3G und nach Terminvereinbarung

 Aufgrund der aktuellen Corona-Infektionslage und den damit zusammenhängenden gesetzlichen Regelungen  steht  der  Service  der  Stadt  Rheinbach  ab  dem  1.12.2021  telefonisch,  per  E-Mail  oder nach vorheriger Terminvereinbarung zur Verfügung. Für Personen, die das Rathaus persönlich aufsuchen gilt zusätzlich die 3G-Regel. Sie müssen nachweisen, dass sie entweder vollständig geimpft, genesen oder getestet sind. Der Nachweis eines Schnelltestes (POC-Test) darf nicht älter als 24 Stunden, der Nachweis eines PCR-Testes nicht älter als 48 Stunden sein.

Die städtischen Dienstleistungen stehen den Bürger:innen  unter Beachtung der genannten Regelungen weiterhin in vollem Umfang zur Verfügung.
 
Für Terminabsprachen kann mit den bekannten Ansprechpartner:innen in den Dienststellen Kontakt aufgenommen werden. Erreichbar ist die Stadt Rheinbach außerdem über das Bürgertelefon unter  02226  917-0  oder  die  E-Mail-Adresse  infothek@stadt-rheinbach.de.  Reisepässe  können zudem nach vorheriger Terminvereinbarung unter der oben genannten Rufnummer auch an der Infothek des Rathauses abgeholt werden.
 
Die Kontrolle über den 3G-Nachweis erfolgt im Eingangsbereich des jeweiligen Gebäudes. Für die dabei eventuell entstehenden Verzögerungen bittet die Verwaltung um Verständnis.
 
Die Stadt Rheinbach weist zudem auf das Angebot der kostenlosen Bürgertestungen im Schnelltestzentrum Rheinbach am Schornbuschweg 1 (www.testzentrum-rheinbach.de) oder im Bestattungshaus Pfahl in der Weiherstraße (www.pfahl.de) hin. 

Freitag, 19. November 2021

Rheinbach: Aktuell 108 positive PCR-Tests


Rheinbach: Aktuell 108 positive PCR-Tests

Coronavirus: Sachstand im Rhein-Sieg-Kreis vom 19.11.2021

Rhein-Sieg-Kreis (an) – Im Rhein-Sieg-Kreis sind insgesamt 32.176 Personen positiv auf SARS CoV2 getestet worden. Der Wert für die 7-Tage-Inzidenz für den Rhein-Sieg-Kreis liegt bei 195,4 (Quelle: RKI).

Die 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz und den Anteil der Covid-19-Patienten an betreibbaren Intensivbetten für ganz NRW ist zu finden unter mags.nrw/coronavirus-fallzahlen-nrw. Hierbei handelt es sich um eine „Landes-Inzidenz“. Das Land entscheidet auf dieser Grundlage über Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie.

Überblick Infektionsgeschehen


Die aktuelle Lage im Rhein-Sieg-Kreis sieht derzeit wie folgt aus:

Insgesamt erfasste bestätigte Fälle

32.176

Davon genesene Personen

29.390

Davon verstorbene Personen

      594

Aktuelle Fälle

   2.192


Überblick Impfungen


Mit Stand Montag, 15. November 2021, beträgt die Gesamtsumme der Impfungen im Rhein-Sieg-Kreis 799.946. Der Anteil der Erstimpfungen beträgt 385.187. Der Anteil der Folgeimpfungen beträgt 385.422. Der Anteil der Auffrischungsimpfungen beträgt 29.337. (Quelle: Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein coronaimpfung.nrw/impfmonitor).

Bitte beachten Sie den Hinweis der Kassenärztlichen Vereinigung: „Die Impfungen des Herstellers Johnson&Johnson galten bislang lediglich als Folgeimpfung. Seit dem Update vom 28.05.2021 werden diese nun sowohl als Erst- als auch als Zweitimpfung gezählt. In der Spalte Summe taucht die Impfung jedoch weiterhin nur einmal auf.“

Unter coronaimpfung.nrw/impfzentren/impfregister hat die Kassenärztliche Vereinigung ein öffentliches Impfregister impfwilliger niedergelassener Ärztinnen und Ärzte zusammengestellt.

Weitere Informationen zum Stand der Impfungen im Rhein-Sieg-Kreis unter rhein-sieg-kreis.de/impfen, z.B. auch das Impfgeschehen nach Altersgruppen.

Die Verteilung auf den Rhein-Sieg-Kreis sieht wie folgt aus:


Überblick Bürgertestungen

In 241 Schnelltestzentren des Rhein-Sieg-Kreises (153 Apotheken, Praxen für Zahnärztinnen und Zahnärzte bzw. Ärztinnen und Ärzten sowie 88 Bürgertestzentren) wurden in der 45. Kalenderwoche 13.342 Schnelltests durchgeführt. Davon waren 77 Testungen positiv. Das entspricht einer Quote von 0,58 %.

Zwei neue Impfstellen in Sankt Augustin und in Meckenheim

Impfkampagne im Rhein-Sieg-Kreis: Eröffnung von neuen Impfstellen

Zwei neue Impfstellen in Sankt Augustin und in Meckenheim

Rhein-Sieg-Kreis (an) – Der Rhein-Sieg-Kreis bringt die erfolgreiche Impfkampagne weiter voran und eröffnet im Kreisgebiet jetzt zwei neue Impfstellen in Sankt Augustin und in Meckenheim. Diese sollen zusammen mit den bereits bestehenden mobilen Impfterminen in den Städten und Gemeinden des Rhein-Sieg-Kreises die Impfangebote der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte ergänzen.

„Das ist ein erster Aufschlag! Wir werden weitere Anstrengungen unternehmen müssen, um Impfwillige vor allem mit den Auffrischungsimpfungen zu versorgen“, betonte Landrat Sebastian Schuster die Bedeutung der neuen Impfstellen im Kampf gegen das Coronavirus. „Diese dezentralen Angebote fördern die Impfbereitschaft und den Erfolg für unsere Impfkampagne.“

„Dezentralität ist besonders wichtig“, sagten die Bürgermeister von Sankt Augustin, Max Leitterstorf, und Meckenheim, Holger Jung. „Wir müssen es den Menschen so einfach wie möglich machen, sich gegen Corona impfen zu lassen, um sich und andere zu schützen. Großer Dank an den Rhein-Sieg-Kreis, dass diese Impfmöglichkeiten so schnell angeboten werden.“

Rechtsrheinisch ist geplant, am Dienstag, 30. November 2021, eine Impfstelle in der huma Shoppingwelt in Sankt Augustin zu eröffnen. Hier sollen Impfungen von Dienstag bis Samstag jeweils von 12:00 Uhr bis 18:00 Uhr stattfinden. Zur Verfügung stehen fünf Impfkabinen für 600 Impfungen pro Tag bzw. 3.000 Impfungen pro Woche.

Um auch ein Angebot für die Bürgerinnen und Bürger im linksrheinischen Kreisgebiet machen zu können, soll am Dienstag, 7. Dezember 2021, die Impfstelle in den ehemaligen Räumlichkeiten des Jugendamtes Im Ruhrfeld 16 in Meckenheim ihren Betrieb aufnehmen. Von Dienstag bis Samstag sollen hier jeweils von 12:00 Uhr bis 18:00 Uhr Impfungen gegen das Coronavirus stattfinden. Geplant sind vier Impfkabinen, in denen bis zu 480 Impfungen pro Tag (2.400 Impfungen pro Woche) durchgeführt werden können.

Impfen lassen können sich alle Impfwilligen ab 12 Jahren mit dem Impfstoff BioNTech. Wer sich mit Johnson&Johnson die immunisieren lassen möchte, muss mindestens 18 Jahre alt sein. Eine Auffrischungsimpfung (sogenannte Boosterimpfung) erhalten gemäß aktueller STIKO-Empfehlung und des aktuell gültigen Erlasses des MAGS alle Impfwilligen frühestens sechs Monate nach ihrer Zweitimpfung. Wer die erste Impfung mit dem Impfstoff von Johnson&Johnson erhalten hat, kann die Auffrischungsimpfung bereits nach vier Wochen bekommen.

Besser Termin vereinbaren


Wer sich an den beiden neuen Impfstellen gegen das Coronavirus impfen lassen möchte, sollte über rsk.impfsystem.de/visitor/ einen Termin vereinbaren. Das Buchungsportal wird demnächst freigeschaltet.

Es sind auch Impfungen ohne Termin möglich – hier kann es vor Ort aber zu längeren Wartezeiten kommen.

Mobiles Impfen geht weiter


Parallel zu den beiden Impfstellen in Meckenheim und in Sankt Augustin ist das mobile Impfteam des Rhein-Sieg-Kreises weiterhin in den Städten und Gemeinden unterwegs. An drei Terminen in der Woche wird dieses Angebot von den Bürgerinnen und Bürgern sehr gut angenommen, rund 450 bis 500 Impfwillige kommen pro Termin. Wer sich hier impfen lassen möchte, benötigt keinen Termin, sollte aber einen Personalausweis und den Impfpass mitbringen.

Die Erst-, Zweit- und Auffrischungsimpfung erhalten alle Impfwilligen ab 12 Jahren mit dem Impfstoff BioNTech, sowohl bei den mobilen Terminen als auch bei den Impfstellen. Wer bei der ersten Impfung den Impfstoff Johnson&Johnson erhalten möchte, muss mindestens 18 Jahre alt sein.

Grundsätzlich werden Auffrischungsimpfungen (sogenannte „Boosterimpfungen“) mit BioNTech durchgeführt. Bei einer Zweitimpfung mit BioNTech erfolgt die Boosterimpfung nach sechs Monaten, bei Johnson&Johnson bereits nach vier Wochen.

Demnächst erhält der Rhein-Sieg-Kreis ein Kontingent des Impfstoffes Moderna. Dieser kann als Auffrischungsimpfung an die Personen verabreicht werden, die bei den vorhergehenden Impfungen AstraZeneca oder Moderna erhalten haben. Bereits jetzt ist für diese Personen eine Auffrischungsimpfung mit BioNTech möglich.

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt aktuell bei Personen unter 30 Jahren eine „Boosterimpfung“ mit BioNTech. Bei Personen über 30 Jahren sei das laut STIKO kein „Muss“, aber auch möglich.

Bei 12 – 15-Jährigen muss ein Elternteil eine Einverständniserklärung unterschreiben. Diese gibt es zum Download auf rhein-sieg-kreis.de/impfen. Zur Impfung selbst müssen die Mädchen und Jungen von einem Elternteil begleitet werden.

Die mobilen Impftermine gibt es hier: rhein-sieg-kreis.de/impfen

Impfkampagne im Rhein-Sieg-Kreis dezentral organisieren

Impfkampagne im Rhein-Sieg-Kreis dezentral organisieren

Die SPD-Kreistagsfraktion begrüßt ausdrücklich die Impfinitiative einzelner Bürgermeister:innen, die beiden geplanten Impfstandorte des Rhein-Sieg-Kreises in Meckenheim und Sankt Augustin sowie insbesondere das herausragende Engagement der Hausarztpraxen mit ihren Beschäftigten. Gleichzeitig wird – spätestens mit der allgemeinen Empfehlung der STIKO – die 3. Corona-Impfung ein logistischer Kraftakt, zumal das Land NRW ohne Not die Impfzentren hat schließen lassen. „Wir brauchen daher einen starken Rhein-Sieg-Kreis, um die Impfkampagne zum Erfolg zu führen“, betont SPD-Fraktionsvorsitzender Denis Waldästl.

„Es muss das Ziel sein, dass der Landrat kurzfristig ein Konzept für weitere Impfaktionen im Rhein-Sieg-Kreis vorlegt. Insbesonders niederschwellige und mobile Angebote müssen dabei im Fokus stehen“, so äußert sich die Hennefer SPD-Kreistagsabgeordnete, Hanna Nora Meyer.

„Die Angebote müssen im Benehmen mit den Bürgermeister:innen realisiert und umgesetzt werden, Impfbusse oder Impfangebote in Rat- oder Gemeindehäusern können dafür eine Möglichkeit sein“, ergänzt die die Lohmarer Kreistagsabgeordnete Gisela Becker.

Die SPD-Kreistagsfraktion fordert außerdem in ihrem Antrag den Landrat auf mit der NRW-Landesregierung in Kontakt zu treten, um Nachbesserungen bei der finanziellen Ausstattung der Impfkampagne zu erreichen. „Unabhängig davon, muss ein dezentrales Konzept im Rhein-Sieg-Kreis in jedem Fall umgesetzt werden, da die Gesundheitsvorsorge für die Bürgerinnen und Bürger im Rhein-Sieg-Kreis nicht an finanziellen Ressourcen scheitern darf“, betont Waldästl abschließend.

Coronavirus: Booster-Impfaktion für Bürger:innen ab 18 Jahren am 27. November

Coronavirus: Booster-Impfaktion für Bürger:innen ab 18 Jahren am 27. November

Am 27. November findet im Schnelltestzentrum am Schornbuschweg 1 in Rheinbach von 10 bis 15 Uhr eine Sonderimpfaktion mehrerer Ärzte unter der Leitung von Dr. med. Marc El-Sawaf statt.

Das Angebot für eine Booster-Impfung richtet sich an alle Bürger:innen ab 18 Jahren.

Verimpft wird der Impfstoff BioNTech von Pfizer.  
 
Die  Impfaktion  wird  unterstützt  von  der  Firma  evation,  die  Räumlichkeiten,  Personal und  das Portal für die Terminbuchung bereitstellt. Weitere Informationen zur Aktion und Terminbuchung unter www.impfung-rheinbach.de.

Dienstag, 2. November 2021

Martinsmarkt in Wormersdorf abgesagt

Martinsmarkt in Wormersdorf abgesagt

Wie bereits im vergangenen Jahr muss der Martinsmarkt in Wormersdorf aufgrund der Coronapandemie abgesagt werden. Die ansteigenden Fallzahlen führen unweigerlich dazu, dass zum Schutz der Besucher auf dem Kirchplatz ein umfassendes Hygienekonzept erstellt und umgesetzt werden muss. Dies ist für den jungen Verein personell nicht durchführbar. „Wir hatten bereits das komplette Programm erstellt, die Aussteller im Boot und die vielen Musikgruppen und Unterstützer in den Startlöchern stehen. Jedoch muss an dieser Stelle mit Vernunft agiert werden und der Gesundheitsschutz steht hier über Allem! Nach intensiver Diskussion im Vorstand haben wir daher die Entscheidung getroffen, den Martinsmarkt in diesem Jahr auszusetzen.“, erklärt der Vereinsvorsitzende, Dr. Timo Wilhelm-Buchstab.

Der Martinsverein Wormersdorf, der sich im Jahr 2018 gründete, freut sich aber jetzt schon auf das kommende Jahr und den Martinsmarkt 2022 und dankt allen für die Unterstützung und das Verständnis für diese Entscheidung.

Dienstag, 26. Oktober 2021

Bund fördert Lüftungsanlagen der städtischen KiTa`s und Schulen

Bund fördert Lüftungsanlagen der städtischen KiTa`s und Schulen

SPD-Fraktion dankt der Stadtverwaltung Rheinbach für ihren Einsatz

Die städtischen Kindertagesstätten und Schulen in Rheinbach werden mit stationären Luftfiltern ausgestattet. Dies wird möglich, weil die Stadtverwaltung Rheinbach die entsprechenden Förderanträge an das Bundesamt für Wirtschaft gestellt hat, die allesamt genehmigt wurden. Die SPD-Fraktion freut sich, dass die Schulen gut aufgestellt werden, um die Ansteckungsgefahr in KiTa`s und Schulen zu reduzieren. In Räumen, die von Kindern unter 12 Jahre genutzt werden, sollen die stationären Anlagen eingebaut werden. Diese Lüftungsanlagen haben gegenüber mobilen Anlagen den Vorteil, dass die Räume kontinuierlich mit Frischluft versorgt werden und gleichzeitig die Raumluft gefiltert wird.

Kinder unter 12 Jahren, die zur Zeit nicht geimpft werden können, werden somit vor einer Ansteckung in städtischen KiTa`s und Schulen besser geschützt. 80% der Kosten übernimmt das Bundesamt für Wirtschaft, 20% wird die Stadt Rheinbach aufbringen.

„Das ist eine gute Investition in die Zukunft“, ist sich Michael Rohloff schulpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion sicher. „Denn so wird die Gesundheit unserer Kinder bestmöglich auf Jahre hinaus geschützt.“

Die SPD-Fraktion bedankt sich bei Bürgermeister Ludger Banken und dem Fachbereich Schule, unter der Leitung von Dr. Raffael Knauber, für ihr Engagement und die erfolgreiche Antragstellung. Aus eigenen Mitteln hätte die Stadt Rheinbach die Lüftungsanlagen nicht so zeitnah finanzieren können.