Montag, 6. Juli 2026

Neuer Bachelor-Studiengang Nachhaltige Wirtschaftsingenieurwissenschaft an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

Campus Sankt Augustin der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg - Foto Juri Kuestenmacher

Neuer Bachelor-Studiengang Nachhaltige Wirtschaftsingenieurwissenschaft an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg 


Die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS) bietet ab dem Wintersemester 2026/27 den neuen Bachelor-Studiengang „Nachhaltige Wirtschaftsingenieurwissenschaft“ an. Der praxisorientierte Studiengang verbindet Ingenieurwesen, Wirtschaft und Nachhaltigkeit. Eine zentrale Rolle spielen die Zukunftsthemen Digitalisierung und künstliche Intelligenz.

„Der Studiengang richtet sich an Menschen, die die Zukunft unserer Gesellschaft mitgestalten und nicht nur den kurzfristigen wirtschaftlichen Erfolg in den Blick nehmen wollen“, sagt Professorin Tanja Clees, die den neuen Studiengang leitet. „Es geht um die Frage: Wo wollen wir hin? Was ist uns wichtig? Wie können wir die Gewinnorientierung von Unternehmen in Einklang mit Umwelt, Gesellschaft und sozialer Verantwortung bringen?“ Die Absolventinnen und Absolventen würden in die Lage versetzt, Veränderungen voranzutreiben, indem sie Abläufe optimieren und die besten Kompromisslösungen finden, so Clees.

In den ersten beiden Semestern befassen sich die Studierenden sowohl mit den Grundlagen von Elektrotechnik, Maschinenbau, Informatik und Werkstoffkunde als auch mit BWL, Controlling und Nachhaltigkeit aus technischer und wirtschaftlicher Perspektive. Darauf aufbauend geht es um Themen wie Supply Chain Management, Finanzierung, Erneuerbare Energien und Lebenszyklusanalysen. Eine große Bedeutung kommt im Lehrplan den großen Zukunftsthemen Digitalisierung und künstliche Intelligenz zu. Zudem ist Praxisnähe elementar – etwa in Laborpraktika und Projektwochen. Nach dem obligatorischen Praxis- oder Auslandssemester wird ein Semester auf Englisch gelehrt und gelernt. Den Abschluss bildet die Bachelorarbeit, die in Kooperation mit Unternehmen oder Forschungsinstituten geschrieben werden kann. Auf diese Weise können auch gleich Kontakte für den Berufseinstieg geknüpft werden.

Auf dem Arbeitsmarkt werden Fachleute, die die Qualifikationen aus der Wirtschaftsingenieurwissenschaft mit dem Nachhaltigkeitsaspekt verbinden, schon jetzt gesucht. „Wir gehen davon aus, dass der Bedarf künftig noch deutlich größer wird. Die nachhaltige Transformation betrifft alle Unternehmen“, sagt Clees. Die H-BRS setzt seit Jahren einen entsprechenden Schwerpunkt. „Unser Fachbereich Ingenieurwissenschaften und Kommunikation steht für das Thema Nachhaltigkeit“, betont die Studiengangsleiterin.

Der Abschluss des neuen Studiengangs „Nachhaltige Wirtschaftsingenieurwissenschaft“ qualifiziert für Tätigkeiten an der Schnittstelle von Management und technischer Entwicklung in Unternehmen, aber auch in Forschung, Beratung und Verwaltung. Typische Berufsfelder liegen im Projekt- und Prozessmanagement, der Digitalisierung oder der technischen Unternehmensführung.

Der neue Studiengang ergänzt das Angebot des Fachbereichs Ingenieurwissenschaften und Kommunikation, der mit Maschinenbau, Elektrotechnik und Nachhaltiger Ingenieurwissenschaft bislang technische Studiengänge mit Nachhaltigkeitsaspekten bietet, um einen Studiengang für techno-ökonomisch orientierte Generalisten, die informierte Entscheidungen für die nachhaltige Transformation der Gesellschaft treffen wollen. „Unsere Studierenden sollten über den Tellerrand hinausschauen und mitgestalten wollen. Es ist ihre Zukunft, um die es geht“, so Clees.

Der Studiengang ist zulassungsfrei. Die Einschreibung für das kommende Wintersemester ist ab sofort bis zum 1. Oktober 2026 möglich. 

Sommerfest der Archivfreunde

Die Rheinbacher Mannschaft 1971

Sommerfest der Archivfreunde


Zu ihrem diesjährigen Sommertreffen laden die Freunde des Archivs für Mittwoch, den 08. Juli 2026, um 19:00 Uhr, alle Geschichtsinteressierten ein.

Die Veranstaltung findet im Innenhof des Himmeroder Hofes, Himmeroder Wall 6 ein.

Diesmal steht der Abend unter dem Motto: „Rheinbach und Spiel ohne Grenzen“. Vor 55 Jahren, am 15. Mai 1971, fand die damalige TV-Show auf dem Prümer Wall in Rheinbach statt.

Eine Mannschaft aus Rheinbach trat damals in mehreren Geschicklichkeitsspielen gegen ein Team aus Warburg an. Das Duell, das von dem bekannten Moderator Camillo Felgen geleitet wurde, konnte live im Fernsehen verfolgt werden. Nach einem grandiosen Sieg der Glasstädter ging die Reise nach Rotterdam. Auf der internationalen Ebene hatte man aber durch viel Pech keine Chance zu gewinnen. Beim Treffen im Himmeroder Hof werden Andenken, Zeitungsausschnitte und Fotos vorgestellt.

Auch wird einer der beiden Trainer von damals, Vereinsmitglied Bernd Beißel, als Interviewpartner zur Verfügung stehen. Er wird sicher manche Anekdote berichten können. 

Bei Knabbereien und Kaltgetränken bietet das Zusammentreffen den Teilnehmern die Gelegenheit, sich wie gewohnt in entspannter Atmosphäre über die Historie der Stadt auszutauschen. 


Der Eintritt ist frei, über eine Spende würde sich der Archivverein freuen.
 

Sommerleseclub 2026


Foto von links nach rechts: Daniela Hahn (ÖB St. Martin), Monika Flieger (Rheinbach liest e.V.), Maximilan Schmitz (VR-Bank), Bürgermeister Dr. Daniel Phiesel, Andreas Hein (Live) und Martina Prüser (ÖB St. Martin)

Sommerleseclub 2026

Die Öffentliche Bücherei St. Martin startet in eine neue Runde


Rheinbach. Die Öffentliche Bücherei St. Martin eröffnet in diesem Jahr bereits zum sechsten Mal den Sommerleseclub (SLC) und lädt herzlich zur Teilnahme ein. Ob als Einzelperson oder im Team mit bis zu fünf Mitgliedern – mitmachen können Menschen jeden Alters, die Freude am Lesen, Hören und kreativen Gestalten haben. Im Zeitraum vom 09.07.2026 bis 04.09.2026 heißt es wieder: Stempel sammeln, Geschichten entdecken und eigene Ideen entfalten. Für jedes gelesene Buch oder gehörte Hörbuch gibt es einen Stempel. Weitere Infos gibt es unter www.buecherei-rheinbach.de.

Im Logbuch warten abwechslungsreiche Aufgaben, die Lust aufs Lesen und Ausprobieren machen. Zusätzlich bietet die Bücherei ein buntes Veranstaltungsprogramm: Kreativworkshops, Vorlesenachmittage und Aktionen rund ums Programmieren sorgen dafür, dass der Sommerleseclub weit mehr ist als ein reines Leseprojekt.

 Mitmachen wird belohnt. Wer den Sommerleseclub erfolgreich abschließt, erhält eine Urkunde – Einzelteilnehmerinnen ab drei Stempeln, Teams ab einem Stempel pro Mitglied. Besonders kreative Beiträge werden zudem mit dem beliebten „Lese-Oskar“ ausgezeichnet. Auf die GewinnerInnen warten attraktive Preise, die von Rheinbacher Geschäften gestiftet wurden.

Der Sommerleseclub ist ein Leseförderprojekt, das vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert wird. Neben dem Hauptsponsor, der VR-Bank Bonn Rhein-Sieg eG, unterstützen zahlreiche Rheinbacher Geschäfte das Projekt mit Sachspenden.

Bürgermeister Dr. Daniel Phiesel lobt das große Engagement der Öffentlichen Bücherei und freut sich, dass der Sommerleseclub bereits zum sechsten Mal in Rheinbach angeboten wird. Das Projekt begeistert Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen für das Lesen und stärkt das gemeinschaftliche Miteinander.“

Anmeldung ab 09.07.2026. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldeformulare liegen in der Bücherei bereit. Weitere Informationen finden Interessierte auf der Homepage der Bücherei.

Für folgende Veranstaltungen in der Bücherei gibt es ebenfalls einen Stempel, für die Teilnahme an den Veranstaltungen ist eine Anmeldung in der Bücherei erforderlich.

Das SLC-Ferienprogramm 2026

  • Do, 09.07. | Start SLC & Anmeldungsstart
  • Do, 16.07. | Programmieren Bee- und Bluebot (Bücherei)
  • Do, 23.07. | Kreativ-Workshop (Jugendzentrum LIVE)
  • Do, 30.07. | Kreativ-Workshop (Jugendzentrum LIVE)
  • Fr, 31.07. | Gaming (Bücherei)
  • Sa, 01.08. | Gaming (Bücherei)
  • Di, 04.08. | Programmieren mit dem Elefanten (Bücherei)
  • Do, 13.08. | Ozobot oder ähnliches (Bücherei)
  • Mo, 17.08. | Programmieren mit dem Elefanten (Bücherei)
  • Fr, 21.08. | Programmieren Bee- und Bluebot (Bücherei)
  • Di, 25.08. | Moderiertes Erzählcafé
  • Fr, 04.09. | Spätester Abgabetermin für die Logbücher
  • Do. 17.09. / Abschlussparty mit Verleihung der Lese-Oskars


Die Öffentliche Bücherei Rheinbach freut sich auf zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer und einen lesereichen Sommer voller Kreativität, Spaß und gemeinsamer Erlebnisse. 

Internationale Orgelkunst an der Rieger-Orgel


Internationale Orgelkunst an der Rieger-Orgel

Sommer-Orgelfestival in Rheinbach geht in die neunte Auflage


Rheinbach. Die Pfarrkirche St. Martin Rheinbach wird im August erneut zum Treffpunkt für Liebhaberinnen und Liebhaber anspruchsvoller Orgelmusik. Bereits zum neunten Mal findet das Sommer-Orgelfestival an der herausragenden Rieger-Orgel der Stadtpfarrkirche statt. An allen Montagen im August präsentieren renommierte Organisten aus Deutschland, Belgien und Frankreich ihr Können und lassen die außergewöhnlichen Klangmöglichkeiten des Instruments erklingen.

Die Konzertreihe hat sich in den vergangenen Jahren als feste Größe im kulturellen Leben der Region etabliert und zieht regelmäßig zahlreiche Besucherinnen und Besucher aus Rheinbach und darüber hinaus an. Neben musikalischen Höhepunkten bietet das Festival auch die Gelegenheit, die Künstler persönlich kennenzulernen: Jeweils um 18:45 Uhr findet vor dem Konzert eine moderierte Konzerteinführung statt. In einem Gespräch erfahren die Gäste Wissenswertes über Leben, Werdegang und musikalisches Schaffen des jeweiligen Interpreten.

„Mit dem Sommer-Orgelfestival möchten wir die große Vielfalt der internationalen Orgelkunst nach Rheinbach bringen und zugleich die besondere Qualität unserer Rieger Orgel erlebbar machen. Die Begegnung mit herausragenden Künstlern und ihren unterschiedlichen musikalischen Traditionen macht den besonderen Reiz dieser Konzertreihe aus“, erklärt Simon Botschen, Kantor an St. Martin und künstlerischer Leiter des Sommer-Orgelfestivals.

Die Konzerte beginnen jeweils um 19:30 Uhr.
Montag, 3. August 2026: Simon Botschen, Kantor an St. Martin Rheinbach
Montag, 10. August 2026: Stefan Schmidt, Domorganist in Würzburg
Montag, 17. August 2026: Ignace Michiels, Domorganist in Brügge
Montag, 24. August 2026: Max Deisenroth, Domorganist in Fulda
Montag, 31. August 2026: Frédéric Blanc, Titularorganist an Notre-Dame d'Auteuil in Paris

Der Eintritt beträgt 10 Euro pro Konzert. Eine Abokarte für alle fünf Konzerte ist zum Preis von 40 Euro während der Öffnungszeiten des Pastoralbüros an St. Martin, Langgasse 12a, 53359 Rheinbach oder beim Kantor erhältlich.

Die Pfarrgemeinde St. Martin lädt alle Musikinteressierten herzlich ein, die Vielfalt der internationalen Orgelliteratur und die Klangpracht der Rheinbacher Rieger-Orgel im Rahmen des Sommer-Orgelfestivals 2026 zu erleben. 

Mieterbund Bonn: Verkleinerung des Rosenfelds ist wohnungspolitisch das falsche Signal

Mieterbund Bonn: Verkleinerung des Rosenfelds ist wohnungspolitisch das falsche Signal


Bonn – Der Deutsche Mieterbund Bonn/Rhein-Sieg/Ahr e.V. kritisiert den Beschluss der Ratskooperation, die Zahl der im neuen Wohnquartier „Im Rosenfeld“ geplanten Wohnungen noch einmal deutlich zu reduzieren, scharf. Gerade in einer Stadt mit anhaltendem Wohnungsmangel und stetig steigenden Mieten ist dies ein falsches Signal.

„Wer mitten in der Wohnungskrise eines der größten Wohnungsbauprojekte Bonns zusammenstreicht, verschärft die Probleme auf dem Wohnungsmarkt sehenden Auges“, erklärt die Vorsitzende des Mieterbundes Bonn, Katja Dörner. „Bonn braucht mehr bezahlbaren Wohnraum – nicht weniger. Und dies schnell, ohne abermals Beratungs- und Umplanungsschleifen zu drehen.“

Das Rosenfeld ist eines der wichtigsten Wohnraumentwicklungsprojekte der Stadt. Bislang war dort die Realisierung von rund 775 Wohnungen vorgesehen, davon mindestens 50 Prozent öffentlich gefördert. Schon diese Planung blieb aus Sicht des Mieterbundes hinter dem wohnungspolitisch Notwendigen zurück. Bereits im vergangenen Jahr hatte das Bündnis Wohnen Bonn kritisiert, dass das Gebiet eher unternutzt werde und eine dichtere Bebauung geprüft werden müsse. Umso unverständlicher ist es nun, wenn die Zahl der Wohnungen weiter nach unten korrigiert wird.

„Die soziale Schieflage auf dem Bonner Wohnungsmarkt ist längst Realität“, so Dörner weiter. „Familien finden keine bezahlbaren größeren Wohnungen, ältere Menschen keine passenden barrierearmen Angebote, junge Menschen und Haushalte mit kleinen Einkommen werden an den Stadtrand oder ganz aus Bonn herausgedrängt. In dieser Lage Wohnungen wegzuplanen, ist das Gegenteil verantwortungsvoller Stadtpolitik.“

Aus Sicht des Mieterbundes ist der Beschluss auch deshalb problematisch, weil sie zentrale wohnungs- und stadtentwicklungspolitische Ziele gegeneinander ausspielt. Bonn muss flächensparend bauen, bezahlbaren Wohnraum schaffen und zugleich gute Quartiere entwickeln. Das Rosenfeld bietet genau dafür die Chance: mit gefördertem Wohnungsbau, sozialer Infrastruktur, Konzeptvergabe und der Möglichkeit, ein gemischtes, zukunftsfähiges Quartier zu entwickeln. „Wer immer wieder betont, dass Bonn mehr Wohnraum braucht, muss das auch dann ernst meinen, wenn es konkret wird“, sagt Dörner. „Das Rosenfeld darf nicht zum Symbol dafür werden, dass am Ende jeder den Wohnungsmangel beklagt – aber dann doch vor dem notwendigen Bauen zurückschreckt.“ 

Weltmeisterschaftsvorbereitung in Dauerschleife!

IDM Sinzheim im Verband WMAC

Weltmeisterschaftsvorbereitung in Dauerschleife!


Die letzten drei Wochenenden ging es hoch her beim Wettkampfteam von Tomburg Boxing Rheinbach e.V.:

  • Internationale Deutsche Meisterschaft im Verband der WKU in Eschborn.
  • Internationale Deutsche Meisterschaft im Verband der WMAC in Sinzheim.
  • Weltmeisterschaft im Verband der WTKA in Arnsberg.


Überall konnten sich die Wormersdorfer Kickboxer Platzierungen erkämpfen und zeigten auf das man Sie zu jeder Zeit auf dem Zettel haben muss.

Die Vorbereitung läuft also gut und alle sind guter Dinge auch in Berlin zur Weltmeisterschaft der WKU top vorbereitet zu sein.

12 Sportler des Vereins werden dort im Nationalteam Deutschland Rheinbach und Ihren Verein vertreten.

Emilia Riehl erfolgreich bei der WTKA WM

JolieZavelberg mit WTKA Gürtel

Team internationale Deutsche Meisterschaft in Eschborn

Team nach der WM der WTKA

 

 

FC Flerzheim blickt auf gelungenen Sommercup zurück


FC Flerzheim blickt auf gelungenen Sommercup zurück


Drei Tage lang stand der Sportplatz des FC Flerzheim ganz im Zeichen des Jugendfußballs. Vom 19. bis 21. Juni richtete der Verein seinen diesjährigen Sommercup aus. Den Auftakt machten am Freitag die C-Juniorinnen. Aufgrund eines aufziehenden Gewitters musste das Turnier zwar verkürzt, dennoch konnten die Spiele sicher und erfolgreich beendet werden.

Am Samstag und Sonntag folgten die Turniere der weiteren Jugendmannschaften. Trotz hochsommerlicher Temperaturen standen bei allen Kindern und Jugendlichen vor allem der Spaß am Fußball, Fairness und das Miteinander im Vordergrund. Zahlreiche spannende und faire Spiele sorgten gemeinsam mit den vielen Gastvereinen und den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern für eine großartige Atmosphäre.

Ein besonderer Dank gilt den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, den Trainerteams, den engagierten Eltern sowie den Sponsoren, die mit ihrem Einsatz und ihrer Unterstützung maßgeblich zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben.

Auch abseits des Jugendfußballs war einiges geboten: Am Samstagnachmittag fand das Dorfturnier mit Vereinen aus Flerzheim und Lüftelberg statt, bevor der Fußballtag mit dem Public Viewing des Deutschland-Spiels einen stimmungsvollen Ausklang fand.

Der FC Flerzheim freut sich über ein rundum gelungenes Turnierwochenende und bedankt sich bei allen Gästen für ihren Besuch und die fairen Begegnungen auf und neben dem Platz.
 

Fortschreibung des Sportstättenentwicklungskonzepts beschlossen

Wichtiges Signal an Schulen und Sportvereine:

Fortschreibung des Sportstättenentwicklungskonzepts beschlossen


Der Ausschuss für Schule, Bildung und Sport (ASBS) hat sich in seiner Sitzung am 02.07. nach erneuter Diskussion einstimmig dem Antrag der SPD-Fraktion angeschlossen. Verwaltung, Vertreterinnen und Vertreter des Rates, der Schulen und der Sportvereine sollen demnach in der zweiten Jahreshälfte die Fortschreibung des Sportstättenentwicklungskonzepts aus dem Jahr 2021 erarbeiten und dem Ausschuss zur Beschlussfassung vorlegen.

Die Verwaltung hatte in ihrer Beschlussvorlage zunächst empfohlen, die Fortschreibung angesichts fehlender Personalressourcen, offener Maßnahmen und der angespannten Haushaltslage auszusetzen. Der Ausschuss folgte nach einigen Erläuterungen der SPD-Fraktion dieser Empfehlung nicht und sprach sich stattdessen für den Antrag der SPD-Fraktion aus.

Die SPD-Fraktion zeigt sich erfreut über den Ausgang der Beratung und bedankt sich ausdrücklich bei allen Mitgliedern des Ausschusses für die konstruktive Diskussion und die einstimmige Zustimmung.

Der Fraktionsvorsitzende Arne Ritter erklärt dazu:

„Wir freuen uns sehr über dieses klare und einstimmige Votum des Ausschusses. Es zeigt, dass die Notwendigkeit einer Standortbestimmung für die Sportstättenentwicklung in Rheinbach fraktionsübergreifend gesehen wird. Ich bedanke mich bei allen Ausschussmitgliedern für die faire und sachliche Diskussion in dieser und der letzten Ausschusssitzung und für ihre Unterstützung bei unserem Antrag.“

Ratsmitglied Michael Rohloff, der den Antrag im Ausschuss vertreten hat, betont die Bedeutung einer gesamtstädtischen Perspektive:

„Uns ging es nicht darum, das Rad neu zu erfinden oder den Sportstättenbedarf erneut in aller Tiefe zu prüfen. Es geht um eine Standortbestimmung: Was haben wir bereits geschafft? Welche Maßnahmen sollten als Nächstes in Betracht gezogen werden? Gerade weil der Spardruck in Rheinbach so groß ist, brauchen Rat, Verwaltung, Schulen und Vereine einen verlässlichen Fahrplan statt isoliert diskutierter Maßnahmen.“

Auch der sachkundige Bürger Winfried Gülden begrüßt die Entscheidung:

„Für die Schulen und Sportvereine ist es wichtig, Planungssicherheit zu haben. Die einstimmige Entscheidung des Ausschusses ist ein gutes Signal an alle, die sich für den Sport in Rheinbach engagieren.“

Der Beschluss ist ein wichtiger Schritt, um die Sportstätten in Rheinbach weiterhin auf Basis einer guten Grundlage weiterzuentwickeln und die knappen städtischen Mittel zielgerichtet einzusetzen sind sich Arne Ritter, Michael Rohloff und Winfried Gülden sicher.

Bürgerinformationsveranstaltung: Sanierung der L113 / Ölmühlenweg und Martinstraße

Bürgerinformationsveranstaltung: Sanierung der L113 / Ölmühlenweg und Martinstraße


Der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen (Straßen.NRW) wird die Landesstraße L113 (Ölmühlenweg/Martinstraße) in Rheinbach, ab Mitte August umfassend sanieren. Im Rahmen der Baumaßnahme werden die Fahrbahn sowie der begleitende Geh- und Radweg erneuert. Darüber hinaus werden unter anderem die Stiefelsbachbrücke saniert, Bushaltestellen barrierefrei ausgebaut sowie weitere Arbeiten an der städtischen Infrastruktur durchgeführt.

Um frühzeitig über die geplanten Baumaßnahmen zu informieren, laden die Stadt Rheinbach und Straßen.NRW herzlich zu einer Bürgerinformationsveranstaltung ein.

Mittwoch, 15. Juli 2026, 18:30 Uhr
Mensa der Gesamtschule Rheinbach
Villeneuver Straße 5, 53359 Rheinbach

Im Rahmen der Veranstaltung informieren Vertreterinnen und Vertreter von Straßen.NRW und der Stadt Rheinbach über:

  • die geplanten Baumaßnahmen
  • den Bauablauf
  • Hinweise zur Verkehrsführung

Im Anschluss besteht die Möglichkeit, Fragen rund um die Baumaßnahme zu stellen und mit den Verantwortlichen ins Gespräch zu kommen.

Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen! 

Theoderich, Ritter von Rheinbach, gibt sich die Ehre!

Abbildung: Die Rheinbacher Burg von Südosten. Foto: Stadtarchiv Rheinbach/Pertz 

Theoderich, Ritter von Rheinbach, gibt sich die Ehre! 

Für Samstag, 25. Juli, und Samstag, 29. August, laden die Burg- und Stadtführer im Eifel- und Heimatverein im Rahmen ihres Familienferienprogramms zu einem Besuch beim Ritter von Rheinbach ein. Auf einem spannenden, kind- und familiengerechten Rundgang über das Burggelände wird Interessantes und Kurioses aus dem Burgleben im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit berichtet. Höhepunkt dabei ist sicherlich die Besichtigung des über 800 Jahre alten Hexenturms. Wer einmal ein Ritterschwert in die Hand nehmen oder den gewichtigen Unterschied zwischen Ritter- und Fahrradhelm am eigenen Kopf erfahren möchte, ist bei dieser Tour genau richtig.

Treffpunkt ist jeweils um 15:00 h im Himmeroder Hof (Glasmuseum). Die Führungen sind kostenlos und dauern ca. 90 min. Eine Anmeldung unter archiv@stadt-rheinbach.de oder 02226/917551 ist unbedingt notwendig.