Mittwoch, 26. August 2026

Einladung zum Picknick "Omas gegen rechts" in Rheinbach


Einladung zum Picknick "Omas gegen rechts" in  Rheinbach

Die Omas gegen rechts laden am Sonntag, 30. August 2026, um 15.00 – 18.00 Uhr, bundesweit zu Picknicks ein.

Unser Picknick findet im Rheinbacher Freizeitpark im Theatron auch von 15.00 bis 18.00 Uhr statt.

Jeder und jede bringt das eigene Picknick mit, ebenso Sitzkissen.

Wir möchten an die Jahre der Migration 2015/16 erinnern. Damals setzten sich Millionen Menschen gemeinsam in Deutschland für Mitmenschlichkeit, Solidarität und Weltoffenheit ein und halfen die nach Deutschland Geflüchteten willkommen zu heißen, sie zu versorgen und zu begleiten.

Seitdem sind zehn Jahre vergangen, und die aktuelle Politik gegenüber Geflüchteten orientiert sich mehr und mehr an den Forderungen rechtspopulistischer und rechtsextremer Parteien.

Wir lehnen dies entschieden ab.

Wir möchten vielmehr, dass sich Menschen zusammenfinden, die sich weiter für Mitmenschlichkeit und Vielfalt einsetzen und unsere Demokratie verteidigen.

Wir laden Sie ein, mit uns ein friedliches und fröhliches Fest zu feiern. 

Tag des offenen Denkmals am 13. September 2026 auf der Tomburg


Auf zur Tomburg!

Auch in diesem Jahr lädt der Freundeskreis Tomburg wieder am Tag des offenen Denkmals am 13. September 2026 zum Besuch der Tomburg ein.

Der Freundeskreis ist am Sonntag, dem 13.09.2026, von 10:30. bis 14:30 Uhr mit einem Infostand auf dem Tomberg vertreten.


Vereinsmitglieder geben dort nicht nur Auskunft zur Geschichte der Burg und seiner Besitzer, sondern erläutern auch die restauratorischen und pflegerischen Arbeiten, die vom Verein in den letzten Jahren selbst durchgeführt, veranlasst oder finanziert wurden.


Höhepunkte des Tages sind mit Sicherheit die Führungen über das Burgplateau zu archäologischen Fundplätzen, zum Bergfried, zu den Wohn- und Wirtschaftsgebäuden und zum Brunnen.


Die Führungen finden um 11:00 Uhr und um 13:00 Uhr statt und dauern jeweils 45 Minuten.

  • Wie hat die Tomburg ausgesehen?
  • Was wissen wir und was können wir nur vermuten?
  • Was hat es mit dem sogenannten „unterirdischen Gang“ auf sich?
  • Gab es einen Burggraben? 
  • Wie tief war der Brunnen?
  • Was wissen wir über die Ezzonen, insbesondere die Tochter Richeza, die vor rund 1000 Jahren zur Königin von Polen gekrönt wurde?
  • UVAM…


Eine Gelegenheit für alle, die sich für die Geschichte unserer Region interessieren!

Denn 2026 steht der Tag des offenen Denkmals, der immer am zweiten Sonntag im September stattfindet, unter dem Motto „Netzwerke: Denkmale & Infrastruktur.“

Es dreht sich demnach alles um historische Bauten und Orte, die uns Menschen verbinden und Austausch ermöglichen, und zwar auf Wegen, historischen Verbindungen und Netzwerken, die die Gesellschaft zusammenhalten. 

Das diesjährige Motto ist also perfekt geeignet, das Augenmerk auf unsere Tomburg zu lenken, da diese durch ihre Geschichte und ihre Verbindungen in der Region das ideale Beispiel für ein historisches Netzwerk darstellt.

Denn als mittelalterliche Burganlage war sie einst fester Bestandteil von Herrschafts-, Kommunikations- und Verteidigungsnetzwerken unserer ansonsten von Römerstraßen und der Aachen-Frankfurter-Heerstraße geprägten Region.

Wir würden uns freuen Sie am 13.09.2026 auf der Tomburg begrüßen zu dürfen!

Weitere Informationen zu bundesweiten Veranstaltungen gibt es unter www.tag-des-offenen-denkmals.de.


Charity-Radsportveranstaltung (RTF/CTF) des RSC Rheinbach am 6. September 2026


Charity-Radsportveranstaltung (RTF/CTF) des RSC Rheinbach am 6. September 2026


Wie bereits in den vergangenen Jahren veranstaltet der Radsportclub Rheinbach auch in diesem Jahr am 06.09.2026 wieder eine Radtourenfahrt (RTF) und zum ersten Mal auch eine Country-Tourenfahrt (CTF). RTF und CTF sind Radsportveranstaltungen für Jedermann im Rahmen des Breitensportangebotes des German Cycling – Bund Deutscher Radfahrer e.V. (BDR), bei denen es keine Zeitnahme und keine Rangliste gibt; der Spaß und das Naturerlebnis stehen im Vordergrund.

Wie bereits bei den letzten Veranstaltungen werden für die RTF wieder 3 verschieden lange (Rund-)Strecken angeboten (46, 76 und 122 km). Sie führen auf öffentlichen Straßen von Rheinbach aus über die Voreifel bis in die tiefe Eifel, sind für alle Arten von Fahrrädern geeignet und sind sowohl landschaftlich wie auch vom Höhenprofil her sehr reizvoll. Die beiden Strecken der CTF (45 und 67 km) sind ideal für Mountainbikes, CyclocrossRäder oder Gravel-Bikes und führen überwiegend abseits befestigter Straßen über Wald-, Feld- und Wiesenwege. Die Startzeit ist zwischen 8:00 und 10:00 Uhr frei wählbar.

Sowohl die beiden längeren RTF-Strecken wie auch den CTF-Strecken werden von einem Guide begleitet, sodass Interessierte sicher in der Gruppe fahren können. Eine „Ladies only“ Gruppe wir es auch geben.

Im Start-/Zielbereich sowie an den drei Verpflegungsstationen auf den Strecken ist mit Speis und Trank für das leibliche Wohl gesorgt.

Als Charity-Veranstaltung wird von dem Startgeld in Höhe von 12 € (bis 18 Jahre frei) ein fester Betrag von 2 € als Spende an den Verein „Leben mit Autismus e.V. Bonn / Rhein-Sieg / Eifel“ abgeführt.

Auch wenn die Teilnahme an der Veranstaltung auf eigene Verantwortung erfolgt, ist ein Fahrradhelm und ein verkehrssicheres Fahrrad Pflicht.

Wir bitten alle Teilnehmenden sowie die AutofahrerInnen entlang der Strecke um gegenseitige Rücksichtnahme, damit der Tag für alle sicher und angenehm verläuft.

Dienstag, 25. August 2026

Damit Ferien zum Abenteuer werden: SPD-Sozialfonds spendet 600 Euro

Foto: Privat - Stellv. Vorsitzender des Sozialfonds Norbert Schenkel, links und SPD-Ratsherr und Ortsvereinsvorsitzender Timo Janitschke auf der rechten Seite mit dem Vorstand von Abenteuer Pur.




Damit Ferien zum Abenteuer werden: SPD-Sozialfonds spendet 600 Euro

Seit 26 Jahren organisiert „Abenteuer Pur“ die Zeltstadt


Seit vielen Jahren unterstützt der Sozialfonds der SPD Rheinbach das Ferienprojekt „Abenteuer Pur“. Auch in diesem Jahr würdigte der Sozialfonds die engagierte Arbeit der zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer mit einer Spende in Höhe von 600 Euro. Norbert Schenkel, stellvertretender Vorsitzender des Sozialfonds, und SPD-Ratsmitglied Timo Janitschke überreichten den Spendenbetrag zur Unterstützung der diesjährigen Zeltstadt.

Seit mehr als 26 Jahren organisiert „Abenteuer Pur“ die beliebte Ferienfreizeit im Rheinbacher Freizeitpark. In den letzten beiden Ferienwochen verwandelt sich das Gelände in eine kleine Zeltstadt, in der rund 169 Kinder und Jugendliche eine abwechslungsreiche und erlebnisreiche Woche verbringen. Auf dem Programm stehen zahlreiche Aktivitäten, gemeinsame Ausflüge, Spiele und natürlich das besondere Abenteuer des Übernachtens im Zelt. Auch das gemeinsame Kochen und das Leben in der Gemeinschaft gehören fest zum Ferienprogramm.

„Abenteuer Pur bietet eine beliebte und stets ausgebuchte Ferienfreizeit für Kinder und Jugendliche. "Besonders wichtig ist uns, dass auch Kinder teilnehmen können, die sonst vielleicht keine Möglichkeit hätten, in den Ferien zu verreisen. Hier können sie gemeinsam mit anderen Kindern eine tolle Zeit erleben, neue Freundschaften schließen und viele neue Erfahrungen sammeln“, erklärt Timo Janitschke.

Ein besonderer Dank gilt den ehrenamtlichen Betreuerinnen und Betreuern, die mit großem Einsatz für die Kinder und Jugendlichen da sind und einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg der Ferienfreizeit leisten. Ohne dieses ehrenamtliche Engagement wäre die Durchführung der Zeltstadt nicht möglich.

„Wir unterstützen die Arbeit von Abenteuer Pur bereits seit vielen Jahren und sind immer wieder von dem Engagement der ehrenamtlichen Betreuerinnen und Betreuer begeistert“, betont Janitschke. „Die Spende des SPD-Sozialfonds soll dazu beitragen, dass dieses wertvolle Ferienangebot auch weiterhin stattfinden kann.“

Der SPD-Sozialfonds setzt sich dafür ein, soziale Projekte und Initiativen in Rheinbach zu unterstützen. „Abenteuer Pur“ ist dabei ein Beispiel für ein Angebot, das Gemeinschaft fördert, Kindern unvergessliche Ferienerlebnisse ermöglicht und gleichzeitig Familien entlastet. Die SPD Rheinbach freut sich daher, auch in diesem Jahr einen Beitrag zur erfolgreichen Durchführung der Zeltstadt leisten zu können.


Vorlesestart auf der LESEWIESE mit Bürgermeister und Neubürgern

Die Kinder hörten auch bei Charlottes Buch über den jammerkranken Bären aufmerksam zu

Vorlesestart auf der LESEWIESE mit Bürgermeister und Neubürgern


Über 50 Kinder und Erwachsene hörten zu, als Rheinbachs Bürgermeister Daniel Phiesel die Vorlesezeit im Freizeitpark auf der „Lesewiese“ von Rheinbach liest e.V. eröffnete. Bis zum Sommerferienende wird nun jeden Tag auf dem Gelände der Mini-Golf-Anlage des Cafés „Park Plätzchen“ für Kinder von 3 bis 10 Jahren vorgelesen.

Seit vielen Jahren ist es eine schöne Tradition in Deutschlands heimlicher Lesehauptstadt, dass Vereinsmitglieder von Rheinbach liest e.V. am Sommerferienende des Nachmittags über die bevölkerten Wiesen- und Spielflächen des beliebten Rheinbacher Freizeitparks streifen und die Familien auf das kostenlose Vorleseangebot der „Lesewiese“ aufmerksam machen. Eine gute Zusatzmotivation ist stets der ausgelobte Eisgutschein, den das Team des Cafés Park Plätzchen für alle Kinder stiftet, „die bis zum Ende gut zuhören“. Am Startsonntag hatten Gerd Engel und Charlotte Hartmann noch ein weiteres Argument: „Der Bürgermeister höchstpersönlich liest Euch vor“.

So waren es schließlich genau 28 Kinder und fast genau so viele Erwachsene, die es sich auf den Picknickdecken, Sitzsäcken und Holzliegen gemütlich machten. Während auf dem malerischen Gelände ringsumher leise die Golfbälle rollten, las Rheinbachs Bürgermeister Dr. Daniel Phiesel mit sichtlichem Vergnügen die gereimte Geschichte „Kleine Pandas, großes Versprechen“ von Rachel Bright über zwei kleine Pandas, die die Ermahnungen ihrer Mutter, in der Nähe zu bleiben, nur zum Teil ernst nehmen und sich in der Begegnung mit dem gefürchteten Leoparden bewähren mussten.

„Meine Frau und ich lesen daheim regelmäßig vor, aber auf der Lesewiese bin ich zum ersten Mal. Ich finde es toll, dass man mit diesem Angebot ganz unkompliziert unterschiedliche Familien erreicht und Impulse für das Vorlesen geben kann“, so Rheinbachs erster Bürger, nachdem er sich von Charlotte Hartmann bei seiner „Arbeit“ hatte ablösen lassen. Charlotte hatte im Schuljahr 24/25 das NRW-Finale des Bundesweiten Vorlesewettbewerbs erreicht und gehört seit dieser Zeit zum jungen Vorleseteam von Rheinbach liest e.V. Sie hatte für ihre Lesung das Bilderbuch „Die kleine Maus und das Wundermittel“ aus den bereitstehenden Kisten gezogen.

Nach einer knappen halben Stunde konstatierte Monika Flieger, Vorsitzende des Vereins zu Leseförderung, dass bei beiden Geschichten alle wirklich gut zugehört hatten, und so wurden die versprochenen Eisgutscheine an die Kinder verteilt und umgehend eingelöst. Unter Ihnen waren auch Zoe (4) und Faye (6), die mit Ihren Eltern erst vor einem Monat von Berlin nach Rheinbach gezogen sind. Sie kannten die Geschichte der beiden Pandas bereits aus der Kita. Vater Hong Thai und Mutter Jana Intan Brincker sind sehr interessiert an Büchern und Kultur und zeigten sich nicht nur von der „Lesewiese“ und dem Freizeitpark begeistert. „Wir haben aus familiären Gründen eine neue Heimat im Raum Köln-Bonn gesucht, und Rheinbach hat uns besonders gut gefallen. Hier wollen wir Wurzeln schlagen.“

Hong Thai (49), der professioneller Tänzer, Choreograph und Dramaturg ist, hatte während der Corona-Pandemie eine Ausbildung als Erzieher gemacht. „Mein Traum ist aber, auch meine Leidenschaft für den Tanz weiter zu leben und weiterzugeben“, erzählt er. Eines seiner Lieblingsbücher sei Astrid Lindgrens „Madita“, weil es so kindgerecht, warm und vielschichtig ganz unterschiedliche Aspekte des Lebens thematisiere. „Aus ‚Madita‘ würde ich mit Kindern und Jugendlichen zu gerne einmal ein Tanztheater entwickeln“. Den Aktiven von Rheinbach liest e.V. ging im Gespräch das Herz auf. Wie man sieht, ist die „Lesewiese“ auch ein guter Ort zum Ideenaustausch, zum Netzwerken und zur Kulturentwicklung.

Die Lesewiese ist jeden Tag ab 13:00 Uhr geöffnet, so lange wie die Außensaison im Café Park Plätzchen andauert. Das tägliche Vorleseangebot gibt es bis zum Dienstag, dem 1. September. Am Sonntag, dem 30. August, weichen die Aktiven wegen eines Schlagerfestes vor dem Café Park Plätzchen ausnahmsweise auf das gegenüberliegende Ende des Parks (Zeltwiese) aus.

 

Mehr als 50 Kinder und Erwachsene hörten Bürgermeister Daniel Phiesel am Eröffnungstag der Vorlesezeit auf der LESEWIESE im Freizeitpark zu

Freitag, 21. August 2026

Eltern können frühzeitig Anmeldungen für das Kindergartenjahr 2027/28 vornehmen

Eltern können frühzeitig Anmeldungen für das Kindergartenjahr 2027/28 vornehmen


Rheinbach bietet in seinen zahlreichen Kindertageseinrichtungen ein vielfältiges Betreuungsangebot für Kinder, zum Teil bereits ab dem ersten Lebensjahr an.

Auf der Suche nach einem Betreuungsplatz ab dem 1. August 2027 empfiehlt es sich, möglichst frühzeitig Kontakt zu der gewünschten Einrichtung aufzunehmen.

Die persönliche Anmeldung in der Kindertageseinrichtung erfolgt bis zum 1. Dezember 2026.
Eine detaillierte Übersicht aller Einrichtungen ist auf der Homepage der Stadt Rheinbach unter www.rheinbach.de „Leben in Rheinbach, Kinder und Jugend“ zu finden.

Um eine möglichst bedarfsgerechte Planung für das Kindergartenjahr 2027/2028 sicherstellen zu können, bittet die Stadt Rheinbach zusätzlich um Teilnahme am Bedarfsanmeldesystem. Der ausgefüllte Bedarfsmeldebogen ist bis spätestens 1. Dezember 2026 beim Jugendamt der Stadt Rheinbach einzureichen.

Die Bedarfsmeldung sowie weitere Informationen sind über die Internetseite der Stadt Rheinbach abrufbar. Darüber hinaus ist der Bedarfsmeldebogen in den Rheinbacher Kindertageseinrichtungen, im Rathaus und im Jugendamt erhältlich.

Für Rückfragen stehen die Mitarbeitenden des Jugendamtes Rheinbach telefonisch unter 02226/917-231, -611 oder -452 zur Verfügung. 

30 Minuten Orgelmusik zum Ausklang des Feierabendmarktes


Feierabend-Marktmusik in Rheinbach:

30 Minuten Orgelmusik zum Ausklang des Feierabendmarktes


Die Rheinbacher Kirchengemeinde mit ihrer zentralen Pfarrkirche St. Martin in der Rheinbacher Innenstadt zählt seit vielen Jahren zu den kirchenmusikalischen Zentren und Schwerpunktstellen in der Region sowie im Erzbistum Köln. Neben einem umfangreichen und qualitativ hochwertigen chorischen Angebot ist es vor allem die wertvolle Orgel in der Pfarrkirche, die eine besondere Strahlkraft nach außen hin besitzt. Das Instrument wurde von Rieger Orgelbau aus Schwarzach in Vorarlberg (Österreich) erbaut – diese Orgelbauwerkstatt zählt seit vielen Jahren mit zu den Weltmarkführern im Orgelbau.

Wenn der beliebte Rheinbacher Feierabendmarkt, der jeden Donnerstag von 16 bis 19 Uhr neben der Pfarrkirche stattfindet und sich großer Beliebtheit erfreut, langsam zur Ruhe kommt und der Abend sich über die Stadt legt, öffnen sich die Türen der Pfarrkirche St. Martin für eine besondere Auszeit. Lassen Sie den Tag mit einer halben Stunde stimmungsvoller Orgelmusik ausklingen – mal sanft und träumerisch, mal warm und volltönend, immer passend zur Atmosphäre des Abends.

Ankommen, innehalten, genießen – die perfekte musikalische Begleitung, um den Feierabend harmonisch zu beginnen.

Am Donnerstag, den 10. September 2026 dürfen sich die Besucherinnen und Besucher auf ein Musikprogramm freuen, das in dieser Form nur an diesem Abend erlebbar sein wird. Simon Botschen, Kantor der Pfarrkirche St. Martin, wird unter dem Motto „Die Kunst der Orgelimprovisation“ ausschließlich Musik spielen, die an diesem Abend entsteht.

Der Beginn der Feierabend-Marktmusik ist um 19 Uhr.
Der Eintritt ist frei – Spenden für die kirchenmusikalische Arbeit sind herzlich erbeten. 

Hochschule Bonn-Rhein-Sieg mit Stand auf der Gamescom (26. bis 30. August)

Studierende der Hochschule haben mit modernster Technologie das 3D-Abenteuerspiel „Honu“ entwickelt und veröffentlicht. Am Stand kann es getestet werden. Foto: H-BRS 

Hochschule Bonn-Rhein-Sieg mit Stand auf der Gamescom (26. bis 30. August)


Die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS) ist mit einem Stand auf der Gamescom (Mittwoch, 26. August 2026, bis Sonntag, 30. August 2026) vertreten. Lehrende und Studierende zeigen auf der Computerspiele-Messe in Köln an allen fünf Tagen aktuelle Projekte aus den Bereichen Visual Computing, Games Technology und Autonome Systeme. So sind die Besucherinnen und Besucher etwa eingeladen, sich mit KI-Hilfe in ein Fantasieszenario versetzen zu lassen oder industrielle Robotik kennenzulernen. Interessierte finden das Angebot der Hochschule in Halle 10.1, Stand E-014.

Folgende Projekte zum Anfassen und Ausprobieren gibt es am Stand der Hochschule:
-AI Character Generator: Künstliche Intelligenz interpretiert ein Foto auf kreative Weise
-Industrielle Robotik: Roboteranwendungen von der Idee bis zur Inbetriebnahme
-Bauernschach trifft Künstliche Intelligenz: Wie KI spielerisch besser verstanden werden kann
-Videospiel Honu: Einblick in die Spieleentwicklung von der Idee bis zur technischen Umsetzung
-Eduainment-Spiel MyJong: Lernen spielerisch neu gedacht.

Die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg ist eine forschungsstarke Hochschule mit Standorten in Sankt Augustin, Rheinbach und Hennef. In Bonn betreibt sie gemeinsam mit der Universität und der RWTH Aachen das Bonn-Aachen International Center for Information Technology. Die Hochschule bietet in fünf Fachbereichen (Wirtschaftswissenschaften, Informatik, Ingenieurwissenschaften und Kommunikation, Angewandte Naturwissenschaften, Sozialpolitik und Soziale Sicherung) rund 40 Studiengänge an, eingeschrieben sind im Wintersemester 2025/2026 insgesamt 9000 Studierende. Zu den Forschungsschwerpunkten der H-BRS zählen Sicherheitsforschung, Ressourcenschonung und Energieeffizienz, Visual Computing, Life Sciences und Gesundheit sowie KI und Autonome Systeme.

Alle Informationen zum Stand gibt es auf der Website der H-BRS: https://www.h-brs.de/de/inf/gamescom-2026


Mittwoch, 19. August 2026

Straßenbauarbeiten in der Bahnhofgasse dauern bis in den September an


Straßenbauarbeiten in der Bahnhofgasse dauern bis in den September an


Seit Oktober 2025 werden in der Bahnhofgasse umfangreiche Bauarbeiten zur Sanierung des Abwasserkanals durchgeführt.

Große Meilensteine bei der Modernisierung der Infrastruktur in der Bahnhofgasse sind erreicht: Sowohl die umfangreichen Kanalbauarbeiten als auch die Verlegung der neuen Trinkwasserleitung wurden erfolgreich abgeschlossen. Mit dem Abschluss der Tiefbauarbeiten an Kanalisation und Trinkwassernetz liegt der anspruchsvollste Teil des Großprojekts hinter den Projektbeteiligten.

Nun startet der finale Bauabschnitt. Um die Straße wieder komplett herzurichten und eine moderne, sichere Verkehrsfläche zu schaffen, folgen nahtlos die Straßenbauarbeiten.

Hierzu gehören unter anderem das Aufnehmen der provisorischen Baustraße, das Verlegen der Rinnensteine sowie der Einbau der neuen Asphalt- und Tragschichten. Für die anstehenden Straßenbauarbeiten ist die Bahnhofgasse seit dem 17.08.2026 auf der gesamten Länge voll gesperrt. Eine Durchfahrt ist während dieses Bauabschnitts nicht möglich.

Trotz der Vollsperrung bleibt die Erreichbarkeit der Grundstücke für die Anwohnerinnen und Anwohner selbstverständlich gewährleistet. Auch die Zufahrt für Einsatz- und Rettungsfahrzeuge ist zu jeder Zeit sichergestellt. Sollte es an einzelnen Tagen – etwa direkt während des heißen Asphalteinbaus – zu kurzzeitigen, unumgänglichen Einschränkungen bei der direkten Zufahrt zu den Grundstücken kommen, werden die Anwohnenden darüber vorab separat informiert.

Die Stadt Rheinbach bittet alle Verkehrsteilnehmenden und insbesondere die betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner um Verständnis für die kommenden Beeinträchtigungen.
Da nun der letzte Bauabschnitt läuft, ist ein absehbares Ende der Baustelle in Sicht. Nach Abschluss der Asphaltierungsarbeiten kann die Bahnhofgasse zeitnah wieder komplett für den Verkehr freigegeben werden.

Endspurt bei Kultur am Hof


Endspurt bei Kultur am Hof 


Das Team von Kultur am Hof blickt auf gut besuchte Konzerte zurück und freut sich auf weitere schöne Musikabende bis Mitte September. Jeden Freitag um 19.00 Uhr heißt es auf dem Himmeroder Wall in Rheinbach „Bühne frei“ für beliebte Bands aus der näheren und weiteren Region. Stefan Raetz, Mitorganisator der kostenfreien Musikreihe: „Besonderer Dank gilt den Nachbarn, die uns dieses regional einmalige Event ermöglichen, den Sponsoren als Unterstützer und dem stets sehr diszipliniertem Publikum. Wenn wir um 22 Uhr Schluss machen, räumen die Gäste mit auf und verlassen schnell den Festplatz, so dass wieder Ruhe einkehrt.“ 

Am 21.8. spielt die bekannte Rheinbacher Band „PlayOff“ auf. Am 28.8. gibt es nachmittags um 15 Uhr ein spezielles Kinderkonzert von „Jack is back“ – Rock für Kinder. Natürlich ist auch der Eiswagen vor Ort. Um 19 Uhr spielen dann die „Covermaniacs“ auf, da die „Männer von Flake“ leider absagen mussten. Aber mit den Covermaniacs wird der Himmeroder Wall mit Sicherheit auch wieder voll belegt sein. Den Abschluss im September machen die „Orange Cake Band“ am 4.9. und „Zet B“ am 11.9.. Der Eintritt ist frei. Es wird um Spenden in den Hut für die Bands gebeten.