Dienstag, 31. März 2026

Oberdreeser Umweltengel trotzen dem schlechten Wetter


Oberdreeser Umweltengel trotzen dem schlechten Wetter

Bachläufe, Dorfplatz und Gelände rund um die Ludwig-Fett-Halle von achtlos weggeworfenem Müll gesäubert.


Etwas außerhalb der vorgegebenen Zeit von „Wir räumen den Rhein-Sieg-Kreis auf“ wird in Oberdrees traditionell am Palmsamstag aufgeräumt.

Trotz der widrigen Wetterumstände mit Wind und Regen versammelten sich am frühen Morgen eine beachtliche Schar kleiner und großer Helfer auf dem Dorfplatz.

Ausgerüstet mit Greifzangen, Handschuhen und Mülltüten von der Stadt Rheinbach und einem Sammelcontainer im Hintergrund ging es aufgeteilt in 3 Gruppen in wetterfester Kleidung an die Arbeit.
Die Gruppe um Heinz Schneppen nahm sich mit Fahrzeug und Anhänger die Bachläufe am Ortsrand in Richtung Niederdrees vor, eine weitere Gruppe mit Kindern nahm die Sammelcontaineranlage am Locher Weg in Augenschein und eine dritte Gruppe den Dorfplatz und das Umfeld der Ludwig-Fett-Halle.
Nach über 2 Stunden trafen sich die Müllsammler wieder am Dorfplatz, wo sich der bereitgestellte Container mit allerlei Fundsachen, die nicht in die Landschaft gehören, zusehends füllte. Neben unbeachtet weggeworfenen Klein- und Plastikmüll wurde im Bereich der Bachläufe großer Müll wie Plastikbehälter, Motorradreifen und ganze Zeitungsbündel gefunden. 

Fundstücke, die bei den freiwilligen Findern immer wieder nur Kopfschütteln hervorriefen. 
Für die großen und kleinen Helfer hatte Astrid Schneider vom Damenkomitee im Eingangsbereich der Ludwig-Fett-Halle einen kleinen Imbiss und warmen Kaffee vorbereitet, der den durchnässten Teilnehmern gerne willkommen war.

„Der Ortsauschuss freut sich, dass sich trotz miesem Wetter noch so viele engagierte Mitstreiter gefunden haben. Der gefundene Unrat ist leider kein Anlass zur Freude und zeigt, dass diese Aktion immer noch einen aktuellen Grund hat“ so Peter Eich als Vorsitzender des Ortsausschusses und Ortsvorsteher.


 

Ausbeute

Abschluss

Stadt- und Burgführer erhalten kräftige Stimme


Alexander Kirfel, Dietmar Pertz (re) Foto: Stefan Raetz, LC Bonn-Rhenobacum

Stadt- und Burgführer erhalten kräftige Stimme

Lions-Club Bonnn-Rhenobacum übergibt Mikrofonanlage 


Wer aufmerksam durch Rheinbach geht, hat sie sicherlich schon gesehen: die Stadt- und Burgführer. Mitte Februar berichtete die Lokalzeit Bonn über die beliebten Nachtwächterführungen, die vom Heimat- und Eifelverein Rheinbach angeboten werden. Ständig wachsende Teilnehmerzahlen erschweren jedoch das Verständnis, so dass sich der Lions-Club Bonn-Rhenobacum und ein lokales Medien-Unternehmen gemeinsam entschieden, dem Verein eine tragbare Lautsprecheranlage mit kabellosem Mikrofon zu spenden. 

Im Rahmen der diesjährigen Mitgliederversammlung des Vereins im Eifelhaus übergab Lions-Präsident Alexander Kirfel dem Heimat- und Kulturwart Dietmar Pertz die Anlage. Alexander Kirfel unterstrich die Bedeutung der Arbeit des Heimatvereins und dankte für den Einsatz der vielen Ehrenamtler, die das kulturelle Erbe unserer Region besonders pflegen. 
 

Besuch einer Straußenfarm in Remagen

Besuch einer Straußenfarm in Remagen


RHEINBACH Eine Straußenfarm hautnah erleben können Teilnehmende mit der VHS Voreifel am Donnerstag, 16.04.26 mit einer 90minütigen Führung von 14.30 - 16.00 Uhr.

Der Familienbetrieb Gemarkenhof in Remagen beherbergt auf einer Fläche über 270.000 m² rund 500 Strauße aller Altersstufen. Mit der hauseigenen Bimmelbahn fahren die Besucher die Stationen der Zuchttiere, Herden und der Jungtiere einschließlich des Brutraums ab, in dem fast immer Küken beim Schlüpfen zu sehen sind. Es besteht zwischendurch mehrfach die Möglichkeit auszusteigen und sich den Tieren zu nähern. Die Besucher erfahren viel Interessantes über den größten Laufvogel der Welt. Auf dem Gelände befindet sich auch ein Restaurant und ein Hofladen. Ort: Straußenfarm Gemarkenhof, Auf Plattborn 7, 53424 Remagen

Weiter Informationen und Anmeldung unter www.vhs-voreifel.de oder telefonisch unter 02226 89226-20.
 

Statement der SPD-Fraktionsvorsitzenden Sara Zorlu zur aktuellen Berichterstattung bezüglich des Grundstücksgeschäfts um den Flugplatz Hangelar

Statement der SPD-Fraktionsvorsitzenden Sara Zorlu zur aktuellen Berichterstattung bezüglich des Grundstücksgeschäfts um den Flugplatz Hangelar


Zu den begonnenen Prüfungen der Staatsanwaltschaft Bonn im Zusammenhang mit dem Grundstücksgeschäft am Flugplatz Hangelar erklärt die Fraktionsvorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion Rhein-Sieg, Sara Zorlu:

„Wir begrüßen ausdrücklich, dass die Staatsanwaltschaft die Vorgänge rund um den Flugplatz Hangelar nun prüft. Das ist ein wichtiger Schritt für eine sachliche und unabhängige Klärung.

Gerade weil im Raum steht, dass es ein Gespräch zwischen dem damaligen Geschäftsführer der Stadtwerke Bonn und der Kreisdirektorin gegeben haben soll, das Fragen aufwirft, ist es wichtig, diese Punkte jetzt transparent und rechtssicher aufzuklären. Solche Sachverhalte müssen eindeutig geklärt werden, um Spekulationen zu beenden.

Wir haben uns als SPD-Kreistagsfraktion von Beginn an für vollständige Transparenz eingesetzt und hätten uns gewünscht, dass diese Aufklärung bereits früher und umfassender erfolgt.

Die Prüfungen bieten nun die Chance, die offenen Fragen unabhängig zu beantworten und damit Vertrauen zurückzugewinnen.

Genau darauf kommt es jetzt an.“ 

Freitag, 27. März 2026

JUGEND FORSCHT NRW zeichnet Rezan Yalçin vom Städtischen Gymnasium als Spitzenforschertalent aus


JUGEND FORSCHT NRW zeichnet Rezan Yalçin vom Städtischen Gymnasium als Spitzenforschertalent aus


Das eigene Taschengeld durch einen kleinen „Nebenjob“ aufbessern, indem man anderen bei der Gartenarbeit, als Technikhilfe oder beim Einkaufen hilft? Das wollen viele Jugendliche. Der erst 14-jährige Rezan Yalçin vom Städtischen Gymnasium Rheinbach hat dafür die App JobBridge entwickelt und damit das bestehende Projekt der Rheinbacher Initiative „Taschengeldbörse“ optimiert. 
Mit dieser im Fach Wirtschaft am Städtischen Gymnasium entwickelten Idee nahm der Schüler am Wettbewerb Jugend forscht teil und belegte in der Regionalrunde bei Covestro in Leverkusen den ersten Platz in der Kategorie „Arbeitswelt“. Darüber hinaus wurde er mit dem Sonderpreis „Mit Sicherheit die Zukunft gestalten“ ausgezeichnet.

Außerdem qualifizierte sich Rezan für die Teilnahme auf Landesebene an der Ruhr-Universität Bochum, wo er nun erneut in der Kategorie „Arbeitswelt“ mit „JobBridge – die digitale Taschengeldbörse“ den 1. Platz für sich entscheiden konnte und sich damit für die Bundesebene qualifizierte, die am 28. Mai in Herzogenaurach ausgetragen wird.  Seit langer Zeit ist es erstmals wieder einem erst 14-jährigen Teilnehmer aus dem Juniorbereich gelungen ist, die Bundesebene zu erreichen. Ministerialdirigent Dr. Dirk Schnelle hob diese besondere Leistung hervor: „Um eine Idee umzusetzen, braucht es Wissbegierde, Kreativität, Begeisterungsfähigkeit und Durchhaltevermögen. All dies haben die Preisträger von Jugend forscht unter Beweis gestellt.“

Wie es zu der Idee kam und welches Ziel der talentierte Rheinbacher mit der App JobBridge verfolgt, erläutert er selbst so: „Ich habe mich bei der „Taschengeldbörse“ in Rheinbach beworben, um mir etwas dazu zu verdienen. Die Vermittlung der Jobs wird nicht von Arbeitgeber und -nehmer entschieden, sondern von einer dritten Person, die zufällig einen Jugendlichen auswählt und bei ihm anfragt, ob er den angebotenen Job übernehmen werde. Das Grundkonzept war gut, die Umsetzung allerdings stark veraltet. Meine Idee und damit auch mein Ziel war es, einen digitalen Arbeitsmarkt zu gestalten, bei dem Jobs sichtbar sind und Bewerbungen sowie neue Jobanzeigen schneller funktionieren als auf Papier und über Dritte per Telefon. Nun können volljährige Nutzer Jobs über JobBridge anbieten und Jugendliche im Alter von 14-18 Jahren können sich darauf bewerben. Mein Ziel ist es, das System für viele Leute zugänglich zu machen, erst einmal im regional begrenzten Rahmen in Rheinbach in Zusammenarbeit mit der Stadt und später auch überregional.“ Dazu bietet die App auch jetzt schon einen hohen Sicherheitsstandard. Rezan hat hierfür einen Algorithmus geschrieben, der einen Score berechnet, der wiederum absolute Vertrauenswürdigkeit sicherstellt. Ein Missbrauch wird so verhindert.

Für den Bundeswettbewerb von Jugend forscht schwebt dem Schüler eine Weiterentwicklung seiner App in Form der Möglichkeit der bargeldlosen Zahlung vor, welche zwischen dem Jobanbieter und dem jugendlichen Arbeitnehmer bei der Taschengeldbörse bislang noch mit Bargeld erfolgt. Darüber hinaus muss er Nutzerergebnisse vorweisen, wenn er beim Bundeswettbewerb unter den Besten sein will. „Diesbezüglich ist es toll, dass die Stadt Rheinbach Interesse an meiner App JobBridge zeigt“, erklärt Rezan: „So kann ich mit deren Unterstützung meine App weiterentwickeln. Sein Projektbetreuer Malik Stork, der Rezan am Städtischen Gymnasium im Fach Wirtschaft unterrichtet, hat diesen Kontakt hergestellt. Er und Dr. Breitbach aus dem SGR-MINT-Team werden Rezan zum Bundesfinale in Herzogenaurach begleiten. 
 

100 Jahre KG Oberdrees


100 Jahre KG Oberdrees

  • Planung der Jubiläumsfeier auf der Zielgeraden

  • Vorverkauf für Samstag, den 13.06.2026 hat begonnen


Bis zur Jubiläumsfeier am Wochenende 13. und 14.Juni 2026 bleiben dem 12köpfigen Planungsteam noch gut 2 Monate. Präsident Walter Schneider und Ortsvorsteher Peter Eich stimmen mit dem gesamten Team überein, dass die richtigen Weichen für die große Jubiläumsfeier gestellt sind.

Die Aufgabenbereiche Technik, Organisation der Abläufe, Werbung, Pressearbeit, Vorverkauf,  Befragung der ehemaligen Tollitäten auf Teilnahme beim Jubiläumsumzug am Festsonntag und Ansprache der Ortsvereine auf Unterstützung sind in der finalen Abstimmung.

Den Organisatoren war schon zu Beginn der Überlegungen klar, dass die Kapazität der im Ort befindlichen Ludwig-Fett-Halle für die Anzahl der erwarteten Gäste nicht ausreichen würde.

Dankenswerterweise wurde der KG Oberdrees die am Dorfrand gelegene Halle Castenholz für die Ausrichtung der Jubiläumsfeierlichkeiten zu Verfügung gestellt und von der Stadt Rheinbach als Festhalle genehmigt. Die große landwirtschaftliche Halle bietet im Innenbereich ausreichend Platz für eine 60 m² große Bühne und bis zu 700 Gästen. Der unmittelbar angrenzende Außenbereich bietet genügend Platz für die kulinarischen Angebote an beiden Tagen.

Die Besucher dürfen eine dem Anlass entsprechend dekorierte Festhalle erwarten, in der sich die Gäste und die befreundeten Vereine aus dem Umland an beiden Tagen bei bester Verpflegung wohl fühlen sollen.
 

Vortrag über Glas aus Böhmen im Himmeroder Hof

Vortrag über Glas aus Böhmen im Himmeroder Hof


Rheinbach – Die Kunsthistorikerin und langjährige Leiterin des Glasmuseums Rheinbach, Dr. Ruth Fabritius, hält am Donnerstag, 16.04.2026 um 19.00 Uhr im Himmeroder Hof in Rheinbach einen Vortrag über Glas aus Böhmen. Diese Veranstaltung ist kostenfrei und gehört zu der Vortragsreihe „Tschechien - das unbekannte Nachbarland“, die von der VHS Voreifel in Kooperation mit dem Partnerschaftsverein Rheinbach/Steinschönau durchgeführt wird.

Weiter Informationen und Anmeldung unter www.vhs-voreifel.de oder telefonisch unter 02226 89226-20.
 

Feierabend-Marktmusik in Rheinbach: 30 Minuten Orgelmusik zum Ausklang des Feierabendmarktes


Feierabend-Marktmusik in Rheinbach: 30 Minuten Orgelmusik zum Ausklang des Feierabendmarktes


Die Rheinbacher Kirchengemeinde mit ihrer zentralen Pfarrkirche St. Martin in der Rheinbacher Innenstadt zählt seit vielen Jahren zu den kirchenmusikalischen Zentren und Schwerpunktstellen in der Region sowie im Erzbistum Köln. Neben einem umfangreichen und qualitativ hochwertigen chorischen Angebot ist es vor allem die wertvolle Orgel in der Pfarrkirche, die eine besondere Strahlkraft nach außen hin besitzt. Das Instrument wurde von Rieger Orgelbau aus Schwarzach in Vorarlberg (Österreich) erbaut – diese Orgelbauwerkstatt zählt seit vielen Jahren mit zu den Weltmarkführern im Orgelbau.

Wenn der beliebte Rheinbacher Feierabendmarkt, der jeden Donnerstag von 16 bis 19 Uhr neben der Pfarrkirche stattfindet und sich großer Beliebtheit erfreut, langsam zur Ruhe kommt und der Abend sich über die Stadt legt, öffnen sich die Türen der Pfarrkirche St. Martin für eine besondere Auszeit. Lassen Sie den Tag mit einer halben Stunde stimmungsvoller Orgelmusik ausklingen – mal sanft und träumerisch, mal warm und volltönend, immer passend zur Atmosphäre des Abends.

Ankommen, innehalten, genießen – die perfekte musikalische Begleitung, um den Feierabend harmonisch zu beginnen.

Am Donnerstag, den 16. März 2026 widmet sich Kantor Simon Botschen thematisch der Osterzeit.

So erklingen auf der Rieger-Orgel unter dem Motto Werke verschiedenen Stile, die den freudigen Charakter und den Jubel über die Auferstehung musikalisch präsentieren möchten.

Der Beginn der Feierabend-Marktmusik ist um 19 Uhr.
Der Eintritt ist frei – Spenden für die kirchenmusikalische Arbeit sind herzlich erbeten. 

Neue Informationsangebote der hwsErft

Neue Informationsangebote der hwsErft

Erklärfilm und Infografik erläutern Hochwasserschutz


Bergheim, 25. März 2026. Die interkommunale Hochwasserschutzkooperation Erft (hwsErft) hat einen neuen Erklärfilm veröffentlicht. Er zeigt, wie natürliche Gewässerentwicklung und technischer Hochwasserschutz zusammenwirken und warum beide Ansätze frühzeitig gemeinsam gedacht werden müssen. Das Video ist auf dem YouTube‑Kanal des Erftverbandes abrufbar. Bereits im vergangenen Jahr hatte die hwsErft einen ersten Erklärfilm veröffentlicht, der die Unterschiede zwischen Starkregen und Hochwasser sowie deren Zusammenspiel erläutert. Dieser Film ist ebenfalls auf dem YouTube-Kanal des Wasserverbandes verfügbar und ergänzt das neue Video thematisch.

Ökologische Gewässerentwicklung und Hochwasserschutz

Fließgewässer sind dynamische Systeme: Sie verändern ihr Bett, schwanken in ihrer Wasserführung und schaffen dadurch vielfältige Lebensräume. Durch Begradigungen und andere Eingriffe haben viele Gewässer jedoch ihre natürliche Dynamik verloren – mit negativen Folgen wie höheren Fließgeschwindigkeiten, weniger Lebensräumen für Tiere und Pflanzen und einem erhöhten Hochwasserrisiko.

Wirksamer Hochwasserschutz entsteht durch das Zusammenspiel von natürlichem Rückhalt und technischen Maßnahmen. Naturnahe Auen wirken wie Retentionsräume: Sie nehmen große Wassermengen auf, reduzieren Abflussspitzen und verlangsamen den Abfluss. Intakte Gewässer können über die Ufer treten, ohne Schäden zu verursachen – im Gegenteil, sie schaffen wertvolle Lebensräume für Fische, Pflanzen und Vögel.

Der neue Erklärfilm zeigt, wie diese Prozesse funktionieren und warum eine frühzeitige gemeinsame Planung von natürlichem Rückhalt und technischen Maßnahmen entscheidend ist.

Film ansehen: https://youtu.be/9JaLw3rN6bo

Erster Erklärfilm zu Starkregen und Hochwasser

Der bereits veröffentlichte erste Film der hwsErft erläutert, wie Starkregen und Hochwasser entstehen, wie sie zusammenwirken und warum Hochwasserschutz immer das gesamte Gewässersystem – von der Quelle bis zur Mündung – berücksichtigen muss.

Film ansehen: https://youtu.be/L6UWOhNce5g

Neue interaktive Infografik: Interkommunaler Hochwasserschutz auf einen Blick

Ergänzend zum neuen Erklärfilm hat die hwsErft auf ihrer Website eine interaktive Infografik veröffentlicht. Sie zeigt anschaulich, was interkommunaler Hochwasserschutz bedeutet, warum eine abgestimmte Zusammenarbeit über Gemeindegrenzen hinweg so wichtig ist und welche übergeordneten Maßnahmenansätze dabei eine Rolle spielen. Nutzende können verschiedene Infopunkte anklicken und erhalten vertiefende Erläuterungen. Die Grafik macht deutlich, wie vielfältig und koordiniert moderner Hochwasserschutz gedacht werden muss.

Weitere Informationen und Updates 

Aktuelle Informationen, Baustellen‑Updates und Einblicke in laufende Hochwasserschutzprojekte veröffentlicht der Erftverband regelmäßig auf seinen Social‑Media‑Kanälen. Unter dem Hashtag #hwsErft finden sich zudem weitere Beiträge zu kommunalen Maßnahmen im Erft-Einzugsgebiet.

•        zur hwsErft

•        Homepage des Erftverbandes 

GLÜCK lässt sich trainieren: Workshop für mehr Alltagsglück

GLÜCK lässt sich trainieren: Workshop für mehr Alltagsglück


RHEINBACH. Glück ist trainierbar! In einem inspirierenden Workshop lernen Teilnehmer, aus kleinen Glücksmomenten einen tragfähigen Teppich für den Alltag zu weben. Der Kurs vermittelt fundierte Inhalte aus der Glücksforschung, darunter die Wirkung von Sprache, mentale Techniken, Fantasiereisen, Beziehungsgestaltung, Achtsamkeit, Körperübungen und vieles mehr – inklusive praktischer Impulse, Übungen und Ideen für persönliches Glück.

Das Dozentenehepaar Ursula Mühlen-Münchhoff und Eberhard Münchhoff sind zertifizierte „Kursleiter Glück“ der Akademie Gesundes Leben und beide u.a. Übungsleiter beim Olympischen Sportbund. Sie haben sich nach Ihrem aktiven Berufsleben in verantwortungsvollen Positionen zur Aufgabe gemacht, Menschen in der Alltagsbewältigung zu unterstützen. In dem Workshop erfahren Sie an drei aufeinander folgenden Sonntagen, Beginn ist der 12.04.2026, jeweils von 11.00 bis 14.00 Uhr wie Sie Ihr Glück aktiv gestalten. 

Der Kurs findet in der Geschäftsstelle VHS-Zweckverband Voreifel, Koblenzer Str. 6, 53359 Rheinbach statt. 

Weiter Informationen und Anmeldung unter www.vhs-voreifel.de oder telefonisch unter 02226 89226-20.