Dienstag, 2. Juni 2026

Radfahrt nach Verdun als Plädoyer für Frieden und Völkerverständigung

Radfahrt nach Verdun als Plädoyer für Frieden und Völkerverständigung

 
Zum dritten Mal organisierte der Verein „Partnerschaft des Friedens Rheinbach / Douaumont-Vaux“ eine Pfingstradtour nach Verdun. Unter der erfahrenen Leitung von Marcus Bierlein und Stefan Raetz fuhren 9 Jugendliche, begleitet von Erwachsenen, mit dem Rad nach Douaumont-Vaux und Verdun. Am Vortrag wurde mit einem Festakt die Gedenkplatte der Beinhaus-Stiftung mit dem Pflasterstein auf dem Helmut Kohl und Francois Mitterrand sich vor dem Beinhaus in Douaumont die Hand reichten in Rheinbach vor dem Himmeroder Hof verlegt. Von dort ging es in drei Etappen von bis zu 116 km auf die 280 km lange Reise. Begleitet wurden die Radfahrer von einem Versorgungsteam, das die Teilnehmer in den Pausen bestens verköstigte und für den Rücktransport sorgte. Die Schüler kamen aus allen dreien Rheinbacher weiterführenden Schulen und meisterten die Strecken mit Bravour. Das gute Wetter tat sein Übriges dazu. In Douaumont-Vaux wurde die Gruppe von Bürgermeister Armand Falque, der die Fahrt im Catering-Team begleitete, sowie Olivier Gerard, Direktor des Beinhauses und einem Großteil der 80 Einwohner mit einem großartigen Barbecue begrüßt. Besucht wurde das Beinhaus in Douaumont. Hier gedenken, wie eine Inschrift es dort festhält, Rheinbach und Douaumont-Vaux gemeinsam ihrer Gefallenen. Eine besondere Ehre, die dort nur Rheinbach erfährt. Ein weiteres besonderes Erlebnis war die Einfahrt mit VR-Brille in die Zitadelle von Verdun. Hier wurden die Jugendlichen virtuelle Zeitzeugen der Geschehnisse dort im Ersten Weltkrieg. Stefan Raetz, Vorsitzender des Vereins: „Das Abstrampeln in den Pfingstferien ist ein klares Bekenntnis der Schüler für Frieden und Völkerverständigung“. Vom 26.-28. Juni organisiert der Verein eine Bürgerfahrt mit dem Bus nach Verdun, bei der noch wenige Plätze frei sind. Im Juli und November stehen dann die nächsten Schülerfahrten mit jeweils 45 Schülern auf dem Programm. Stefan Raetz: „Eine lebendige Partnerschaft, die es sich zum Ziel gesetzt hat durch das Erlebte in Verdun den Friedensgedanken für die Zukunft bei den Jugendlichen hochzuhalten“.

Fotos: Stefan Raetz


 

Gemeinsames Engagement für eine nachhaltige Zukunft in Rheinbach

Gemeinsames Engagement für eine nachhaltige Zukunft in drei öffentlichen Gebäuden der Stadt Rheinbach (v. l.): Susanne Manheller, Markus Schäfer (beide Stadt Rheinbach, Sachgebiet Bauliche Unterhaltung, Immobilienbewirtschaftung), Lydia Bauer Westenergie Kommunalmanagerin, Torsten Bölinger Technischer Beigeordneter Stadt Rheinbach und Bürgermeister Dr. Daniel Phiesel (Foto: Stadt Rheinbach) 

Gemeinsames Engagement für eine nachhaltige Zukunft in Rheinbach

  • Westenergie unterstützt die Stadt Rheinbach bei der Umsetzung von energieeffizienten Maßnahmen

  • Umrüstung auf LED senkt bis zu 70 Prozent der Beleuchtungskosten

  • „Durch die neue, langlebigere LED-Technik entlasten wir den Haushalt der Stadt Rheinbach und schonen zudem die Umwelt”, erklärte Bürgermeister Dr. Daniel Phiesel


Rheinbach, 2. Juni 2026. Gemeinsam mit der Stadt Rheinbach unterstützt Westenergie die Modernisierung der Beleuchtung in drei öffentlichen Gebäuden der Stadt Rheinbach. In der Sporthalle der Gesamtschule, Standort Villeneuver Straße, der Mehrzweckhalle Oberdrees und der Turnhalle der Grundschule Merzbach sorgen ab sofort mehr als 80 neue und umweltfreundliche LED-Leuchten für eine effiziente und energiesparende Beleuchtung. Um weitere Energiekosten zu sparen, wurden zusätzliche tageslichtabhängige Lichtsteuerungen eingesetzt. Mit dieser Umrüstung wurde ein weiterer Teil des Klimaschutzkonzeptes der Stadt umgesetzt. Bei einem gemeinsamen Termin überzeugten sich Bürgermeister Dr. Daniel Phiesel und Westenergie-Kommunalmanagerin Lydia Bauer von der Modernisierung.

„Durch die neue, langlebigere LED-Technik, entlasten wir den Haushalt der Stadt und schonen zudem die Umwelt, eine klassische Win-Win Situation. Die öffentlichen Gebäude sind außerdem heller und freundlicher und zeigen den Bürgerinnen und Bürgern: Wir gehen mit gutem Beispiel voran. Ein herzlicher Dank geht an Westenergie für die schnelle Unterstützung und die partnerschaftliche Zusammenarbeit“, erklärte Bürgermeister. Westenergie-Kommunalmanagerin Lydia Bauer fügte hinzu: „Wir freuen uns, dass wir zur Verbesserung der Infrastruktur in den drei öffentlichen Liegenschaften beitragen können. Die neue Beleuchtung sorgt durch die bessere Lichtqualität für eine angenehmere Lichtumgebung alle Besucherinnen und Besucher, Nutzerinnen und Nutzer der Gebäude.“

Die Stadt Rheinbach rechnet durch die Umrüstung mit einer Einsparung von über 70 Prozent der bisherigen Energiekosten.

Zusätzlich trägt der Einsatz modernster LED-Technik dazu bei, den CO2-Ausstoß erheblich zu reduzieren. 

Energie. Für Euch.

Die Westenergie AG engagiert sich in ihren Partnerkommunen und will mit ihren Initiativen vor Ort Menschen begeistern, das Miteinander stärken und für Chancengleichheit eintreten. Ein Unternehmen, das mit seinen Verteilnetzen Millionen Menschen rund um die Uhr verlässlich zur Seite steht – von Osnabrück bis Trier, von Wesel bis Arnsberg. Und das nicht nur mit Energie, sondern auch mit vollem Einsatz für soziale Projekte, Sport, Klimaschutz sowie Kultur und Bildung. Das Ziel: Gemeinsam entdecken, erforschen und erleben. Gemeinsam nachhaltiger handeln und die Zukunft gestalten in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz oder Niedersachsen – mit Zuversicht und Entschlossenheit.

DFG bewilligt gemeinsames Graduiertenkolleg von H-BRS, Uni Bonn und UKB zur urbanen Zukunft

Große Freude bei der H-BRS: Vizepräsident Johannes Steinhaus, die Forschenden Simona Helmsmüller, Katja Bender, Wiltrud Terlau und Martin Hamer, Hochschulpräsidentin Marion Halfmann (von links). 

DFG bewilligt gemeinsames Graduiertenkolleg von H-BRS, Uni Bonn und UKB zur urbanen Zukunft


Großer Erfolg für die forschungsstarke Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS): Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das gemeinsame Graduiertenkolleg „Urbane Zukunft – Bewältigung des Wandels für eine bessere Gesundheit in blauen Städten“ mit dem UKB und der Uni Bonn. Mit der H-BRS ist erstmals eine Hochschule für Angewandte Wissenschaften als mitantragstellende Einrichtung an einem DFG-Graduiertenkolleg zur Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses beteiligt. Inhalte sind urbane Transformationen im globalen Süden und die Wechselwirkungen von Gesundheit, Ökologie und Resilienz.

„Für die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg ist dieses Graduiertenkolleg ein besonderer Meilenstein und ein starkes Zeichen für die Qualität unserer Forschung“, sagt Hochschulpräsidentin Marion Halfmann. „Gemeinsam mit der Uni Bonn, dem UKB und dem IDOS als außeruniversitärem Forschungsinstitut zeigen wir, wie leistungsfähig Forschung wird, wenn unterschiedliche wissenschaftliche Profile partnerschaftlich zusammenwirken. Der wissenschaftliche Nachwuchs bekommt optimale Bedingungen für eine exzellente Ausbildung.“

Die DFG unterstützt das Graduiertenkolleg von Universität Bonn, Universitätsklinikum Bonn (UKB) und H-BRS in den kommenden fünf Jahren mit rund fünf Millionen Euro. Federführend bei der H-BRS ist das Internationale Zentrum für Nachhaltige Entwicklung (IZNE) mit Professorin Katja Bender (zugleich stellvertretende Sprecherin des Kollegs), Professorin Wiltrud Terlau, Professor Martin Hamer und Professorin Simona Helmsmüller. Bundesweit werden ab Herbst 2026 insgesamt zehn neue Graduiertenkollegs gefördert.

Immer mehr Menschen leben weltweit in Städten. Deren Gestaltung hat einen direkten Einfluss sowohl auf die Gesundheit der Bewohnerinnen und Bewohner als auch auf den ökologischen Fußabdruck. Gerade die schnell wachsenden und neu entstehenden Städte des globalen Südens stehen hier vor großen Herausforderungen. Eine besondere Vulnerabilität weisen wegen des Klimawandels die sogenannten „Blue Cities“ auf, also Städte, die am Meer oder großen Flüssen liegen. Andererseits können hier Transformationen voraussichtlich eine größere Wirkung entfalten. In dem neuen DFG-Kolleg rücken Blue Cities im globalen Süden erstmals in den Fokus.

„Die kontinuierlichen Veränderungen, die mit dem Wandel, der Expansion und der Entwicklung von Städten einhergehen, erfordern ein sorgfältiges Management, um Nachhaltigkeit, Resilienz und Gesundheit als zentrale Ziele zu erreichen“, erläutert Professor Nico Mutters vom Institut für Hygiene und Öffentliche Gesundheit des UKB, der Sprecher des Kollegs. „Für erfolgreiche urbane Transformationen und die Gestaltung integrierter Gesundheitssysteme sind innovative, inter- und transdisziplinäre Forschungsansätze erforderlich“, sagt Co-Sprecherin Professorin Katja Bender von der H-BRS. Sehr wichtig für das DFG-Graduiertenkolleg ist die Arbeit mit internationalen Partnerinnen und Partnern. Sie baut auf bestehende partnerschaftliche Beziehungen zu Universitäten und Forschungsinstituten weltweit auf. Die internationalen Partnerinnen und Partner sind in die Betreuungsteams der Promovierenden eingebunden, werden als Gastwissenschaftler Seminare anbieten und spielen eine große Rolle bei der Durchführung der internationalen Datenerhebungen.

In dem Graduiertenkolleg sollen Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler erforschen, wie der Wandel von Städten so gestaltet werden kann, dass sowohl die Gesundheit der Bewohnerinnen und Bewohner als auch die Nachhaltigkeit und die Resilienz urbaner Systeme erhöht werden können. Dabei sollen die komplexen städtischen Systeme aus mehreren miteinander verbundenen Blickwinkeln betrachtet werden – von Landnutzung, Boden- und Wasserschutz und Ernährung über pathogene Dynamiken und Krankheitsvektoren bis hin zu politischen Ökonomien und Biodiversität. Zentral ist hierfür eine interdisziplinäre und transdisziplinäre Herangehensweise, die sich auch in den zukünftigen gemeinsamen Betreuungsteams von H-BRS, Uni Bonn, UKB und dem German Institute of Development and Sustainability (IDOS) als außeruniversitärem Forschungsinstitut widerspiegeln wird.

Die H-BRS und die Uni Bonn verfügen über langjährige Kooperationserfahrungen in dem Bereich. Das DFG-Graduiertenkolleg „Urbane Zukunft“ knüpft an das vom Land NRW geförderte Forschungskolleg „One Health“ an, eine Graduiertenschule, in der Doktorandinnen und Doktoranden verschiedene Dimensionen und Transformationen der städtischen Systeme und deren Auswirkungen auf Menschen, Tiere, Pflanzen und Umwelt untersuchten.

Zum Hintergrund:

An dem DFG-Graduiertenkolleg sind seitens der H-BRS die Fachbereiche Wirtschaftswissenschaften, Angewandte Naturwissenschaften sowie Sozialpolitik und Soziale Sicherung beteiligt. Es ist in den Forschungsschwerpunkten „Life Sciences & Gesundheit“ (wo auch der DFG-Forschungsimpuls „CytoTransport“ verankert ist) sowie „Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung und Energieeffizienz“ angesiedelt. Das seitens der H-BRS beteiligte Internationale Zentrum für Nachhaltige Entwicklung (IZNE) ist eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung mit einem Schwerpunkt auf der nachhaltigkeitsbezogenen Forschung. Seit 2022 verfügt die H-BRS über das eigenständige Promotionsrecht über das Promotionskolleg NRW.

Die DFG-Graduiertenkollegs:

Graduiertenkollegs sind laut der DFG „Einrichtungen der Hochschulen zur Förderung von Forscher*innen in frühen Karrierephasen, die von der DFG für maximal neun Jahre gefördert werden. Im Mittelpunkt steht die Qualifizierung von Doktorand*innen im Rahmen eines thematisch fokussierten Forschungsprogramms sowie eines strukturierten Qualifizierungskonzepts. Eine interdisziplinäre Ausrichtung der Graduiertenkollegs ist erwünscht. Ziel ist es, die Promovierenden auf den komplexen Arbeitsmarkt „Wissenschaft“ intensiv vorzubereiten und gleichzeitig ihre frühe wissenschaftliche Selbstständigkeit zu unterstützen.“ 

Aufwind in Rheinbach: Informationsnachmittag für Interessierte und Unterstützende


Aufwind in Rheinbach: Informationsnachmittag für Interessierte und Unterstützende

Rheinbach, den 18. Juni 2026 – Der Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Bonn und Rhein-Sieg-Kreis sowie die Öffentliche Bücherei St. Martin laden am 18. Juni 2026 von 15:00 bis 16:30 Uhr zu einem Informationsnachmittag in die Räume der Öffentlichen Bücherei St. Martin, Lindenplatz 4 in Rheinbach ein.

Vorgestellt wird das Projekt „Aufwind“, das sich an Familien mit Kindern bis zu 6 Jahren richtet, sowie an alle, die sich ehrenamtlich engagieren und das Angebot mitgestalten wollen. Geschulte, ehrenamtliche Familienbegleiter:innen unterstützen Familien im Alltag und werden hierbei fachlich begleitet.

Die Veranstaltung informiert darüber, wer das Angebot nutzen kann, wie Unterstützung aussieht und auf welche Weise sich Interessierte einbringen können. Zudem besteht die Möglichkeit zum persönlichen Austausch und zur Klärung individueller Fragen.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. 

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Vom Postbus bis zur Vorreiterin alternativer Antriebe: Die RVK feiert 50-jähriges Jubiläum

RVK Jubiläumsbus - (c) Regionalverkehr Köln GmbH

Vom Postbus bis zur Vorreiterin alternativer Antriebe: Die RVK feiert 50-jähriges Jubiläum


Köln, 2. Juni 2026. Die Regionalverkehr Köln GmbH (RVK) feiert am 1. Juni ihren 50. Geburtstag und erreicht den nächsten großen Meilenstein in ihrer Unternehmenshistorie. Das Verkehrsunternehmen bewegt damit seit einem halben Jahrhundert die Menschen in der Region und gestaltet die öffentliche Mobilitätsvernetzung.

Die RVK wurde am 1. Juni 1976 mit einem Zusammenschluss der Deutschen Bundesbahn und der Deutschen Bundespost gegründet. Was einst mit 158 übernommenen Fahrzeugen begann, hat sich in 50 Jahren Unternehmensgeschichte zu einer festen Größe im öffentlichen Nah- verkehr entwickelt, die im Rheinisch-Bergischen Kreis, linksrheinischen Rhein-Sieg-Kreis, Kreis Euskirchen sowie in den Stadtverkehren Hürth, Brühl und Wesseling ein 132 Linien um- fassendes Verkehrsnetz fährt. Damit bringen wir jährlich rund 24 Millionen Fahrgäste zu ihrem Ziel. Im Laufe der Unternehmenshistorie wurde die RVK zur Vorreiterin im Bereich der alternativen Antriebe. Seit 2012 ist Wasserstoff ein Bestandteil des Antriebsmixes der RVK, der mittlerweile Batterieelektrik, Bio-Methan, Diesel und eben Wasserstoff umfasst. Aus Pioniergeist wurde mit der Zeit eine Vorreiterrolle beim Einsatz klimaneutraler Technologien.

So fährt die RVK mittlerweile mit 160 Bussen die größte Wasserstoffbusflotte in Europa. Auch die klimaneutrale Infrastruktur durch eigene Wasserstofftankstellen und den derzeitigen Bauprojekten um den Grünen Mobilhof in Bergisch Gladbach und dem Aus- und Weiterbildungszentrum in Mechernich treibt die RVK den nachhaltigen ÖPNV weiter voran.

Dr. Marcel Frank, Geschäftsführer der Regionalverkehr Köln GmbH: „50 Jahre RVK – das ist ein ganz bedeutender Meilenstein für uns. Wir nehmen das zum Anlass, um einmal auf das große Ganze zu schauen: Wo kommt die RVK her? Wo stehen wir heute und wo wollen wir noch hin? Die Antworten darauf sind so vielfältig, wie die RVK selbst. Ich bin sehr stolz darauf, dass unser Unternehmen mit allen Mitarbeitenden über die Jahre so gewachsen ist und alle gemeinsam die RVK zu dem gemacht haben, was sie heute ist.“

Wir feiern unser Jubiläum mit besonderen Aktionen

Ihr 50. Jubiläum feiert die RVK mit den Menschen, die sie täglich bewegt. Aus diesem Grund gibt es bis zum Jahresende unterschiedliche Aktionen, die die Unternehmenshistorie in den Fokus rücken. Als großes Highlight gilt dabei der Oldtimer-Bus der RVK (Mercedes-Benz O 307), der viele Jahre im Betrieb war und mit seinem beige-orangenen Design die Nostalgie der frühen RVK-Zeit einfängt. Der Oldtimer wird in diesem Jahr zum fahrenden Kino, in dem ein eigens produziertes Video zur Historie der RVK und ihren Mitarbeitenden präsentiert wird. Der Einsatz des Jubiläumsbusses ist für ausgewählte Veranstaltungen in diesem Jahr  vorgesehen, die zu gegebener Zeit auf den Medienkanälen der RVK kommuniziert werden.

Für das Jubiläum bringt die RVK außerdem ihre alten Retrobusse in Form einer stilvollen Busbeklebung zurück. Mit ausgewählten Bussen im besonderen Jubiläumsdesign, die optisch das orangene Retrodesign auf das Grün des heutigen Corporate Designs treffen lassen, würdigt die RVK ihre Entwicklung.

Zur Feier des runden Geburtstags verlost die RVK monatlich auf ihrem Instagram-Kanal (@rvk.wirbewegendieregion) attraktive Preise. Von exklusiven RVK-Paketen bis hin zu be- sonderen Veranstaltungen sind einige besondere Preise Teil der Aktion. Den Anfang macht im Juni die Verlosung des neuen Bussimulators „Bus Bound“ für PlayStation 5. 

Weitere Informationen zum Jubiläum der Regionalverkehr Köln GmbH (RVK) mit Fakten und Bildern sind ab sofort auf einer speziellen Sonderseite zusammengetragen:
www.rvk.de/50-jahre-rvk 

Berufsinformationstag beim Erftverband

Berufsinformationstag beim Erftverband 

Wasserverband stellt Berufe auf der Kläranlage Euskirchen-Kessenich vor


Bergheim/Euskirchen, 2. Juni 2026. Am 16. Juli lädt der Erftverband zum Berufsinformationstag auf das Gruppenklärwerk in Euskirchen‑Kessenich ein. Der Wasserverband informiert dort über seine vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten im technischen und wasserwirtschaftlichen Bereich. Eingeladen sind Schüler*innen der Jahrgänge 8 bis 13 im Klassenverbund mit Lehrkräften, kleinere Gruppen mit Aufsicht, Einzelpersonen unter 18 Jahren in Begleitung eines Elternteils sowie Umschulende. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Plätze sind jedoch begrenzt. Eine Anmeldung bis zum 25. Juni ist erforderlich unter: https://pretix.eu/erftverband/bit26/.

Im Rahmen einer Führung über die Kläranlage werden folgende Ausbildungsberufe vorgestellt:

  • Umwelttechnolog*in für Abwasserbewirtschaftung
  • Umwelttechnolog*in für Rohrleitungsnetze und Industrieanlagen
  • Elektroniker*in für Betriebstechnik
  • Industriemechaniker*in (Instandhaltung)#
  • Wasserbauer*in


Im Anschluss an die Vorstellung besteht Gelegenheit, individuelle Fragen zu stellen. Vor Ort erhalten die Teilnehmenden Kurzinformationen zu allen Berufen; weiterführende Informationen stehen zudem auf der Website des Erftverbandes bereit. Auch nach der Veranstaltung beantwortet der Verband gerne Rückfragen.

Darüber hinaus bildet der Erftverband in weiteren Berufen aus:

  • Kauffrau/-mann für Büromanagement
  • Vermessungstechniker*in
  • Chemielaborant*in
  • Fachinformatiker*in Systemintegration
  • Fachinformatiker*in Anwendungsentwicklung
  • Gärtner*in, Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau 

Jugend forscht: 4. Platz im 61. Bundeswettbewerb für Rezan Aaron Yalçin


Jugend forscht: 4. Platz im 61. Bundeswettbewerb für Rezan Aaron Yalçin

Herzogenaurach/Rheinbach. Im März berichtete das Städtische Gymnasium Rheinbach über seinen Schüler Rezan Aaron Yalçin, der mit seiner App „JobBridge“ zunächst den Regionalwettbewerb und anschließend den Landeswettbewerb von „Jugend forscht“ in Nordrhein-Westfalen gewann. Nun hat der 15-Jährige auch beim Bundesfinale in Herzogenaurach überzeugt.

Für seine App „JobBridge“ wurde der Rheinbacher mit dem vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales vergebenen 4. Preis im Fachgebiet „Arbeitswelt“ ausgezeichnet. Mit der Auszeichnung ist zudem eine Einladung des Bundeskanzlers nach Berlin verbunden.

Die App entstand aus eigenen Erfahrungen mit der Rheinbacher Taschengeldbörse. Ziel von „JobBridge“ ist es, die Vermittlung von Gelegenheitsjobs für Jugendliche digital, transparenter und einfacher zu gestalten. Bereits heute laufen Gespräche über mögliche Einsatz- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten.

Der Weg zum Bundesfinale war außergewöhnlich: Ursprünglich war das Projekt für „Jugend forscht Junior“ vorgesehen. Aufgrund der hohen Qualität stufte die Jury den damals 14-Jährigen jedoch in die Sparte „Jugend forscht“ hoch. Es folgten der Regionalsieg in Leverkusen, der Landessieg in Bochum und schließlich die Teilnahme am Bundesfinale.
Begleitet wurde das Projekt von den Projektbetreuenden Malik Stork und Dr. Daisy Breitbach.

Bei der Preisverleihung würdigte Herzogenaurachs Erster Bürgermeister Dr. German Hacker die Preisträger als die „nächste U21-Nationalmannschaft für Wissenschaft und Technik“. Solche Vorbilder seien wichtig, um Begeisterung für Forschung, Innovation und gesellschaftliche Verantwortung zu wecken.

Bundesbildungsministerin Karin Prien, Bundeswirtschaftsministerin Reiche sowie der Aufsichtsratsvorsitzende von Schaeffler, Georg Schaeffler, hoben die Bedeutung der bei „Jugend forscht“ gezeigten Kompetenzen hervor.   Fach-, Methoden- und Zukunftskompetenzen, wie kreatives und problemlösendes Denken, seien für unsere Wirtschaft, Gesellschaft und Demokratie gleichermaßen unverzichtbar.

Das diesjährige Bundesfinale erreichten 159 junge Forschende aus ursprünglich rund 11000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern.  
 

Hilfreiche Tools zur Verwaltung großer Mengen digitaler Fotos und Dokumente

Hilfreiche Tools zur Verwaltung großer Mengen digitaler Fotos und Dokumente


Rheinbach Das digitale Fotografieren mit Kamera und vor allem mit dem Handy lässt die Zahl der abgelegten Aufnahmen ins unermessliche steigen und man verliert schnell den Überblick. Wie hilfreich es ist, seine Bilder so organisiert und abgelegt zu haben, dass man einen schnellen Zugriff und eine sinnvolle Ablage hat, erklärt Roland Stelling in seinem Vortrag am Dienstag, 09.06.26 von 18.00 - 21.00 Uhr in der VHS Voreifel, Koblenzer Str. 6, 53359 Rheinbach. Mit den richtigen Tools ist es möglich unendlich viele Fotos (und Dokumente) zu benennen, zu archivieren und wieder zu finden.

Weitere Infos über Gebühr und Anmeldung unter www.vhs-voreifel.de oder telefonisch unter 02226 89226-20.
 

Tag der Artenvielfalt: Führung zu Nutzpflanzen aus aller Welt im Botanischen Garten

Tag der Artenvielfalt: Führung zu Nutzpflanzen aus aller Welt im Botanischen Garten 


RHEINBACH Zu den Botanischen Gärten Bonn gehört u.a. ein besonderer Nutzpflanzengarten. Hier sind vielfältige Nutzpflanzen aus aller Welt, die teils der Ernährung und teils der Medizin dienen, angebaut. Aufgrund des milden Bonner Klimas gedeihen im Freiland auch wärmeliebende Arten wie Pistazien oder Kakibäume und es gibt eine der größten Zitrussammlungen nördlich der Alpen. Die Führung der VHS Voreifel mit der Expertin Dr. Karin Ladenburger am Samstag, 13.06.26 um 14.00 Uhr informiert auch über den Anbau alter einheimischer Sorten. Deren Samen werden jedes Jahr gesammelt und teilweise sogar in der "Samenbank auf Spitzbergen“ gelagert, einem internationalen Saatgut‑ Tresor. Dieses Saatgut dient als genetische Reserve, um deren genetische Vielfalt zu bewahren. Ort: Botanische Gärten der Uni Bonn. 

Weitere Infos über Gebühr und Anmeldung unter www.vhs-voreifel.de oder telefonisch unter 02226 89226-20.