Donnerstag, 14. Dezember 2023

Raiffeisenbank Voreifel eG spendet mit der Aktion „Lichter im Advent“ 100.000, - € in die Region


Raiffeisenbank Voreifel eG spendet mit der Aktion „Lichter im Advent“ 100.000, - € in die Region.


Rheinbach/ Meckenheim/ Stotzheim/ Grafschaft/ Wachtberg. Mit der diesjährigen Aktion „Lichter im Advent“ setzt die Raiffeisenbank Voreifel eG ein beeindruckendes Zeichen der Unterstützung für die ehrenamtliche Vereinsarbeit und spendet 100.000 € in die Region.

Vom 1. November bis zum 26. November hatten Vereine, Institutionen und Organisationen aus dem Geschäftsgebiet der Bank wieder die Möglichkeit, sich mit ihrem Projekt zu bewerben und vorweihnachtliche Unterstützung zu erhalten. Insgesamt sind zahlreiche Anfragen eingegangen.

„Schön, dass wir wieder die Lichter im Advent leuchten lassen und unsere Region damit unterstützen können“, freute sich Vertriebsvorstand Mathias Lutz beim Fototermin mit den Begünstigten.

Mit großer Freude konnten vergangene Woche Zusagen an 72 Vereine und Institutionen mit einem Spendenvolumen in Höhe von 100.000 € versendet werden. Nur wenige Projekte mussten wegen Regionalprinzip, bereits vorhandener Unterstützung im Jahresverlauf oder aus sonstigen Gründen abgesagt werden.

„In Ergänzung zur bekannten Fluthilfe-Spende war es uns ein Anliegen, wieder die Lichter im Advent leuchten zu lassen“, erläutert Mathias Lutz. „Traditionell unterstützen wir zum Jahresende schon seit vielen Jahren Vereine und Einrichtungen in der Region.“

„Es war uns eine Freude, die verschiedenen Anfragen aus den Geschäftsgebieten zu lesen“, so die Regionalmarktleiter Marcel Richter und Mark Palmersheim unisono. „Wir wollen hier die Menschen in der Region aktiv bei ihrer ehrenamtlichen Arbeit unterstützen.“

Getreu dem Leitbild „Gemeinsam.Einfach.Besser“ freut sich die Raiffeisenbank Voreifel eG auch in diesem Jahr wieder wirksame Unterstützung in der Vereinsarbeit leisten zu können. „Hoffen wir, dass es auch dank unserer Unterstützung weiterhin ein solch breites Spektrum an Vereinsleben und ehrenamtlichen Arbeit in unserer Region geben wird“, so Mathias Lutz abschließend.