Sonntag, 20. September 2026

Erfolgreiche Spendenaktion bei der After Work V5 in der Schwalbenschwanz Lounge


Erfolgreiche Spendenaktion bei der After Work V5 in der Schwalbenschwanz Lounge

5.000 Euro für „Botzedresse für Kinderherzen in Not e.V.“ übergeben


Rheinbach/Niederzissen – Im Rahmen der Veranstaltung „After Work V5“, die am 09. Mai 2025 in der Schwalbenschwanz Lounge stattfand, konnte eine beeindruckende Spendensumme in Höhe von 5.000 Euro zugunsten des Vereins „Botzedresse für Kinderherzen in Not e.V.“ aus Niederzissen gesammelt und übergeben werden.

Die Veranstaltung wurde gemeinschaftlich von der Wotec - Oliver Wolf aus Rheinbach sowie der RingSpirit Events- Andreas Voos aus Remagen organisiert. Ziel des Abends war es nicht nur, Unternehmerinnen und Unternehmer, Geschäftspartner sowie Gäste in entspannter Atmosphäre zusammenzubringen, sondern gleichzeitig ein wichtiges soziales Projekt zu unterstützen.

Dank der großzügigen Unterstützung mehrerer regionaler Unternehmen konnte die Spendensumme von 5.000 Euro erzielt werden. An der Spendenaktion beteiligten sich die Jotor GmbH aus Rheinbach, das Autohaus Kempen aus Meckenheim, die VR Bank RheinAhrEifel eG, die Solartec Energie GmbH aus Meckenheim sowie die ED-Tankstelle Wachendorf aus Wormersdorf (Rheinbach).

Die gesammelten Spenden kommen vollständig dem Verein „Botzedresse für Kinderherzen in Not e.V.“ zugute. Der Verein engagiert sich seit vielen Jahren für Kinder und Familien, die von schweren Herzerkrankungen betroffen sind, und leistet wertvolle Unterstützung durch finanzielle Hilfen, Projekte und Begleitmaßnahmen.

Die Veranstalter zeigten sich erfreut über die große Resonanz und die hohe Spendenbereitschaft der beteiligten Unternehmen. „Es ist schön zu sehen, wie regionale Unternehmen gemeinsam Verantwortung übernehmen und soziale Projekte in unserer Region unterstützen. Die erzielte Spendensumme ist ein starkes Zeichen für Zusammenhalt und gesellschaftliches Engagement“, betonten die Organisatoren.

Mit der erfolgreichen Durchführung der After Work V5 konnte nicht nur ein Netzwerkabend für Unternehmen geschaffen werden, sondern gleichzeitig ein wichtiger Beitrag für den guten Zweck geleistet werden. Die Veranstalter bedanken sich bei allen Sponsoren, Unterstützern und Gästen, die zum Gelingen der Veranstaltung und zum Erfolg der Spendenaktion beigetragen haben.

Spendenempfänger:
Botzedresse für Kinderherzen in Not e.V., Niederzissen

Spendensumme:
5.000 Euro

Unterstützende Unternehmen:

  • Jotor GmbH, Rheinbach
  • Autohaus Kempen, Meckenheim
  • VR Bank RheinAhrEifel eG
  • Solartec Energie GmbH, Meckenheim
  • ED-Tankstelle Wachendorf


Veranstalter:

  • Wotec - Oliver Wolf, Rheinbach
  • RingSpirit Events – Andreas Voos , Remagen


Veranstaltung:
After Work V5

Veranstaltungsdatum:
09. Mai 2025 

Elisabeth Schleier ist die neue Botschafterin der Rheinischen Sprache

Der Vorstand des Vereins, und aus der Politik, Sponsoren der Veranstaltung und auch der Preisträger des Vorjahres gratulierten Elisabeth Schleier zur Preisverleihnung.

Die Band Knippschaft mit Frontmann Bömmel Lückrath und Kafi Biermann begeisterten die Gäste im Saal

Die Preisträgerin begeisterte mit ihren Vortrag als Finchen Leyender.

Elisabeth Schleier ist die neue Botschafterin der Rheinischen Sprache

OLLHEIM – Es war ein voller Erfolg: Als sich am vergangenen Donnerstagabend ab 19 Uhr die Türen des Ollheimer Dorfhauses öffneten, blickte die gesamte Region auf ein echtes Herzensprojekt der rheinischen Kultur. Der Verein „Lück für os Heematsproch“ hatte zur feierlichen Preisverleihung geladen – und dieser Abend hallte weit über die Gemeindegrenzen hinaus nach.

Elisabeth Schleier ist die neue Botschafterin der Rheinischen Sprache

Das große Geheimnis um die Preisträgerkrönung war am Donnerstagabend gelüftet worden: Die Wahl zur dritten Botschafterin der Rheinischen Sprache fiel in diesem Jahr auf eine Frau von der „Schäl Sick“, die sich schon seit Jahren für den Fortbestand ihrer Muttersprache engagierte.

Zur „Botschafterin für os Heematsproch 2026“ wurde Elisabeth Schleier aus Bonn-Beuel ausgezeichnet. Sie war von der Jury des Vereins einstimmig gewählt worden, weil sie die rheinische Sprache verkörpert und humorvoll unter die Menschen bringt, wie der Vorsitzende des Vereins, Wilfried, betonte. Die feierliche Laudatio für die neue Botschafterin hielt der Bürgermeister der Gemeinde Swisttal, Tobias Leuning, der in seiner Ansprache die hohe Bedeutung des rheinischen Dialekts hervorhob.

Mit dieser Wahl unterstrich der Verein einmal mehr seinen Anspruch, nicht nur lokal verwurzelt zu sein, sondern als überörtliche Gruppierung im gesamten Rheinland wirksam und wahrgenommen zu werden. Die Spannung im Dorfhaus war vor dem großen Moment kaum zu überbieten gewesen.

Kulturerbe-Initiative: Das Rheinische Grundgesetz soll UNESCO-reif werden

Neben der emotionalen Laudatio und Ehrung hatte der Abend eine politische und kulturelle Dimension von großem Gewicht. Die „Lück für os Heematsproch“ nutzten den Rahmen der Veranstaltung, um den offiziellen Startschuss für eine ambitionierte Initiative abzugeben: Das legendäre „Rheinische Grundgesetz“ soll als immaterielles Kulturerbe des Rheinlands anerkannt werden. Paragrafen wie „Et hätt noch emmer joot jejange“ oder „Et kütt, wie et kütt“ sind längst gelebte Lebensphilosophie – nun soll ihnen der offizielle Status verliehen werden. Vor Ort wurde am Donnerstagabend eine große Unterschriftenaktion ins Leben gerufen, bei der jede Stimme zählte, um dieses Stück rheinische Identität für kommende Generationen zu sichern.

Einblicke in ein vielseitiges Leben für die Kultur

Im weiteren Verlauf des Abends gab die frisch gekürte Botschafterin, die einst als Groß- und Außenhandelskauffrau tätig war, charmante Einblicke in ihren Werdegang: „Edle Gläser, feines Porzellan und silberne Bestecke waren mein Metier. Jetzt sehe ich diese Dinge überwiegend nur noch in Schlössern, denn heutzutage führe ich Sie durch Schloss Drachenburg oder durch unsere schöne Stadt Bonn. Viel Zeit verbringe ich in den Bonner Archiven und schreibe die Texte nach ausgiebiger Recherche für die historisch belegten Stadtspaziergänge. Ich verfasse kleine Bühnenstücke und Soloprogramme für meinen Mann Karl Friedrich. In diesen wirke ich teilweise mit als Schauspielerin und Sängerin. Bei Bill Mockridges Dinner Theater ‚Hochzeit auf Rheinisch‘ und ‚Familienfest auf Rheinisch‘ war ich der gute Geist hinter der Bühne“, erklärte die Preisträgerin dem Publikum.   

Musikalischer Höhepunkt: Die „Knippschaft“ rockte Ollheim

Als der offizielle Teil in geselliges Beisammensein überging, wartete auf die Besucher ein musikalischer Leckerbissen der Extraklasse. Als absoluter Programmhöhepunkt betrat die „Knippschaft“ die Bühne. Dahinter verbirgt sich jene renommierte Kölner Musikertruppe rund um Ex-Bläck-Fööss-Urgestein Bömmel Lückerath. Die Formation hat sich ganz dem musikalischen Erbe des unvergessenen kölschen Hitkomponisten Hans Knipp verschrieben. Da Knipp die Federn für unzählige unvergängliche Bläck-Fööss-Klassiker geliefert hatte, war Mitsingen, Schunkeln und Gänsehaut-Atmosphäre garantiert.

Netzwerken, Feiern, Dabeisein

Doch im Mittelpunkt des Abends stand vor allem eins: die Gemeinschaft. Der Verein nutzte die Veranstaltung erfolgreich, um untereinander Kontakte zu knüpfen und ein starkes, aktives Netzwerk aller Mundartbegeisterten aus der Region aufzubauen.
Der Eintritt zu diesem außergewöhnlichen Abend war frei gewesen, eine vorherige Anmeldung war nicht erforderlich. Gekommen waren alle, die den rheinischen Dialekt lieben, schätzen oder einen unvergesslichen Abend in bester Gesellschaft verbringen wollten.

Gemeinsam wurde die Mundart und die rheinische Kultur im Ollheimer Dorfhaus gebührend gefeiert!
 

In der Trauer nicht allein – Gesprächs-Café für Trauernde in Meckenheim am Dienstag, 29. September, 15-17 Uhr

In der Trauer nicht allein – Gesprächs-Café für Trauernde in Meckenheim am Dienstag, 29. September, 15-17 Uhr


Einen geliebten Menschen zu verlieren ist schwer zu ertragen. Viele Menschen fühlen sich durch einen solchen Verlust hilflos und allein gelassen. 

Am Dienstag, 29. September, 15 -17 Uhr können sich Trauernde in vertrauensvoller Atmosphäre mit Menschen in ähnlicher Lebenssituation und mit geschulten Trauerbegleitern*Innen austauschen, einander zuhören, neue Kraft finden und Perspektiven entwickeln, mit der veränderten Situation zu leben. 

Das Gesprächs-Café findet statt im Präsenzraum des Hospizvereins, Hauptstr. 38 in 53340 Meckenheim. Das Angebot ist entgeltfrei und nicht an eine Konfession gebunden. Wegen begrenzter Platzzahl ist eine Anmeldung notwendig bei Karin Wallraff:  02225/44 02 oder 01578/680 45 12.

Im Präsenzraum finden Interessierte auch von Montag bis Donnerstag jeweils 10-12 Uhr und 15-17 Uhr Ansprechpartner*Innen der Hospizgruppe.

Die Ökumenische Hospizgruppe e.V. begleitet lebensbedrohlich Erkrankte sowie deren An- und Zugehörige. Sie macht auch weitere Angebote für Trauernde - u.a. für Kinder und auch für Eltern, die ein Kind vor oder kurz nach der Geburt verloren haben – den Verlust eines Sternenkindes betrauern. Rückfragen zu allen Angeboten unter 02226/900 433. Weitere Termine und Informationen zum Verein finden Sie unter: www.hospiz-voreifel.de
 

Reisen ins Geschichtenland

Reisen ins Geschichtenland


Rheinbach. Die Öffentliche Bücherei St. Martin, Lindenplatz, lädt im Oktober wieder zu ihrer beliebten Vorlesereihe „Reisen ins Geschichtenland“ ein. Jeden Donnerstag verwandelt sich die Kinderecke in einen Ort voller Abenteuer und Fantasie. Das kostenlose Angebot richtet sich an Kinder zwischen 4 und 7 Jahren in Begleitung eines Erwachsenen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Jeweils von 16:30 Uhr bis ca. 17:00 Uhr erwecken die ehrenamtlichen Vorlesepaten spannende Bilderbücher zum Leben. Während die Kinder den Geschichten lauschen, können die Eltern entspannt in den Regalen der Bücherei stöbern. Da die Bücherei keine Aufsichtspflicht übernimmt, verbleiben die Begleitpersonen während der Zeit in den Räumen.

Das Programm bis Ende Oktober im Überblick:

  • 01.10.2026: „Frank und Bert: Die Sache mit dem Frosch“ (Chris Naylor-Ballesteros) – Über zwei Freunde und ganz viel Mut.
  • 08.10.2026: „Herr Dachs und seine erstaunliche Buchhandlung“ (Paddy Donnelly) – Eine Geschichte über die Magie des gemeinsamen Schreibens.
  • 15.10.2026: „Die kleine Wildente“ (Brian Wildsmith) – Mit anschließender Bastelaktion!
  • 22.10.2026: „Wild, wilder, Wilda!“ (Lissa Lehmenkühler) – Ein wilder Wettstreit zwischen Wildschwein und Rehkitz.
  • 29.10.2026: „Wo liest Du mich?“ (Johanna Klement) – Eine gereimte Liebeserklärung an das Lesen.


Die Vorlesepaten und das Team der Bücherei St. Martin freuen sich auf viele kleine und große Zuhörer, die Lust auf gemeinsame Entdeckungsreisen haben. 

Der Johanniter-Hausnotruf bietet Sicherheit und Unabhängigkeit

Foto: Kathrin Leisch

Der Johanniter-Hausnotruf bietet Sicherheit und Unabhängigkeit

Vom 14. September bis 2. November 2026 einfach mal ausprobieren.


Ein plötzlicher Schwindelanfall oder ein Sturz in den eigenen vier Wänden: Für alleinlebende Menschen kann eine solche Situation schnell beunruhigend werden, besonders wenn keine Angehörigen erreichbar sind.

So war es auch für die Seniorin Monika, die alleinlebend in ihrem Haus Sorgen um ihre Sicherheit hatte. „Ich wollte diesen Ängsten nicht ausgesetzt sein.“ Ein langjähriger Freund empfahl ihr den Johanniter-Hausnotruf. Die 78-Jährige ist mit Tanzen, Gymnastik oder Freunde treffen viel unterwegs, zu Hause kocht sie oft für Freunde. Das Band mit dem Notfallknopf hat sie immer dabei. „Ich fühle mich richtig behütet“, sagt sie.

Ein einfacher Knopfdruck genügt, um jederzeit schnelle, professionelle Hilfe zu erhalten – rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr. Auch die Angehörigen können beruhigt sein, da der Hausnotruf hilft, die Balance zwischen Fürsorge und selbstbestimmtem Alltag zu finden – und die Liebsten sind dabei gut versorgt.

Vier Wochen kostenlos testen: Der Hausnotruf kann älteren oder gesundheitlich eingeschränkten Menschen und ihren Angehörigen Sicherheit geben. Er bietet die beruhigende Gewissheit, dass in Notsituationen sofort professionelle Hilfe zur Stelle ist. Vom 14. September bis 2. November 2026 kann das das Notrufsystem vier Wochen lang kostenlos getestet werden.

Ob ein Hausnotruf für zuhause oder unterwegs: Die Johanniter beraten gerne unter der Servicenummer: 0800 8811220 (gebührenfrei). Mehr Informationen gibt es unter: www.johanniter.de/hausnotruf-testen 

Weitere Leuchtturmmaßnahmen für Klimafolgenanpassung stehen in den Startlöchern

Foto: Stadt Rheinbach

Weitere Leuchtturmmaßnahmen für Klimafolgenanpassung stehen in den Startlöchern

  • Grünfläche an der Schubertstraße wird zum Quartierspark

  • Förderantrag für Umgestaltung des Festplatzes Wormersdorf

liegt Bezirksregierung zur Genehmigung vor


Im Juni 2024 hat der Stadtrat die Umsetzung des überarbeiteten Klimafolgenanpassungskonzepts für Rheinbach beschlossen. Mit der Umsetzung des Konzepts beschäftigt sich seit September 2024 der Klimaanpassungsmanager, eine vom Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit im Rahmen des Programms „Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels“ (Förderrichtlinie DAS) und des damit verknüpften Aktionsprogramms Natürlicher Klimaschutz (ANK) geförderte Personalstelle.

Im Rahmen des Gesamtkonzepts werden bis 2027 drei verschiedene Leuchtturmmaßnahmen umgesetzt. Dies sind Projekte, die Vorbildcharakter für die Abmilderung von extremwetterbedingten Folgen des Klimawandels wie z.B. Hitze, Starkregen und Trockenheit aufweisen. Die Realisierung dieser Maßnahmen zielt nicht nur auf Aufenthaltsqualität im Alltag, sondern auch auf die Erhöhung der Artenvielfalt und den natürlichen Klimaschutz.

„Ich freue mich sehr darüber, dass wir im letzten Jahr bereits die erste Leuchtturmmaßnahme aus unserem Klimafolgenanpassungskonzept erfolgreich umgesetzt haben und in Kürze eine zweite realisieren. Die Planung für die dritte Maßnahme ist ebenfalls schon weit vorangeschritten. Diese Maßnahmen stärken die Widerstandsfähigkeit unserer Stadt spürbar und bringen konkrete Vorteile für die Bürgerinnen und Bürger: Hitze- und Trockenstress werden durch grüne Infrastruktur und hitzeadaptive Quartiere reduziert, Überschwemmungsrisiken minimiert und die Lebensqualität verbessert“, so Klimafolgenanpassungsmanager Tilman Ringer.

Erste Leuchtturmmaßnahme an der Gesamtschule

Die erste Leuchtturmmaßnahme zur Klimafolgenanpassung wurde im Herbst letzten Jahres erfolgreich umgesetzt. Zur klimaangepassten Umgestaltung wurden am Standort 2 (Villeneuver Straße) der Gesamtschule Rheinbach in den Beetflächen vor der Schulfassade sowie auf der Hoffläche klimaresiliente Bäume gepflanzt und drei thematische Staudenbeete angelegt – ein Duft- und Heilpflanzenbeet, ein Beet der Artenvielfalt sowie ein Präriestaudenbeet mit trockenheitsverträglichen Arten.

Ein versickerungsfähiges Pflaster leitet das Regenwasser durch eine leichte Neigung gezielt in die Beete. Diese wurden mit einem mageren, nährstoffarmen Substrat vorbereitet und mit Lavamulch abgedeckt, der das Austrocknen reduziert, Unkrautwuchs hemmt und die Bodenstruktur verbessert. Ganz im Sinne der Nachhaltigkeit wurdenfür die Wege zwischen den Beeten Betonplatten aus dem ursprünglichen Schulhof wiederverwendet und somit Bauabfälle reduziert.

Zweite Leuchtturmmaßnahme an der Schubertstraße startet im November

Auf der Grünfläche an der Schubertstraße/Münstereifeler Straße wird ein kleiner, naturnaher und biodiverser Quartierspark (Pocket Park) entstehen. Die Bauarbeiten dafür starten im November. Verschattete Sitzmöglichkeiten unter einem neu gepflanzten Baum sowie hitze- und trockenheitsverträgliche Sträucher und Stauden sorgen künftig für eine höhere Aufenthaltsqualität an heißen Tagen. Eine vielfältige, naturnahe Bepflanzung trägt zudem zur Erhöhung der Artenvielfalt bei. Im Rahmen einer Pflanzaktion ist die Beteiligung von Anwohnenden bei der Gestaltung des Quartiersplatzes vorgesehen.

Gleichzeitig wird ein Teil der Fläche zum Schutz vor Starkregen ertüchtigt. Die Schubertstraße stellt laut Betroffenheitskarten des Klimafolgenanpassungskonzepts bei Starkregen einen bedeutsamen Fließweg im Stadtgebiet dar. Über eine leichte Absenkung im Bordstein soll im Falle einer Überfüllung der Kanäle das anfallende Regenwasser künftig in die Grünfläche geleitet und dort über eine naturnah gestaltete Mulden-Rigolen-Versickerungsanlage zurückgehalten werden. Dadurch können die Abwasserkanäle bei Starkregen entlastet und gleichzeitig wertvolle Grünstrukturen im Quartier geschaffen werden. Im Fall des Überlaufens der Mulde läuft das Wasser wie bisher über die Münstereifeler Straße weiter. Hinweisschilder sollen über die umgesetzten naturbasierten Lösungen informieren und zur Umweltbildung beitragen.

Die ersten beiden Maßnahmen werden gefördert durch das Programm „Natürlicher Kli- maschutz in Kommunen“ (444) der KfW-Bank.

Festplatz Wormersdorf als dritte Leuchtturmmaßnahme in Planung

Die an den Festplatz Wormersdorf angrenzenden Grünflächen sollen zu einer multi- funktionalen und klimaangepassten Grünfläche umgestaltet werden. Dabei werden Maßnahmen zur Starkregenvorsorge mit einer ökologischen Aufwertung und der weiteren Nutzung als Veranstaltungsfläche verbunden.

Eine auf der Grünfläche geplante Retentionsmulde soll bei Starkregen und einer Überfüllung der Kanäle das aus der Tomberger Straße abfließende Niederschlagswasser gezielt aufnehmen und zurückhalten. Überflutungsrisiken in den unterhalb gelegenen Ortsbereichen werden dadurch reduziert. Ergänzend wird eine unterirdische Zisterne errichtet, die das auf dem Festplatz anfallende Regenwasser speichert und in Trockenzeiten zur Bewässerung der Vegetation genutzt werden kann. Bevor die weitere Umsetzung erfolgen kann, steht noch die Genehmigung des Förderantrags durch die Bezirksregierung aus. Die Umsetzung der Maßnahme ist für das Jahr 2027 vorgesehen. 

Vereine aus Alfter, Bornheim, Meckenheim, Rheinbach, Swisttal und Wachtberg erhalten 66.000 Euro von der Kreissparkasse Köln

Fördermittelübergabe an die Vertreterinnen und Vertreter der örtlichen Vereine in der Regional-Filiale Bornheim der Kreissparkasse Köln. (c) Kreissparkasse Köln 

Vereine aus Alfter, Bornheim, Meckenheim, Rheinbach, Swisttal und Wachtberg erhalten 66.000 Euro von der Kreissparkasse Köln

Gemeinnützige Einrichtungen mit Fördermitteln aus dem „PS-Sparen und Gewinnen“ unterstützt


Köln, den 17. September 2026. Über einen Förderbetrag aus dem „PS-Sparen und Gewinnen“ der Kreissparkasse Köln konnten sich 66 Vereine und Einrichtungen aus Alfter, Bornheim, Meckenheim, Rheinbach, Swisttal und Wachtberg freuen. Die Fördermittel in Höhe von insgesamt 66.000 Euro übergab Michaela Klimke, Regionaldirektorin der Kreissparkasse Köln in Bornheim, zusammen mit ihren Filialleiterinnen und Filialleitern vor Ort.

Die Übergabe fand im Rahmen eines Empfangs am 16. September 2026 in der Regional-Filiale Bornheim statt. Michaela Klimke betonte die wichtige Rolle der Vereine und Einrichtungen für die Region: „Ob im Sport, in der Kultur, im sozialen Bereich oder in anderen gesellschaftlichen Kontexten – überall engagieren sich Menschen mit viel Herzblut für andere. Dieses Engagement verdient Anerkennung und Unterstützung. Mit unserer Förderung möchten wir dazu beitragen, dass Vereine und Einrichtungen ihre wertvolle Arbeit fortsetzen und neue Ideen verwirklichen können. Denn sie schaffen Begegnungsräume, verbinden Menschen und machen unsere Region lebenswert.“

Das Rahmenprogramm gestaltete Prof. Dr. Klaus Grewe vom Freundeskreis Römerkanal mit einem Kurzvortrag. Der Verein wurde 2008 gegründet, um die Eifelwasserleitung von Nettersheim nach Köln als größten römischen Technikbau nördlich der Alpen einer breiten Öffentlichkeit näherzubringen.

Die Lotterie „PS-Sparen und Gewinnen” verbindet den Spargedanken mit einer monatlichen Ausspielung. Von jedem erworbenen PS-Los werden 25 Cent für die Unterstützung von gemeinnützigen Vereinen verwendet, darunter Einrichtungen der Jugend-, Wohlfahrts- und Kulturpflege sowie des Sports im Geschäftsgebiet der Kreissparkasse Köln. Weitere Informationen: www.ksk-koeln.de/ps-sparen


Manga Day 2026 mit exklusivem „Naruto“-Quiz

Manga Day 2026 mit exklusivem „Naruto“-Quiz


Rheinbach. Am 26. September 2026 findet der diesjährige Manga Day statt. An diesem Tag können sich Manga-Fans jeden Alters in der Thalia-Filiale in der Hauptstraße 28 am Manga Day-Aktionsstand kostenlose Leseproben ausgewählter Manga sichern. Man kann aus 26 Sonderproduktionen maximal drei Hefte auswählen und die Welt der Manga von beliebten Klassiker-Serien bis hin zu Neuheiten entdecken. Als Highlight erwartet die Manga-Liebhaber ein Quiz zur beliebten Reihe „Naruto“: Beantwortet man die Fan-Fragen und entschlüsselt das Lösungswort, kann man sich über ein exklusives kleines Geschenk freuen – Nur am Manga Day und nur in deiner Thalia Buchhandlung! Solange der Vorrat reicht. Gerne gesehen sind an diesem Tage natürlich auch Cosplayer, d.h. Menschen, die sich wie ihr Lieblingscharaktere gewanden.

AfD-Sprech

AfD-Sprech


„AfD-Sprech“ bezeichnet die Sprache, Rhetorik und Kommunikationsstrategie der Partei der AfD und ihrer Anhänger. Ziel der AfD ist es, Rechtspopulismus und Rechtsextremismus die politische und gesellschaftliche in ihrem Sinne zu beeinflussen.

Es wird bewusst ausgesprochen, was früher als rassistisch, menschenverachtend oder undemokratisch galt. Es sollen die Grenzen des Sagbaren verschoben werden. Werden die Begriffe oft genug wiederholt, gewöhnt sich die Öffentlichkeit daran. Was früher extrem schien, wirkt plötzlich normal. Parolen des „AfD-Sprech“ tauchen vermehrt im Alltag von Jugendlichen und in Klassenzimmern auf. Auch Politiker anderer Parteien bedienen sich unbewusst oder bewusst des „AfD-Sprechs“.
Die Gesellschaft soll polarisiert werden. Das vermeintlich „gute Volk“ gegen die „die da oben“, Politiker, Medien, die angeblich Minderheiten, wie Geflüchtete besser behandeln als die „Ursprungsdeutschen“. Es geht darum, Begriffe aus der Ideologie der Neuen Rechten zu nutzen, wie „Umvolkung“, „Festung Europa“ oder „Systemmedien“. Sie klingen harmlos, transportieren aber ausgrenzende Ideen.

Die AfD stellt sich selbst oder die Mehrheitsgesellschaft als das eigentliche Opfer dar durch „Zensur“ oder „Überfremdung“. Die tatsächlichen Opfer von Ausgrenzung werden ignoriert oder abgewertet. Für sie entwickelt die AfD "Remigrations-Pläne". Die "Abschiebeoffensive" ist allerdings auch der Bundesregierung nicht fremd. Die Kernfigur Alexander Dobrindt wird nicht gebremst, sondern gelobt. Man kann auch Hasspredigen in moderatem Ton.

Für das Eindringen des „AfD-Sprech“ in die öffentlichen Medien sollen Mails meinerseits und die Antwortmail vom WDR5-Team seinerseits dienen:

Meine erste Mail:

„Ich habe gerade einen interessanten Beitrag im WDR5 über die Flamingo-Revolution gehört und war entsetzt darüber, dass die Reporterin erklärte, Albanien mache „die Drechsarbeit für die EU“ in Bezug auf die Lager (Gefängnisse), die vielleicht gebaut werden zum, Teil schon sind, um Flüchtlinge in Abschiebehaft aufzunehmen.
Das hat mich doch sehr daran erinnert, dass Bundeskanzler Merz den gleichen Ausdruck für Netanjahu und die israelische Armee im Gazakrieg(*) verwandt hat.
Ich denk, es sei eine Klarstellung vom WDR angezeigt.“
Mit freundlichen Grüßen
Peter Schürkes

Antwort WDR5

Guten Tag Herr Schürkes,
vielen Dank für Ihr aufmerksames Ohr und Ihre kritische Rückmeldung zum Weltspiegel-Podcast „Hilft ausgerechnet Trump Albanien demokratischer zu werden?“.
Die Formulierung von Weltspiegel-Korrespondentin Anna Tillack aus dem Studio Wien „ein Stück weit Drecksarbeit für die EU“ kann an die Äußerung von Bundeskanzler Merz erinnern. Der Ausdruck „Drecksarbeit“ ist allerdings eine allgemein verwendete zugespitzte Redewendung und nicht auf diese Äußerung beschränkt.
Ihre Kritik an der Wortwahl nehmen wir in die Auswertung der Sendung auf. Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns Ihre Perspektive darauf zu schildern.
Unsere Berichterstattung über die Proteste und die sogenannte „Flamingo-Revolution“ in Albanien beschränkt sich nicht auf den Beitrag im Weltspiegel-Podcast. Hier finden Sie weitere Hintergründe:
Proteste in Albanien: „Fordern politischen Neuanfang“
Proteste in Albanien: "Fordern politischen Neuanfang"
Albanien mobilisiert gegen Milliardärs-Resort
Albanien mobilisiert gegen Milliardärs-Resort - Neugier genügt - Sendungen - WDR 5 - Radio

Viele Grüße vom WDR 5-Team

Meine Anwort

Sehr geehrte Schreiber/-in,
Ich habe erwartet, eine Person hätte die Mail unterzeichnet. Statt dessen endet sie mit „Viele Grüße vom WDR 5-Team“. Es fällt mir schwer zu glauben, Schreiber/-in spräche für grob gezählt 75 Moderatorinnen und Moderatoren des WDR 5-Teams.
Zum Thema: Es ist befremdlich genug, dass Frau Tillak von Drecksarbeit redet. Ich hoffe, ihr unterstellen zu dürfen, sie habe unrefektiert die Sprache der AfD benutzt. Schreiber/-in der Mail hat über "Drecksarbeit" sicher reflektiert. Hätte er sonst den Satz: „Der Ausdruck „Drecksarbeit“ ist allerdings eine allgemein verwendete zugespitzte Redewendung und nicht auf diese Äußerung beschränkt. “ Wobei ich gerne wüsste, was der Satzteil „nicht auf diese Äußerung beschränkt" meint. Für den Teil des Satzes, den ich verstehe, „Der Ausdruck „Drecksarbeit““ bezieht sich auf Menschen, die in ihrer Not ihre Heimat verlassen haben. Ein wenig reflektiert hätte man erkennen können, der einzelne Mensch wird als Dreck beschrieben. Das ist menschenverachtend. Dies kann ich mir auch beim bösesten Willen nicht beim kompletten WDR 5-Team vorstellen.

Ich stelle mir vor, die jungen Männer aus Afghanistan, die ich neben anderen betreut habe, wären Alexander Dobrind in die Hände gefallen. Sie wären als „Dreck“ in noch zu bauende Lager/Gefängnisse nach Albanien verschleppt worden. Glücklicherweise gab es in der entscheidenden Zeit der jungen Afghanen hier noch keinen Hassprediger als Innenminister.

So konnten sie ungestört, konzentriert ihre Wege in die deutsche Wirtschaft finden. Sie haben sich als qualifizierte Fachkräfte aus dem „Dreck“ erhoben, die deutsche Wirtschaft benötigt sie dringend. Bei meiner Angst geht es mir nicht nur um diese Jungen, sondern um alle Afghanen, die der AfD kopierende Innenminister nach Afghanistan ausfliegen lässt. In ein Land, in dem Menschenrechte nicht gelten, die Herrschaft der Männer über die Frauen total ist. Mädchen nach der sechsten Klasse von der weiteren Ausbildung ausgeschlossen werden, Frauen wegen „Ehebruchs“ öffentlich ausgepeitscht und gesteinigt werden.
Es nützt nichts, wenn nicht nur der Innenminister Sprache und Programmteile der AfD übernimmt. Genau das wird, wie man sieht, die AfD nur stärker, nicht schwächer machen.

Mit freundlichen Grüßen
Peter Schürkes

Antwort WDR5

Sehr geehrter Herr Schürkes, vielen Dank für Ihre erneute Nachricht.
Nachrichten, die uns über WDR 5 erreichen, signieren wir als Mitarbeitende von WDR 5 grundsätzlich nicht mit unseren Klarnamen. Wir bitten dafür um Verständnis. Sie können sich aber sicher sein, dass wir diese mit bestem Gewissen nach redaktionellen Standards bearbeiten.
Danke, dass Sie sich erneut Zeit genommen haben, uns mitzuteilen, wieso Sie die Äußerungen im Weltspiegel gestört haben. Wir wissen es sehr zu schätzen, wie leidenschaftlich Sie sich für Menschenrechte einsetzen und Ihre Meinung verteidigen. Schon Ihre erste Nachricht hatten wir, wie versprochen, als Rückmeldung an die Redaktion weitergegeben. Gerne tun wir dies auch mit Ihrer zweiten Nachricht. 
Sie hatten gefragt, worauf sich “diese Aussage” im Satz “Der Ausdruck „Drecksarbeit“ ist allerdings eine allgemein verwendete zugespitzte Redewendung und nicht auf diese Äußerung beschränkt.” bezieht. Dabei geht es um die im vorherigen Satz besprochene und von Ihnen erwähnte Aussage von Bundeskanzler Merz.


Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team von WDR 5

Eine Antwort habe ich mir geschenkt.
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* Es ging nicht um Gaza, sondern um den Iran. Wie man hinreichend weiß, hat Netanjahu Trump zum Beseitigen des „Drecks“ eingeladen. Trump ist der Einladung gerne gefolgt, angeblich um das iranische Volk aus den Klauen der Mullahs zu befreien, in Wahrheit aber um seine Ölreserven zu vergrößern, wie er es in Venezuela geschafft hat. Im Iran war und ist es ein Desaster. Die Mullahs sitzen fester im Sattel denn je. Netanjahu und Trump haben es geschafft, dass noch mehr Iraner getötet werden oder in den Foltergefängnissen sitzen. Beide haben die weltweite Wirtschaftskrise zu verantworten.
 

Donnerstag, 17. September 2026

Rheinbacher Ausbildungsmesse 2026: Mehr als 120 Aussteller treffen am Samstag auf rund 3.000 Besucher

Interessierte Besucherinnen probieren sich am Stand des Bauhandwerks Rheinbach aus 

Rheinbacher Ausbildungsmesse 2026: Mehr als 120 Aussteller treffen am Samstag auf rund 3.000 Besucher

Ausbildung, Studium, Praktikum und berufliche Perspektiven stehen am kommenden Samstag, 19. September 2026, in Rheinbach im Mittelpunkt. Von 10:00 bis 15:00 Uhr öffnet die Rheinbacher Ausbildungsmesse erneut ihre Türen im Messegebäude des Alliance Küchenrings, Marie-Curie-Straße 6. Mehr als 120 Unternehmen, Institutionen, Hochschulen und weitere Akteure präsentieren sich und ihre Angebote. Erwartet werden wie in den vergangenen Jahren rund 3.000 Besucherinnen und Besucher.

Damit ist die Rheinbacher Ausbildungsmesse die größte Messe zur Berufsorientierung im Rhein-Sieg-Kreis. Vertreterinnen und Vertreter der regionalen Presse sind herzlich eingeladen, die Messe am Samstag zu besuchen, mit Ausstellern und jungen Menschen ins Gespräch zu kommen und sich selbst ein Bild vom vielfältigen Angebot zu machen.

Im Mittelpunkt steht der direkte Austausch. Junge Menschen können sich nicht nur über unterschiedliche Ausbildungsberufe, duale Studiengänge und weitere Bildungswege informieren, sondern zahlreiche Berufsfelder auch praktisch kennenlernen. Viele Aussteller bringen Mitmachangebote mit und geben Einblicke in Tätigkeiten, die sich im klassischen Berufsorientierungsunterricht nur schwer vermitteln lassen.

Ein besonderer Akzent liegt in diesem Jahr auf Virtual Reality. Verschiedene Anwendungen ermöglichen es, Berufe und typische Arbeitssituationen virtuell zu erleben. Ergänzt wird das Messeangebot unter anderem durch die Möglichkeit, kostenlos professionelle Bewerbungsfotos anfertigen zu lassen.

„Die besondere Stärke der Rheinbacher Ausbildungsmesse liegt in ihrer Vielfalt und im persönlichen Kontakt. Hier können junge Menschen an einem einzigen Tag ganz unterschiedliche Unternehmen und Berufsfelder kennenlernen, Fragen stellen und vielleicht auch Möglichkeiten entdecken, die sie vorher gar nicht auf dem Schirm hatten“, erklärt Dr. Joachim Rasch, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft der Stadt Rheinbach mbH (WFEG). „Gleichzeitig bietet die Messe den Unternehmen aus der gesamten Region eine wichtige Gelegenheit, mit potenziellen Nachwuchskräften ins Gespräch zu kommen.“

Organisiert wird die Rheinbacher Ausbildungsmesse von der Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft der Stadt Rheinbach mbH (WFEG). Sie versteht die Veranstaltung als wichtiges Instrument der Berufsorientierung und zugleich als Beitrag zur langfristigen Fachkräftesicherung in der Region.

Weitere Informationen unter www.rheinbacher-ausbildungsmesse.de