Posts mit dem Label Nachruf werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Nachruf werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 10. Juli 2026

Wir trauern um Dr. Hermann Meyn

Wir trauern um Dr. Hermann Meyn

✝ 3. Juli 2026

Mit dem Tod von Dr. Hermann Meyn verliert die SPD Rheinbach ein langjährig engagiertes Mitglied.

Von Januar 1977 bis April 1979 war er Vorsitzender unseres Ortsvereins. Mit großem Engagement setzte er sich für die Sozialdemokratie und für die Menschen in Rheinbach ein. Sein Wirken und seine Verbundenheit mit unserer Stadt werden in guter Erinnerung bleiben.

Unser Mitgefühl gilt seiner Familie und allen, die ihm nahestanden.

SPD Rheinbach

Samstag, 10. Januar 2026

CDU Rheinbach trauert um Claus Wehage

CDU Rheinbach trauert um Claus Wehage


Die CDU Rheinbach trauert um Claus Wehage, der über viele Jahre als erster stellvertretender Bürgermeister und als engagiertes Mitglied des Rates unsere Stadt geprägt hat. Mit seinem Tod verlieren wir einen überzeugten Christdemokraten, einen verlässlichen Mitstreiter und einen Menschen, der sich mit Herz, Verstand und Tatkraft für Rheinbach eingesetzt hat.

Claus Wehage, geboren am 12. April 1939, kam vor rund vier Jahrzehnten nach Rheinbach und fand hier seine politische und persönliche Heimat.  

Im Stadtrat und insbesondere in seiner Funktion als erster stellvertretender Bürgermeister vertrat er die Stadt bei zahlreichen offiziellen Anlässen – stets würdevoll, verbindlich und mit einem tiefen Verständnis für die Bedeutung kommunaler Gemeinschaft.  

Innerhalb der CDU wurde Claus Wehage für seine Zuverlässigkeit, seine Diskussionsfreude, seine Ideen und seine Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, hoch geschätzt. Er war ein Mensch, der anpackte, der gestaltete und der sich nie scheute, klare Worte zu finden, wenn es notwendig war. Seine Bodenständigkeit, sein Humor und seine menschliche Wärme machten ihn zu einem beliebten und respektierten Mitglied unserer Partei.

Wir verlieren mit ihm einen politischen Weggefährten, der über Jahrzehnte hinweg das Gesicht der CDU Rheinbach mitgeprägt hat. Sein Einsatz für das Gemeinwohl, sein Pflichtbewusstsein und seine tiefe Verbundenheit mit unserer Stadt werden uns in dankbarer Erinnerung bleiben.

Unsere Gedanken sind in dieser schweren Zeit bei seiner Familie und allen, die ihm nahestanden.

Die CDU Rheinbach wird Claus Wehage ein ehrendes Andenken bewahren.
 

Montag, 31. März 2025

Eine liberale Stimme schweigt für immer.

Eine liberale Stimme schweigt für immer.


Wir trauern um unsere langjährige Weggefährtin und Parteifreundin

Frau Christine Gerdes

Sie verstarb im Alter von 89 Jahren.

In unserer Erinnerung wird sie als liebenswerte, stets engagierte und verantwortungsvolle Persönlichkeit bleiben.

FDP - Fraktion im Rheinbacher Stadtrat
Jana Rentzsch,  Hartmut Johannlükens, Tamara Vogt, Tassilo Niklaus

Rheinbach, im März 2025

 

Freitag, 8. Dezember 2023

Nachruf Winfried Weingartz


Nachruf Winfried Weingartz


Die CDU Rheinbach trauert um ihr langjähriges Mitglied Winfried Weingartz, der gestern, am
06.12.2023, im Alter von 77 Jahren unerwartet und viel zu früh verstorben ist.

Winfried Weingartz, der von seinen Parteifreunden liebevoll Buddy genannt wurde, war 47 Jahre Mitglied der CDU Rheinbach und insgesamt 26 Jahre für die CDU Mitglied im Rat der Stadt Rheinbach. Nach seinem Ausscheiden als Ratsherr hat er als sachkundiger Bürger im Jugendhilfeausschuss mitgearbeitet. Buddys politisches Herz schlug bemerkenswert sozial und für Kinder und Jugendliche. Folgerichtig engagierte er sich besonders in dem Jugendhilfeausschuss, dem Auschuss für Schule, Bildung und Sport, sowie in dem Ausschuss für Generationen, Integration und Soziales. In der Zeit von 2000-2009 war er Geschäftsführer der CDU-Fraktion und organisierte zahlreiche Klausurwochenenden in der Eifel. Den Teilnehmern werden diese wunderschönen, geselligen und die Gemeinschaft fördernden Klausurtagungen in Erinnerung bleiben. Im Jahr 2017 wurde Winfried Weingartz der Ehrenring der Stadt Rheinbach für all diese Verdienste verliehen.

Für die Bürgerinnen und Bürger seines Wahlbezirkes organsierte er viele Jahre lang das Nordstadtfest und förderte damit nicht nur die Gemeinschaft in diesem Bezirk, sondern unterstütze mit dem Erlös des Festes immer auch soziale Projekte. Leidenschaftlich setzte sich Buddy Weingartz auch für die Seniorinnen und Senioren unserer Stadt ein. So organisierte er gemeinsam mit seiner Frau Barbara über 30 Fahrten der Altenhilfe Rheinbach.

Mit Winfried Buddy Weingartz verliert die CDU einen außergewöhnlich liebenswerten Politiker, der auch über Parteigrenzen hinweg große Anerkennung genoss. Buddy hat sich in besonderem Maße um die CDU Rheinbach verdient gemacht.

Für diese Leistungen gebühren ihm unser aller Dank und Anerkennung.
Wir werden ihm immer ein ehrendes Andenken bewahren

Freitag, 12. Mai 2023

Tiefe Trauer um Peter Feuser bei Stadtgesellschaft, Rat und Verwaltung

Tiefe Trauer um Peter Feuser bei Stadtgesellschaft, Rat und Verwaltung


Rheinbach, 12.05.2023 Mit großer Betroffenheit informiert die Stadt Rheinbach über den Tod von Herrn Peter Feuser, der im Alter von 70 Jahren nach kurzer schwerer Krankheit am 4. Mai 2023 verstorben ist.

Der gebürtige Queckenberger wurde zum August 1967 als Verwaltungslehrling bei der Stadt
Rheinbach eingestellt. Bereits nach fünf Jahren hatte Peter Feuser die Leitung des Sportamtes inne.

In dieser Funktion förderte er fast zwei jahrzehntelang die Lebensqualität der Stadt und prägte die Ausgestaltung des Freizeitparks und des damaligen Wellen- und Freizeitbades maßgeblich. Über die Jahrtausendwende hinweg stand er als Pressesprecher und Leiter des Ratsbüros im engen Austausch mit der Bevölkerung und wirkte als verlässliches und charakterstarkes Bindeglied zu Rat und Verwaltung der Stadt Rheinbach. Darüber hinaus gestaltete Peter Feuser die Belange der Stadt als Fachbereichsleiter für die Fachgebiete Ordnungsangelegenheiten und Soziale Dienste im Verwaltungsvorstand. Nach über 48 Jahren beendete Peter Feuser seinen Dienst bei der Stadt Rheinbach zum 31. Dezember 2015 und wurde in den Ruhestand verabschiedet.

Mit seiner fachlichen Kompetenz und seinem gewinnenden Auftreten war Peter Feuser eine Persönlichkeit, die gleichermaßen Kolleginnen und Kollegen, die Mitglieder des Rates und der städtischen Gremien sowie die Rheinbacher*innen mitgenommen und begeistert hat. Die Einheit und das Ansehen der Verwaltung als Dienstleister waren ihm immer ein großes Anliegen. Auch seine uneigennützige Unterstützung während der Unwetterkatastrophe 2021 zeigten seine große Verbundenheit zu seiner Stadt und ihrer Stadtverwaltung.

Sein Tod bewegt seine Angehörigen und die Stadtgesellschaft, Rat und Verwaltung tief. Die Mitarbeitenden der Stadtverwaltung werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.

Donnerstag, 12. Januar 2023

Claudia Starke, Vorsitzende der Frauenunion verstorben

Claudia Starke, Vorsitzende der Frauenunion verstorben


Plötzlich und unerwartet verstarb am vergangenen Samstag die Vorsitzende der CDU -Frauenunion, Claudia Starke, im Alter von 54 Jahren.

Seit ihrem Eintritt in die CDU zeigte sich Claudia Starke sehr engagiert, unterstützte in diversen Wahlkämpfen, übernahm das Amt der Protokollführerin und war als sachkundige Bürgerin Teil der CDU-Kreistagsfraktion.

Die CDU-Politikerin war seit 2018 im Vorstand der Frauenunion aktiv und hatte im September 2021 den Vorsitz der Frauenunion Rheinbach übernommen. Claudia Starke wird der CDU Rheinbach fehlen und Ihre offene Art und ihr Engagement bleiben für uns unvergesslich.

Montag, 2. Januar 2023

Nachruf Richard Tenorth

Nachruf Richard Tenorth


Die CDU Rheinbach trauert um ihr langjähriges Mitglied Richard Tenorth aus Hilberath, der am Silvesternachmittag im Alter von 79 Jahren nach längerer Krankheit verstorben ist.

Mit Richard Tenorth verliert die CDU einen außergewöhnlichen und in der Bevölkerung sehr beliebten Politiker. Für seinen Wohnort Hilberath engagierte er sich in besonderem Maße. Richard Tenorth war in der Zeit von 2007 bis 2020 Ortsvorsteher von Hilberath. Seine Amtsübernahme war außergewöhnlich, weil er damals das Amt des Ortsvorstehers von seinem Sohn Hendrik Tenorth übernahm. Als Ortsvorsteher war er 13 Jahre lang verantwortlich für die stetige Weiterentwicklung des schönen Rheinbacher Höhenortes. So führte er u. a. den „lebendigen Adventskalender“ von seinem Sohn weiter und setzte sich für die Realisierung eines Bouleplatzes ein.

Neben seinem politischen Engagement war Richard Tenorth von 1986 bis 2012 Vorsitzender des Sportclubs Hilberath. In dieser Funktion organisierte er besonders gern den jährlich stattfindenden und weit über Rheinbachs Grenzen hinaus bekannten Hilberather Volkswandertag.

Richard Tenorth hat sich in besonderem Maße um die CDU Rheinbach verdient gemacht. Für diese Leistungen gebühren ihm Dank und Anerkennung.

Donnerstag, 6. Oktober 2022

Freunde von Sevenoaks trauern

Freunde von Sevenoaks trauern

Die Nachricht von Margret Wittgrefes Tod hat Vorstand und Mitglieder der Partnerschaftsvereinigung tief betrübt.

Mit ihrem Engagement als Gründungsmitglied und erste langjährige Vorsitzende (1996 bis 2002) hat sie den Grundstock für ein harmonisches Miteinander zwischen den Friends of Rheinbach und den Freunden von Sevenoaks gelegt. Ihre sehr persönliche und offene Vereinsführung hat viele zu Mitarbeit motiviert. Dank ihrer guten Kontakte zu den Mitgliedern in Sevenoaks gedieh das deutsch-britische Projekt.

Nach nur vier Jahren schaffte es der Verein im Sommer 2000 zur offiziellen Anerkennung einer deutsch-britischen Städtepartnerschaft.

Unvergessen sind ihr lebhafter Geist, an dem sie andere teilhaben ließ - gerne in Englisch, Französisch oder Niederländisch – und ihr Humor, den sie oft auf Plattdütsch oder Sächsisch zum Ausdruck brachte.

Darüber hinaus hat sie mit ihrer sprachlichen Kreativität – durch Schilderungen über die Besuche in England und das Verfassen eigener Kinderbücher – nicht nur das Rheinbacher Kulturleben bereichert.

Der Vorstand und die Mitglieder des Vereins der Freunde von Sevenoaks trauern um eine Persönlichkeit, die den Verein geprägt hat und deren Erfahrung und Rat fehlen wird.

Mittwoch, 21. September 2022

Nachruf Dr. Gerhard Eisfeld

Nachruf Dr. Gerhard Eisfeld


Die SPD trauert um Dr. Gerhard Eisfeld, der sich In Rheinbach politisch für die SPD engagierte. Gerhard Eisfeld war über 20 Jahre, vom Dezember 1983 bis Ende September 2004 Mitglied des Rates der Stadt Rheinbach. Bereits ab 1979 war er Sachkundiger Bürger im Sozialausschuss.

In zahlreichen Gremien war Gerhard Eisfeld aktiv, z.B. in der Verbandsversammlung des Volkshochschulzweckverbandes und der Gesellschafterversammlung der Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft. Zudem war er Mitbegründer der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg.

Eine besonderes Herzensanliegen war für Gerhard Eisfeld der Beirat des Glasmuseums. Von Anfang an hat er sich für die Auslobung eines Internationalen Glaskunstpreis eingesetzt, der alle zwei Jahre verliehen wird. In diesem Jahr wird der Preis nun schon zum 11ten Mal ausgelobt. Seine große Leidenschaft galt der Kultur, die er auf vielfältige Weise nach Kräften förderte.

Für seine Verdienste zeichnete ihn die Stadt Rheinbach im Jahre 2005 mit dem Ehrenring aus.

Die vielfältigen Interessen und Fähigkeiten von Dr. Gerhard Eisfeld kommen auch in seinem beruflichen Werdegang zum Ausdruck. Er war Assistent im Deutschen Bundestag, Gymnasiallehrer, Forschungsreferent, Persönlicher Referent von zwei Bundesbildungsministern und Lehrbeauftragter an den Universitäten Bonn und Köln.

1986 initiierte Gerhard Eisfeld die Tennispartnerschaft zwischen dem Tennisklub am Stadtwald e.V. und dem Tennisklub von Villeneuve. Er engagierte sich auch beim Verein der christlichen Pfadfinderinnen und Pfadfinder des Stammes Pfalzgraf Ezzo.

Nach dem krankheitsbedingten Ausscheiden aus dem Rat hat er einige Bücher geschrieben. 2010 veröffentlichte er die Biografie über Helmut Lenders, in der er das Wirken des Wuppertaler Sozialdemokraten hinter den Kulissen der großen Politik untersuchte. Sein letztes Werk „Segensreiche Natur“ wurde wenige Monate vor seinem Tod veröffentlicht.

Dr. Gerhard Eisfeld verstarb am 16. September 2020, nach langer, schwerer Krankheit, im Alter von 84 Jahren.

Gerhard war insgesamt 59 Jahre SPD-Mitglied. Die SPD gedenkt seiner mit Dankbarkeit und Anteilnahme.

Dienstag, 19. Juli 2022

Nachruf Karl Ludwig Krakow

Nachruf Karl Ludwig Krakow


Die CDU Rheinbach trauert um ihren ehemaligen Vorsitzenden Karl L. Krakow, der am vergangenen Samstag nach langer schwerer Krankheit im Alter von 81 Jahren verstarb.

Karl Krakow war der innovative Ideengeber, der sowohl in den Bundestagswahlkämpfen als Leiter einer Wahlkampfabteilung im Konrad-Adenauer-Haus, als auch auf kommunaler Ebene oft entscheidende Impulse setzte. Diese Erfahrungen und seine beruflichen Erfolge als Chef einer Werbeagentur brachte Krakow auch in seine politischen Funktionen in Rheinbach ein. In vielfältiger Form gestaltete Karl Krakow das Bild Rheinbachs mit, in dem er mit dem Stadt Marketing-Verein unterschiedliche Veranstaltungen in Rheinbach initiierte und kreativ umsetzte, so z.B. den „Tag der Nationen“ zur Förderung interkulturellen Zusammenlebens, den „Tag der Kindergärten“ oder auch den „Tag der Bildung“ des Rheinbacher Campus der Hochschule.  Karl Krakow war es auch, der in Rheinbach den Weihnachtsmarkt initiierte und gemeinsam mit dem Stadtmarketing vorantrieb.

Das politische Engagement Karl Krakows in Rheinbach begann bereits in den 1960er Jahren in der Jungen Union, deren Vorsitzender er über viele Jahre war (1969-1971). Ab 1972 übernahm er das Amt des Stadtverbandsvorsitzenden. Karl Krakow gelang es nach der „Kommunalen Neuordnung NRW“ und Zerschlagung des Landkreises Bonn 1969 und dem damit verbundenen Verlust der Eigenständigkeit der Kommunen durch die Integration in den Rhein-Sieg-Kreis, in den Ortschaften CDU-Stützpunkte aufzubauen, um als Ansprechpartner greifbar zu bleiben. Insbesondere der Kontakt zur Bevölkerung und die Funktion als Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger stand für ihn immer im Mittelpunkt seiner Arbeit. Unter seinem Vorsitz erreichte die Mitgliederzahl der CDU ihren bisherigen Spitzenwert von über 800 Mitgliedern. Er begründete am 5.05.1977 den kommunalpolitischen Arbeitskreis. 1982 gründete Krakow die MIT  (Mittelstandsvereinigung) Rheinbach, der er bis 1984 Vorstand. Mit Unterbrechungen war Karl Krakow engagiertes Vorstandsmitglied des Stadtverbandes und war als Pressesprecher für die Außendarstellung der CDU Rheinbach verantwortlich. Sein Engagement, seine Kreativität und sein Ideenreichtum waren beispiellos.

Auch seine unterschiedliche, ehrenamtliche Arbeit in vielen Rheinbacher Vereinigungen war beindruckend. In den letzten 15 Jahren stand er seinem Verein „Togo-Kinder Zukunftschance e.V.“ als Vorsitzender vor und warb unermüdlich um Unterstützung für sein Herzensprojekt in Togo. Dieser wichtige Blick über den Tellerrand hinaus zeichnete Karl Krakow zeitlebens aus und machten ihn so wertvoll für unsere Gesellschaft.

Karl Ludwig Krakow hat sich für die CDU und die Stadt Rheinbach verdient gemacht. Wir werden ihm und seinem Wirken stets ein respektvolles Andenken bewahren.

Mittwoch, 27. Oktober 2021

Gedenken an die verstorbenen Ehrenbürger der Stadt Rheinbach

Gedenken an die verstorbenen Ehrenbürger der Stadt Rheinbach

Viele Bürgerinnen und Bürger besuchen Allerheiligen die Grabstätten ihrer Familien. Die Repräsentanten der Stadt Rheinbach gedenken an diesem Tag der verstorbenen Ehrenbürger.
Bürgermeister Ludger Banken wird am Montag, 1. November 2021, um 10:00 Uhr auf dem Friedhof Sankt-Martin,Ölmühlenweg, 53359 Rheinbach an den Gräbern von Karl Commeßmann, Wilhelm Schneider, Johann Schäfer, Dr. Hans Hirschmann, Heinrich Kalenberg und Heinz Wilhelm Büttgenbach Kränze niederlegen.


Karl Commeßmann
war vom 17. Mai 1897 bis 1. September 1926 Bürgermeister von Stadt und
Amt Rheinbach.

Rechtsanwalt Wilhelm Schneider, den Rheinbachern besser bekannt unter der Berufsbezeichnung „Justizrat“, war viele Jahre Beigeordneter der Stadt Rheinbach.

Erster frei gewählter Bürgermeister der Stadt Rheinbach nach dem 2. Weltkrieg war Konrektor
Johann Schäfer. Der Rat wählte ihn in seiner Sitzung am 2. Oktober 1946.

Achtzehn Jahre (1946-1964) lang gehörte Dr. Hans Hirschmann dem Rat der Stadt Rheinbach
an, davon 15 Jahre als Bürgermeister und 12 Jahre lang als Landrat des früheren Landkreises
Bonn.

Heinrich Kalenberg
war vom 1. September 1963 bis 31. August 1995 Stadtdirektor der Stadt
Rheinbach, zugleich bis zur Kommunalreform im Jahr 1969 Amtsdirektor des ehemaligen Amtes
Rheinbach-Land.

Der am 30. März 2017 im Alter von 78 Jahren verstorbene Heinz Wilhelm Büttgenbach war ab
der Kommunalreform von 1969 bis 1989 Bürgermeister der Stadt Rheinbach und Ehrenbürger
der französischen Partnerstadt Villeneuve lez Avignon.

Mittwoch, 15. September 2021

Nachruf zum Tode von Friedrich „Fritz“ Blättner

Nachruf zum Tode von Friedrich „Fritz“ Blättner

Mit großem Bedauern muss die SPD Alfter Abschied von Friedrich „Fritz“ Blättner nehmen, der am 25.08.2021 im Alter von 90 Jahren verstorben ist.

Fritz Blättner war über 55 Jahre Mitglied der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands und hat 1971 bis 2011 dem Vorstand der SPD-Alfter über 40 Jahre lang, in verschiedenen Funktionen, angehört und war zeitweise auch Vorsitzender der SPD Alfter.

Von 1979 bis 1999 hat er dem Rat der Gemeinde Alfter angehört. Er war in dieser Zeit zeitweise Fraktionsvorsitzender und auch Geschäftsführer der Fraktion. Er hat sich um die Gemeinde Alfter und ihre Bürgerinnen und Bürger verdient gemacht.

Fritz Blättner wurde 1931 in Sachsen geboren und ist in Hessen aufgewachsen. Seine berufliche Laufbahn im Bundesministerium für Finanzen führte ihn schließlich nach Bonn. Seit 1971 lebte Blättner mit seiner Familie in Alfter-Gielsdorf.

Blättner war überzeugter Sozialdemokrat. Besonders am Herz lag ihm eine gleichberechtigte Beteiligung der Bürgerschaft „Auf Augenhöhe“.

Eines seiner herausragenden Vermächtnisse war die Herausgabe der kommunalpolitischen Zeitung „betrifft Alfter“, die seit 1976 über zwei Jahrzehnte hinweg regelmäßig in alle Alfterer Haushalte verteilt wurde. Blättner wollte die Kommunalpolitik für die Bürgerinnen und Bürger durchsichtiger machen. Das Redaktionsteam von „betrifft Alfter“ hat sich nie gescheut, Missstände aufzudecken und den „Finger in die Wunde“ zu legen. Ein mutiger und unermüdlicher Einsatz, der seines Gleichen sucht.

Sein Lebensmotto lautete: „Denke stets gut über andere!“, mit dem er nach eigenem Bekunden meist gut gefahren ist.

Seine Expertise lag im Haushaltsrecht. Schon seit den 70er Jahren hat er sich kritisch mit der Mittelbewirtschaftung der Gemeinde Alfter auseinandergesetzt, die schließlich in die Haushaltssicherung geführt hat.

Fritz Blättner war ein stets angenehmer, humorvoller, witziger und schlagfertiger Mensch. Er engagierte sich auf vielfältigste Weise, zuletzt beispielsweise als Vorlese-Pate in einem Kindergarten sowie im Bewohnerbeirat des Wohnstifts, wo er zuletzt gelebt hatte.

Seine privaten Vorlieben galten dem Jazz und der jüngeren Geschichte.

Bis zuletzt hat er rege am Parteileben teilgenommen, der Umgang mit Videokonferenzen, Messenger-Diensten und weiteren digitalen Medien war für ihn selbstverständlich.

Die SPD Alfter wird Fritz Blättner sehr vermissen und ihm ein ehrendes Andenken bewahren. Er hat über Jahrzehnte Ausdauer, Kraft und Geduld für unseren Ortsverein und für die Menschen um ihn herum aufgewendet und unschätzbar viel seiner Zeit investiert.

Unsere Anteilnahme gilt seinen Kindern sowie allen Angehörigen, Freunden und Wegbegleiter/innen.

Mittwoch, 25. August 2021

Nachruf zum Tode von Dr. Fridhelm Marx

Nachruf zum Tode von Dr. Fridhelm Marx

Mit großem Bedauern muss die SPD Alfter Abschied von Dr. Fridhelm Marx nehmen, der am 20.08.2021 verstorben ist.
 
Fridhelm Marx war über 45 Jahre Mitglied der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands und hat von 1979 bis 1999 sowie von 2014 bis 2020 insgesamt 26 Jahre dem Rat der Gemeinde Alfter angehört. Darüber hinaus war er von 2009 bis 2014 als Sachkundiger Bürger bestellt. Er hat sich um die Gemeinde Alfter und ihrer Bürgerinnen und Bürger verdient gemacht.
 
Fridhelm Marx wurde 1945 in St. Wendel/Saar geboren. Nach seinem Jurastudium in Freiburg, Lausanne, und Münster hat er seine berufliche Laufbahn im Bundesministerium für Wirtschaft begonnen, die ihn in unterschiedlichen Funktionen nach Bonn und zwischenzeitig auch nach Berlin geführt hat. Seit 1980 lebte Marx mit seiner Familie in Alfter-Gielsdorf.
 
Marx war überzeugter Sozialdemokrat, der stets den sozialen Markenkern der SPD verteidigt hat, inspiriert nicht zuletzt auch von der Friedenspolitik von Willy Brandt.
 
Seine politische Leidenschaft galt dem Vergaberecht und dem Planungsrecht. Marx war unteranderem Vorsitzender des Haushalts- und auch des Planungsausschusses in Alfter.
 
Eines der Kernanliegen von Fridhelm Marx war, bereits seit den 80er Jahren bis zuletzt, die Einrichtung einer Gesamtschule, die bis heute leider nicht realisiert werden konnte.  
 
Die SPD Alfter wird Fridhelm Marx ein ehrendes Andenken bewahren.
Unsere Anteilnahme gilt seiner Frau, seinen Kindern, sowie allen Angehörigen, Freunden und Weg begleiter/innen.