Montag, 11. Mai 2026

Ökumenische Hospizgruppe Rheinbach-Meckenheim-Swisttal erhält 3.900 Euro als Spende der Zahnärzte-Initiative Bonn-Siegkreis-Euskirchen

3.900 Euro aus dem Erlös von Zahngold, das Patienten gespendet haben, überreichte Dr. Jochen Jewan (Mi) für die Zahnärzte-Initiative Bonn-Siegkreis-Euskirchen e.V. an den Vorsitzenden der Hospizgruppe Rheinbach-Meckenheim-Swisttal e.V., Prof. Lukas Radbruch (li) und Koordinatorin Andrea Kleinfeld (re).  Foto Hospizgruppe/Saxler-Schmidt

Ökumenische Hospizgruppe Rheinbach-Meckenheim-Swisttal erhält 3.900 Euro als Spende der Zahnärzte-Initiative Bonn-Siegkreis-Euskirchen 

Erlös aus Zahngold, das Patienten gespendet haben


Rheinbach/Meckenheim/Swisttal. Über eine besonders bemerkenswerte Spende freuten sich der Vorsitzende der Ökumenischen Hospizgruppe Rheinbach-Meckenheim-Swisttal e.V., Prof. Lukas Radbruch, und Koordinatorin Andrea Kleinfeld: 3.900 Euro überreichte der Meckenheimer Zahnarzt und Oralchirurg Dr. Jochen Jewan als Vertreter der Zahnärzte-Initiative Bonn-Siegkreis-Euskirchen aus dem Erlös  eingeschmolzenen Zahngoldes. „Das Geld stammt aus dem Erlös gesammelten Zahngoldes, das unsere Patienten gespendet haben“, erläuterte Dr. Jewan. „Diese Aktion machen wir regelmäßig und teilen den Ertrag jedes Mal unter gemeinnützigen Einrichtungen auf.“ Mit der Spende an die Hospizgruppe solle deren Arbeit unterstützt und gewürdigt werden. Auch aus eigener Erfahrung mit schwer Erkrankten  im Familien- und Freundeskreis sei ihm, seiner Familie und seinen Berufskollegen die Wertschätzung des Engagements im Hospizdienst ein besonderes Anliegen.  

„Leben bis zuletzt“ und „In der Trauer nicht allein“ – nach diesen Leitworten bietet die Ökumenische Hospizgruppe Rheinbach-Meckenheim-Swisttal schwerkranken und sterbenden Menschen sowie deren Angehörigen Begleitung und Unterstützung in der Zeit des Abschieds und der Trauer an. Unentgeltlich für jeden Menschen, unabhängig von Religion oder Herkunft. Die verantwortungsvolle Arbeit übernehmen ehrenamtlich engagierte Frauen und Männer mit unterschiedlichem beruflichem Hintergrund, die durch qualifizierte Schulungen und regelmäßige Fortbildungen auf ihre Aufgaben vorbereitet wurden. 

Weitere Informationen: www.hospiz-voreifel.de, Kontakt: 02226 900 433, kontakt@hospiz-voreifel.de