Freitag, 27. März 2026

JUGEND FORSCHT NRW zeichnet Rezan Yalçin vom Städtischen Gymnasium als Spitzenforschertalent aus


JUGEND FORSCHT NRW zeichnet Rezan Yalçin vom Städtischen Gymnasium als Spitzenforschertalent aus


Das eigene Taschengeld durch einen kleinen „Nebenjob“ aufbessern, indem man anderen bei der Gartenarbeit, als Technikhilfe oder beim Einkaufen hilft? Das wollen viele Jugendliche. Der erst 14-jährige Rezan Yalçin vom Städtischen Gymnasium Rheinbach hat dafür die App JobBridge entwickelt und damit das bestehende Projekt der Rheinbacher Initiative „Taschengeldbörse“ optimiert. 
Mit dieser im Fach Wirtschaft am Städtischen Gymnasium entwickelten Idee nahm der Schüler am Wettbewerb Jugend forscht teil und belegte in der Regionalrunde bei Covestro in Leverkusen den ersten Platz in der Kategorie „Arbeitswelt“. Darüber hinaus wurde er mit dem Sonderpreis „Mit Sicherheit die Zukunft gestalten“ ausgezeichnet.

Außerdem qualifizierte sich Rezan für die Teilnahme auf Landesebene an der Ruhr-Universität Bochum, wo er nun erneut in der Kategorie „Arbeitswelt“ mit „JobBridge – die digitale Taschengeldbörse“ den 1. Platz für sich entscheiden konnte und sich damit für die Bundesebene qualifizierte, die am 28. Mai in Herzogenaurach ausgetragen wird.  Seit langer Zeit ist es erstmals wieder einem erst 14-jährigen Teilnehmer aus dem Juniorbereich gelungen ist, die Bundesebene zu erreichen. Ministerialdirigent Dr. Dirk Schnelle hob diese besondere Leistung hervor: „Um eine Idee umzusetzen, braucht es Wissbegierde, Kreativität, Begeisterungsfähigkeit und Durchhaltevermögen. All dies haben die Preisträger von Jugend forscht unter Beweis gestellt.“

Wie es zu der Idee kam und welches Ziel der talentierte Rheinbacher mit der App JobBridge verfolgt, erläutert er selbst so: „Ich habe mich bei der „Taschengeldbörse“ in Rheinbach beworben, um mir etwas dazu zu verdienen. Die Vermittlung der Jobs wird nicht von Arbeitgeber und -nehmer entschieden, sondern von einer dritten Person, die zufällig einen Jugendlichen auswählt und bei ihm anfragt, ob er den angebotenen Job übernehmen werde. Das Grundkonzept war gut, die Umsetzung allerdings stark veraltet. Meine Idee und damit auch mein Ziel war es, einen digitalen Arbeitsmarkt zu gestalten, bei dem Jobs sichtbar sind und Bewerbungen sowie neue Jobanzeigen schneller funktionieren als auf Papier und über Dritte per Telefon. Nun können volljährige Nutzer Jobs über JobBridge anbieten und Jugendliche im Alter von 14-18 Jahren können sich darauf bewerben. Mein Ziel ist es, das System für viele Leute zugänglich zu machen, erst einmal im regional begrenzten Rahmen in Rheinbach in Zusammenarbeit mit der Stadt und später auch überregional.“ Dazu bietet die App auch jetzt schon einen hohen Sicherheitsstandard. Rezan hat hierfür einen Algorithmus geschrieben, der einen Score berechnet, der wiederum absolute Vertrauenswürdigkeit sicherstellt. Ein Missbrauch wird so verhindert.

Für den Bundeswettbewerb von Jugend forscht schwebt dem Schüler eine Weiterentwicklung seiner App in Form der Möglichkeit der bargeldlosen Zahlung vor, welche zwischen dem Jobanbieter und dem jugendlichen Arbeitnehmer bei der Taschengeldbörse bislang noch mit Bargeld erfolgt. Darüber hinaus muss er Nutzerergebnisse vorweisen, wenn er beim Bundeswettbewerb unter den Besten sein will. „Diesbezüglich ist es toll, dass die Stadt Rheinbach Interesse an meiner App JobBridge zeigt“, erklärt Rezan: „So kann ich mit deren Unterstützung meine App weiterentwickeln. Sein Projektbetreuer Malik Stork, der Rezan am Städtischen Gymnasium im Fach Wirtschaft unterrichtet, hat diesen Kontakt hergestellt. Er und Dr. Breitbach aus dem SGR-MINT-Team werden Rezan zum Bundesfinale in Herzogenaurach begleiten. 
 

100 Jahre KG Oberdrees


100 Jahre KG Oberdrees

  • Planung der Jubiläumsfeier auf der Zielgeraden

  • Vorverkauf für Samstag, den 13.06.2026 hat begonnen


Bis zur Jubiläumsfeier am Wochenende 13. und 14.Juni 2026 bleiben dem 12köpfigen Planungsteam noch gut 2 Monate. Präsident Walter Schneider und Ortsvorsteher Peter Eich stimmen mit dem gesamten Team überein, dass die richtigen Weichen für die große Jubiläumsfeier gestellt sind.

Die Aufgabenbereiche Technik, Organisation der Abläufe, Werbung, Pressearbeit, Vorverkauf,  Befragung der ehemaligen Tollitäten auf Teilnahme beim Jubiläumsumzug am Festsonntag und Ansprache der Ortsvereine auf Unterstützung sind in der finalen Abstimmung.

Den Organisatoren war schon zu Beginn der Überlegungen klar, dass die Kapazität der im Ort befindlichen Ludwig-Fett-Halle für die Anzahl der erwarteten Gäste nicht ausreichen würde.

Dankenswerterweise wurde der KG Oberdrees die am Dorfrand gelegene Halle Castenholz für die Ausrichtung der Jubiläumsfeierlichkeiten zu Verfügung gestellt und von der Stadt Rheinbach als Festhalle genehmigt. Die große landwirtschaftliche Halle bietet im Innenbereich ausreichend Platz für eine 60 m² große Bühne und bis zu 700 Gästen. Der unmittelbar angrenzende Außenbereich bietet genügend Platz für die kulinarischen Angebote an beiden Tagen.

Die Besucher dürfen eine dem Anlass entsprechend dekorierte Festhalle erwarten, in der sich die Gäste und die befreundeten Vereine aus dem Umland an beiden Tagen bei bester Verpflegung wohl fühlen sollen.
 

Vortrag über Glas aus Böhmen im Himmeroder Hof

Vortrag über Glas aus Böhmen im Himmeroder Hof


Rheinbach – Die Kunsthistorikerin und langjährige Leiterin des Glasmuseums Rheinbach, Dr. Ruth Fabritius, hält am Donnerstag, 16.04.2026 um 19.00 Uhr im Himmeroder Hof in Rheinbach einen Vortrag über Glas aus Böhmen. Diese Veranstaltung ist kostenfrei und gehört zu der Vortragsreihe „Tschechien - das unbekannte Nachbarland“, die von der VHS Voreifel in Kooperation mit dem Partnerschaftsverein Rheinbach/Steinschönau durchgeführt wird.

Weiter Informationen und Anmeldung unter www.vhs-voreifel.de oder telefonisch unter 02226 89226-20.
 

Feierabend-Marktmusik in Rheinbach: 30 Minuten Orgelmusik zum Ausklang des Feierabendmarktes


Feierabend-Marktmusik in Rheinbach: 30 Minuten Orgelmusik zum Ausklang des Feierabendmarktes


Die Rheinbacher Kirchengemeinde mit ihrer zentralen Pfarrkirche St. Martin in der Rheinbacher Innenstadt zählt seit vielen Jahren zu den kirchenmusikalischen Zentren und Schwerpunktstellen in der Region sowie im Erzbistum Köln. Neben einem umfangreichen und qualitativ hochwertigen chorischen Angebot ist es vor allem die wertvolle Orgel in der Pfarrkirche, die eine besondere Strahlkraft nach außen hin besitzt. Das Instrument wurde von Rieger Orgelbau aus Schwarzach in Vorarlberg (Österreich) erbaut – diese Orgelbauwerkstatt zählt seit vielen Jahren mit zu den Weltmarkführern im Orgelbau.

Wenn der beliebte Rheinbacher Feierabendmarkt, der jeden Donnerstag von 16 bis 19 Uhr neben der Pfarrkirche stattfindet und sich großer Beliebtheit erfreut, langsam zur Ruhe kommt und der Abend sich über die Stadt legt, öffnen sich die Türen der Pfarrkirche St. Martin für eine besondere Auszeit. Lassen Sie den Tag mit einer halben Stunde stimmungsvoller Orgelmusik ausklingen – mal sanft und träumerisch, mal warm und volltönend, immer passend zur Atmosphäre des Abends.

Ankommen, innehalten, genießen – die perfekte musikalische Begleitung, um den Feierabend harmonisch zu beginnen.

Am Donnerstag, den 16. März 2026 widmet sich Kantor Simon Botschen thematisch der Osterzeit.

So erklingen auf der Rieger-Orgel unter dem Motto Werke verschiedenen Stile, die den freudigen Charakter und den Jubel über die Auferstehung musikalisch präsentieren möchten.

Der Beginn der Feierabend-Marktmusik ist um 19 Uhr.
Der Eintritt ist frei – Spenden für die kirchenmusikalische Arbeit sind herzlich erbeten. 

Neue Informationsangebote der hwsErft

Neue Informationsangebote der hwsErft

Erklärfilm und Infografik erläutern Hochwasserschutz


Bergheim, 25. März 2026. Die interkommunale Hochwasserschutzkooperation Erft (hwsErft) hat einen neuen Erklärfilm veröffentlicht. Er zeigt, wie natürliche Gewässerentwicklung und technischer Hochwasserschutz zusammenwirken und warum beide Ansätze frühzeitig gemeinsam gedacht werden müssen. Das Video ist auf dem YouTube‑Kanal des Erftverbandes abrufbar. Bereits im vergangenen Jahr hatte die hwsErft einen ersten Erklärfilm veröffentlicht, der die Unterschiede zwischen Starkregen und Hochwasser sowie deren Zusammenspiel erläutert. Dieser Film ist ebenfalls auf dem YouTube-Kanal des Wasserverbandes verfügbar und ergänzt das neue Video thematisch.

Ökologische Gewässerentwicklung und Hochwasserschutz

Fließgewässer sind dynamische Systeme: Sie verändern ihr Bett, schwanken in ihrer Wasserführung und schaffen dadurch vielfältige Lebensräume. Durch Begradigungen und andere Eingriffe haben viele Gewässer jedoch ihre natürliche Dynamik verloren – mit negativen Folgen wie höheren Fließgeschwindigkeiten, weniger Lebensräumen für Tiere und Pflanzen und einem erhöhten Hochwasserrisiko.

Wirksamer Hochwasserschutz entsteht durch das Zusammenspiel von natürlichem Rückhalt und technischen Maßnahmen. Naturnahe Auen wirken wie Retentionsräume: Sie nehmen große Wassermengen auf, reduzieren Abflussspitzen und verlangsamen den Abfluss. Intakte Gewässer können über die Ufer treten, ohne Schäden zu verursachen – im Gegenteil, sie schaffen wertvolle Lebensräume für Fische, Pflanzen und Vögel.

Der neue Erklärfilm zeigt, wie diese Prozesse funktionieren und warum eine frühzeitige gemeinsame Planung von natürlichem Rückhalt und technischen Maßnahmen entscheidend ist.

Film ansehen: https://youtu.be/9JaLw3rN6bo

Erster Erklärfilm zu Starkregen und Hochwasser

Der bereits veröffentlichte erste Film der hwsErft erläutert, wie Starkregen und Hochwasser entstehen, wie sie zusammenwirken und warum Hochwasserschutz immer das gesamte Gewässersystem – von der Quelle bis zur Mündung – berücksichtigen muss.

Film ansehen: https://youtu.be/L6UWOhNce5g

Neue interaktive Infografik: Interkommunaler Hochwasserschutz auf einen Blick

Ergänzend zum neuen Erklärfilm hat die hwsErft auf ihrer Website eine interaktive Infografik veröffentlicht. Sie zeigt anschaulich, was interkommunaler Hochwasserschutz bedeutet, warum eine abgestimmte Zusammenarbeit über Gemeindegrenzen hinweg so wichtig ist und welche übergeordneten Maßnahmenansätze dabei eine Rolle spielen. Nutzende können verschiedene Infopunkte anklicken und erhalten vertiefende Erläuterungen. Die Grafik macht deutlich, wie vielfältig und koordiniert moderner Hochwasserschutz gedacht werden muss.

Weitere Informationen und Updates 

Aktuelle Informationen, Baustellen‑Updates und Einblicke in laufende Hochwasserschutzprojekte veröffentlicht der Erftverband regelmäßig auf seinen Social‑Media‑Kanälen. Unter dem Hashtag #hwsErft finden sich zudem weitere Beiträge zu kommunalen Maßnahmen im Erft-Einzugsgebiet.

•        zur hwsErft

•        Homepage des Erftverbandes 

GLÜCK lässt sich trainieren: Workshop für mehr Alltagsglück

GLÜCK lässt sich trainieren: Workshop für mehr Alltagsglück


RHEINBACH. Glück ist trainierbar! In einem inspirierenden Workshop lernen Teilnehmer, aus kleinen Glücksmomenten einen tragfähigen Teppich für den Alltag zu weben. Der Kurs vermittelt fundierte Inhalte aus der Glücksforschung, darunter die Wirkung von Sprache, mentale Techniken, Fantasiereisen, Beziehungsgestaltung, Achtsamkeit, Körperübungen und vieles mehr – inklusive praktischer Impulse, Übungen und Ideen für persönliches Glück.

Das Dozentenehepaar Ursula Mühlen-Münchhoff und Eberhard Münchhoff sind zertifizierte „Kursleiter Glück“ der Akademie Gesundes Leben und beide u.a. Übungsleiter beim Olympischen Sportbund. Sie haben sich nach Ihrem aktiven Berufsleben in verantwortungsvollen Positionen zur Aufgabe gemacht, Menschen in der Alltagsbewältigung zu unterstützen. In dem Workshop erfahren Sie an drei aufeinander folgenden Sonntagen, Beginn ist der 12.04.2026, jeweils von 11.00 bis 14.00 Uhr wie Sie Ihr Glück aktiv gestalten. 

Der Kurs findet in der Geschäftsstelle VHS-Zweckverband Voreifel, Koblenzer Str. 6, 53359 Rheinbach statt. 

Weiter Informationen und Anmeldung unter www.vhs-voreifel.de oder telefonisch unter 02226 89226-20.
 

Besuch eines Ziegenhofes für Familien in den Ferien

Besuch eines Ziegenhofes für Familien in den Ferien


RHEINBACH. Katrin Buderath betreibt den eigenen Ziegenhof zickzack. Sie führt Familien und Kinder am Dienstag, den 07.04.2026 ab 14.00 Uhr über Ihren Hof und erzählt viele spannende Geschichten und Informationen über Ziegen. Die Besucher haben die Möglichkeit die Ziegen zu kraulen, erfahren, wie Ziegenkäse hergestellt wird und können diesen auch probieren. Sie beantwortet alle Fragen rund um das Leben mit den Ziegen. Ein spannendes Programm für Kinder und ihre erwachsenen Begleitpersonen. Der Ziegenhof zickzack befindet sich Max-Planck-Str. 25, 53881 Euskirchen.

Weiter Informationen und Anmeldung unter www.vhs-voreifel.de oder telefonisch unter 02226 89226-20.
 

Wunsch.Los.Glücklich - Ökumenische Hospizgruppe e.V. erhält Spende der Kreisparkasse in Meckenheim

von links: Dieter Engels (1. Stellvertr. Vorsitzender Ökum. Hospizgruppe e.V.); Jörn Küster (Stellvertr. Filialleiter KSK Köln in Meckenheim), Stephanie Ruland (Koordinatorin Ökum. Hospizgruppe e.V.), Karl-Heinz Staedtler (ehrenamtl. Mitarbeiter im Team Meckenheim der Ökum. Hospizgruppe e.V.)

Wunsch.Los.Glücklich - Ökumenische Hospizgruppe e.V. erhält Spende der Kreisparkasse in Meckenheim


Die PS-Lose der Kreissparkasse Köln – ein Glücksfall für viele in der Region. Man spart einen Betrag, erwirbt zugleich ein Los und nimmt damit an einer Lotterie teil, aus deren Erlös ein Teil in einen Spendentopf für die Region fließt. 

Am Ende gibt es viele Gewinner: die Loskäufer, deren Los gewonnen hat und gemeinnützige Einrichtungen in der Region. Und auch die, deren Los nicht gewonnen hat, haben etwas gespart und die Gewissheit, mit ihrem Kauf etwas Gutes getan zu haben.

Der Inhalt des Spendentopfs wird an die verschiedensten sozialen Einrichtungen in Meckenheim und Rheinbach verteilt. Jörn Küster, stellv. Filialleiter in Meckenheim, betonte, es gebe in der Region so viel förderungswürdige Arbeit, dass er mit seinem Team großen Wert auf eine breite Streuung der Spenden lege.

Diesmal wurde die Ökumenische Hospizgruppe e.V. Rheinbach-Meckenheim-Swisttal aus dem Prämienspartopf bedacht. Dieter Engels und Stephanie Ruland von der Ökumenischen Hospizgruppe wollen diese Spende für den nächsten Qualifizierungskurs zur Trauerbegleitung verwenden. Dieter Engels erklärt, dass Trauerbegleitung immer noch vollständig aus Spenden finanziert werden muss. So auch das monatlich stattfindende Gespräch-Café für Trauernde in Meckenheim im Präsenzraum der Hospizgruppe, Hauptstraße 38. Die Begleitung Trauernder habe sich im Laufe der Jahre zu einer weiteren wichtigen Aufgabe der Hospizarbeit entwickelt. Begonnen habe es als logische Ergänzung nach der Begleitung von Menschen am Lebensende. 

Weitere Informationen zur Hospizgruppe unter www.hospiz-voreifel.de.

Nachholtermin: Autor Dmitrij Kapitelman liest am Mittwoch, 15. April, 19.30 Uhr, an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

Nachholtermin: Autor Dmitrij Kapitelman liest am Mittwoch, 15. April, 19.30 Uhr, an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg


Eine Familie aus Kyjiw verkauft in Leipzig russische Spezialitäten, doch seit dem russischen Überfall auf die Ukraine ist nichts mehr, wie es war. Die putintreue Mutter ist den russischen Lügen verfallen, und um sie zur Vernunft zu bringen, fährt Sohn Dmitrij mitten im Krieg mit dem Bus nach Kyjiw. In seinem Roman „Russische Spezialitäten“ erzählt Dmitrij Kapitelman von dieser Reise in die Ukraine und dem Laden „Magasin“. Am Mittwoch, 15. April 2026, 19.30 Uhr, stellt er das Buch in der Reihe „Zu Gast auf dem Sofa“ in der Hochschul- und Kreisbibliothek in Sankt Augustin vor. Ursprünglich war die Lesung für Januar geplant, musste jedoch aus persönlichen Gründen des Autors verschoben werden. Für den Januar-Termin gekaufte Karten sind an dem Nachholtermin gültig.

„Russische Spezialitäten“ ist ein Buch über Familie, Zugehörigkeit und Herausforderungen des Lebens zwischen Kulturen - bewegend, unterhaltsam und sehr humorvoll erzählt. Der Roman stand im vergangenen Jahr auf der Longlist des Deutschen Buchpreises.

Die Lesereihe „Zu Gast auf dem Sofa“ veranstaltet die Hochschul- und Kreisbibliothek gemeinsam mit der Buchhandlung Thalia Sankt Augustin. Das Publikum darf sich auf eine sehr persönliche Atmosphäre und die Gelegenheit zum Gespräch mit dem Autor freuen. Moderiert wird der Abend von Susanne Patt-Bohlscheid.

Die Lesung findet am Mittwoch, 15. April 2026, in der Hochschul- und Kreisbibliothek Bonn-Rhein-Sieg in Sankt Augustin, Grantham-Allee 20, statt. Beginn ist um 19.30 Uhr. Der Eintritt kostet 12 Euro, ermäßigt 8 Euro. Kartenreservierungen sind telefonisch unter 02241/865-680 oder per E-Mail an bibliothek@h-brs.de möglich. Im Vorverkauf sind Karten erhältlich bei der Buchhandlung Thalia Sankt Augustin und in der Hochschulbibliothek. Zudem gibt es eine Abendkasse (Barzahlung). 

Umweltspürnasen erfolgreich unterwegs


Umweltspürnasen erfolgreich unterwegs


Merzbach/Neukirchen. Am 21. März hatte die Arbeitsgemeinschaft der Ortsvereine Merzbach/Neukirchen e.V. wieder wie seit vielen Jahren zur jährlichen Müllsammelaktion unter dem Motto „Umweltspürnasen unterwegs“ aufgerufen und die Resonanz war wieder groß. Mehr als 30 kleine und große Sammler trafen sich morgens an der Grundschule und waren bereit, den von der Stadt Rheinbach bereitgestellten Container zu füllen.

Mit Handschuhen, Greifzangen und Müllsäcken ausgestattet schwärmten die verschiedenen Gruppen in alle Himmelsrichtungen aus und trafen sich nach etwa zwei Stunden wieder an der Grillhütte zu einem gemeinsamen Imbiss und Berichten über die erfolgreiche Aktion. Leider hat die Menge des gefundenen Abfalls insgesamt zugenommen, neben vielen Glasflaschen und sehr viel Plastikmüll wurden auch ein Tretroller gefunden. Unterstützung leistete dabei auch in diesem Jahr wieder H.-P. Kreische, der mit seinem Fahrzeug die abgestellten vollen Säcke und größeren Gegenstände einsammelte.

Alle hatten am Ende das gute Gefühl mitgebracht, das Dorf und die Umgebung von viel Müll befreit zu haben. Die gemeinsame Aktion stärkt nicht nur das Teamgefühl in unserem Dorf, sondern auch das Bewusstsein für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt.