Freitag, 26. April 2024

Rhein-Blech hat die 2. Stufe zum „Großen Preis des Mittelstandes“ 2024 erreicht

Rhein-Blech hat die 2. Stufe zum „Großen Preis des Mittelstandes“ 2024 erreicht

"MIT ZUVERSICHT RICHTUNG ZUKUNFT"

lautet das Jahresmotto 2024 beim "Großen Preis des Mittelstandes"


Jährlich im November erfolgt eine Ausschreibung, der Oskar-Patzelt-Stiftung, in der Kommunen und Verbände, Institutionen und Firmen aufgefordert werden, hervorragende mittelständische Unternehmen zum Wettbewerb zu nominieren. Die Nominierungsliste enthält alle Firmen, die von Dritten nominiert wurden.

2024 ist ein besonderes Jahr. Im 30. Jahr des Wettbewerbs „Großer Preis des Mittelstandes der Oskar-Patzelt-Stiftung“ wurden deutschlandweit 4.600 Unternehmen nominiert. 463 der nominierten Unternehmen kommen aus NRW. Allein die Nominierung zu diesem Wettbewerb gilt als Eintrittskarte ins „Netzwerk der Besten“. Der Wettbewerb wird vollständig ehrenamtlich organisiert und ausschließlich privat finanziert. „Der von der Oskar-Patzelt-Stiftung vergebene 'Große Preis des Mittelstandes' ist deutschlandweit die begehrteste Wirtschaftsauszeichnung.“

Eines der nominierten Unternehmen ist die Firma Rhein-Blech aus Rheinbach. „Die Nominierung ist ein großer Erfolg für unser Unternehmen und unser Handwerk“, sagt Peter Henkes, Gründer und Inhaber der Rhein-Blech, nicht ohne Stolz. Sein Einsatz bei Klima- und Umweltschutz ist ein zentrales Thema. Bewusst sucht Peter Henkes immer nach nachhaltigen Lösungen für seinen Betrieb. „Mit dem Neubau unserer Produktionshalle haben wir die Chance genutzt, zukunftsorientiert zu planen. Es ist wichtig, mit den Ressourcen der Umwelt nachhaltig umzugehen.“

Rhein-Blech hat die Herausforderung angenommen. Es wurden aussagefähige Unterlagen zusammengestellt und für die nächste Stufe, die “Juryliste“, eingereicht.

Als einziger Wirtschaftspreis Deutschlands betrachtet der „Große Preis des Mittelstandes" nicht nur Zahlen, Innovationen oder Arbeitsplätze, sondern das Unternehmen als Ganzes, in seiner komplexen Rolle in der Gesellschaft. Nur jedes tausendste Unternehmen Deutschlands erreicht die Nominierungsliste.
Werden die eingereichten Unternehmensdaten von den Juroren als positiv bewertet, erreichen die Nominierten mit der „Juryliste“ die 2. und damit vorletzte Stufe im Wettbewerb.

Insgesamt 451 von 4.600 nominierte Unternehmen haben die 2. Stufe des Wettbewerbs 2024 - die „Juryliste“ erreicht. Davon sind 56 Unternehmen aus NRW.

Aus dem Rhein-Sieg-Kreis ist Rhein-Blech eines von 3 Unternehmen die es geschafft haben auf die begehrte Juryliste zu kommen.