Montag, 23. Februar 2026

CDU Rheinbach beim Karnevalszug – engagiert, nahbar und seit vielen Jahren dabei


CDU Rheinbach beim Karnevalszug – engagiert, nahbar und seit vielen Jahren dabei


Auch in diesem Jahr war die CDU Rheinbach wieder mit einem bunt geschmückten Wagen beim Karnevalszug vertreten. Die Teilnahme hat bei uns eine lange Tradition und zeigt, wie eng Politik und Gesellschaft in Rheinbach miteinander verbunden sind.

Auf dem Wagen fuhren Mitglieder des CDU‑ Vorstands, Vertreter der Ratsfraktion sowie zahlreiche engagierte CDU‑ Mitglieder aus der ganzen Stadt mit. Besonders hervorzuheben: Wagen, Wagenengel und Wurfmaterial werden von den Teilnehmenden vollständig selbst finanziert – ein starkes Zeichen für ehrenamtliches Engagement und gelebte Verantwortung.

Wie jedes Jahr hatten wir hochwertiges Wurfmaterial dabei, dazu als besondere Aufmerksamkeit Primeln für die Damen, die entlang der Strecke für viele strahlende Gesichter sorgten.

Das diesjährige Motto lautete „WIR BRENGE RHEEMBACH EN FAHRT“ und steht für die Aufbruchstimmung und den Mut und Willen anzupacken für unsere Stadt.
Die Stimmung war großartig, der Zuspruch entlang des Zugwegs herzlich und fröhlich. Genau so gelingt es, Politik nahbar zu machen und mitten in der Stadt präsent zu sein.

Cheforganisator und Fraktionsvorsitzender Joachim Schneider zeigte sich sehr zufrieden mit Ablauf und Resonanz. Sein Fazit:
„Im nächsten Jahr sind wir selbstverständlich wieder dabei.“

Ein herzlicher Dank geht an alle jecken Mitfahrerinnen und Mitfahrer, die mit ihrem Einsatz, ihrer Zeit und ihrer guten Laune den Auftritt der CDU Rheinbach erst möglich gemacht haben.
 

Clean-Up-Day in Wormersdorf: Neue Ortsvorsteherin Dr. Maureen Thielen setzt starkes Zeichen für Umweltbewusstsein


Clean-Up-Day in Wormersdorf: Neue Ortsvorsteherin Dr. Maureen Thielen setzt starkes Zeichen für Umweltbewusstsein


Wormersdorf hat am Wochenende gezeigt, wie gelebter Zusammenhalt aussieht: Unter der Leitung der neuen Ortsvorsteherin Dr. Maureen Thielen machten sich zahlreiche Unterstützerinnen und Unterstützer auf den Weg, um beim diesjährigen Clean-Up-Day im Dorfkern und rund um das Wahrzeichen Tomburg Müll zu sammeln.

Die Stadt Rheinbach stellte dafür Eimer und Greifzangen zur Verfügung – und die wurden auch gebraucht. Denn am Ende kam eine beachtliche Menge an Abfall zusammen, der nun nicht mehr in der Natur liegt. . Auch Schränke einer Küche, die im Wald entsorgt wurde, konnte an die entsprechenden Stellen bei der Stadt gemeldet werden. Als Anerkennung für das Engagement gab es von der Stadt ein kleines Präsent für die Helferinnen und Helfer.

Dr. Thielen betonte die Bedeutung solcher Aktionen: „Der Clean-Up-Day ist mehr als eine Aufräumaktion. Er ist ein wichtiges Symbol dafür, wie wir gemeinsam Verantwortung für unsere Umwelt übernehmen.“

Ein besonderer Dank gilt allen freiwilligen Helfern, die mit angepackt haben – vom frühen Morgen bis in den Nachmittag hinein. Und das Engagement geht weiter: Die Aktion fand in Absprache mit der Jugendfeuerwehr statt, die in den kommenden Tagen ebenfalls noch einmal ausrücken wird, um weitere Bereiche rund um den Ort zu säubern. Unterstützung aus der Bevölkerung ist dabei ausdrücklich willkommen.

Mit dem Clean-Up-Day hat Wormersdorf erneut gezeigt, dass Umweltbewusstsein und Gemeinschaftssinn hier nicht nur Worte sind, sondern aktiv gelebt werden.
 

Durch das Lotterbett des Swistbachs

Johannes Engel Gerd Engel und Julius Esser machen Stuss mit Lustig

Durch das Lotterbett des Swistbachs

Die Lesebühne „Stuss mit Lustig“ geht am 6. März 2026 um 20:00 Uhr im KreaForum Morenhoven vor Anker. Der Eintritt bei der Kooperationsveranstaltung mit Rheinbach liest e.V. ist frei, Hutspenden werden erbeten. Der Reinerlös ist für ein Kinder-Kulturprojekt im Kreaforum bestimmt. 

Der Lenz eilt mit großen Schritten durch die dampfenden Ackerfurchen des Vorgebirges. Mit ihm naht drohendes Ungemach, und zwar in Form des berüchtigten lesenden Dreigestirns auf ihrem schmerzenden Hohlkreuzzug gegen die allgemeine Frühjahrsmüdigkeit im Zwerchfellbereich. 

Nun schon im dritten Jahr in Folge entern Hochzeitsredner und Bühnendichter Julius Esser (Euskirchen), der Komische Lyriker Johannes Engel (Erftstadt) und der Rheinbacher 7er-Reihe-Exeget Gerd Engel mit ihrer Fregatte „Stuss mit Lustig“ die unschuldige kleine Hafenbühne des Kreaforums in Morenhoven. Die Literaten kuttern sich in ihren Texten und Liedern lustvoll durch das ungemachte Lotterbett des Swistbachs, navigieren meuternd am Burgweiher vorbei und havarieren schließlich wegen einer schlapp gewordenen Schlusspointe in einem von Klaus Grewe noch nicht entdeckten Seitenarm des Römerkanals. Einzig der nachtblinde Pianist Dirk Plücker am ungestimmten Schifferklavier badet im Stussapplaus. Noch am bitteren Ende hat er nämlich ein paar Halbtöne übrig. Das Publikum klatscht also brav gegen die Wellen, denn es hat Meer nicht erwartet. Wer meint, dass solch grober Unfug fürs Seepferdchen reicht, kann ja einfach kommen und mitschunkeln.

Die Benefiz-Veranstaltung des Kreaforums (Eichenstraße 3 in Swisttal-Morenhoven) in Kooperation mit Rheinbach liest e.v. am Freitag, den 6. März beginnt um 20:00 Uhr, der Eintritt ist frei, Spenden für ein Kinder-Kulturprojekt im Kreaforum werden erbeten.
 

Imker-Lehrgang für Einsteiger bei der VHS Voreifel

Imker-Lehrgang für Einsteiger bei der VHS Voreifel


Rheinbach – Die Imkerei ist ein traditionsreiches Hobby, das Genuss und Naturschutz verbindet. Wer Bienen hält, gewinnt nicht nur eigenen Honig, sondern unterstützt auch die Bestäubung heimischer Pflanzen.

Am Samstag, 7.3., startet ein neuer Einführungskurs, Einsteigerinnen und Einsteigern die Grundlagen der Bienenhaltung in Theorie und Praxis vermittelt. Der Kurs richtet sich speziell an Neu- und Jungimkerinnen und -imker ohne oder mit wenig Erfahrung und bietet einen praxisnahen Einstieg in die eigene Bienenhaltung.

Der Dozent Friedel Mirbach ist Vorsitzender des Kreis Imkerverbandes Bonn.
Weitere Infos und Anmeldung unter 02226 – 8922620 oder info@vhs-voreifel.de
 

Marc Frings und Miriam Bahners starten gemeinsamen Rheinbach-Podcast


Marc Frings und Miriam Bahners starten gemeinsamen Rheinbach-Podcast


Was passiert eigentlich hinter den Türen des Rheinbacher Rathauses, bevor Entscheidungen getroffen werden? Und welche Auswirkungen haben die oft komplexen Sitzungsvorlagen ganz konkret für die Menschen in der Kernstadt und den Ortschaften? Um diese Lücke zwischen Ratsarbeit und Bürgerschaft zu schließen, gehen der FDP-Fraktionsvorsitzende Marc Frings und die Ramershovener Ortsvorsteherin Miriam Bahners jetzt neue Wege: Mit ihrem gemeinsamen Podcast  „Rat & Tat – Der Rheinbach Podcast“  starten die beiden Kommunalpolitiker in Kürze ein eigenes Audio-Format für Rheinbach.
Der Podcast wird regelmäßig erscheinen und sich eng am Sitzungskalender des Stadtrates orientieren. Ziel ist es, die oft trocken wirkenden Unterlagen aus Rat und Ausschüssen verständlich aufzubereiten und persönlich einzuordnen. Dabei steht nicht die parteipolitische Auseinandersetzung im Vordergrund, sondern der transparente Blick auf die Themen, die Rheinbach bewegen.

„Wir merken in Gesprächen oft, dass viele Bürgerinnen und Bürger großes Interesse an ihrer Stadt haben, aber kaum Zeit finden, sich durch hunderte Seiten Sitzungsunterlagen zu arbeiten“, erklärt Marc Frings die Motivation hinter dem Projekt. „Wir wollen diese Hürde abbauen. In dem Podcast nehmen wir die Hörer quasi mit an den Ratstisch – aber ohne das politische Fachchinesisch, sondern im lockeren Gespräch.“

Das Format lebt dabei von der unterschiedlichen Perspektive der beiden Macher: Während Frings als Fraktionsvorsitzender oft die gesamtstädtischen und strategischen Themen im Blick hat, bringt Miriam Bahners als Ortsvorsteherin die direkte Sicht aus den Dörfern und dem unmittelbaren Bürgerkontakt mit ein.

„Es soll kein Monolog werden“, betont Miriam Bahners. „Wir möchten Entscheidungen nachvollziehbar machen, Einblicke geben in das, was abseits der offiziellen Protokolle passiert, und auch die Geschichten beleuchten, die in keiner Niederschrift stehen. Zugleich wollen wir den Menschen aus Rheinbach eine Plattform bieten. Deshalb planen wir auch Betroffene sowie Expertinnen und Experten einzuladen, um unterschiedliche Sichtweisen einzubringen und die Stimmen aus der Bürgerschaft hörbar zu machen.“
Ein zentraler Bestandteil des neuen Formats ist die Einbindung der Rheinbacherinnen und Rheinbacher. Frings und Bahners rufen ausdrücklich dazu auf, Fragen, Kritik oder Themenvorschläge einzusenden, die dann in den Folgen besprochen werden.

Der Podcast wird zukünftig auf allen gängigen Plattformen wie Spotify, Apple Podcasts und Amazon Music kostenlos abrufbar sein.
 

Wormersdorfer Kickboxer starten erfolgreich in die Qualifikationsturniere!

Wormersdorfer Kickboxer starten erfolgreich in die Qualifikationsturniere!


Am 21.2.2026 startete die Qualifikationsserie der WKU, einem der größten Kickboxverbände.

Die Weltmeisterschaft dieses Verbandes findet dieses Jahr in Abu Dhabi statt. Vom 3-9. August trifft sich dort die Kickboxelite um sich untereinander zu messen. Auch die Wormersdorfer Kickboxer möchten dort präsent sein und so heißt es sich über die entsprechenden Turniere hierfür zu qualifizieren.

Das 1. Qualifikationsturnier fand also in Duisburg statt. Die Kämpfer von Tomburg Boxing zeigten sich  in guter Form und konnten sich in vielen Kategorien bis ganz nach vorne kämpfen.

  • Lotti Stocker 2x Platz 1 
  • Linus Stork 2x Platz 1 
  • Luisa Riehl 1x Platz 1 und 1x Platz 2 
  • Sophia Noll 1x Platz 1und 1x Platz 2 
  • Dominik Riehl 1x Platz 1 und 1x Platz 2 
  • Maxim Stieben 1x Platz 1 und 1x Platz 3 
  • Lea Schmitz 1x Platz 1 und 1x Platz 3 
  • Ava Bender 1x Platz 1 und 1x Platz 3 
  • Ben Eggert 2x Platz 3 
  • Jolie Zavelberg 1x Platz 2 
  • Liv Bender 1x Platz 3 


Headcoach Willi Zinken zeigt sich mit den Ergebnissen zufrieden und schon in 2 Wochen geht es weiter. Dieses mal geht es dann nach Rostock. 


Wettkämpferteam Tomburg Boxing

Linus Storck - Ben Eggert - Maxim Stieben

Ben Eggert mit stolzen Eltern

NCR lud an Aschermittwoch zum Fischessen und närrischem Gericht

Monika Basteck als Gerichtsdienter, Bürgermeister Dr. Daniel Phiesel bei seiner Verteidigung, Staatsanwältin Sigrid Wiersberg und Richter Bürgemeister a.D. Stefan Raetz

Der Nubbel wartet auf seine Verurteilung

NCR lud an Aschermittwoch zum Fischessen und närrischem Gericht


Am Aschermittwoch hatte der NCR zum traditionellen Fischessen in sein Vereinsheim eingeladen. Bei eingelegten Heringen oder alternativ Bockwurst mit Kartoffelsalat versammelten sich zahlreiche Mitglieder und Gäste, um die Karnevalssession in geselliger Runde ausklingen zu lassen.

Im Anschluss stand das traditionelle närrische Gericht auf dem Programm. Als Staatsanwältin fungierte Sigrid Wiersberg, den Richterstuhl besetzte in gewohnt humorvoll-strenger Art Bürgermeister a. D. und Ehrensenator Stefan Raetz. Für den ordnungsgemäßen Ablauf sorgte Gerichtsdiener Monika Basteck.

Vorgeladen vor das närrische Tribunal waren mehrere bekannte Persönlichkeiten:
Bürgermeister Dr. Daniel Phiesel, dem das Nichttragen der Tollitätenorden zur Last gelegt wurde, Dieter Schneider, angeklagt wegen unzureichender Kölsch-Versorgung bei der gemeinschaftlich veranstalteten Karnevalsparty der Moderatoren Biggi Schneider und dem NCR-Vorsitzenden Jörg Nawrath – Schneider konnte krankheitsbedingt nicht persönlich erscheinen, Brigadegeneral Jörg Rüter, dem eine nicht in der Kaserne stattgefundene Feier anlässlich des Kasernensturms vorgeworfen wurde; auch er war bei der Verhandlung nicht anwesend sowie Frank Gatzen von EventTeufel, der sich für ein bei der Jubiläumsveranstaltung „durchgebranntes“ Mischpult verantworten musste.

Nach einer kurzweiligen, humorvollen Verhandlung wurden sämtliche Angeklagten freigesprochen. Wie es karnevalistische Tradition ist, wurde die gesamte Schuld dem Nubbel zugesprochen. Dieser erhielt die Höchststrafe und wurde feierlich verbrannt.

Mit viel Gelächter, Applaus und bester Stimmung endete die Veranstaltung im NCR-Vereinsheim und bildete einen würdigen Abschluss der Karnevalssession.

Reparaturcafé in Rheinbach fördert die Nachhaltigkeit

Reparaturcafé in Rheinbach fördert die Nachhaltigkeit


Am Mittwoch, dem 4. März 2026 um 15 Uhr findet  im Himmeroder Hof (Glasmuseum), Rheinbach  Himmeroder Wall 6, das Reparaturcafé des Georgsring e.V. Rheinbach statt. Jeder kann kleine Reparaturen im Rahmen der vorhandenen Möglichkeiten durchführen lassen, z.B. eine defekte Bügeleisenschnur, an einer Leuchte ein Wackelkontakt, wenn etwas klemmt, quietscht, wackelt usw. Die Betreiber des Cafés versuchen, zu helfen. Das Angebot ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Bei Fragen Tel. 02226/8099140 und 02226/ 912984.
 

Reisen ins Geschichtenland im März

Reisen ins Geschichtenland im März


Rheinbach. Im März werden in der Öffentlichen Bücherei St. Martin, Lindenplatz 4,  donnerstags bei der Vorlesestunde „Reisen ins Geschichtenland“ wieder  tolle Geschichten vorgelesen. Es ist ein Angebot für Kinder zwischen 4 und 7 Jahren in Begleitung eines Erwachsenen. Unsere Vorlesepaten lesen in der Kinderecke der Bücherei von 16.30 Uhr bis ca. 17.00 Uhr vor. 

05.03.2026  Pirkko Vainio: Die Schneegans. Anna pflegt eine verletzte Gans. Als diese stirbt, hinterlässt sie ein Ei. Anna zieht das Gänseküken groß und erlebt einen schönen Sommer, dazu falten wir ein Frühlingsbild

12.03.2026 Jessica Martinello: "Warum sich auch Monster fürchten" Der Kleine Victor ist ein mutiger Junge. aber im neuen Haus machen ihm seltsame Geräusche Sorgen. Er entdeckt eines Nachts ein haariges Monster und das fürchtet sich noch viel mehr als er! Gemeinsam wollen sie herausfinden was so seltsame Geräusche macht.

26.03.2026 Überraschungsbuch „Wunschbuch des Monats“ Die Kinder wählen in der Bücherei während des Monats mit einer Abstimmung per Klebepunkt das Wunschbuch aus.

Die Teilnahme ist kostenlos, eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Wir freuen uns auf viele kleine Zuhörer!
 

Mehr als ein Knopf: Der Johanniter-Hausnotruf bietet Sicherheit und persönliche Betreuung

Hilfe per Knopfdruck mit dem Hausnotrufgerät anfordern. Foto: Katrin Leisch

Mehr als ein Knopf: Der Johanniter-Hausnotruf bietet Sicherheit und persönliche Betreuung.

Expertenrat für den Alltag von Seniorinnen und Senioren. 


Bonn/Rhein-Sieg/Euskirchen – Im Alter oder bei gesundheitlichen Einschränkungen fühlen sich viele Menschen unsicher und wünschen sich Hilfe und Beratung zu gesundheitlichen und praktischen Fragen.

Die Johanniter-Hausnotrufzentrale erfüllt vielfältige Aufgaben, die das Leben erleichtern – sowohl für direkte Nutzerinnen und Nutzer als auch für die Angehörigen. Die Mitarbeitenden dort koordinieren alle Unterstützungsleistungen und bewerten die Situation bei jedem Anruf sorgfältig, um schnell die passende Hilfe zu organisieren.

Melanie Möchel ist Leiterin des Hausnotrufteams vom Regionalverband Bonn/Rhein-Sieg/Euskirchen. Als Expertin kennt sie viele typische Beispiele, wie persönliche Betreuung vom Hausnotruf die Lebenssituation von Seniorinnen und Senioren verbessern kann:

  • Leichtes Unwohlsein oder Schwächegefühl
    • “Plötzlich fühlen Sie sich schwach, alles dreht sich um Sie? Mit einem Knopfdruck erreichen Sie in jeder Lage unsere Hausnotrufzentrale. Dort schätzt man Ihre Situation kompetent ein.“
  • Hilfe beim Aufstehen nach einem Sturz
    • “Sie sind ohne sichtbare Verletzungen gestürzt, wissen aber nicht, wie Sie wieder hochkommen können? Alarmieren Sie per Knopfdruck die Hausnotrufzentrale, der Einsatzdienst kommt und hilft beim Aufstehen.”
  • Unsicherheit über Gesundheitszustand
    • “Sie verspüren ein ungewohntes Ziehen in der Brust oder Unwohlsein und wissen nicht, wie ernst es ist? Die Hausnotrufzentrale ist schneller Ansprechpartner, berät und organisiert bei Bedarf weitere Hilfe.”

Melanie Möchel: „Wer erst mal schauen möchte, ob man mit dem Hausnotrufgerät zurechtkommt, kann das in unseren Sicherheitswochen vom 23. Februar bis zum 5. April 2026 machen.

Dann bieten wir den Hausnotruf vier Wochen lang kostenlos zum Testen und Ausprobieren an.“

Wie funktioniert ein Hausnotruf eigentlich?

Im Ernstfall kann der Johanniter-Hausnotruf schnelle und professionelle Hilfe auf Knopfdruck bieten, Fachbereichsleiterin Heike Nolden erklärt wie:„Das erreichen wir mit einer umfassenden Infrastruktur, mit rund um die Uhr besetzten Hausnotrufzentralen und geschultem Fachpersonal. Die robusten Geräte sind einfach zu bedienen und entsprechen den aktuellen medizinischen Standards. Sie erfüllen den Wunsch der Kundinnen und Kunden, sich im eigenen Zuhause und unterwegs sicher aufgehoben zu fühlen.“

Sicherheitswochen: Vier Wochen kostenfrei testen

Die Sicherheitswochen vom 23. Februar bis 5. April 2026 bieten Interessierten die Möglichkeit, das System im Alltag kennenzulernen, sich mit der Technik vertraut zu machen und das beruhigende Gefühl zusätzlicher Sicherheit selbst zu erleben.

Wer mehr über den Hausnotruf wissen möchte, hier gibt es Informationen:

Servicenummer 0800 88 11 220 (gebührenfrei) oder unter www.johanniter.de/hausnotruf-testen

Über die Johanniter-Unfall-Hilfe

Die Johanniter-Unfall-Hilfe ist mit mehr als 33.000 Beschäftigten, rund 44.000 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern und 1,2 Millionen Fördermitgliedern eine der großen Hilfsorganisationen in Deutschland und zugleich ein bedeutendes Unternehmen der Sozialwirtschaft. Die Johanniter vom Regionalverband Bonn/Rhein-Sieg/Euskirchen engagieren sich in den Bereichen Rettungs- und Sanitätsdienst, Bevölkerungsschutz, Rettungshundestaffel, Hochwasserhilfe, Betreuung und Pflege von alten und kranken Menschen, Soziale Dienste, Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Senioren, Betreuung von Menschen ohne festen Wohnsitz, Kindertageseinrichtungen und anderen Hilfeleistungen im karitativen Bereich