Montag, 6. Februar 2023

Start in die Hochzeitssaison 2023





Start in die Hochzeitssaison 2023


Nach einem eher ruhigen Herbst und auch Jahresbeginn, starten die Brautpaare 2023 nun in ihre Saison. Die Finanzkrise sorgte für Verunsicherung und ließ viele erstmal abwarten.

Die Hochzeitsmesse am 21./22. Januar im Waldhotel zeigte nun auch - JA, wir wollen heiraten und auf nichts verzichten!

Ob Blumen, Ringe, Fotograf, DJ, Kosmetik etc, die Rheinbacher Aussteller boten ausreichende Informationsmöglichkeiten.

Auch Braut- und Herrenmoden zeigten sich von ihrer schönsten Seite.

„Es gibt aktuell eine sehr vielfältige Kollektion, von sehr schlicht bis pompös, es ist für jeden Geschmack und jedes Budget etwas dabei“, so Melanie Schumacher, Inhaberin von Melanie‘s Brautoase.

Die Rheinbacher Hochzeitsdienstleister freuen sich mit ihren Brautpaaren auf die kommende Saison!

Bullerbü?

Bullerbü?


„Bullerbü“ als politisches Schlagwort. Im deutschsprachigen Raum wurde „Bullerbü“ 2021 als politisches Schlagwort im Wahlkampf zur Berliner Abgeordnetenhauswahl und zur Bundestagswahl verwendet. Damit werden bestimmte Vorstellungen grüner Politik assoziiert, insbesondere Konzepte ökologischer Stadtplanung mit autofreien Zonen, Grünflächen und ökologischem Bauen. Das Schlagwort wird dabei sowohl von grünen Politikern als auch von Kritikern grüner Politik genutzt.“ (1)
Katja Morgenthalers Artikel „Auf nach Bullerbü!“ im Greenpeace Magazin Dezember 22 lieferte  Quellen.

Zitat: „Von der SPD bis AfD, von der Agrarministerin() bis zum Tempolimitbremser, vom konservativen Publizisten bis zum Twitter-Troll – wer immer in diesem Land eine Warnung vor zu viel Wende, zu viel Zukunft oder schlicht zu viel Grünem auszusprechen hat, bedient sich in letzter Zeit gern jener vermeintlichen Vorhölle aus Ökoacker und Autoverbot, in die Deutschland keinesfalls geraten dürfe: Bullerbü.“.

Zitate aus der Politik: „Wir werden nicht mit romantisierenden Bullerbü-Vorstellungen zu einer vormodernen Landwirtschaft zurückkehren” versicherte sie (Claudia Klöckner = gewesene Ministerin) an der Grünen Woche im Januar 2020. Und sie begründet das so: “Weil man sich ein Idyll sucht, weil der eigene Alltag vielleicht zu hektisch ist. Damit werden wir die Menschen nicht ernähren können.“(2)
Eines ist sicher, auf Bullerbü waren die Schweine nicht in Käfigen eingesperrt, vor Durst schreiende über und mit Antibiotika vollgepumpt. Es gab noch Bodenleben in Bullerbü, das Grundwasser war noch nicht von Pestiziden verseucht, Es gab noch Insekten für die Vögel an den Feldrainen, wo auch Hecken ihren Platz hatten.

Als es um den gefährlichen Radverkehr in Berlin ging erklärte Franziska Giffey: „Berlin ist doch nicht Bullerbü.“. Im taz Artikel dazu heißt es in der Bildunterschrift, auf dem Giffey auf einer dicken BMW sitzt: „Wenn schon nur zwei Räder, dann aber mit ordentlich PS…“ Giffey wird wohl nach der Wiederholungswahl am 12. Februar 2023 nicht mehr gebraucht, wenn über Radverkehr in Berlin entschieden wird. Für BMW ist sie nicht mehr zu Reklamezwecken brauchbar. Die SPD muss sich wohl mit der Bronzemedaille zufrieden geben.

Christian Lindner urteilte im Wahlkampf immer und gerne damit, die Grünen strebten „Bullerbü mit subventionierten Lastenfahrrädern“ an. Selbst wenn es so wäre, wäre das fürs Klima immer noch besser, als „Freie Fahrt für dumme Bürger“. Oder den Irrsinn, den Verkehrsminister Wissing verbreitet: „Neue Autobahnen provozieren keinen neuen Autoverkehr sondern machen den bestehenden flüssiger.“ Zeigt doch die Tatsache, dass der Stau auf zweispurigen Autobahnem sich nicht dann auflöst,wenn daraus drei werden. Was steckt dahinter Straßenbauwut? Dumm stellen oder dumm sein?

Lindner weiter im Bundestag: „Er habe den Eindruck, die Grünen wollten aus ganz Deutschland ein "Bullerbü" machen“. Wäre ja nicht schlecht, Herr Lindner, besser jedenfalls als im Deutschland vieler Ahrtäler ohne Grundwasser mit Dürre- und Waldbrandzonen.

Wer mit großer Sicherheit seinen Töchtern Astrid Lindgrens Bücher vorenthalten hat ist Friedrich Merz, der CDU Fraktions- und Parteivorsitzende, der in einer Parteitagsrede erklärte: „Wir haben hier nicht Bullerland“. Oder hatte er ein anderes Buch gemeint? Unter dem Stichwort findet man in Suchmaschinen nur: „Friedrich Merz und Bullerland.“

Die AfD in Person Dirk Nockemann fand es sei Zeit „mit der links- grünen Bullerbü- und Maizelmännchen-Politik“ abzuschließen. Und im stockkonservativen, rechts ausgerichteten Cicero stand: den Grünen sei alles recht, um „sich den Traum vom deutsche Bullerbü zu erfüllen“.
Dabei müsste sich die AfD doch gerne in Bullerbü aufhalten, jedenfalls steht in den Büchern dazu nichts von Migranten, die die AfD doch gerne aus Deutschland fernhielte.

Fazit: Deutschland muss nicht Bullerbü werden, sollte sich aber des Positiven dort bedienen.

(1) https://de.everybodywiki.com/Bullerb%C3%BC_(Schlagwort)

(2) https://wikistade.org/beitraege/landwirtschaft/130-liebe-frau-kloeckner-bullerbue-geht-doch

Man sollte auch so was lesen um zu wissen wie man in Deutschland auch denken kann:
https://www.achgut.com/artikel/in_bullerbue_gehen_die_lichter_aus
Aus Wikipedia zu „achgut“:
„Die Achse des Guten, gegründet 2004, ist ein im Spektrum der politischen Rechten verorteter Blog, herausgegeben von Henryk M. Broder, Dirk Maxeiner und Fabian Nicolay.
NewsGuard zählte AchGut 2022 zu den 3 unglaubwürdigsten Medien des Landes, direkt hinter Russia Today.“
 

Gesprächs-Frühstück für Trauernde in Swisttal

Gesprächs-Frühstück für Trauernde in Swisttal


Einen geliebten Menschen zu verlieren, ist schwer zu ertragen. Viele fühlen sich in dieser Zeit hilflos und alleingelassen. Wer ist da, wenn man seine Geschichte immer und immer wieder erzählen will? Wer versteht diese Gefühle? Wer hört einfach zu und hält die Trauer und Tränen aus? Wo kann man neue Kontakte knüpfen? Wer ermutigt, neue Wege zu versuchen?

Das Gesprächs-Frühstück für Trauernde bietet die Möglichkeit, mit Menschen in Kontakt zu kommen, die ebenfalls um einen geliebten Menschen trauern. Die zuhören, versuchen zu verstehen und die Tränen aushalten können. Die Trauerbegleiter*Innen der Ökumenischen Hospizgruppe e.V. unterstützen in dieser Lebenssituation des erlebten Verlustes, bis ausreichend Kraft gefunden wurde, mit der veränderten Situation zu leben.

Das Gesprächs-Frühstück ist nicht an eine Konfession gebunden, unverbindlich und kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ein notwendiger, tagesaktueller Coronatest kann auch vor Ort durchgeführt werden.

Das nächste Treffen findet am Freitag, den 17. Februar, 10 Uhr in die Maria-Magdalena-Kirche,  Sebastianusweg 7 in Swisttal-Heimerzheim statt.

Weitere Informationen und Termine finden Sie unter: www.hospiz-voreifel.de.
 

Freitag, 3. Februar 2023

Geänderte Öffnungszeiten im Rheinbacher Rathaus an Karneval

Geänderte Öffnungszeiten im Rheinbacher Rathaus an Karneval


Rheinbach. An Weiberfastnacht, 16. Februar 2023, ist das Rathaus von 08:00 Uhr bis 10:00 Uhr für den
Publikumsverkehr geöffnet.
Rosenmontag, 20. Februar 2023, bleibt das Rathaus geschlossen.
An Veilchendienstag, 21. Februar 2023, stehen für die Bürgerinnen und Bürger von 08:00
Uhr bis 12:00 Uhr die Türen des Rathauses offen.

Aquafit mit der VHS Voreifel

Aquafit mit der VHS Voreifel


Rheinbach – Mit zwei neuen Wassergymnastikkursen startet die VHS Voreifel im Meckenheimer Hallenfreizeitbad, Siebengebirgsring 6, am Freitag, 24.2.23 ins neue Semester. Das erste Training beginnt um 15.00 Uhr, das zweite um 16.00 Uhr.

Die positiven gesundheitlichen Effekte der Übungen im Wasser sind bekannt: Das Training  verbessert die Beweglichkeit, Koordination, Kraft und Ausdauer.

Die Dozentin passt ihren Unterricht den Fitnessniveaus der Gruppen an.

Weitere Infos und Anmeldung unter info@vhs-voreifel.de oder telefonisch unter 02226 921920.
 

Sicherheit für Zuhause: der Johanniter-Hausnotruf

Foto: JUH/Monika Hoefler

Sicherheit für Zuhause: der Johanniter-Hausnotruf

Hausnotruf-Expertin Melanie Möchel gibt Tipps


Viele Menschen wünschen sich, bis ins hohe Alter ein aktives und selbstständiges Leben in der gewohnten häuslichen Umgebung zu führen. Ein Hausnotruf kann dabei unterstützen.

Melanie Möchel, Hausnotruf-Expertin beim Johanniter- Regionalverband Bonn/Rhein-Sieg/Euskirchen, gibt Tipps, wann eine Unterstützung durch den Hausnotruf sinnvoll sein kann: „Meist wird erst nach einem Sturz darüber nachgedacht, Hilfsmittel zu besorgen und zu nutzen. Ein Hausnotruf kann sinnvoll sein, da er ohne großen Aufwand die Sicherheit von Seniorinnen und Senioren erhöht.“ Für eine bessere Einschätzung, wann ein Hausnotruf sinnvoll sein kann, rät Melanie Möchel zur Beantwortung folgender Fragen:

  • Lebe ich allein in meiner Wohnung und fühle mich unsicher?
  • Habe ich Schwierigkeiten beim Gehen, z.B. durch eine dauerhafte oder zeitweilige körperliche Einschränkung, durch Schwindel, Schwäche oder durch Gleichgewichtsstörungen?
  • Leide ich an einer chronischen Krankheit, z.B. Epilepsie, Asthma, Diabetes mellitus oder Multiple Sklerose?
  • Hatte ich bereits einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt?
  • Bin ich in meiner Wohnung schon einmal gestürzt?


Werden einige Fragen mit „Ja“ beantwortet? Dann ist es sinnvoll, über einen Hausnotruf nachzudenken: „Vom 6. Februar bis zum 19. März 2023 besteht die Möglichkeit, den Johanniter-Hausnotruf vier Wochen lang gratis zu testen. Das ist eine gute Möglichkeit, sich mit dem Gerät vertraut zu machen“, so Möchel.

Was viele beim Thema Hausnotruf nicht wissen: Bei anerkannter Pflegebedürftigkeit ist eine volle Kostenübernahme für die Basisleistungen möglich. Auch ist der Hausnotruf von den Pflegekassen als Pflegehilfsmittel anerkannt und stellt eine haushaltsnahe Dienstleistung dar.

Die Kosten für einen Hausnotruf können daher teilweise von der Steuer abgesetzt werden.
Weitere Informationen gibt es unter der Servicenummer: 0800 32 33 800 (gebührenfrei) oder unter www.johanniter.de/hausnotruf-testen.

Über die Johanniter-Unfall-Hilfe

Die Johanniter-Unfall-Hilfe ist mit rund 29.000 Beschäftigten, mehr als 46.000 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern und 1,2 Millionen Fördermitgliedern eine der größten Hilfsorganisationen in Deutschland und zugleich ein großes Unternehmen der Sozialwirtschaft. Die Johanniter vom Regionalverband Bonn/Rhein-Sieg/Euskirchen engagieren sich in den Bereichen Rettungs- und Sanitätsdienst, Katastrophenschutz, Rettungshundestaffel, Betreuung und Pflege von alten und kranken Menschen, Soziale Dienste, Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Senioren, Betreuung von Menschen ohne festen Wohnsitz, Kindertagesstätten und anderen Hilfeleistungen im karitativen Bereich.

Donnerstag, 2. Februar 2023

Die 55. Kasernenerstürmung der Tomburg-Kaserne 2023


Die 55. Kasernenerstürmung der Tomburg-Kaserne 2023

Unter dem Motto: Laach doch ens, et weed widder wäde!


Findet am Freitag, den 17.02.2023 - um 14:11 Uhr die traditionelle Erstürmung der Tomburg- Kaserne mit den Karnevalsvereinen der Kernstadt statt.

Bereits ab 13:00 Uhr werden vor dem Kasernentor bei hoffentlich guter Stimmung, Speisen und Getränke angeboten.

Im Anschluss an die Erstürmung, spielt die Kasernenband "Gate 5" live. Die Kasernenerstürmung findet in diesem Jahr komplett im Freien statt.

Die Soldatinnen und Soldaten, die zivilen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Tomburg-Kaserne freuen sich darauf mit Ihnen sowie den Abordnungen der Karnevalsvereine der Rheinbacher Kernstadt und Ortschaften unterhaltsame und zugleich erheiternde Stunden in geselliger Runde zu verbringen.

Nominierung Rhein-Blech für den regionalen Preis des Mittelstandes "Ludwig 2023"

Nominierung Rhein-Blech für den regionalen Preis des Mittelstandes "Ludwig 2023"


Rhein-Blech Inhaber Peter Henkes e.K. wurde als einziges Unternehmen aus Rheinbach für den „Ludwig 2023“ normiert.

"Das ist eine große Auszeichnung für unser keines Handwerksunternehmen und bestätigt uns in unserem Engagement."

Der „Ludwig“ – Was ist das eigentlich?

2012 wurde der „Ludwig“, als regionale Ergänzung des „Großen Preis des Mittelstandes“, ins Leben gerufen.

Die Handwerkskammer zu Köln, die Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg und SC Lötters, regionale Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung suchen wieder die besten mittelständischen Unternehmen aus der Region.

Die Nominierung erfolgt ausschließlich durch die regionale Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung, die IHK Bonn / Rhein-Sieg und die Handwerkskammer zu Köln. Für 2023 wurden 22 Unternehmen nominiert.

Das Rhein-Blech-Team ist überwältigt und die Freude über die Nominierung zum „Ludwig 2023“ ist groß.

Der „Ludwig 2023“ wird in folgenden BTHVN-Kategorien vergeben:

  • Bonner Weltbürger:           Auszeichnung für regionales unternehmerisches Engagement, Schaffung von  Arbeits- und Ausbildungsplätzen, Wachstum 
  • Tonkünstler:                     Auszeichnung für Marketing, Vermarktung und Kommunikation 
  • Humanist:                        Auszeichnung für CSR-Engagement und gesellschaftliche Relevanz
  • Visionär:                          Auszeichnung für Innovation und Digitalisierung
  • Naturfreund:                    Auszeichnung für besonderes Engagement in der Kategorie Nachhaltigkeit
  • BTHVN:                          Gesamt-Sieger in allen Kategorien


Zusätzlich wird ein Preis für eine gelungene Unternehmensnachfolge vergeben.

Neu ist ab 2023 – es wird auch die beste Unternehmensgründung ausgezeichnet.

Die Nominierungsveranstaltung, bei der sich die nominierten Unternehmen zum „Ludwig 2023“ mit einer Kurzpräsentationen der Jury und dem Publikum vorstellen, findet am 06.03.2023 ab 18:00 Uhr im Uni-Club Bonn statt.

Es wird eine spannende Zeit für Rhein-Blech bis zur Preisverleihung am 19.06.2023 wenn es heißt: „The Winner is …“

Besuch der Freiwilligen Feuerwehr Swisttal

Besuch der Freiwilligen Feuerwehr Swisttal


Rheinbach – "Retten, Bergen, Löschen, Schützen" - unter diesem Motto sind allein in Nordrhein-Westfalen über 130.000 Menschen in der Freiwilligen Feuerwehr ehrenamtlich aktiv. So auch in Swisttal, wohin die VHS Voreifel am Mittwoch, 8.3.23, 19.00 Uhr zu einem Besuch einlädt. Das Mieler Feuerwehrhaus befindet sich in der Rheinbacher Straße/Ecke Weiherstraße neben der Kirche.

Die Rettung der Katze auf dem Baum, die nicht mehr selber herunterkommt, gehört genauso zu den Aufgaben der Freiwilligen Feuerwehr wie die Bergung schwerverletzter Menschen nach einem Unfall oder die Löschung eines Hausbrandes. Besonders gefordert waren die Wehren unserer Region - speziell auch in Swisttal und Umgebung - bei der Flutkatastrophe im Juli 2021. Da waren über Wochen alle Kompetenzen gefordert, und die Mitglieder der Feuerwehren sind an die Grenzen des Leistbaren gegangen. Wehrleiter Christian Klein wird die vielfältigen Aufgaben der Feuerwehr erläutern und einen Blick hinter die Kulissen ermöglichen.

Weitere Infos und Anmeldung unter info@vhs-voreifel.de oder telefonisch unter 02226 921920.
 

Deutschlandticket kommt zum 1. Mai

Deutschlandticket kommt zum 1. Mai


Troisdorf. Das Bundeskabinett hat den Gesetzentwurf für das Deutschlandticket verabschiedet. Sebastian Hartmann, SPD-Bundestagsabgeordneter für den Rhein-Sieg-Kreis, sagte im Anschluss an die Kabinettssitzung: „Das Deutschlandticket ist eine dringend benötigte Entlastung für Pendlerinnen und Pendler. Der Startpreis zum 1. Mai ist 49 Euro - für ein Ticket, das in ganz Deutschland gültig ist.

Nach einer Initiative der Ampel-Koalition hatte sich Bundeskanzler Olaf Scholz mit den Ministerpräsidentinnen und –präsidenten im vergangenen Dezember auf eine Finanzierung des Deutschlandtickets geeinigt. Insgesamt planen Bund und Länder dafür 3 Milliarden Euro jährlich ein. Das Ticket soll vorrangig digital, gleichzeitig aber auch barrierefrei zu erhalten sein. Weitere Details sollen nun zwischen Bund und Ländern sowie im Parlament geklärt werden.