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| Das frisch wieder instand gesetzte Wegekreuz |
Neueinweihung des Wegekreuzes in Wormersdorf!
(Von einigen Wormersdorfern und auch von mir respektvoll „Dierkeskreuz“, nach dem Ideengeber und Erbauer Karl-Heinz -Charlie- Dierkes, genannt)
Nachdem das Dierkeskreuz durch Vandalismus und mutwillige Zerstörung stark beschädigt wurde, haben sich Wormersdorfer Jungs (Artem Kapiza und Darlin Murga) dazu bereit erklärt das Wegekreuz wieder herzurichten. Durch den Wormersdorfer Ortsausschuss wurden Gelder zur Verfügung gestellt, um Materialien und entsprechendes Equipment, alles das, was zur Reparatur benötigt wurde, besorgt werden konnte. Es wurde gehämmert, gesägt, das Dach neu gedeckt, neue Bepflanzungen angebracht und alles wieder in den Urzustand gebracht, wie die Wormersdorfer das Kreuz nunmehr seit 13 Jahren kennen. ⁃ das alles geschah natürlich unter fachkundiger Aufsicht des Erbauers Charlie! Nach getaner Arbeit erstrahlt das Dierkeskreuz jetzt wieder in seinem „alten Glanz“ und lädt den Vorübergehenden zum Verweilen und Innehalten ein. Am Pfingstmontag (25.05.2026) fand eine kleine Feierstunde statt, um das Wegekreuz wieder seiner ursprünglichen Bestimmung zu übergeben. Die evangelische Pfarrerin Antje Maurer (seit über 30 Jahren in Wormersdorf wohnhaft) fand die richtigen, aber auch tiefgreifenden Worte, um dieser kleinen Feierstunde den richtigen und wertschätzenden Rahmen zu verleihen. ⁃ sie zitierte, der Jahreszeit und der Örtlichkeit angepasst, aus dem Sommerpsalm von Hans-Dieter Hüsch ⁃ und griff dann etwas später Gedanken zu den Themen „Segen“, „Kreuz“, „Weg“ und „Pfingsten“ auf.
Charlie Dierkes wurde dann gebeten etwas zu der Idee und der Entstehung dieses Wegekreuzes zu sagen - was er auch sehr gerne und mit voller Inbrunst tat. (siehe dazu auch den Artikel im Generalanzeiger vom 11.10.2023) Nachdem die Pfarrerin einen Segen über alle Anwesenden ausgesprochen hatte, wurde das Dierkeskreuz offiziell seiner Bestimmung übergeben. Nach diesem „offiziellen“ Teil wurden Gruppenfotos gefertigt und man konnte sich an Isabell‘s (Kapiza-Fassbender) bereitgestelltem Buffet mit Kaffee , Muffins, frischen Melonenstücken und Kaltgetränken bedienen. Bei den hierbei entstandenen Gesprächen wurde unter anderem auch die Inschrift des Wegekreuzes (oh Herr gib Frieden) in den Fokus gerückt, welche gerade in der heutigen Zeit immer mehr an Bedeutung gewinnt! Auf diesem Weg und an dieser Stelle möchte ich allen Akteuren, allen Sponsoren, Helferinnen und Helfern aber auch allen, die der kleinen Feier beigewohnt haben, ein herzliches Dankeschön und -vergelts Gott - sagen! Wormersdorf, 26.05.2026
Für den Wormersdorfer Ortsausschuss: Rolf (Rolly) Münch
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| Während des offiziellen Teils Pfarrerin Antje Maurer und Karl-Heinz (Charlie) Dierkes |
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| So sah das Kreuz nach der Zerstörung durch Vandalismus aus |
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| Im Vordergrund die beiden Jungs, welche das Kreuz wieder instand gesetzt haben |