Montag, 28. September 2026

Rotlicht an, Kamera läuft: Hochschule Bonn-Rhein-Sieg lädt auf dem Bonner Medien-Festival in ein Nachrichtenstudio ein

Rotlicht an, Kamera läuft: Hochschule Bonn-Rhein-Sieg lädt auf dem Bonner Medien-Festival in ein Nachrichtenstudio ein


Sankt Augustin, 28. September 2026. Es ist eine Mischung aus journalistischer Fachkonferenz und Stadtfest: Das b.future-Festival bringt von Donnerstag, 1. Oktober, bis Samstag, 3. Oktober, auf dem Bonner Münsterplatz Öffentlichkeit und Fachwelt zusammen. Über dem vielfältigen Veranstaltungsprogramm steht die Frage, welchen Journalismus unsere Gesellschaft heute und in Zukunft braucht. Die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS) ist mit einem Nachrichtenstudio dabei, in dem Besucherinnen und Besucher nach kurzer Einweisung Nachrichtentexte verlesen können. Außerdem zeigen Lehrende und Studierende des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften und Kommunikation, wie Storytelling im digitalen Zeitalter funktioniert.

Vor der Kamera statt vor dem Fernseher: Im Studio der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg auf dem b.future-Festival können Besucherinnen und Besucher die Perspektive wechseln und sich als Nachrichtensprecher oder -sprecherin ausprobieren. Wie in einem echten Fernsehstudio, steht der Interessent/die Interessentin vor dem Greenscreen und liest einen kurzen Nachrichtentext vom Teleprompter ab, sobald das Rotlicht der Kamera leuchtet. Die Technik legt zugleich ein virtuelles Nachrichtenstudio hinter die Aufnahme. Zur Erinnerung an den Auftritt erhalten alle Teilnehmenden einen Stick mit der Aufzeichnung. Zu finden ist das Ausprobierstudio am Samstag, 3. Oktober, von 10 bis 16 Uhr im Haus der Bildung (Raum 1.60).

„Das Besondere am b.future-Festival ist, dass Journalismus hier nicht nur diskutiert, sondern auch unmittelbar erlebbar wird. Eine Nachricht vor der Kamera zu präsentieren, sieht oft leichter aus, als es ist. Wer selbst vor dem Teleprompter steht, merkt schnell, wie viel journalistisches Handwerk in einem professionellen Auftritt steckt“, sagt Professorin Tanja Köhler, die an der H-BRS das Lehrgebiet Digitaler Journalismus und audiovisuelle Medien vertritt. „Mit unserem Nachrichtenstudio möchten wir genau das erfahrbar machen und zugleich zeigen, wie viel Spaß es macht, journalistische Formate selbst auszuprobieren. Genau diese Verbindung von journalistischem Handwerk, Medientechnik und praktischer Erfahrung zeichnet auch unsere Ausbildung an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg aus.“

Die Hochschule informiert auch über ihr Angebot an Medienstudiengängen. Die Leitfrage ist dabei, wie Storytelling im digitalen Zeitalter funktioniert. So bietet die Hochschule am Standort Sankt Augustin den Masterstudiengang „Digitale Kommunikation und Medieninnovation“. Zielgruppe sind hier Nachwuchsjournalistinnen und -journalisten sowie Quereinsteigerinnen mit Berufserfahrung. Daneben gibt es den Masterstudiengang „International Media Studies“, der sich an Nachwuchsjournalistinnen und -journalisten aus der ganzen Welt wendet. Grundlagen des Mediensystems und der journalistischen Praxis vermittelt der Bachelor-Studiengang „Digitaler Journalismus und Technologie“. Der Bachelor-Studiengang „Visuelle Technikkommunikation“ qualifiziert dafür, komplexe technische Sachverhalte darzustellen.

Die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg verfügt über eigene TV- und Radio-Studios, die eine technische Ausstattung auf höchstem Niveau bieten, um professionelle Audio- und Videoproduktionen zu erstellen.  

SPD-Fraktion: Wolbersacker für produzierendes Gewerbe sichern

SPD-Fraktion: Wolbersacker für produzierendes Gewerbe sichern


Wertvolle Gewerbeflächen nicht kurzfristig an Logistikunternehmen vergeben – Rat muss über strategische Neuausrichtung entscheiden

Die SPD-Fraktion Rheinbach fordert eine langfristig ausgerichtete Gewerbeflächenpolitik. Mit einem erneuten Antrag an den Rat will sie sicherstellen, dass die verfügbaren Flächen gezielt für unterschiedliche Unternehmensarten entwickelt werden und nicht allein die kurzfristige Vermarktung im Vordergrund steht. Insbesondere das Gewerbe- und Industriegebiet Wolbersacker soll weiterhin vorrangig dem produzierenden und verarbeitenden Gewerbe vorbehalten bleiben.

„Gewerbeflächen sind eine begrenzte Ressource. Es geht um Arbeitsplätze, Wertschöpfung und eine langfristig tragfähige Gewerbesteuerbasis. Wer heute allein auf eine möglichst schnelle Vermarktung setzt, nimmt sich die Entwicklungsmöglichkeiten von morgen“, erklärt Arne Ritter, Vorsitzender der SPD-Fraktion.

Bewährtes Konzept unter veränderten Rahmenbedingungen

Das bestehende Gewerbeflächenkonzept der Stadt Rheinbach sieht eine differenzierte Entwicklung vor: Die Gewerbegebiete Nord I und II sind vorrangig für kleinere und mittlere Gewerbe- und Handwerksbetriebe vorgesehen. Technologie- und wissensbasierte Unternehmen sollen insbesondere im Hochschulviertel angesiedelt werden. Das Gebiet Wolbersacker ist für größere Betriebe des produzierenden und verarbeitenden Gewerbes bestimmt.

Nach Auffassung der SPD hat sich diese Aufteilung bewährt. Die positive Gewerbeansiedlungsentwicklung und steigende Gewerbesteuererträge der vergangenen Jahre unterstreichen aus Sicht der Fraktion den Erfolg dieser Strategie.

Allerdings haben sich die Rahmenbedingungen verändert: Das Hochschulviertel II ist aufgrund der Festsetzung als Überschwemmungsgebiet entfallen, Nord I und II sind nahezu vollständig belegt und der veränderte Regionalplan fordert für neue Entwicklungsperspektiven eine regionale Kooperation.

Die SPD hatte deshalb bereits am 25. Mai 2026 einen Antrag zur Überprüfung und Fortschreibung des Gewerbeflächenkonzeptes gestellt, den der Rat im Juli zur Vorberatung an den Ausschuss für Standortförderung und Feuerwehr (ASF) verwies.

SPD kritisiert Verfahren und strategische Neuausrichtung

In der Ausschusssitzung am 24. September stand der SPD-Antrag jedoch nicht auf der Tagesordnung. Stattdessen wurde eine Verwaltungsvorlage zur strategischen Ausrichtung der Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft Rheinbach (WFEG) und zur Fortschreibung des Gewerbeflächenkonzeptes beraten, ohne den ursprünglichen Antrag der SPD aufzugreifen.

Die Vorlage sieht eine aktivere und marktorientierte Gewerbeflächenpolitik mit dem vorrangigen Ziel höherer Gewerbesteuererträge vor. Die SPD sieht darin eine Abkehr von der bisherigen differenzierten Flächenstrategie. Damit würden langfristige Entwicklungsmöglichkeiten einer kurzfristigen Vermarktung untergeordnet und die wirtschaftliche Zukunft Rheinbachs aufs Spiel gesetzt.

„Wir sprechen hier über eine grundlegende Weichenstellung für die wirtschaftliche Entwicklung unserer Stadt. Eine solche Entscheidung muss sich der Stadtrat gut überlegen. Einen Verkauf von Flächen im Wolbersacker an Logistikunternehmen unter Abkehr vom bestehenden Gewerbeflächenkonzept und am Stadtrat vorbei darf es nicht geben“, betont Dr. Georg Wilmers, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion.

„Natürlich brauchen wir zusätzliche Gewerbesteuereinnahmen. Aber eine nachhaltige Wirtschaftsförderung darf sich nicht allein daran orientieren, welche Unternehmen gerade Flächen nachfragen. Entscheidend ist, welchen langfristigen Nutzen eine Ansiedlung für Rheinbach bringt. Wir dürfen unsere wertvollsten Gewerbeflächen nicht kurzfristig an großflächige Logistikbetriebe mit vergleichsweise geringer Arbeitsplatzdichte und lokaler Wertschöpfung verkaufen, um dann später festzustellen, dass sie uns für andere Unternehmen fehlen“, erklärt Arne Ritter.

Vier konkrete Forderungen an den Rat

Mit ihrem Antrag will die SPD die strategische Ausrichtung der Gewerbeflächenentwicklung verbindlich festlegen:

1. Differenzierte Gewerbeflächenentwicklung beibehalten

Die bisherige Dreiteilung des Gewerbeflächenkonzeptes soll grundsätzlich erhalten bleiben. Der Bürgermeister soll vorschlagen, auf welchen Flächen künftig kleine und mittlere Unternehmen, technologie- und wissensbasierte Betriebe sowie größere Unternehmen des produzierenden und verarbeitenden Gewerbes vorrangig angesiedelt werden sollen.

2. Wolbersacker für produzierendes und verarbeitendes Gewerbe sichern

Über die WFEG sollen dort grundsätzlich nur produzierende oder verarbeitende Betriebe angesiedelt werden. Logistikbetriebe kommen nur bei entsprechenden Synergien mit produzierendem oder verarbeitendem Gewerbe oder aufgrund einer gesonderten Einzelfallentscheidung des Rates infrage.

3. Regionale Abstimmung aufnehmen

Mit der Region, insbesondere der Stadt Bonn, sollen Gespräche über die künftige Entwicklung der drei im Regionalplan als Gewerbe- und Industrieansiedlungsbereiche (GIB) regional festgelegten Flächen aufgenommen werden. Dabei soll geklärt werden, welche Gewerbearten und Betriebe dort künftig angesiedelt werden sollen. Ein erster Bericht des Bürgermeisters wird bis Mitte 2027 erwartet.

4. Ratsbeschluss für die WFEG verbindlich machen

Die städtischen Vertreter in den Organen der WFEG sollen gemäß § 113 Abs. 1 GO NRW verpflichtet werden, die beschlossenen Vorgaben bei ihrer Tätigkeit zu beachten.

Langfristige Entwicklung statt kurzfristiger Vermarktung

„Politik muss die Voraussetzungen schaffen und die Weichen stellen, damit sich Rheinbach wirtschaftlich gut entwickeln kann. Wir wollen eine Gewerbeflächenpolitik, die Arbeitsplätze schafft, die wirtschaftliche Vielfalt stärkt und langfristig zur finanziellen Leistungsfähigkeit unserer Stadt beiträgt“, fasst Arne Ritter zusammen.

Die SPD will durch die Beschlussfassung im Stadtrat eine aktuelle verbindliche Grundlage für die weitere Gewerbeflächenentwicklung und die Arbeit der WFEG schaffen.

Sonntag, 27. September 2026

Furioses Saisonende

Swisttaler Musiksalo Klaus &Lena 


Detlef Nenzel TCR (l) mit Sebastian Greven KSK (r) und die Mannschaften der Rheinbacher Stadtmeisterschaft 

Bezirkssieger und TVM-Cup Gewinner des TCR

Furioses Saisonende


Rheinbach – Volle Tennisplätze zum Saisonende bei strahlendem Sonnenschein und begeisterten Zuschauern bei den Matches; das letzte Wochenende der Sommersaison, bevor die Traglufthalle für den Winter aufgebaut wird.

Die Stadtmeisterschaften Rheinbachs wurden erneut im Laver Cup Format ausgetragen. Dabei werden die gemeldeten Spielerinnen und Spieler in die Mannschaften Blau und Rot eingeteilt. Die Spiele erfolgten an drei Tagen in unterschiedlichen Matches, wobei jedes Spiel am ersten Tag einen Punkt zählte, am zweiten zwei und am dritten Tag drei Punkte. Letztlich siegte die Mannschaft Rot deutlich mit 24 zu 12 Punkten, was dem Spielspaß aber keinen Abbruch tat.
Den Samstagabend verschönte das Swisttaler Musiksalo; unser Mitglied Klaus mit Tochter Lena gab Rock, POP und Balladen zum Besten. 

An allen drei Tagen halfen fleißige Helfer bei der Versorgung mit Getränken und Essen sowie Organisation. Die Kreissparkasse Köln unterstützte die Austragung mit einem namhaften Betrag. Ein herzliches Dankeschön an Alle!

Parallel spielten am Samstag die Jugendlichen der H 18-1 gegen Pulheim. Da die Mannschaft nicht in Bestbesetzung antreten konnte, endete das Medenspiel mit 4:5, dennoch haben die Junioren des Rheinbacher TC den Aufstieg geschafft, wie im Übrigen auch die Juniorinnen U 18-1und die männliche U15-2.

Die Mannschaft Herren 70, die gegen Pulheim linksrheinischer Bezirkssieger geworden waren, traten zeitgleich im Finale der Bezirkssieger des Tennisverbands Mittelrhein (TVM) in Dormagen gegen den TC RW Leverkusen an und gewannen nach hartem Fight den TVM-Cup.

Last but not least stellte der TC Rheinbach am Mittwoch, den 23.09., seine Plätze für die Austragung der Schulkreismeisterschaft im Tennis zur Verfügung. Sieger wurde die Mannschaft des Städtischen Gymnasiums Rheinbach gegen Pulheim.

Am Samstag, den 26.09. errichtet der Club dann seine eigene Traglufthalle und ist damit gerüstet für die Wintersaison.
 

„Lesestart“ in der Bücherei

„Lesestart“ in der Bücherei

Geschichtenzeit für Dreijährige und Vierjährige


 Rheinbach. Die Öffentliche Bücherei St. Martin, Lindenplatz, lädt im Oktober zu einer besonderen Aktion für Familien ein. Im Rahmen des bundesweiten Leseförderprogramms der Stiftung Lesen „Lesestart 1–2–3“ veranstaltet die Bücherei drei Termine für Eltern mit Kindern im Alter von drei bis vier Jahren. Das Ziel der Initiative ist es, schon den Jüngsten die Freude an Büchern und Geschichten zu vermitteln.

Das Team begrüßt die kleinen und großen Gäste jeweils um 15.30 Uhr zu einem rund 40-minütigen Programm. Im Mittelpunkt steht das beliebte Erzähltheater Kamishibai mit der Geschichte „Der Dachs hat heute schlechte Laune“. Kinder und Eltern dürfen gemeinsam der Geschichte lauschen und erhalten die Möglichkeit, sich in der Bücherei in Ruhe umzuschauen. Zum Abschluss der Veranstaltung bekommt jedes Kind ein offizielles, kostenloses „Lesestart“-Set überreicht – eine Geschenktasche mit einem altersgerechten Buch und einer Vorlesebroschüre für zu Hause.

Die Termine im Überblick:

  • Dienstag, 06.10.2026
  • Dienstag, 13.10.2026
  • Dienstag, 20.10.2026


Da die Teilnehmerzahl pro Nachmittag begrenzt ist, bittet die Bücherei um eine vorherige Anmeldung. Diese kann direkt vor Ort am Lindenplatz 4, telefonisch unter 02226 3682 oder per E-Mail an buecherei@st-martin-rheinbach.de erfolgen. 

Tomburg Boxing aus Rheinbach-Wormersdorf stürmt die Weltspitze bei den WMAC World Games 2026!


Sensationeller Erfolg in Österreich: Tomburg Boxing aus Rheinbach-Wormersdorf stürmt die Weltspitze bei den WMAC World Games 2026!


Rheinbach-Wormersdorf/Dornbirn. Was für ein geschichtsträchtiges Wochenende für den Kampfsport aus der Region! Vom 17. bis 20. September 2026 fanden im österreichischen Dornbirn die World Martial Arts Games der WMAC im Kickboxen statt – gekoppelt mit der Weltmeisterschaft der Elite-Kämpfer. Mittendrin: Ein hochmotiviertes, 9-köpfiges Athletenteam von Tomburg Boxing, das von begeisterten Eltern und Co-Trainerin Felice Karger unterstützt auf die Reise ging.

Schon die feierliche Eröffnung direkt am malerischen Bodensee in Bregenz setzte das erste emotionale Highlight. Perfekt austrainiert und mental fokussiert starteten die Wormersdorfer Sportler in den darauffolgenden Tagen in den Messehallen Dornbirn, wo sie sich in den Disziplinen Leichtkontakt und Kick Light durch extrem stark besetzte, internationale Poollisten kämpfen mussten.

Der goldene Durchmarsch und ein historisches Elite-Highlight

Das Event entwickelte sich zu einem regelrechten Triumphzug für das Team. Für den emotionalen Höhepunkt sorgte Kids-Trainer Maxim Stieben in der Elite-Klasse: Nach packenden Duellen in der Vergangenheit, die er knapp abgeben musste, bezwang er dieses Mal seinen Dauerrivalen Jan Friedrich in einem dramatischen Finalkampf und sicherte sich den verdienten Sieg! Insgesamt stand er sensationelle dreimal ganz oben auf dem Podest.

Auch die Nachwuchs- und Jugendkämpfer zeigten auf der Tatami absolute Weltklasse im Leichtkontakt sowie Kick Light und ließen der internationalen Konkurrenz kaum eine Chance. Dank dieser geschlossenen Teamleistung passierte das fast Unmögliche: Tomburg Boxing landete auf Platz 5 der gesamten Club-Wertung – geschlagen nur von den großen geförderten Nationalmannschaften! Ein unfassbarer Erfolg für den Verein aus Rheinbach!

Die grandiosen Ergebnisse im Überblick:

⦁    🥇 Maxim Stieben – 3x 1. Platz (Elite-Weltmeister)
⦁    🥇 Sophia Noll – 2x 1. Platz
⦁    🥇 Luisa Riehl – 2x 1. Platz
⦁    🥇 Ava Bender – 2x 1. Platz
⦁    🥇 Liv Bender – 2x 1. Platz
⦁    🥇 Jolie Zavelberg – 2x 1. Platz
⦁    🥈🥉 Linus Storck – 1x 2. Platz, 1x 3. Platz
⦁    🥉🥉 Emilia Riehl – 2x 3. Platz
⦁    🥉 Ben Eggert – 1x 3. Platz

Ein riesiges Dankeschön gilt der hervorragenden Organisation rund um Harald Folladori, Thilo Kudler, Daniela Klopfer und das ganze WMAC-Team sowie der unverzichtbaren Unterstützung durch Co-Coach Felice Karger. Tomburg Boxing hat einmal mehr bewiesen: Mit Herz, Disziplin und echtem Teamgeist gehört das Team aus Wormersdorf zur absoluten Weltspitze! Wir sind unfassbar stolz auf jeden Einzelnen!
 

„Zu Gast auf dem Sofa“ in Rheinbach: Norbert Scheuer stellt seinen neuen Roman „Holunderholz“ in der Hochschul- und Kreisbibliothek vor

„Zu Gast auf dem Sofa“ in Rheinbach: Norbert Scheuer stellt seinen neuen Roman „Holunderholz“ in der Hochschul- und Kreisbibliothek vor


Der „Chronist der Eifel“ zu Gast in Rheinbach: Am Dienstag, 6. Oktober 2026, 19.30 Uhr, liest der Autor Norbert Scheuer in der Hochschul- und Kreisbibliothek aus seinem Roman „Holunderholz“. Das Buch führt zurück in die Nachkriegszeit und thematisiert ein dunkles Familiengeheimnis.

Zu dem Inhalt des Buches: Nach dem Tod seiner Mutter versucht Johann, ein altes Tonbandgerät seines Großvaters zu reparieren. Was als technische Herausforderung beginnt, wird zu einer Suche, die ihn immer tiefer in die rätselhaften Aufnahmen hineinzieht. Der Programmierer folgt den Spuren einer Familiengeschichte, die sich nur bruchstückhaft erschließt. Zwischen Andeutungen und verstörenden Entdeckungen erkennt Johann Verbindungen zur verheerenden Explosion in Prüm im Sommer 1949. Was geschah in dem Eifelort in jenem Sommer?

Norbert Scheuer, geboren 1951, lebt als freier Schriftsteller in der Eifel. Für sein literarisches Werk wurde er vielfach ausgezeichnet, so standen seine Romane „Überm Rauschen“ sowie „Winterbienen“ auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises.

Die Lesereihe „Zu Gast auf dem Sofa“ veranstaltet die Hochschul- und Kreisbibliothek gemeinsam mit der Buchhandlung Thalia Rheinbach.

Das Publikum darf sich auf eine sehr persönliche Atmosphäre und die Gelegenheit zum Gespräch mit Norbert Scheuer freuen. Moderiert wird der Abend von Susanne Kundmüller-Bianchini.

Die Lesung findet am 6. Oktober 2026 in der Hochschul- und Kreisbibliothek Bonn-Rhein-Sieg in Rheinbach, Von-Liebig-Straße 20, statt. Beginn ist um 19.30 Uhr. Der Eintritt kostet 12 Euro, ermäßigt 8 Euro. Kartenreservierungen sind telefonisch unter 02241/865-680 oder per E-Mail an bibliothek@h-brs.de möglich. Im Vorverkauf sind Karten erhältlich bei der Buchhandlung Thalia Rheinbach und in der Hochschulbibliothek. Zudem gibt es eine Abendkasse (Barzahlung). 

Streifzüge durch die tschechische Literatur des 20./21. Jahrhunderts


Tschechien - das unbekannte Nachbarland

Eine Vortragsreihe unter der Schirmherrschaft der  Generalkonsulin der tschechischen Republik in Düsseldorf, Frau Kristina Larischová


01. 10. 2026: Frau Irma Drerup Streifzüge durch die tschechische Literatur des 20./21. Jahrhunderts

Wussten Sie, dass der weltberühmte tschechische Autor Karel Čapek (1890-1938) den Begriff "Roboter" geprägt hat und er über dieses Thema und seine Folgen für die Menschheit ein Theaterstück geschrieben hat (1921 uraufgeführt)? Nach über hundert Jahren ein brandaktuelles Thema! 

Da Tschechien dieses Jahr Gastland auf der Frankfurter Buchmesse ist, möchte die Referentin einige moderne tschechische Autoren und Autorinnen vorstellen, wobei der Schwerpunkt auf den aktuellen Werken liegen wird.

19.00 Uhr im Ratssaal im Himmeroder Hof
Der Eintritt ist frei
 

68.659 Kilometer für den Klimaschutz: Rheinbach zeichnet STADTRADELN-Teilnehmende aus

Bürgermeister Dr. Daniel Phiesel mit den Ausgezeichneten des Stadtradelns 2026 - Foto: Stadt Rheinbach

68.659 Kilometer für den Klimaschutz: Rheinbach zeichnet STADTRADELN-Teilnehmende aus

  • Rund 11 Tonnen CO₂ eingespart
  • Gesamtleistung zum Vorjahr deutlich gesteigert


Am 22. September zeichnete Bürgermeister Dr. Daniel Phiesel die Gewinnerinnen und Gewinner des STADTRADELNS 2026 (29. Mai bis zum 18. Juni) sowie die besten Teams im Foyer des Rheinbacher Rathauses aus. „68.659 Kilometer sind eine beeindruckende Gemeinschaftsleistung. Besonders freue ich mich darüber, dass beim STADTRADELN Menschen ganz unterschiedlicher Generationen zusammenkommen und gemeinsam für den Klimaschutz in die Pedale treten. Das zeigt, dass nachhaltige Mobilität in unserer Stadtgesellschaft eine wichtige Rolle spielt“, betonte der Bürgermeister.

Wie vielfältig die Beteiligung war, zeigt auch die Altersspanne der Teilnehmenden: Die jüngste Teilnehmerin war acht Jahre, der älteste Teilnehmer 83 Jahre alt. Vom Schulkind bis zu den älteren Radlerinnen und Radlern beteiligten sich damit Menschen aus unterschiedlichen Generationen an der Aktion.

Besonders erfolgreich war das Erzbischöfliche St.-Joseph-Gymnasium Rheinbach mit 34.297,77 Kilometern in der Kategorie Schulradeln. Erstmals wurde in diesem Jahr die Kategorie „Aktivste Schulklasse“ ausgelobt. Hier setzte sich die Klasse 7e des St.- Joseph-Gymnasiums mit 4.304,59 Kilometern durch. Zum Zeitpunkt des STADTRADELNs war die Klasse noch als 6e unterwegs.

Alle 15 Teams erzielten starke Leistungen und haben zum zweitbesten Ergebnis seit dem Teilnahmestart an der Kampagne beigetragen. Zu den drei bestplatzierten Teams gehörten Pro-Cycling-Team (9.495,2 Kilometern), Grüne Rheinbach und Freunde (5.363,9 Kilometern) und Offenes Team Rheinbach (3.603,9 Kilometern).

Bei den Einzelradlern belegte Johannes Hirschleber aus der 7b des St.-Joseph- Gymnasiums mit 1.060,7 Kilometern den dritten Platz. Dr. Georg Wilmers erreichte mit 1.114,3 Kilometern den zweiten Platz. Den ersten Platz sicherte sich Hans-Joachim Rothe mit beeindruckenden 1.452,5 Kilometern.

Rheinbach beteiligt sich bereits seit 2019 am STADTRADELN. Inzwischen ist die Aktion zu einem festen Bestandteil geworden und verbindet den gemeinsamen Einsatz für den Klimaschutz mit einem konkreten Beitrag für mehr Radverkehr im Alltag. Dass das STADTRADELN jedes Jahr aufs Neue so erfolgreich umgesetzt werden kann, ist dabei auch der Unterstützung engagierter Partner zu verdanken. Ein besonderer Dank gilt daher den Unterstützern der diesjährigen STADTRADELN-Aktion: Raiffeisen-Markt Rheinbach, Pro-Cycling-Golla und Obstbau Krings. 

Handyfotografie: Fotografie mit ’leichtem Gepäck’ am Feiertagswochenende

Handyfotografie: Fotografie mit ’leichtem Gepäck’ am Feiertagswochenende


#RHEINBACH. Wie man auch mit dem #Handy professionelle #Fotos macht, erläutert die Fotografin Thekla Meusel in ihrem Wochenendseminar der #VHS Voreifel in der Theorie am Freitag, 02.10.2026 in der VHS Rheinbach und in der Praxis am Samstag, 03.10.2026 am Rheinufer in Bad Godesberg, wo sie ihr Fotoatelier in einem schönen Garten gelegen hat. Es geht um die Freude am Fotografieren, die Schulung des fotografischen Blicks und die Umsetzung mit den technischen Gegebenheiten eines Handys. 

Weitere Infos zu Gebühren und Anmeldung unter www.vhs-voreifel.de oder unter 02226 – 8922620 sowie info@vhs-voreifel.de. 
 

Neuer Trikot-Satz für A-Juniorinnen: Autoport Weisleder aus Rheinbach unterstützt den lokalen Fußballnachwuchs

Neuer Trikot-Satz für A-Juniorinnen: Autoport Weisleder aus Rheinbach unterstützt den lokalen Fußballnachwuchs


Über eine sportlich-modische Überraschung durften sich kürzlich die A-Juniorinnen des FC Flerzheim freuen: Die lokale Autowerkstatt „Autoport Weisleder“ hat das Team mit einem neuen Auswärtstrikot ausgestattet.

„Ein solches Engagement ist heutzutage keine Selbstverständlichkeit mehr“, freut sich das Trainerteam. „Die Mädels waren sofort begeistert, als sie die neuen Trikots zum ersten Mal sahen. Das gibt noch einmal extra Motivation für die anstehenden Spiele in der Liga.“

Mit der Unterstützung durch Autoport Weisleder zeigt sich einmal mehr, wie wichtig die Verbundenheit zwischen regionalen Betrieben und dem lokalen Vereinssport ist. Die Mannschaft bedankt sich herzlich für das Vertrauen und hofft, das neue Trikot in den kommenden Wochen mit vielen erfolgreichen Spielen und Toren zu belohnen.