Donnerstag, 22. Januar 2026

Internationaler Folkloretanz

Internationaler Folkloretanz


Rheinbach – Tanzen ist nicht nur gut für die Fitness und die Beweglichkeit, sondern trainiert auch die "grauen" Zellen. Ab Donnerstag, 05.02.26, 19.00 – 20.00 Uhr bietet die VHS Voreifel im Familienzentrum Drachenfelser Ländchen, Zwischen den Hüllen 1 – 9, 53343 Wachtberg-Villip einen Kurs an, der mit viel Spaß vor allem an Kreistänze heranführen wird. In der Gruppe werden an sieben Abenden internationale Folkloretänze z.B. aus Frankreich, Israel oder den südosteuropäischen Ländern erlernt.  

Für die Teilnahme sind keine besonderen Vorkenntnisse nötig, wichtig sind nur Freude an der Bewegung und die Lust etwas Neues zu lernen. Normale Gehfähigkeit wird vorausgesetzt. Die Dozentin ist zertifizierte Volkstanzleiterin (Deutsche Gesellschaft für Volkstanz).

Weitere Infos und Fragen zu Gebühren u. ä. unter 02226 8922620 oder info@vhs-voreifel.de

Einstimmiges Votum: Dr. Daniel Phiesel übernimmt Vorsitz im Aufsichtsrat der WFEG

Dr. Joachim Rasch und Bürgermeister Dr. Daniel Phiesel im Austausch, Foto: Stadt Rheinbach


Einstimmiges Votum: Dr. Daniel Phiesel übernimmt Vorsitz im Aufsichtsrat der WFEG


Der Aufsichtsrat der WFEG Rheinbach hat Bürgermeister Dr. Daniel Phiesel einstimmig zu seinem Vorsitzenden gewählt. Mit dem geschlossenen Votum setzt die WFEG ein klares Signal für eine zukunftsgerichtete Ausrichtung der Wirtschaftsförderung in Rheinbach.

„Wirtschaft ist für mich das zentrale Thema“, erklärt Bürgermeister Dr. Daniel Phiesel. „Entscheidend ist nicht, wo wir herkommen, sondern wo wir hinwollen.

Rheinbach braucht Wachstum. Mehr Unternehmen, mehr Arbeitsplätze, mehr Wertschöpfung. Qualitativ und quantitativ.“

Ein zentraler Schwerpunkt soll künftig im Hochtechnologiebereich liegen.
„Hochtechnologie ist der gemeinsame Nenner für viele Zukunftsfelder. Dazu zählen industrielle Innovation, digitale Anwendungen und auch die Biotechnologie als ein Beispiel unter mehreren. Unser Ziel ist es, technologieorientierte Wertschöpfung gezielt nach Rheinbach zu holen und hier weiterzuentwickeln.“ Dr. Phiesel verweist dabei ausdrücklich auf die vorhandenen Stärken des Standortes. „Rheinbach verfügt bereits heute über leistungsfähige mittelständische Unternehmen und echte Hidden Champions. Diese Betriebe zeigen, was hier möglich ist. Darauf wollen wir aufbauen und gezielt neue Unternehmen anziehen.“

Die Zusammenarbeit mit der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg soll weiter intensiviert werden. „Die Nähe von Wissenschaft und Wirtschaft ist ein klarer Standortvorteil. Wir wollen Kooperationen ausbauen, Ausgründungen erleichtern und Wissen schneller in wirtschaftliche Anwendung bringen.“

Kurzfristig soll gemeinsam mit der WFEG ein Strategiepapier zur zukünftigen Ausrichtung der Wirtschaftsförderung vorgelegt werden. „Wir werden klar benennen, welche Schwerpunkte wir setzen, welche Branchen wir gezielt ansprechen und welche Rahmenbedingungen wir schaffen wollen. Wirtschaftsförderung braucht Richtung und Verlässlichkeit.“

Der Geschäftsführer der WFEG, Dr. Joachim Rasch, begrüßt die Wahl ausdrücklich.
„Das einstimmige Votum spricht für sich. Dr. Daniel Phiesel verbindet klare Zielvorstellungen mit dem Willen zur Umsetzung. Die angekündigte strategische Neuausrichtung bietet eine große Chance für den Wirtschaftsstandort Rheinbach.“

In den kommenden Jahren wollen Stadt und WFEG die Ansiedlung neuer Unternehmen deutlich verstärken und gleichzeitig bestehende Betriebe gezielt unterstützen. Ziel ist eine stabile, wachstumsorientierte wirtschaftliche Basis für Rheinbach.

FC Flerzheim stellt Weichen für die Zukunft


FC Flerzheim stellt Weichen für die Zukunft

Sven Reimer wird neuer Herrentrainer


Der FC Flerzheim 1920 e.V. setzt einen wichtigen Meilenstein für die kommende Saison im Seniorenbereich. Ab dem Sommer übernimmt Sven Reimer, aktuell Co-Trainer der A-Jugend, das Traineramt der Herrenmannschaft.

Mit dieser Entscheidung verfolgt der Verein konsequent das Ziel, den erfolgreichen Weg aus der Jugendabteilung nachhaltig in den Seniorenbereich zu überführen. Für alle Spieler mit schwarz-gelben Wurzeln oder entsprechender Vergangenheit soll wieder eine sportliche Perspektive und Heimat in Flerzheim geboten werden.

Die Herrenmannschaft wird künftig zweimal wöchentlich eng verzahnt mit der aktuellen A-Jugend trainieren. So soll die Bindung zwischen Jugend- und Seniorenbereich weiter gestärkt werden.
Ein zentraler Bestandteil des Konzeptes ist die gezielte Förderung des Jahrgangs 2008, der in enger Abstimmung mit den A-Jugend-Trainern zur neuen Saison für den Seniorenbereich spielberechtigt gemacht wird. Einsätze bei den Herren sollen dabei als fester Bestandteil in die sportliche Entwicklung integriert werden.

Die Gespräche mit Spielern und Beteiligten starten ab sofort. Der Verein hofft auf breite Unterstützung aus dem Umfeld, um dieses Projekt gemeinsam erfolgreich umzusetzen.

Der FC Flerzheim blickt mit großer Zuversicht auf die kommende Saison und freut sich darauf, diesen neuen Weg gemeinsam zu gehen. Interessierte Spieler melden sich gerne unter Senioren@fc-flerzheim.de.
 

VR-Bank Bonn Rhein-Sieg eG mit starkem Jahresergebnis 2025

v. l.: Mathias Lutz, Ralf Löbach, Holger Hürten und Andre Schmeis © Foto: VR-Bank Bonn Rhein-Sieg eG

VR-Bank Bonn Rhein-Sieg eG mit starkem Jahresergebnis 2025


Die VR-Bank Bonn Rhein-Sieg eG blickt auf ein anspruchsvolles, zugleich überaus erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück. Trotz unbeständiger Märkte, geopolitischer Unsicherheiten und einer weiterhin fordernden wirtschaftlichen Gesamtlage konnte die Genossenschaftsbank ihr Leistungsangebot für Mitglieder sowie Kundinnen und Kunden erneut ausbauen – und überzeugte mit starken Ergebnissen.

„Unser Erfolg ist vor allem der engagierten Arbeit unserer 739 Mitarbeitenden zu verdanken, die mit großem Einsatz und großer Identifikation zum wirtschaftlichen Ergebnis der Bank beigetragen haben“, erklärt Holger Hürten, Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Bonn Rhein-Sieg eG. „Dass wir zum wiederholten Mal als TOP-Arbeitgeber Banken bundesweit auf der Plattform kununu ausgezeichnet wurden, ist ein starkes Zeichen für unsere gelebte Unternehmenskultur und für die hohe Zufriedenheit in unserem Haus.“

Starke Zahlen und lebendige Kundenbeziehungen

Die Bilanzsumme der VR-Bank stieg im Jahr 2025 um 4,38 % auf 6,625 Milliarden Euro. Auch das Kreditvolumen legte deutlich zu – um 6,55 % auf 5,155 Milliarden Euro. Die Kundeneinlagen erhöhten sich um 4,59 % auf 5,233 Milliarden Euro. Der Gesamtvorstand rechnet mit einem Jahresüberschuss von rund 14 Millionen Euro.

Im Firmenkunden- und Baufinanzierungsgeschäft konnte die Bank erneut stabile Zuwächse erzielen. Das enge Vertrauensverhältnis zwischen Betreuern und Kundschaft trug maßgeblich dazu bei, die Marktposition der Bank in der Region weiter zu stärken. „Gerade in wirtschaftlich fordernden Zeiten zeigt sich, wie wichtig Verlässlichkeit und partnerschaftliches Handeln sind – Werte, für die unsere Bank steht“, betonen die Vorstände der VR-Bank.

Die wieder attraktivere Zinssituation belebt seit Monaten die Nachfrage nach Spar- und Anlageprodukten. Auch der Kapitalmarkt zeigte sich robust: Der DAX schloss das Jahr 2025 mit 24.490 Punkten und damit rund 23 Prozent höher als im Vorjahr. Dieses wachsende Vertrauen in die Märkte spiegelte sich auch in der steigenden Investitionsfreude vieler Kundinnen und Kunden der VR-Bank wider.

Neben klassischen Tages- und Festgeldanlagen stieg insbesondere das Interesse an Wertpapieranlagen und an der hauseigenen Vermögensverwaltung, in der die Bank mittlerweile rund 270 Millionen Euro betreut. Hier zeigt sich deutlich das Vertrauen, das die Kundschaft der Genossenschaftsbank entgegenbringt.

Veränderung im Vorstand

Zum 31. Dezember 2025 trat Burchard Kraus nach vielen Jahren erfolgreicher Tätigkeit in den Ruhestand. „Mit seinem Engagement, seiner Erfahrung und seiner Bodenständigkeit hat Herr Kraus die Entwicklung unserer Bank nachhaltig geprägt“, würdigt Hürten das Wirken seines Vorstandskollegen. Der aktuelle Vorstand – bestehend aus Holger Hürten, Ralf Löbach, Mathias Lutz und Andre Schmeis – führt die erfolgreiche Entwicklung der Genossenschaftsbank fort.

Auszeichnung für Transparenz und Verantwortung

Ein besonderes Highlight des Jahres war die Verleihung des ESG Transparency Award 2025 durch die EUPD Group. Mit diesem Preis werden Unternehmen ausgezeichnet, die Nachhaltigkeit nicht nur umsetzen, sondern auch transparent darüber berichten. Diese Würdigung versteht die Bank zugleich als Anerkennung und als Verpflichtung, Nachhaltigkeit weiterhin konsequent in ihrer Unternehmensstrategie zu verankern.

Engagement für die Region bleibt Herzenssache

Gesellschaftliches Engagement bleibt ein fester Bestandteil der genossenschaftlichen Idee. Im Jahr 2025 investierte die VR-Bank Bonn Rhein-Sieg rund 600.000 Euro über ihre Stiftung, das Crowdfunding sowie durch Spenden und Sponsoring in soziale, kulturelle und gemeinnützige Projekte in der Region.

„Unsere Stärke ist die Nähe zu den Menschen. Wir sind tief in der Region verwurzelt – und wir werden uns auch künftig dafür einsetzen, dass sie lebenswert und zukunftsfähig bleibt“, so Hürten abschließend.

*Bei allen Zahlen handelt es sich um vorläufige Werte. 

Leuchtender Weg in die Zukunft

Fotos: Erik Heneka


Leuchtender Weg in die Zukunft

Begegnung beim Orbachleuchten 2026 in Odendorf


Swisttal-Odendorf – Entlang des Orbachs in Swisttal-Odendorf leuchteten am Sonntagabend, den 18. Januar 2026, zum fünften Mal mehr als 60 flackernde Lichter. Sie verwandelten den Bachlauf in ein leuchtendes Zeichen der Hoffnung. Die Initiatorin Ilona Wehrmann möchte damit positive Bilder schaffen. Das Licht erinnerte an vergangene Herausforderungen der Hochwasserereignisse 2021, aber auch an die gemeinsame Kraft, sie zu bewältigen, und setzte einen leuchtenden Weg in die Zukunft.

Am Stand der Johanniter-Hochwasserhilfe herrschte ein eindrucks- volles Miteinander: Rund 150 Gäste kamen, begegneten sich offen, tauschten sich aus und spürten deutlich, wie stark der Zusammenhalt in der Region ist. Die Wärme des Moments zeigte sich vor allem in den Gesprächen über Wiederaufbau, Unterstützung und Gemein- schaft, die auch Krisen überwinden. Der Stand mit warmen Getränken war Treffpunkt zum Zuhören und Krafttanken. Mit einem Bollerwagen verteilten die Johanniter entlang des Orbachs warme Getränke und Kekse und führten gute Gespräche. Luisa Mertens, Projektleitung Johanniter-Hochwasserhilfe, betonte vor Ort: „Das Orbachleuchten ist für uns eine schöne Gelegenheit, mit den Menschen in Kontakt zu treten und zu zeigen, dass wir auch weiterhin für sie da sind.“ Diese Verlässlichkeit gibt Betroffenen Halt.

Die Hilfsangebote der Johanniter-Hochwasserhilfe umfassen:

  • Beratung und finanzielle Unterstützung zum Wiederaufbau
  • soziale Beratung, zum Beispiel: Unterstützung bei der Alltagsstrukturierung und Orientierung bei Sozialleistungen
  • systemische Beratung, zum Beispiel: bei innerer Unruhe, Überlastungs- & Erschöpfungsgefühlen
  • Vermittlung von Baugutachtern und Anwälten
  • Projekte zur Stärkung der Gemeinschaft, zum Beispiel das Begegnungscafé und der Kindertreff

Die Gemeinschaft bleibt verbunden, die Hilfe bleibt präsent.

Der Abend zeigte, dass Gemeinschaft bedeutet, füreinander da zu sein – heute, morgen und übermorgen. Die Hilfe vor Ort bleibt eine verlässliche Stütze für Wiederaufbau, Austausch und Gemeinschaft, mindestens bis Ende 2027. Gemeinsam gestalten die Johanniter eine Zukunft, in der Hoffnung, Wärme und Unterstützung spürbar bleiben. 

Dienstag, 20. Januar 2026

Hochschule Bonn-Rhein-Sieg bietet ab September FSJ in der biowissenschaftlichen Forschung

Hochschule Bonn-Rhein-Sieg bietet ab September FSJ in der biowissenschaftlichen Forschung


Die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS) bietet ab September 2026 wieder ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) in Wissenschaft, Technik und Nachhaltigkeit im Fachbereich Angewandte Naturwissenschaften und im Institut für funktionale Gen-Analytik (IFGA) am Campus Rheinbach an. Das Angebot gibt es bereits zum zehnten Mal.

Das FSJ ermöglicht den Freiwilligen die Mitarbeit bei der Erforschung angeborener Stoffwechselstörungen in der Arbeitsgruppe von Biochemie-Professor Jörn Oliver Sass.

Dabei erlernen sie Grundfertigkeiten der Laborarbeit und erhalten Einblicke in verschiedene biowissenschaftliche Studiengänge und Berufsfelder. Im Idealfall bleibt es nicht nur beim Hineinschnuppern und Mithelfen in verschiedenen Forschungsprojekten, sondern es kann am Ende - natürlich immer unter Anleitung - auch ein „eigenes“ kleines Projekt bearbeitet und Verantwortung übernommen werden. Wichtig sind vor allem großes Interesse an der Wissenschaft und der Wunsch, Neues zu lernen. Abitur oder Fachhochschulreife und solide Englischkenntnisse werden erwartet.

Während ihrer zwölfmonatigen Tätigkeit ab September 2026 bekommen die Freiwilligen ein Taschengeld ausgezahlt. Sie haben Anspruch auf Urlaub und sind in dieser Zeit sozialversichert. In begleitenden Bildungsseminaren können die Freiwilligen ihre praktischen Erfahrungen reflektieren und Themen aus unterschiedlichen sozialen und gesellschaftlichen Bereichen bearbeiten.

Bewerbungen mit Motivationsschreiben, Lebenslauf und den beiden letzten Zeugnissen/Notenübersichten sind ab sofort möglich per E-Mail an joern.oliver.sass@h-brs.de

„All joot dropp beim lachenden Klingelbüggel“



Jeck un jood dropp!!!

Jeck un jood dropp feiert die kfd-Rheinbach auch in dieser Session den Karneval. Zu drei Karnevalsveranstaltungen lädt sie ihre Mitglieder und die breite Öffentlichkeit, „Mädche un Junge!“, herzlich ein.

„All joot dropp beim lachenden Klingelbüggel“


Die Ökumene feiert Jeck un jood dropp. Herzliche Einladung an alle Jecken zu der ausgelassenen Karnevalsveranstaltung Lachender Klingelbüggel. Mit Tanz bei kölscher Musik des hochkarätig besetzten „Traditionskurorchesters“ und karnevalistischen Einlagen sin all jood dropp. Datum: 13.2.26, Ort: Pfarrzentrum am Lindenplatz; Einlass: 19:00 Uhr; Beginn: 19:30 Uhr. (Eine Anmeldung ist nicht nötig.) Also Pappnaas ahn un kumme!

Mundartmesse an Weiberfastnacht

Jeck un jood dropp!!!


Jeck un jood dropp feiert die kfd-Rheinbach auch in dieser Session den Karneval. Zu drei Karnevalsveranstaltungen lädt sie ihre Mitglieder und die breite Öffentlichkeit, „Mädche un Junge!“, herzlich ein.

Mundartmesse an Weiberfastnacht

Herzlich eingeladen „sin Mädche un Junge“ zur Mundartmesse an Weiberfastnacht mit anschließendem Frühstück; Datum: 12.2.26, Ort: St. Martin Kirche in Rheinbach; Zeit: 9:00 Uhr. Die kfd freut sich auf alle Mitglieder und Nichtmitglieder, mit oder ohne Pappnaas! 
 

Närrischer Kaffeeklatsch „All jood dropp???“


Jeck un jood dropp!!!

Jeck un jood dropp feiert die kfd-Rheinbach auch in dieser Session den Karneval. Zu drei Karnevalsveranstaltungen lädt sie ihre Mitglieder und die breite Öffentlichkeit, „Mädche un Junge!“, herzlich ein.

Närrischer Kaffeeklatsch „All jood dropp???“

„Mädche un Junge“, sind herzlich eingeladen zum 40. Jubiläum des „Närrischen Kaffeeklatsches“ mit bunter Kaffeetafel, Verzällcher, „Traditionskurorchester“ und der kfd-Karnevalstruppe. Da sin all jood drupp; Datum: 31.1.2026, Ort: Pfarrzentrum am Lindenplatz (Rheinbach); Einlass: 14:30 Uhr; Beginn: 15:00 Uhr. (kein Eintritt, keine Anmeldung) Also Pappnaas ahn un kumme!
 

In der Trauer nicht allein – Gesprächs-Café für Trauernde in Meckenheim

In der Trauer nicht allein – Gesprächs-Café für Trauernde in Meckenheim


Einen geliebten Menschen zu verlieren ist schwer zu ertragen, viele Menschen fühlen sich in dieser Zeit hilflos, zerrissen und allein gelassen. 

Am Dienstag, 27. Januar, 15 -17 Uhr können sich Trauernde mit Menschen in ähnlicher Lebenssituation und mit geschulten Trauerbegleiter*Innen austauschen bis ausreichend Kraft gefunden wurde, mit der veränderten Situation zu leben. 

Das Treffen findet statt im Präsenzraum des Hospizvereins, Hauptstr. 38 in Meckenheim statt. Das Angebot ist entgeltfrei und nicht an eine Konfession gebunden, jedoch ist wegen der begrenzten Platzzahl unbedingt eine Anmeldung notwendig bei Karin Wallraff, Tel.  02225/4402 oder Mobil: 01578/6804512.

Im Präsenzraum finden Interessierte auch von Montag bis Donnerstag zwischen 10-12 Uhr und 15-17 Uhr immer einen Ansprechpartner, eine Ansprechpartnerin der Hospizgruppe. Für die Öffentlichkeitsarbeit wird dort noch Unterstützung gesucht. Interessierte können sich während der Öffnungszeiten informieren.

Die Ökumenische Hospizgruppe e.V. begleitet lebensbedrohlich Erkrankte sowie deren Angehörige. Sie macht auch weitere Angebote für Trauernde - u.a. für Kinder und auch für Eltern, die ein Kind vor oder kurz nach der Geburt verloren haben – den Verlust eines Sternenkindes betrauern. 

Rückfragen zu allen Angeboten unter 02226/900 433. Weitere Termine und Informationen zum Verein finden Sie unter: www.hospiz-voreifel.de