Freitag, 16. Januar 2026

„D’r Zoch kütt!“ – Termine der Karnevalszüge 2026 in Rheinbach und den Ortschaften

„D’r Zoch kütt!“ – Termine der Karnevalszüge 2026 in Rheinbach und den Ortschaften


In Rheinbach und den Ortschaften steht die fünfte Jahreszeit wieder ganz im Zeichen des Straßenkarnevals. Auch in der Session 2026 ziehen zahlreiche Karnevalszüge durch das Stadtgebiet und die Ortschaften. Bunte Fußgruppen, Festwagen und Musikzüge sorgen für ausgelassene Stimmung und gelebtes Brauchtum. Die Stadt Rheinbach lädt alle Jeckinnen und Jecken herzlich ein, entlang der Zugstrecken mitzufeiern.

Übersicht der Karnevalszüge 2026:

  • Samstag 14.02.2026 Todenfeld
  • Samstag 14.02.2026 Niederdrees
  • Sonntag 15.02.2026 Queckenberg
  • Sonntag 15.02.2026 Oberdrees
  • Montag 16.02.2026 Merzbach-Neukirchen
  • Montag 16.02.2026 Flerzheim
  • Montag 16.02.2026 Wormersdorf
  • Dienstag 17.02.2026 Rheinbach–Kernstadt


Der Veilchendienstagszug durch die Rheinbacher Kernstadt bildet am Dienstag, 17. Februar 2026, den traditionellen Abschluss der Straßenkarnevalszüge und startet um 14:00 Uhr.

Die Stadt Rheinbach bittet alle Besucherinnen und Besucher um Rücksichtnahme entlang der Zugstrecken und bedankt sich bei allen Beteiligten, die mit ihrem Engagement zu einem fröhlichen und sicheren Ablauf der Karnevalszüge beitragen.

Aktuelle Informationen und mögliche Änderungen sind auf der städtischen Internetseite unter www.rheinbach.de/karneval zu finden. 

Gamingtime

Gamingtime

Rheinbach. Die Öffentliche Bücherei St. Martin, Lindenplatz, lädt auch 2026 wieder zu Gamingtagen ein, erstmals am 30. und 31. Januar 2026. Unter dem Motto „3,2,1 Mario fährt los - Gaming in der Bücherei“ sind alle Kinder ab 6 und gerne auch Erwachsene eingeladen, MarioKart und andere Spiele auf der Switch-Konsole auszuprobieren. Zusätzlich zum gewohnten Angebot kann ab sofort auch die brandneue Switch-2-Konsole getestet werden! Eine Anmeldung ist nicht nötig, der Eintritt ist frei. Wir freuen uns auf viele Mitspieler!

Zeit: Freitag 30.01.2026 von 14:30 - 18 Uhr und Samstag, 31.01.2026 von 10 bis 13 Uhr.
 

Parkinson: Ionenkanal als vielversprechender Ansatz für Wirkstoffe

Patch-Clamp Experiment an einer Zelle: Dr. Oliver Rauh stellt den Verstärker zur Ableitung der elektrischen Signale, die von der Zelle kommen, ein. Foto: Daniela Greulich/H-BRS 


Parkinson: Ionenkanal als vielversprechender Ansatz für Wirkstoffe


Lysosomen sind die Recycling-Zentren menschlicher Zellen. Im Inneren der membranumschlossenen Bläschen werden größere Moleküle zerlegt. Fehlfunktionen können neurodegenerative Erkrankungen wie Parkinson zur Folge haben. Forschende der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS), der LMU München, der TU Darmstadt und des Unternehmens Nanion Technologies haben nun die Funktionsweise des Ionenkanals TMEM175 entschlüsselt, der entscheidend an der Regulation der Abbauprozesse beteiligt ist. Daraus ergeben sich neue Möglichkeiten für die Entwicklung von Wirkstoffen zur Behandlung oder Vorbeugung der Parkinson-Krankheit.

An allen Waschbecken, Badewannen und Spülen gibt es einen Überlaufschutz, welcher verhindert, dass Wasser über den Beckenrand schwappt. Einen solchen Sicherheitsmechanismus gibt es auch in den Recycling-Zentren menschlicher Zellen. Das zeigt eine neue Studie von Forschenden der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS), der LMU München, der TU Darmstadt und des Unternehmens Nanion Technologies, die jetzt in der Fachzeitschrift PNAS (Proceedings of the National Academy of Sciences) veröffentlicht wurde. „Der Ionenkanal TMEM175 übernimmt in Lysosomen vermutlich die Rolle eines Überflussventils, das eine zu starke Ansäuerung verhindert“, sagt Dr. Oliver Rauh, Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der H-BRS. Gemeinsam mit Professor Christian Grimm (LMU München) ist er der korrespondierende Autor der Studie. Die Forschenden haben mit elektrophysiologischen und bioinformatischen Methoden die bislang kontrovers diskutierte Funktionsweise dieses Ionenkanals entschlüsselt. Ein Ionenkanal ist ein Protein, das in biologische Membranen eingebettet ist und deren Durchlässigkeit für elektrisch geladene Teilchen (Ionen) ermöglicht.

Feineinstellung des sauren pH-Wertes in Lysosomen


Lysosomen sind kleine, membranumschlossene Vesikel (Bläschen), die in menschlichen Zellen die Funktion von Recycling-Zentren übernehmen – das bedeutet, dass sie Makromoleküle wie Proteine, Polysaccharide und Nukleinsäuren in ihre Grundbausteine zerlegen. Diese Abbaureaktionen im Inneren der Lysosomen werden von Enzymen, sogenannten Hydrolasen, ermöglicht. Voraussetzung dafür ist ein saurer pH-Wert. Der pH-Wert ist nichts anderes als ein Maß für die Konzentration von Protonen in einer wässrigen Lösung. Dabei gilt: Je niedriger der pH-Wert, desto höher ist die Protonenkonzentration. Damit das Innere der Lysosomen sauer bleibt, pumpt ein Transmembranprotein, die sogenannte V-ATPase, Protonen in die Lysosomen hinein. Die Feineinstellung des pH-Werts ist jedoch von weiteren Proteinen abhängig, die sich in der lysosomalen Membran befinden. Die in PNAS veröffentlichte Arbeit belegt hier nun die entscheidende Rolle von TMEM175.

Die Forschenden vermuten, dass die Ventilfunktion von TMEM175 in gesunden Zellen für einen optimal sauren pH-Wert sorgt und damit den reibungslosen Ablauf lysosomaler Abbauprozesse ermöglicht. Dagegen kommt es bei Patientinnen und Patienten, die eine Mutation in diesem Ionenkanal tragen, zu einem Verlust der pH-Regulation. Dadurch werden die Abbauprozesse von Proteinen im Lysosom gehemmt, was wiederum zum Absterben von Nervenzellen führen kann. Zahlreiche Forschungsarbeiten der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass Störungen der lysosomalen Abbaufunktion am Prozess des Alterns und der Entstehung neurodegenerativer Erkrankungen wie Parkinson beteiligt sind.

„Unsere Studie liefert den Nachweis, dass der Ionenkanal TMEM175 hierbei eine entscheidende Rolle spielt“, sagt Dr. Oliver Rauh. „Sie schafft eine wichtige Grundlage für ein genaues Verständnis von funktionalen Prozessen in Lysosomen und liefert gleichzeitig mit dem Protein TMEM175 eine vielversprechende Zielstruktur für die Entwicklung von Wirkstoffen zur Behandlung oder Vorbeugung neurogenerativer Erkrankungen wie Parkinson.“ Bei der Parkinson-Krankheit kommt es durch das Absterben von Nervenzellen zu einem Mangel am Botenstoff Dopamin. Dopamin wiederum wird unter anderem für die Steuerung bewusster Bewegungen benötigt. Wenn dieser Botenstoff fehlt, kommt es bei Betroffenen zu den typischen Parkinson-Symptomen wie Zittern, verlangsamten Bewegungen oder Haltungsinstabilität.

Kanalprotein TMEM175 leitet Kaliumionen und Protonen

Zum Hintergrund: Die zelluläre Lokalisation und Funktion des Ionenkanals TMEM175 war lange Zeit unbekannt, was sich in seinem wenig aussagekräftigen Namen widerspiegelt: TMEM175 steht schlicht für Transmembran-Protein 175. In den vergangenen Jahren rückte es immer mehr in den Fokus der Forschung, als sich seine Rolle beim Auftreten verschiedener neurodegenerativer Erkrankungen und hier vor allem Parkinson herauskristallisierte. Inzwischen haben mehrere Untersuchungen zweifelsfrei belegt, dass TMEM175 ein Kanalprotein ist, das Ionen durch die Membran von Lysosomen leitet. Doch bei der Frage, ob dieser Kanal vor allem Kaliumionen (K+) oder Protonen (H+) leitet, und welche Funktion die entsprechenden Ionenflüsse in Lysosomen von gesunden und kranken Zellen haben, waren sich die Forschenden nicht einig.

Spezifischer pH-Sensor im Inneren des Lysosoms

„Ich habe schon an vielen Ionenkanälen gearbeitet, aber TMEM175 ist mit Abstand der seltsamste von allen“, sagt Dr. Oliver Rauh, der von der TU Darmstadt an die H-BRS wechselte, um im DFG-Forschungsverbund „CytoTransport“ zu arbeiten. „Als wir vor etwa sechs Jahren mit dem Projekt begonnen haben, wurde angenommen, dass es sich bei TMEM175 um einen Kaliumkanal handelt. Die Funktion war völlig unbekannt. Wir konnten nun zeigen, dass TMEM175 nicht nur Kaliumionen, sondern auch Protonen leitet und damit an der Regulation des pH-Wertes, also der Protonen-Konzentration, im Innern von Lysosomen direkt beteiligt ist.“ Die Forschenden wiesen nach, dass der Ionenkanal über einen spezifischen pH-Sensor verfügt, der dem Inneren des Lysosoms zugewandt ist. Auf diese Weise kann TMEM175 den kritischen Säurestatus erkennen und den Protonenfluss durch den Ionenkanal entsprechend anpassen.

Der Großteil der Experimente sei mit der Patch-Clamp-Technik durchgeführt worden, erläutert Dr. Oliver Rauh die Messmethode für die Studie. „Dabei haben wir uns mit einer sehr fein ausgezogenen Glaskapillare Zugriff zum Inneren einer Zelle oder eines Lysosoms verschafft. Das ermöglichte es uns, die Ionenströme direkt zu messen, die aufgrund der Aktivität von TMEM175 durch die Lipidmembran fließen.“  

CDU Stadtverband Rheinbach wählt neuen Vorstand


CDU Stadtverband Rheinbach wählt neuen Vorstand

Staffelstab geht von Markus Pütz an Bernd Zimmermann


Rund 50 Mitglieder und Gäste kamen am 13. Januar 2026 in der Schützenhalle Rheinbach zusammen, um die turnusmäßige Vorstandswahl des CDU‑ Stadtverbandes zu begleiten. Die Versammlung markierte zugleich einen besonderen Moment: Nach Jahren an der Spitze übergab Markus Pütz den Vorsitz an Bernd Zimmermann, der künftig gemeinsam mit einem neu gewählten Team die Geschicke des Stadtverbandes lenken wird.

In seiner Begrüßung blickte Markus Pütz auf eine intensive Amtszeit zurück. Er sprach offen über turbulente Phasen, die den Kurs der CDU Rheinbach zeitweise herausgefordert hatten. Zugleich betonte er, wie es dem Vorstand gelungen sei, mit klarer Struktur, effizienter Zusammenarbeit und verlässlicher Kommunikation wieder in ruhigeres Fahrwasser zu gelangen.

Pütz dankte den Mitgliedern für ihr Vertrauen und den Zusammenhalt – gerade in Momenten, in denen politische Arbeit besondere Aufmerksamkeit und Fingerspitzengefühl erforderte.

Bürgermeister Dr. Daniel Phiesel richtete ein herzliches Grußwort an die Anwesenden. Er würdigte die Arbeit des scheidenden Vorsitzenden und hob hervor, wie sehr er persönlich von der konstruktiven Zusammenarbeit profitiert habe. Markus Pütz habe ihn stets unterstützt und auch in komplexen Fragestellungen kompetent beraten. Diese Verlässlichkeit habe die kommunalpolitische Arbeit spürbar gestärkt.

Die Mitglieder wählten anschließend den neuen Vorstand des CDU‑ Stadtverbandes Rheinbach:

  • Vorsitz Bernd Zimmermann
  • Stellv. Vorsitz Joachim Schneider, Jessica Thielen
  • Schriftführerin Nicole Wallrath, stellv. Schriftführer: Peter Mahlberg
  • Mitgliederbeauftragte Karin Schulze
  • Kassierer Michael Probst‑ Neumann
  • Stellv. Kassierer Fred Eric Essam
  • Pressesprecher Dr. Timo Wilhelm‑ Buchstab
  • Stellv. Pressesprecher Noah Möller
  • Beisitzer Dr. Maureen Thielen, Uwe Federholzner, Katharina Moschny, Cornelia Peters, Thomas Burke


Der neue Vorsitzende Bernd Zimmermann dankte für das Vertrauen und kündigte an, die erfolgreiche Arbeit fortzuführen und den Stadtverband gemeinsam mit seinem Team weiter zu stärken.

Zum Abschluss richtete der scheidende Vorstand einen besonderen Dank an Markus Pütz für seinen Einsatz, seine Ausdauer und seine verbindende Art. Ebenso gewürdigt wurde der langjährige Kassierer Ralf Richard, der über viele Jahre hinweg für Kontinuität und Verlässlichkeit in der Finanzarbeit des Verbandes gesorgt hatte.

Mit einem optimistischen Blick nach vorn endete die Versammlung – verbunden mit dem gemeinsamen Wunsch, die CDU Rheinbach weiterhin kraftvoll, geschlossen und zukunftsorientiert aufzustellen.
 

Hochschule Bonn-Rhein-Sieg stärkt internationale Wissenschaftskooperationen durch Praxispartner – DAAD fördert Projekt

Hochschule Bonn-Rhein-Sieg stärkt internationale Wissenschaftskooperationen durch Praxispartner – DAAD fördert Projekt


Wissenschaft ist nicht denkbar ohne internationale Vernetzung und interkulturelle Kompetenzen. Wesentliche Herausforderungen moderner Gesellschaften erfordern globale Lösungsansätze. So ist Internationalisierung ein wichtiger Bestandteil im Selbstverständnis der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS). Mit dem Projekt „ToFI 2.0 – Together for Innovation“ vertieft die H-BRS in den nächsten drei Jahren drei internationale Partnerschaften und ergänzt die Zusammenarbeit um die Transferkomponente. Der DAAD fördert das Projekt ab Januar 2026 mit insgesamt rund 450.000 Euro.

Die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg hat in den vergangenen Jahren strategische Partnerschaften mit Hochschulen in Ghana (University of Cape Coast) und Jordanien (German Jordanian University) begründet und die Zusammenarbeit mit der University of New Brunswick in Kanada vertieft. Nun startet sie mit dem Projekt „ToFI 2.0 – Together for Innovation“ (Gemeinsam für Innovation) in eine neue Phase dieser Kooperationen. Durch die Erweiterung um Praxispartner und damit die Transfer-Dimension wird die strukturelle, grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft gefördert.

„Mit ToFI 2.0 schaffen wir neue Wege, um Forschung, Lehre und Wirtschaft, aber auch Hochschulkultur über nationale Grenzen hinweg zu verknüpfen und die Rolle der Hochschule als international vernetzten Innovationsmotor weiter auszubauen“, sagt Dr. Rahel Hutgens, Leiterin des International Office an der H-BRS. Das International Office und das Zentrum für Wissenschafts- und Technologietransfer (ZWT) haben das Projekt gemeinsam entwickelt und füllen es nun mit Leben.

Ziel ist es, das Konzept der angewandten Wissenschaft in einen globalen Kontext zu übertragen, voneinander zu lernen und sowohl gemeinsame als auch regional spezifische Erfolgsfaktoren für gelingenden Transfer zu identifizieren. Dr. Simon Roth, Leiter des ZWT, betont: „Gelingender Transfer hängt sehr stark von regionalen Randbedingungen ab und gestaltet sich daher für jedes Innovationsökosystem anders. Daher ist es für uns sehr spannend, von unseren internationalen, strategischen Partnern zu lernen und gleichzeitig unsere Erfahrungen und unser Unternehmensnetzwerk einzubringen.“

Neben den drei Hochschulen in Ghana, Jordanien und Kanada wird die H-BRS jeweils mit regionalen Unternehmen zusammenarbeiten. Durch diese sogenannten „Triangel-Kooperationen“ zwischen H-BRS, Partnerhochschule und Unternehmen sollen transnationale Innovationsnetzwerke entstehen. Unternehmen profitieren von neuen Zugängen zu internationalen Märkten, Talenten und Innovationsimpulsen. Studierende, Forschende und Mitarbeitende erhalten erweiterte Möglichkeiten für internationale Projektarbeit, Mobilität und Praxiserfahrung.

Das H-BRS-Projekt „ToFI 2.0“ ist am 1. Januar 2026 gestartet und wird vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) im Programm „HAW.International“ in den kommenden drei Jahren mit insgesamt rund 450.000 Euro gefördert. Mit „HAW.International“ unterstützt der DAAD gezielt die Internationalisierung der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW). Ziel des mit Mitteln des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) geförderten Programms ist es, die HAW noch stärker global zu vernetzen und praxisorientierte internationale Formate zu fördern.

„Wir freuen uns sehr, dass der DAAD unser Projekt ToFI 2.0 für eine Förderung ausgewählt hat. Wir erhoffen uns davon viele Impulse für unsere internationale Vernetzung, insbesondere für die Stärkung unseres Wissens- und Technologietransfers auf der regionalen und globalen Ebene, was uns sicherlich als HAW auszeichnen wird“, sagt Professorin Teena Chakkalayil Hassan, Vizepräsidentin Internationales und Digitalisierung der H-BRS. „Die internationale Zusammenarbeit ist uns ein großes Anliegen, denn unterschiedliche Perspektiven und Herangehensweisen sind essenziell für Innovationen in Forschung, Lehre und Transfer. Sie stärkt interkulturelle Kompetenzen und trägt zu einem weltoffenen und toleranten Klima bei, weil es nicht nur um die Suche nach Gemeinsamkeiten geht, sondern auch um die Wertschätzung der Heterogenität. In der heutigen geopolitischen Lage ist dies enorm wichtig und mit den vielfältigen digitalen Möglichkeiten ist das Potenzial für internationale Zusammenarbeit größer als je zuvor.“

Die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg hatte ihre strategischen Partnerschaften mit der University of Cape Coast in Ghana und der German Jordanian University in Jordanien sowie die verstärkte Zusammenarbeit mit der University of New Brunswick in Kanada zuvor mit Hilfe von DAAD-Förderungen in den Projekten „TOFI - TakeOff4Internationalization“ sowie „STREAM – Strengthening Ties in Research, Education and Academic Mobility“ etabliert. 

Starke Partner für das Brauchtum

Starke Partner für das Brauchtum

Autohaus 3H Automobile GmbH – Toyota und Mathias Warsinski KFZ-Handel und Service GmbH unterstützen die Tollitäten der Stadt Rheinbach


Rheinbach, 09.01.2026 – In der aktuellen Karnevalssession unterstützen das Autohaus 3H Automobile GmbH – Toyota sowie die Mathias Warsinski KFZ-Handel und Service GmbH erneut das Brauchtum in Rheinbach. Beide Unternehmen begleiten das Stadtsoldatencorps 1905 Rheinbach e.V. seit vielen Jahren zuverlässig und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Durchführung zahlreicher Termine und Veranstaltungen.

Unterstützung durch Autohaus 3H Automobile – Toyota

Am 09.01.2026 stellte das Autohaus 3H Automobile GmbH – Toyota, unter der Leitung von Herrn Gunnar Brunke, ein Fahrzeug für die Tollitäten der Stadt Rheinbach zur Verfügung.
In diesem Jahr regiert erstmals ein Mädchen-Dreigestirn, bestehend aus Prinzessin Morrigan I., Bäuerin Lina I. und Jungfrau Leana I..

Bei der Abholung des Toyota Proace war das Mädchen-Dreigestirn selbstverständlich anwesend. Die drei Tollitäten inspizierten das Auto mit großer Freude auch von innen und nahmen ihr Sessionsfahrzeug genau in Augenschein. Im Anschluss wurden der Tollitätenorden sowie der Sessionsorden verliehen, während die anwesenden Damen den Damenorden des Stadtsoldatencorps 1905 Rheinbach e.V. erhielten.

Die Bereitstellung eines größeren Fahrzeugs für die gesamte Karnevalssession ist in der heutigen Zeit keine Selbstverständlichkeit. Das Stadtsoldatencorps 1905 Rheinbach e.V. ist daher besonders dankbar für diese verlässliche Unterstützung, die einen reibungslosen und würdigen Ablauf der Termine ermöglicht.

Für die äußere Gestaltung des Fahrzeugs sorgte erneut die Firma XXL-Prints & Design e.K. aus Rheinbach, Inhaber Christian Moll, die den Toyota Proace fachgerecht und ansprechend beschriftete. Auch hierfür bedankt sich das Stadtsoldatencorps ausdrücklich.

Unterstützung durch Mathias Warsinski KFZ-Handel und Service GmbH

Im Anschluss besuchte das Stadtsoldatencorps 1905 Rheinbach e.V. am selben Tag die Mathias Warsinski KFZ-Handel und Service GmbH, die den Verein ebenfalls seit vielen Jahren unterstützt. Das Unternehmen stellt regelmäßig die roten Busse für Termine und Veranstaltungen zur Verfügung und trägt damit wesentlich zur Vereinsarbeit bei.

Für diese kontinuierliche Unterstützung wurden Tollitätenorden und Sessionsorden an das Unternehmen überreicht. Die anwesenden Damen der Familie erhielten den Damenorden des Stadtsoldatencorps. Auch diese Wertschätzung ist nicht selbstverständlich und wird vom Stadtsoldatencorps sehr geschätzt.

Das Stadtsoldatencorps 1905 Rheinbach e.V. bedankt sich bei allen genannten Unternehmen für die langjährige, vertrauensvolle und verlässliche Zusammenarbeit und freut sich über die fortgesetzte Unterstützung des rheinischen Brauchtums. 



 

Mittwoch, 14. Januar 2026

Tag der offenen Tür beim ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Rheinbach

Tag der offenen Tür beim ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Rheinbach

Anlässlich seiner offiziellen Eröffnung sowie des Tags der Kinderhospizarbeit lädt der ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst (AKHD)  Rheinbach herzlich zum Tag der offenen Tür ein.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger haben die Gelegenheit, die Räumlichkeiten kennenzulernen, Einblicke in die Arbeit des AKHD zu erhalten und mit den Mitarbeitenden ins Gespräch zu kommen. Der Tag bietet Raum für Information, Begegnung und Austausch.

Datum:  7. Februar 
Uhrzeit: 11:00 bis 15:00 Uhr
Ort:      Aachener Str. 19, 53359 Rheinbach

Um Anmeldung wird gebeten unter 02226/83 49 910
Wir freuen uns sehr auf Ihr Kommen! 

Eine junge Partei und schon mit einer Tradition?

Eine junge Partei und schon mit einer Tradition?

Volt Rhein Sieg – Einladung an MitgliederInnen, FreundInnen und Interessierte von Volt zum Neujahrsempfang am 25. Januar 2026, 11 Uhr, in Hennef


Wir feiern zum zweiten Mal unseren „traditionellen“ Neujahrsempfang in Hennef.
Wir feiern, dass Volt sich vergrößert und dass Mitglieder-Innen von Volt in den Stadtrat von Bad Honnef, Hennef und Rheinbach und in den Kreistag des Rhein-Sieg-Kreises gewählt wurden. Und wir feiern die vielen weiteren Erfolge und schönen Erlebnisse, die wir in den letzten 12 Monate hatten und für die nächsten 12 Monate erwarten.

Neben Brezeln, Imbiss und Getränken*) trefft ihr viele Bekannte und sicher auch Unbekannte; daneben lernt ihr mehr über unsere Arbeit aus kurzen Vorträgen von Nancy Meyer, Co-Präsidentin und Landesvorsitzende Volt NRW Lars Wolfram, Ex Oberbürgermeisterkandidat Köln Stefan Meyerolbersleben, Policy Coordinator Wirtschaft und Transformation Volt NRW Chantal Knips, Sachverständige Bürgerin im Jugendhilfeausschuss von Hennef.

Nach dem Neujahrsempfang wird uns „unsere“ Stadt- und Kreisrätin Astrid Stahn durch das neue Fraktionsbüro in Hennef führen. Bitte meldet euch zur besseren Planung bis zum 11.01.2026 an bei stefan.meyerolbersleben@volteuropa.org (Email) 0172 219 6736 (WhatsApp, Telegram, Signal)

Seniorensitzung in Rheinbach: Karnevalistisches Programm bei freiem Eintritt

Seniorensitzung in Rheinbach: Karnevalistisches Programm bei freiem Eintritt


Rheinbach, Januar 2026 – Am Sonntag, 25. Januar 2026, findet in der Stadthalle Rheinbach eine festliche Seniorensitzung statt. Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger und bietet ein abwechslungsreiches, karnevalistisches Unterhaltungsprogramm in geselliger Atmosphäre. Der Eintritt ist frei.

Der Einlass beginnt um 13:00 Uhr, das Programm startet um 14:00 Uhr. Veranstaltungsort ist die barrierefrei zugängliche Stadthalle Rheinbach, Villeneuver Straße 5, 53359 Rheinbach.
Auch Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer sind ausdrücklich willkommen.

Die Seniorensitzung hat in Rheinbach eine lange Tradition: Bereits seit dem Jahr 2012 wird diese besondere Veranstaltungsform regelmäßig ausgerichtet. Dem veranstaltenden Verein ist es eine ausdrückliche Herzensangelegenheit, auch die ältere Generation aktiv in das karnevalistische Brauchtum einzubinden. Ziel ist es, Seniorinnen und Senioren einen unbeschwerten, fröhlichen Karnevalsnachmittag zu bereiten und ihnen Wertschätzung sowie Gemeinschaft zu vermitteln.

Für Senioreneinrichtungen und Seniorenheime im näheren Umkreis besteht die Möglichkeit, einen Shuttle-Service zur Veranstaltung zu nutzen, sodass auch mobilitätseingeschränkte Gäste bequem an der Seniorensitzung teilnehmen können.

Die Anmeldung erfolgt per E-Mail bei Anja Merten unter anja@mertensoft.de.
Für die musikalische und tänzerische Gestaltung sorgen zahlreiche bekannte Künstler und karnevalistische Formationen aus der Region. Mit dabei sind unter anderem:

  • das Stadtsoldatencorps 1905 Rheinbach e.V.
  • Marita Kölner
  • die Tanzgruppe Kölsche Harlequins der Karnevalsgesellschaft Alt-Köllen vun 1883 e.V.
  • die Prinzengarde Euskirchen 1938 e.V.
  • Micky Brühl
  • die Euskirchener Narrenzunft 1949 e.V.

  • Prinzessin von Euskirchen, Colette I.

Die Seniorensitzung verspricht ein stimmungsvolles Programm mit Musik, Tanz und rheinischem Humor und lädt zu einem fröhlichen Nachmittag im Zeichen des Karnevals ein. 

Dienstag, 13. Januar 2026

Tollitätenempfang des Stadtsoldatencorps 1905 Rheinbach e.V. trotz Schneechaos gut besucht


Tollitätenempfang des Stadtsoldatencorps 1905 Rheinbach e.V. trotz Schneechaos gut besucht


Rheinbach, 10. Januar 2026 – Am Samstag, den 10.01.2026, lud das Mädchen-Dreigestirn des Stadtsoldatencorps 1905 Rheinbach e.V. zu seinem traditionellen Tollitätenempfang ein.

Wie es karnevalistischer Brauch ist, fand die Veranstaltung im Hauptquartier des Corps, dem Wasemer Turm, statt.

Der Empfang wurde in der Zeit von 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr durchgeführt. Trotz des anhaltenden Schneechaos und schwieriger Witterungsbedingungen folgten zahlreiche Tollitäten sowie Gäste aus Rheinbach und der Region der Einladung. Der Wasemer Turm war gut besucht und bot einen würdigen Rahmen für einen stimmungsvollen Empfang.

Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Den Gästen stand reichlich zu essen und zu trinken zur Verfügung, was zur angenehmen und geselligen Atmosphäre der Mittagsveranstaltung beitrug.

Große Freude über die starke Resonanz zeigten insbesondere das Dreigestirn des Stadtsoldatencorps sowie dessen Eltern, die den regen Zuspruch als besondere Anerkennung empfanden.

Zu den Gästen zählten unter anderem der Bürgermeister der Stadt Rheinbach, Dr. Daniel Phiesel, sowie der Landtagsabgeordnete Oliver Krauß Mdl. Ihre Anwesenheit unterstrich die Bedeutung des karnevalistischen Brauchtums und des ehrenamtlichen Engagements des Stadtsoldatencorps 1905 Rheinbach e.V. 

Der Tollitätenempfang erwies sich insgesamt als sehr gelungene Veranstaltung und setzte ein deutliches Zeichen für Gemeinschaft, Tradition und gelebten Karneval – auch unter schwierigen äußeren Bedingungen.