Mittwoch, 4. März 2026

Erfolgreiche Teilnahme von Rheinbacher Gesamtschülern bei „Jugend forscht“ in Leverkusen

Erfolgreiche Teilnahme von Rheinbacher Gesamtschülern bei „Jugend forscht“ in Leverkusen


Bei der diesjährigen Veranstaltung von „Jugend forscht“, die in Leverkusen von der Firma Covestro ausgerichtet wurde, konnten die Schüler der Gesamtschule Rheinbach beachtliche Erfolge erzielen.
Der Siebtklässler Moritz Holzäpfel forschte im Bereich Chemie und wurde für seine Arbeit mit dem zweiten Preis sowie einem Sonderpreis in Form eines Jahresabonnements der Zeitschrift GEO ausgezeichnet. In seinen Experimenten beschäftigte er sich intensiv mit dem Element Kohlenstoff: so löschte er unter anderem ein Teelicht mithilfe von Kohlenstoffdioxid und untersuchte das Wachstum von Kressesamen mit und ohne zusätzlich Zugabe von Kohlenstoffdioxid. Darüber hinaus setzte er sich auch theoretisch fundiert mit dem Element auseinander.

In einem ganz anderen Bereich war Magnus Reine aus der Klasse 8.3 tätig. Er entwickelte ein innovatives System zur Verbesserung der Sauberkeit der Schultoiletten. Er programmierte ein App, die die Toilettenbenutzung durch Schülerinnen und Schüler erfasst. Durch dieses System konnte die Sauberkeit deutlich verbessert werden. Für seine Arbeit erhielt Magnus den dritten Preis und ein Jahresabonnement der Zeitschrift ct-Magazin für Computertechnik.

Auch der Oberstufenschüler Simon Bois war erfolgreich: Er setzte sich mit der Frage auseinander, wie Künstliche Intelligenz unsere Welt verändert und erhielt dafür einen Sonderpreis in Form eines Jahresabonnements der Zeitschrift Bild der Wissenschaft.

Insgesamt war die Veranstaltung für die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler hervorragend organisiert und sehr ansprechend gestaltet. Die Bewirtung und Versorgung vor Ort waren vorbildlich. Die Begeisterung bei allen Beteiligten war deutlich spürbar. 

Der herzliche Dank der jungen Forscher der Gesamtschule Rheinbach richtet sich nicht nur an den Veranstalter Covestro, sondern auch an ihre Lehrerin Frau Brodesser und Herrn Maurer, die den Schülern während der Planung und Vorbereitung ihrer Projekte mit Rat und Tat zur Seite standen.

  

Bewerbertage der RVK: Vorbeikommen, ausprobieren, einsteigen

(c) Regionalverkehr Köln GmbH

Bewerbertage der RVK: Vorbeikommen, ausprobieren, einsteigen

  • Bewerbertage in Bornheim, Euskirchen und Meckenheim
  • Beruf hautnah erleben bei einer Probefahrt mit dem Fahrschulbus
  • Infos zur Weiterbildungsmaßnahme für Quereinsteigende


Rhein-Sieg-Kreis / Kreis Euskirchen, 3. März 2026
Die Bewerbertage der Regionalverkehr Köln GmbH gehen im März in ihr viertes Jahr. Auf den Niederlassungen in Meckenheim (12.03.), Bornheim (13.03.) und Euskirchen (14.03.) bietet die RVK erneut die Gelegenheit, den Beruf als Busfahrerin bzw. Busfahrer sowie das Unter- nehmen als Arbeitgeberin kennenzulernen.

Jeweils von 10 bis 14 Uhr erwartet Interessierte ein vielseitiges Programm – von Informationen rund um Einstiegsmöglichkeiten und den Quereinstieg bis hin zum direkten Bewerbungsgespräch. Vor Ort stehen die Niederlassungsleitungen, Recruiter, Fahrlehrer sowie weitere Mitarbeitende der RVK für persönliche Gespräche bereit und geben Einblicke in den Arbeitsalltag sowie die Besonderheiten der RVK als Arbeitgeberin.

Mit dem Fahrschulbus den ersten Fahrtwind schnuppern

Ein besonderes Highlight ist die Probefahrt mit dem Fahrschulbus über das jeweilige Betriebsgelände. Gerade für Menschen ohne Vorerfahrung bietet sie die Möglichkeit, den Beruf ganz praktisch kennenzulernen – und herauszufinden, ob der Beruf als Fahrpersonal ihr neuer Traumjob werden könnte.

Im Anschluss besteht die Möglichkeit zu einem persönlichen Gespräch mit den RVK- Recruitern Egbert Wagener und Marcel Preußer. Sie informieren umfassend über die im Juni startenden Weiterbildungsmaßnahmen für Quereinsteigende, von Ablauf und Dauer der Qualifizierung über Finanzierungsmöglichkeiten bis hin zu langfristigen Perspektiven bei der RVK.

Eine Anmeldung zu den RVK-Bewerbertagen ist nicht notwendig. Interessierte können einfach vorbeikommen.

Termine

Bewerbertag Meckenheim
Donnerstag, 12. März 2026, 10 bis 14 Uhr
Niederlassung Meckenheim
Kalkofenstraße 1, 53340 Meckenheim

Parkmöglichkeiten befinden sich auf dem Besucherparkplatz gegenüber der Niederlassung.

Bewerbertag Bornheim
Freitag, 13. März 2026, 10 bis 14 Uhr
Niederlassung Bornheim
Allerstraße 8, 53332 Bornheim

Parkmöglichkeiten befinden sich auf den auf dem Gelände ausgewiesenen Plätzen.

Bewerbertag Euskirchen
Samstag, 14. März 2026, 10 bis 14 Uhr
Niederlassung Euskirchen
Oststraße 2a, 53879 Euskirchen

Parkmöglichkeiten befinden sich in der Alfred-Nobel-Straße.

  

Mit der Trauer nicht allein – Gesprächs-Café für Trauernde in Rheinbach am 9. März

Mit der Trauer nicht allein – Gesprächs-Café für Trauernde in Rheinbach am 9. März


Einen geliebten Menschen zu verlieren, ist schwer zu ertragen. Viele fühlen sich in dieser Zeit hilflos und alleingelassen. Wer ist da, wenn man seine Geschichte immer und immer wieder erzählen will? Wer versteht diese Gefühle? Wer hört einfach zu und hält die Trauer und Tränen aus? Wer ermutigt, neue Wege zu versuchen? 

Im nächsten Gesprächs-Café für Trauernde in Rheinbach am Montag, 9. März, 15-17 Uhr, im Kaminzimmer im Haus am Römerkanal, Römerkanal 11, besteht die Möglichkeit, sich mit Menschen in ähnlicher Lebenssituation auszutauschen. 

Vor der Einrichtung gibt es bei Bedarf auch 2 Parkplätze für Menschen mit Beeinträchtigung. Weitere Parkplätze befinden sich in fußläufiger Nähe.

Die Trauerbegleiterinnen und Trauerbegleiter der Ökumenischen Hospizgruppe e.V. unterstützen Trauernde in ihrer Lebenssituation des erlebten Verlustes, bis diese ausreichend Kraft gefunden haben, mit der veränderten Situation zu leben. In verständnisvoller Atmosphäre kann der Trauer Ausdruck verliehen oder auch einfach nur zugehört werden.  

Die Ökumenische Hospizgruppe e.V. begleitet lebensbedrohlich Erkrankte sowie deren An- und Zugehörige. Sie macht auch weitere Angebote für Trauernde - u.a. für Kinder und auch für Eltern, die ein Kind vor oder kurz nach der Geburt verloren haben und den Verlust eines Sternenkindes betrauern. Die Angebote sind entgeltfrei und nicht an eine Konfession gebunden. 

Rückfragen zu allen Angeboten unter 02226/900 433. Weitere Termine und Informationen zum Verein finden Sie unter: www.hospiz-voreifel.de
 

Offenlegung der Wärmeleitplanung in Rheinbach

Offenlegung der  Wärmeleitplanung  in Rheinbach


Die Stadt Rheinbach lädt am 4. März 2026 um 17:00 Uhr zur öffentlichen Vorstellung und Offenlegung des erarbeiteten Konzepts der kommunalen  Wärmeleitplanung  ein.

Die Veranstaltung richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger, Fachöffentlichkeit und Presse.

Die kommunale  Wärmeleitplanung  soll aufzeigen, wie Rheinbach in den kommenden Jahren eine sichere, bezahlbare und klimafreundliche Wärmeversorgung gestalten kann. Das Konzept beschreibt mögliche Versorgungsgebiete, technische Optionen und langfristige Entwicklungspfade.

Die CDU Rheinbach weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass aufgrund der jüngsten Beschlusslage der Bundesregierung zum Heizungsgesetz mit Anpassungen an einzelnen Rahmenbedingungen zu rechnen ist. „Wir sind in dieser Thematik in engem Austausch mit Fachexperten und auch der Stadt, um Rheinbach zukunftssicher aufzustellen. Alle Möglichkeiten einer effizienten und nachhaltigen Wärmeversorgung werden dabei berücksichtigt!,“ sicherte Fraktionschef Joachim Schneider zu.  Umso wichtiger sei es, frühzeitig Transparenz zu schaffen und die Bevölkerung umfassend zu informieren.

Die Stadt Rheinbach lädt alle Bürgerinnen und Bürger ein, sich über den aktuellen Stand der  Wärmeleitplanung  zu informieren, Fragen zu stellen und Hinweise einzubringen. Vertreterinnen und Vertreter der CDU Rheinbach stehen im Anschluss für politische Einordnung und Gespräche zur Verfügung.
 

Feierabend-Marktmusik in Rheinbach: 30 Minuten Orgelmusik zum Ausklang des Feierabendmarktes


Feierabend-Marktmusik in Rheinbach: 30 Minuten Orgelmusik zum Ausklang des Feierabendmarktes


Die Rheinbacher Kirchengemeinde mit ihrer zentralen Pfarrkirche St. Martin in der Rheinbacher Innenstadt zählt seit vielen Jahren zu den kirchenmusikalischen Zentren und Schwerpunktstellen in der Region sowie im Erzbistum Köln. Neben einem umfangreichen und qualitativ hochwertigen chorischen Angebot ist es vor allem die wertvolle Orgel in der Pfarrkirche, die eine besondere Strahlkraft nach außen hin besitzt. Das Instrument wurde von Rieger Orgelbau aus Schwarzach in Vorarlberg (Österreich) erbaut – diese Orgelbauwerkstatt zählt seit vielen Jahren mit zu den Weltmarkführern im Orgelbau.

Wenn der beliebte Rheinbacher Feierabendmarkt, der jeden Donnerstag von 16 bis 19 Uhr neben der Pfarrkirche stattfindet und sich großer Beliebtheit erfreut, langsam zur Ruhe kommt und der Abend sich über die Stadt legt, öffnen sich die Türen der Pfarrkirche St. Martin für eine besondere Auszeit. Lassen Sie den Tag mit einer halben Stunde stimmungsvoller Orgelmusik ausklingen mal sanft und träumerisch, mal warm und volltönend, immer passend zur Atmosphäre des Abends.

Ankommen, innehalten, genießen – die perfekte musikalische Begleitung, um den Feierabend harmonisch zu beginnen.

Am Donnerstag, den 12. März 2026 widmet sich Kantor Simon Botschen thematisch der österlichen Bußzeit bzw. Fastenzeit. So erklingen auf der Rieger-Orgel unter dem Motto „Aus tiefer Not“ Werke verschiedenen Stile, die den Charakter dieser vorbereitenden Zeit auf das Osterfest unterstreichen mögen. Der Beginn der Feierabend-Marktmusik ist um 19 Uhr.

Der Eintritt ist frei – Spenden für die kirchenmusikalische Arbeit sind herzlich erbeten.

Bereits im Vorfeld ein herzliches Dankeschön für Ihr zahlreiches Interesse, den Besuch der Veranstaltung, die damit verbundene Berichterstattung und somit Ihre Unterstützung unserer wichtigen kulturellen Arbeit. Für Rückfragen melden Sie sich bitte unter den angegebenem Kontaktdaten. 

Hochschule Bonn-Rhein-Sieg im Professorinnenprogramm 2030 erfolgreich

Hochschule Bonn-Rhein-Sieg im Professorinnenprogramm 2030 erfolgreich


Die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS) hat mit ihrem Gleichstellungskonzept im Professorinnenprogramm 2030 überzeugt. Sie gehört zu den bundesweit 44 Hochschulen, die von einer Fachjury der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) in der dritten Auswahlrunde positiv evaluiert wurde. Sie kann nun bis Ende September 2027 für bis zu drei mit Frauen neu besetzte Professuren eine Förderung in Höhe von insgesamt bis zu 2,5 Millionen Euro beantragen. Bund und Länder finanzieren das Programm jeweils zur Hälfte. Ziel ist neben der Erhöhung des Frauenanteils die Stärkung der Gleichstellungsstrukturen.

„Wir freuen uns sehr über diesen Erfolg und die Anerkennung für unser Konzept“, sagt Hochschulpräsidentin Marion Halfmann. „In den kommenden Jahren sind an der H-BRS zahlreiche Professuren neu zu besetzen. Diese Phase des Umbruchs wollen wir aktiv gestalten, indem wir gezielt exzellente Wissenschaftlerinnen für uns gewinnen und in ihren Karrierewegen stärken. So richten wir die Zukunft unserer Hochschule vielfältig und innovativ aus. Auf diesem Weg bietet uns das Professorinnenprogramm eine große Chance.“

Das Gleichstellungskonzept der Hochschule berücksichtigt den gesamten Karrierezyklus vom Studium bis zur Professur. „Die ersten Jahre in der Wissenschaft sind gerade für Frauen von zentraler Bedeutung. Neben dem Aufbau von Lehre und Forschung stehen der Ausbau von Netzwerken, die erfolgreiche Einwerbung von Drittmitteln und nicht zuletzt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Fokus“, sagt Dr. Barbara Hillen-Haas, die Zentrale Gleichstellungsbeauftragte der H-BRS. „Das Professorinnenprogramm 2030 unterstützt uns dabei, strukturelle Hürden in der frühen Phase einer Professur auszugleichen und insbesondere Professorinnen mit Kindern nachhaltig auf ihrem weiteren Karriereweg zu stärken.“ Neben der individuellen Förderung einzelner Professorinnen sollen Gleichstellungsstrukturen an der Hochschule verbessert werden, beispielsweise geschlechterdifferenzierte Datenerhebung, Nachwuchsförderung über Stipendien und Mentoring-Programme intensiviert werden.

In der dritten und finalen Auswahlrunde zum Professorinnenprogramm 2030 haben sich bundesweit 44 Hochschulen mit ihren Konzepten durchgesetzt, zwölf davon kommen aus Nordrhein-Westfalen. Sie können nun Förderanträge für jeweils bis zu drei Professuren stellen. Je Professur ist eine Förderung von maximal 825.000 Euro über fünf Jahre möglich.

Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz hatte das Professorinnenprogramm im November 2022 beschlossen. Es baut auf den erfolgreichen bisherigen drei Programmphasen seit 2008 auf und wurde inhaltlich gestärkt. Bund und Länder verfolgen mit dem Programm das Ziel, die Anzahl der Professorinnen in Richtung Parität dynamisch zu erhöhen, Wissenschaftlerinnen in der frühen Karrierephase auf dem Weg zur Langzeitprofessur zu fördern und in der Wissenschaft zu halten sowie die Gleichstellung von Frauen und Männern an den Hochschulen strukturell noch stärker zu verankern. Damit soll der Struktur- und Kulturwandel hin zu mehr Geschlechtergerechtigkeit an den Hochschulen nachhaltig gestärkt werden. Laut Bundesforschungsministerium liegt der Frauenanteil an der Professorenschaft bei aktuell 30 Prozent. 

Hochschule Bonn-Rhein-Sieg bietet ab September 2026 FSJ im politischen Leben – Bewerbungen bis Mitte April

Hochschule Bonn-Rhein-Sieg bietet ab September 2026 FSJ im politischen Leben – Bewerbungen bis Mitte April


Die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS) bietet ab September 2026 erneut ein Freiwilliges Soziales Jahr im politischen Leben (FSJ-P) am Standort Sankt Augustin an. Im Mittelpunkt stehen unterschiedliche Aufgaben in den Bereichen Nachhaltigkeitsforschung, Wissenschaftstransfer und Innovation. Einsatzstellen sind in Kooperation das Zentrum für Wissenschafts- und Technologietransfer (ZWT) und das Internationale Zentrum für Nachhaltige Entwicklung (IZNE) der Hochschule. Bewerbungsschluss ist der 15. April 2026.

Das ZWT ist die zentrale Anlaufstelle der H-BRS für Kooperationen zwischen Hochschule, Wirtschaft und Gesellschaft. Als wissenschaftliche Einrichtung setzt sich das IZNE in Lehre, Forschung und Transfer für eine nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolles gesellschaftliches Handeln ein.

Zu den Aufgaben im FSJ-P gehören die Unterstützung bei Forschungsprojekten, Umfragen und Datenanalysen ebenso wie die Mitorganisation von Veranstaltungen und Kursen. Es bietet sich die Möglichkeit, agile Methoden im Projektmanagement sowie kreative Problemlösungsansätze wie Design Thinking kennenzulernen und gezielt in der Zusammenarbeit mit externen Partnern anzuwenden. Neben der Transferarbeit an der Schnittstelle von Hochschule, Wirtschaft und Politik ist die Wissenschaftskommunikation ein wichtiges Arbeitsfeld. Diese umfasst das Erstellen von Social-Media-Beiträgen, Texte für die Website, Videoprojekte oder Rechercheaufgaben.

Das Freiwilligenjahr beginnt am 1. September 2026. Bewerben können sich junge Menschen im Alter von 16 bis 26 Jahren mit Abitur, Fachhochschulreife oder abgeschlossener Berufsausbildung. Interessierte senden bis einschließlich 15. April ein Motivationsschreiben mit Lebenslauf an felix.simonides@h-brs.de. Träger des FSJ-P sind die Internationalen Jugendgemeinschaftsdienste (ijgd).

Detaillierte Informationen zum FSJ-P gibt es auf der Website der H-BRS unter https://www.h-brs.de/de/izne/news/freiwilliges-soziales-jahr-fsj-im-tandem-innovation-und-nachhaltigkeit-jetzt-fuer-2026/27-bewerben 

Neue Doppelspitze bei der SPD Rheinbach

Verabschiedung SPD-Vorsitzende Ute Krupp

Neuer SPD-Vorstand

Neue Doppelspitze bei der SPD Rheinbach


Turnusgemäß hat die SPD Rheinbach auf ihrer Jahreshauptversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Mit Denise Limbach und Timo Janitschke setzt der Ortsverein künftig auf eine Doppelspitze. Unter dem Motto „Miteinander – für ein starkes Rheinbach“ möchte die Partei Politik nah an den Menschen gestalten.

Am vergangenen Donnerstagabend wählten die Mitglieder des SPD-Ortsvereins die Sozialwissenschaftlerin Denise Limbach und den Berufssoldaten Timo Janitschke zu ihren neuen Vorsitzenden. Ziel sei es, Politik wieder greifbarer zu machen, erklärte Limbach, die als sachkundige Bürgerin für die SPD im Kinder- und Jugendhilfeausschuss tätig ist. Für viele Menschen erscheine insbesondere die Bundespolitik weit entfernt. Daher wolle man gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern konkrete Lösungen für Rheinbach entwickeln und die Stadt aktiv gestalten, ergänzte Ratsherr Janitschke.

Unterstützt wird die neue Doppelspitze durch Geschäftsführer Tobias Leßke sowie den langjährigen Kassierer Norbert Schenkel. Komplettiert wird der Vorstand durch die Beisitzerinnen und Beisitzer Martina Koch, Eva Váry, Arne Ritter und Matthias Wulz. Die Stärke des neuen Teams liege insbesondere in den unterschiedlichen beruflichen Hintergründen und den vielfältigen kommunalpolitischen Erfahrungen, heißt es aus dem Vorstand.

Ein besonderer Dank galt den bisherigen Vorstandsmitgliedern, darunter dem stellvertretenden Vorsitzenden Dirk Heiden sowie den Beisitzern Eva Wagner, Rolf Barthel, Jürgen Lüdemann und Michael Rohloff. Hervorgehoben wurde zudem das langjährige Engagement der scheidenden Vorsitzenden Ute Krupp. Als Ratsfrau und stellvertretende Landrätin habe sie über viele Jahre Verantwortung in der Kommunalpolitik übernommen. Innerhalb der Partei sei man ihr insbesondere für ihre Arbeit als Ortsvereinsvorsitzende sowie als Bundestagskandidatin sehr dankbar.

Mit dem Motto „Miteinander – für ein starkes Rheinbach“ wolle man künftig neue Beteiligungsformate schaffen und stärker mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen, so Janitschke. Politik dürfe nichts Abstraktes sein, sondern müsse den Alltag der Menschen unmittelbar betreffen. Inhaltliche Schwerpunkte der politischen Arbeit seien bezahlbarer Wohnraum, eine lebendige Innenstadt sowie gute Kitas und Schulen, erklärte Limbach. Politik müsse wieder näher an die Lebensrealität der Menschen rücken und deren Bedürfnisse ernst nehmen. 

Stammtisch der Altenhilfe Rheinbach


Stammtisch der Altenhilfe Rheinbach

Stammtisch ist am 10.3. wie immer um 17.30 Uhr im Kumar


Herzliche Einladung zum nächsten Stammtisch am 10.03.2026. Die Altenhilfe Rheinbach trifft sich jeden 2. Dienstag im Monat um 17.30 Uhr zum Reden, Lachen und Essen in Kumar‘s Restaurant (Langgasse 17) neben der kath. Kirche in Rheinbach. 

Alle Mitglieder und Interessierten sind herzlich willkommen.

Ebenso laden wir am 31.03. zur Busfahrt nach Xanten ein.  Wir besuchen unter anderem den Archäologischen Park. Wir treffen uns um 10.00 Uhr zur Abfahrt am Bahnhof in Rheinbach. Mitglieder zahlen 50 Euro/ Nichtmitglieder 55 Euro.

Wir freuen uns über eine rechtzeitige Anmeldung. Gern per Mail oder per Telefon. ( Info@Altenhilfe-rheinbach.de, Tel: 0176-61322916) 
 

Samstag, 28. Februar 2026

Rheinbach liest e.V. mit Kultur und Genuss im Via del Gusto

Der Komische Lyriker Johannes Engel findet 

Die Nudel muss weg


„Pasta, Poesia e Passione“ im Frühjahr

Rheinbach liest e.V. mit Kultur und Genuss im Via del Gusto


Unter dem Motto „Pasta, Poesia e Passione“ gibt es im Frühling zwei exklusive Abende im Rheinbacher Wein- und Lebensmittelmarkt „Via del Gusto“ in Kooperation mit Rheinbach Liest. Am 28. März ab 19.00 Uhr (Einlass 18:30 Uhr) ist der Komische Lyriker Johannes Engel zu Gast, mitsamt seinem Programm "Die Nudel muss weg". Am 18. April geht es mit dem Duo „Maria & Antonello“ um nichts weniger als „Amore“ – Geige trifft Akkordeon. Eingebettet ist das Kulturvergnügen jeweils in ein italienisches Dreigang-Menü mit Weindegustation. Der „Via del Gusto“-Inhaber Jörg Meyer lässt als Experte für italienische Weine & Delikatessen keine Frage unbeantwortet. Die Gäste dürfen sich also freuen auf eine liebevolle Komposition aus Kultur, kulinarischem Genuss und erlesenen Weinen.

Die exklusiven Wein- und Menüabende im „Via del Gusto“ an der Meckenheimer Straße sind beliebt und meist schnell ausgebucht. Dann verwandelt sich die „Straße des Genusses“ mit ausgesuchten hochwertigen Spezialitäten aus verschiedenen Regionen Italiens in eine Piazza mit gedeckten Tischen und viel Temperament. Da Jörg Meyer viele der traditionellen Manufakturen und Familienweingüter persönlich kennt, gibt es einiges zu erzählen. Gemeinsam mit Rheinbach liest e.V wurden nun in der Reihe „Pasta, Poesia e Passione“ zwei neue Abende konzipiert, in denen zwischen den Gängen wieder handgemachte Musik bzw. Literatur gereicht wird. 

Am 28. März ist Johannes Engel zu Gast. Er ist das zweite Drittel der beliebten Lesebühne „Stuss mit Lustig“. Als Lehrer für Physik und Mathematik hat Engel naturgemäß nicht nur Freunde. Da ist das Schreiben und Sammeln von komischer Lyrik ein guter Ausgleich im täglichen Daseinskampf – und zugleich allerbeste Tarnung. Wer sich an diesem Abend seinen augenzwinkernden Pointen ausliefert, sollte zuvor gut runterschlucken und das Rotweinglas absetzen.

Das Musik-Duo „Maria & Antonello“ kommt am 18. April in die „Via del Gusto“. Maria Dörrscheidt, Geigerin aus Merzbach, und der aus den Abruzzen stammenden und in Bad Münstereifel lebende Akkordeonist Antonello Simone spielen erstmals ihr Programm „Amore“. Darin nehmen sie die Gäste mit auf eine musikalische Reise durch Italien voller Geschichten über Liebe und Leidenschaft. 

Der Abend mit Aperitif, drei erlesenen Weinen, 3-Gang-Menü, Mineralwasser und abschließendem Dolci mit Espresso kostet an den beiden Terminen je 65,00 €. Die verkosteten Weine können an diesem Abend auch vergünstigt erworben werden. Die Veranstaltung beginnt um 19:00 Uhr, Einlass ist um 18:30 Uhr. Anmeldungen bitte während der Öffnungszeiten direkt bei „Via del Gusto“-Rheinbach in der Meckenheimer Straße 3, telefonisch unter 02226-8940773 oder per Email (rheinbach@viadelgusto.de). 

 

Antonello Simone und Maria Dörrscheidt nehmen die Gäste in der Via del Gusto mit auf eine musikalische Reise durch Italien