Sonntag, 19. April 2026

Bürgerlauf Rheinbach 2026 entfällt – Perspektive für 2027 vorgesehen

Bürgerlauf Rheinbach 2026 entfällt – Perspektive für 2027 vorgesehen


Rheinbach, 14.04.2026. Der Vorstand der Bürgerstiftung „Wir für Rheinbach“ hat entschieden, den für 2026 geplanten Bürgerlauf nicht durchzuführen.

Hintergrund der Entscheidung sind die aktuellen Sanierungsmaßnahmen in der Martinstraße, aufgrund derer das Radsportevent „Rund in Rheinbach“ des RSC Rheinbach im Jahr 2026 nicht stattfinden kann. In den vergangenen Jahren bildete dieses Event die infrastrukturelle Grundlage für den Bürgerlauf, unter anderem durch gemeinsame Streckenführungen, Verkehrskonzepte, Genehmigungen und Sicherheitsmaßnahmen.

Da diese Infrastruktur im Jahr 2026 nicht genutzt werden kann, wäre eine eigenständige Organisation des Bürgerlaufs erforderlich gewesen. Die Prüfung alternativer Streckenführungen sowie die vollständige eigenständige Durchführung einer Laufveranstaltung würden jedoch die personellen und logistischen Kapazitäten der Bürgerstiftung übersteigen. Vor dem Hintergrund steigender organisatorischer und sicherheitsrelevanter Anforderungen hat sich der Vorstand daher bewusst gegen eine Durchführung entschieden.

„Diese Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen“, betont der Vorstand der Bürgerstiftung, Marcel Richter. „Sie ist Ausdruck eines verantwortungsvollen Umgangs mit ehrenamtlichem Engagement, öffentlichen Ressourcen und Stiftungsgeldern.“

Gleichzeitig richtet die Bürgerstiftung den Blick nach vorn:

Der Bürgerlauf soll am 27. Juni 2027 wieder stattfinden. Bereits heute besteht die klare Perspektive, den Lauf gemeinsam mit dem RSC Rheinbach erneut vorzubereiten und durchzuführen, sobald die baulichen Rahmenbedingungen dies wieder verlässlich zulassen.

Die Bürgerstiftung dankt allen Läuferinnen und Läufern, Unterstützenden, Sponsoren sowie den ehrenamtlich Engagierten für ihr Verständnis und ihre Verbundenheit mit dem Bürgerlauf und der Stiftung. 

SPD-Kreistagsfraktion warnt vor Einschnitten auf der Siegstrecke

SPD-Kreistagsfraktion warnt vor Einschnitten auf der Siegstrecke

Nach der gestrigen gemeinsamen Sitzung des Planungs- und Verkehrsausschusses zwischen dem Rhein-Sieg-Kreis und der Bundesstadt Bonn kritisiert die SPD-Kreistagsfraktion die aktuellen Planungen zur Einführung der S-Bahn-Linie S13. Thema waren der Vorlaufbetrieb, zusätzliche Bauarbeiten sowie daraus folgende weitere Einschnitte im Fahrtenangebot.

Mit der Fertigstellung der S13 im Rahmen der Generalsanierung der rechten Rheinstrecke in der zweiten Jahreshälfte 2026 erfolgt ein vorläufiges Betriebskonzept, welches durch eine Arbeitsgruppe bei Go.Rheinland erarbeitet wurde. Durch ein fehlendes Überwerfungsbauwerk in Troisdorf war bereits im Vorfeld klar, dass ein Kompromiss gefunden werden musste.

Für die SPD-Kreistagfraktion ist jedoch klar, dass die Reduzierung des S-Bahn-Verkehrs zwischen Troisdorf und Hennef nur temporär sein kann. Hier sieht der Vorlaufbetrieb eine Reduzierung von 6 auf 4 Verbindungen je Stunde und Richtung vor, was einem Drittel der Verbindungen entspricht.

Michael Richter erklärt: „Wir reden hier nicht über abstrakte Fahrpläne, sondern über den Alltag tausender Menschen. Wenn Züge seltener fahren oder unzuverlässiger werden, merken die Menschen das jeden Morgen auf dem Weg zur Arbeit. Gerade an Bahnhöfen, wie Hennef und Siegburg, die als regionale Verkehrsknoten fungieren, sind viele auf diese Verbindungen angewiesen.“

Sara Zorlu ergänzt: „Die S13 ist ein wichtiges Zukunftsprojekt, und natürlich wollen wir bessere Verbindungen nach Bonn. Aber es darf nicht sein, dass wir dafür bestehende Angebote schwächen. Die Menschen erwarten zu Recht, dass sich der Nahverkehr verbessert – aktuell entsteht eher der Eindruck wachsender Unsicherheit und Einschränkungen.“

Die SPD-Kreistagsfraktion fordert daher eine verbindlichere Planung mit klaren Zeitperspektiven, eine transparente Information der Bürgerinnen und Bürger sowie ein Betriebskonzept, das auch während der Bauphase ein verlässliches Angebot sicherstellt. 

Internationales Zentrum für Nachhaltige Entwicklung (IZNE) der H-BRS für Bildungsarbeit ausgezeichnet

Ausgezeichnet: Berenice Fischer, Professorin Wiltrud Terlau und Dr. Eefje Aarnoudse (von links) vom IZNE der H-BRS bei der Preisverleihung in Dresden. Foto: IZNE/privat

Internationales Zentrum für Nachhaltige Entwicklung (IZNE) der H-BRS für Bildungsarbeit ausgezeichnet


Das Internationale Zentrum für Nachhaltige Entwicklung (IZNE) der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS) ist für seine Bildungsarbeit ausgezeichnet worden. Gestern verliehen das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBSFJ) und die Deutsche UNESCO-Kommission dem IZNE die „Nationale Auszeichnung – Bildung für nachhaltige Entwicklung“ für die Entwicklung eines E-Learning-Zertifikats im Projekt „INTERFACES - Unterstützung von Entwicklungspfaden für ein nachhaltiges Landmanagement in Afrika“. Insgesamt wurden 31 Initiativen für ihr vorbildliches Engagement geehrt.

Der Agrarsektor ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor in Subsahara-Afrika. Dort fördert das Bundesministerium für ­Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) vier regionale Forschungs- und Entwicklungsvorhaben in ihrem Bestreben, den Wandel hin zu einem nachhaltigen Landmanagement voranzutreiben. Die gemeinsamen Projekte von europäischen und afrikanischen Partnerinnen und Partnern in Ghana, Togo, Namibia, Senegal, Burkina Faso und Benin beschäftigen sich zum Beispiel mit Innovationen für ein nachhaltiges Landmanagement in kleinbäuerlichen Betrieben oder mit digitaler Unterstützung in der Viehzucht.

Wie kann nun der Transfer der Forschungsergebnisse aus diesen Projekten in das Lehren und Lernen an afrikanischen Institutionen gelingen? Mit dieser Frage haben sich Forscherinnen der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg im BMFTR-Begleitprojekt INTERFACES beschäftigt und das E-Learning-Zertifikat „Research and Innovation for Sustainable Land Management in Africa" entwickelt. „Innovative Forschungsergebnisse gelangen so schnell in die Praxis“, sagt die Wissenschaftliche Mitarbeiterin Berenice Fischer. Für diesen innovativen Ansatz in der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) und für die Globalen Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen haben BMBSFJ und die Deutsche UNESCO-Kommission das IZNE der H-BRS nun ausgezeichnet. Das IZNE-Projektteam besteht neben Berenice Fischer aus Dr. Eefje Aarnoudse, Monalisa Maremba und Professorin Wiltrud Terlau.

Das Zertifikat richtet sich an Studierende ebenso wie an Beschäftigte aus der landwirtschaftlichen Praxis oder Mitarbeitende von Ministerien und Nichtregierungsorganisationen. In sechs Modulen beschäftigen sich die Teilnehmenden mit Themen wie der Entwicklung des Landmanagements in Afrika, den Besonderheiten des ländlichen Raumes und den Auswirkungen des Klimawandels bis hin zu digitalen Lösungen und neuen Forschungsergebnissen. Die curricularen Leitlinien der Afrikanischen Union für das Landmanagement wurden beachtet. Jedes Modul ist für eine Woche konzipiert und umfasst interaktive Lernmaterialien für das Selbststudium und lokale Fallstudien ebenso wie Live-Formate in der Gruppe. Das digitale Lernangebot verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, der zur kritischen Reflektion und nachhaltigen Entscheidungen anregt, und bündelt das Fachwissen von mehr als 20 Forschenden. Es wurde vom IZNE der H-BRS inhaltlich in enger Zusammenarbeit mit der University of Environment and Sustainable Development (UESD) in Ghana und dem Forum for Agricultural Research in Africa (FARA) erarbeitet. Bei der digitalen Umsetzung unterstützte das E-Learning-Team der H-BRS.

Mitte des vergangenen Jahres wurde die Lernplattform in Accra (Ghana) offiziell vorgestellt. Inzwischen haben neun Teilnehmende aus Ghana die Weiterbildung erfolgreich abgeschlossen. Derzeit absolvieren 38 Studierende aus Ghana, Tansania, Nigeria, Äthiopien und Togo den nach der Pilotphase noch einmal aktualisierten Kurs. „Die Teilnehmenden wirken gleichzeitig auch als Multiplikatoren für die Verbreitung des Wissens“, sagt Professorin Wiltrud Terlau, die Projektverantwortliche für INTERFACES an der H-BRS. Seitens der UESD hatte sich bei der Entwicklung des E-Zertifikats-Programms Vizepräsident Professor Edward Wiafe Debrah sehr eingebracht, der bei der Präsentation dessen Potenzial, Studierende auch in abgelegenen Gebieten zu erreichen, lobte.

Das Projekt INTERFACES endet Ende September 2026. Doch das E-Zertifikats-Programm wird voraussichtlich auch darüber hinaus angeboten. Die afrikanischen Kooperationspartner sind überzeugt von dem praktischen Nutzen des Angebots und wollen es fortführen, so Terlau. Für die Forscherinnen ist das eine schöne Wertschätzung der gemeinsamen Arbeit – ebenso wie die Auszeichnung des BMBSFJ und der Deutschen UNESCO-Kommission.

Hintergrund:

Die „Nationale Auszeichnung – Bildung für nachhaltige Entwicklung“ würdigt laut der Deutschen UNESCO-Kommission Organisationen, Netzwerke und Kommunen, die sich im Rahmen des UNESCO-Programms BNE 2030 für eine lebenswerte, nachhaltige Gestaltung unserer Gesellschaft engagieren. Nachhaltige Entwicklung heiße, Menschenwürde und Chancengerechtigkeit für alle in einer intakten Umwelt sicherzustellen. Bildung spiele dabei eine Schlüsselrolle. Sie befähige Menschen, fundierte Entscheidungen zu treffen und die Auswirkungen ihres Handelns auf zukünftige Generationen und andere Weltregionen besser zu verstehen und einzuschätzen.

In der Agenda 2030 der Vereinten Nationen ist die Umsetzung von Bildung für nachhaltige Entwicklung als globales Ziel verankert, so die UNESCO-Kommission. Das im Jahr 2020 gestartete UNESCO-Programm BNE 2030 ziele darauf ab, BNE strukturell im Bildungssystem zu verankern. 

Gegenbesuch beim Partnerclub in Seoul

Am Samstagabend gab es ein gemeinsames Abendessen im Stadtzentrum direkt am Fluss.

15 Mitglieder des TC Rheinbach flogen für 10 Tage über Ostern nach Korea zum Gegenbesuch beim Partnerclub ESSTC in Seoul

Bei der Ankunft gab es die erste Überraschung für unsere Reisenden: Der ESSTC erwartete sie am Flughafen mit einem mehrere Meter langen Begrüßungstransparent.

Am Sonntag dem 05.04. war ein ganztägiges Turnier vom ESSTC organisiert, dabei ca. 30 koreanische Teilnehmern.

Gegenbesuch beim Partnerclub in Seoul

Rheinbach – Welch ein Abenteuer!


15 Mitglieder des TC Rheinbach flogen für 10 Tage über Ostern nach Korea zum Gegenbesuch beim Partnerclub ESSTC in Seoul.

Nachdem die Mitglieder des ESSTC im Sommer letzten Jahres beim TC Rheinbach zu Gast waren, hatten sie eine Einladung zum Gegenbesuch in Seoul ausgesprochen.

Und am 31.03. war es soweit – ein Direktflug von Frankfurt nach Seoul Incheon Airport, im Gepäck neben Gastgeschenken ein Grußwort von Bürgermeister Dr. Daniel Phiesel.

Bei der Ankunft gab es die erste Überraschung für unsere Reisenden: Der ESSTC erwartete sie am Flughafen mit einem mehrere Meter langen Begrüßungstransparent.

Und schon am Mittag des Ankunftstages ging es los mit einer Wanderung zu einer Tempelanlage, Besichtigung eines Hanok Dorfes und Besuch eines traditionellen Teehauses. Am Abend ein Willkommensdinner mit koreanischem Barbecue sowie gemeinsamem Karaoke.

Die Gastgeber hatten weitere zahlreiche Termine liebevoll und akkurat für die Gäste vorbereitet, gaben aber auch Freiraum für eigene Schwerpunkte, wie z. B. den Besuch der Demilitarisierten Zone (DMZ) an der Grenze zu Nordkorea.

Die Tagesprogramme von Donnerstag bis Samstag waren sehr vielfältig ausgestaltet mit Museumsbesuchen, Tennisspielen, Wandern, Tempelbesuchen, Skywalk am Lotte Tower, Olympiapark u.v.m. 

Ein erstes Highlight war die “Pink Moon“ Wanderung bei Vollmond mit Blick auf das nächtliche Seoul. Am Samstagabend gab es ein gemeinsames Abendessen im Stadtzentrum direkt am Fluss.

Am Sonntag dem 05.04. war ein ganztägiges Turnier vom ESSTC organisiert, dabei ca. 30 koreanische Teilnehmern.

Das Turnier wurde ausgetragen auf einer Anlage inmitten von Reisfeldern ca. 90 Minuten außerhalb Seouls. 

Die Verlesung des Grußwortes (mit Übersetzung) von BM Dr. Phiesel gehörte ebenso dazu wie die Übergabe von Gastgeschenken sowie die Ehrung der besten Spieler mit kleinen Präsenten.

Besondere Aufmerksamkeit zeigten die koreanischen Gastgeber, als sie zwei unserer Spielerinnen, die am Sonntag und Montag Geburtstag hatten, jeweils mit einer personalisierten Geburtstagstorte überraschten.

Von Montag 06.04. bis Mittwochmorgen 08.04. folgte eine Besichtigungsfahrt im VIP-Bus nach Busan mit zwei Übernachtungen in einem Hotel direkt am Strand. Dazwischen ein Halt in Gyeongju, der ehemaligen Kaiserstadt und Weltkulturerbe. 

Nach der Rückkehr gab es abends ein Abschiedsdinner mit starker Beteiligung unserer koreanischen Partner. 

Gemeinsam feiern, lachen und genießen – genau so, wie man sich einen Abschluss wünscht, mit leckerem Essen, lockeren Gesprächen, erstem Kennenlernen der Spirituose Soju und unvergesslichen Momenten.

Mit ganz vielen Erfahrungen, wundervollen Erinnerungen und schönen Geschenken kamen unsere Korea-Reisenden am Donnerstag spätabends zurück, total geschafft aber glücklich.

Wir freuen uns schon auf das Treffen im Sommer nächsten Jahres auf den Plätzen des TC Rheinbach. Die Einladung für den Sommer im nächsten Jahr wurde vom ESSTC gerne angenommen und die Planungen haben bereits begonnen.

 

Mittwoch, 15. April 2026

Neues Informationsformat im Rathaus - Ehrenamt? Einfach mal reinschauen!


Neues Informationsformat im Rathaus - Ehrenamt? Einfach mal reinschauen!


Das Freiwilligenzentrum BLICKWECHSEL erweitert sein Angebot und geht einen weiteren Schritt in Richtung mehr Sichtbarkeit mit einfachem Zugang zum Ehrenamt in Rheinbach.

Neben den etablierten, wöchentlichen Beratungszeiten – donnerstags von 14:00 bis 16:00 Uhr im Himmeroder Hof – startet die Initiative in diesem Jahr ein neues, ergänzendes Format:

Ein offener Infostand im Foyer des Rheinbacher Rathauses.

Die Auftaktveranstaltung findet statt am:

📅 23. April 2026

🕒 15:00 bis 18:00 Uhr

📍 Rathaus Rheinbach, Foyer

Mit diesem zusätzlichen Angebot möchte das Freiwilligenzentrum BLICKWECHSEL noch mehr Bürgerinnen und Bürger direkt erreichen – dort, wo sie ohnehin unterwegs sind. Der Infostand soll künftig quartalsweise stattfinden und ergänzt die persönliche Beratung im Himmeroder Hof.

Individuelle Beratung – unkompliziert und kostenfrei

Interessierte Bürgerinnen und Bürger erhalten vor Ort die Möglichkeit, sich unverbindlich, kostenfrei und individuell rund um das Thema Ehrenamt zu informieren.

Im Mittelpunkt steht dabei die passgenaue Vermittlung:

Welche Tätigkeit passt zu den eigenen Interessen, Fähigkeiten und zeitlichen Möglichkeiten?

Das erfahrene Team des Freiwilligenzentrums begleitet diesen Prozess mit viel Fingerspitzengefühl und umfassender Kenntnis der lokalen Engagement Situation.

Darüber hinaus werden Informationsbroschüren sowie weiterführende Materialien – insbesondere auch zum Thema Nachbarschaftshilfe – vor Ort bereitgestellt und ausgegeben.

Auch für Vereine und Organisationen:

Das Angebot richtet sich ausdrücklich auch an Vereine, Initiativen und soziale Einrichtungen.

Sie können ihren Bedarf an ehrenamtlicher Unterstützung vorstellen und profitieren von einer gezielten Vermittlung engagierter Menschen.

Flexibel: Beratung auch nach Terminvereinbarung

Neben den offenen Sprechzeiten bietet das Freiwilligenzentrum BLICKWECHSEL weiterhin die Möglichkeit, individuelle Beratungstermine nach Absprache zu vereinbaren.

Engagement beginnt mit einem ersten Schritt.

Ob Sie sich schon länger engagieren möchten oder einfach neugierig sind, welche Möglichkeiten es gibt: Ein Besuch lohnt sich.

👉 Einfach vorbeikommen, informieren und herausfinden, was zu Ihnen passt – und was Ihnen persönlich etwas zurückgibt.

Freiwilligenzentrum BLICKWECHSEL – informiert. berät. verbindet.

Information und Beratung jeden Do., 14-16 Uhr, Himmeroder Hof, Rheinbach, oder nach Vereinbarung (02226 917 210, helfen@blickwechsel-rheinbach.de, www.blickwechsel-rheinbach.de)

 

Hinter den Kulissen der Theater Werkstätten Bonn

Hinter den Kulissen der Theater Werkstätten Bonn


RHEINBACH Nach einer umfangreichen Sanierung zogen 1983 die Werkstätten der Theater Bonn in die geschichtsträchtigen Gebäude einer früheren Jutefabrik in Bonn Beuel ein. Hier sind die Dekorationswerkstatt, Plastikerei, Schreinerei, Schlosserei und Malersaal untergebracht und ein großer Fundus an Kostümen und Requisiten gelagert. Die Führung durch die Werkstätten liefert Einblicke in die Arbeit von Schneidern, Bühnenbildnern und vielen anderen Handwerkern, die gemeinsam für das Bühnenbild und die Inszenierungen der Oper und des Theaters verantwortlich sind.

Termin: Donnerstag, 30.04.26, 11.00 - 12.30 Uhr im Gelände der ehemaligen Jutefabrik, Einfahrt Pantheon Theater, Siegburger Str. 42, 53229 Bonn

Weitere Infos über Gebühren und Anmeldung unter www.vhs-voreifel.de oder telefonisch unter 02226 89226-20.

 

Den digitalen Nachlass regeln

Den digitalen Nachlass regeln


RHEINBACH Nach dem Versterben eines Angehörigen oder Freundes stehen Angehörige oftmals neben der emotionalen Hausforderung vor vielen organisatorischen Hürden. Besonders im Zeitalter der zunehmenden Digitalisierung ist plötzlich nicht mehr nur das materielle Erbe zu verwalten, sondern es stellt sich immer häufiger die Frage: Was passiert mit dem digitalen Nachlass, den individuellen Profilen, Benutzerkonten, Passwörtern, virtuellen Gesprächen, E-Mails, Chats, Bildern und Erinnerungen? Hier kann der IT-Experte Roland Stelling am Dienstag, 28.04.2026 um 18.30 Uhr Auskunft und wertvolle Tipps geben, wie man sich am besten schon zu Lebzeiten mit dem digitalen Erbe auseinandersetzt und den Angehörigen zusätzlichen Ärger und Stress erspart. Ort: VHS Zweckverband Voreifel, Koblenzer Str. 6, 53359 Rheinbach.

Weitere Infos über Gebühren und Anmeldung unter www.vhs-voreifel.de oder telefonisch unter 02226 89226-20.

 

Frühjahrskur aus der Natur – Entgiften und abnehmen mit Wildkräutern

Frühjahrskur aus der Natur – Entgiften und abnehmen mit Wildkräutern


RHEINBACH Die VHS Voreifel lädt zu einer Frühjahrskur mit der Kräuterpädagogin Karin Baneth ein. Sie erklärt am Mittwoch, 29.04.26, um 17.30 - 20.30 Uhr, wie man seinem Körper mit heimischen Wildkräutern zu einem Neustart verhilft. Entschlacken, Stoffwechsel anregen und das Immunsystem stärken, sind wesentliche positive Effekt, um auch zu neuer Energie zu kommen. Die Dozentin stellt in einem praktischen Teil Rezepte vor und stellt gemeinsam mit den Teilnehmenden einen reinigenden Kräutersmoothie und ein Abnehmoxymel her. Ort: VHS-Zweckverband Voreifel, Koblenzer Straße 6, 53359 Rheinbach. Weiterer Kurs der Dozentin am 13.05.2026 Apotheke aus der Natur – Erste Hilfe mit Heilpflanzen.

Weitere Infos über Gebühren und Anmeldung unter www.vhs-voreifel.de oder telefonisch unter 02226 89226-20.

 

Kammerkonzert für Sopran, Flöte und Orgel

Concerto a tre

Kammerkonzert für Sopran, Flöte und Orgel


Die Rheinbacher Kirchengemeinde mit ihrer zentralen Pfarrkirche St. Martin in der Rheinbacher Innenstadt zählt seit vielen Jahren zu den kirchenmusikalischen Zentren und Schwerpunktstellen in der Region sowie im Erzbistum Köln. Neben einem umfangreichen und qualitativ hochwertigen chorischen Angebot ist es vor allem die wertvolle Orgel in der Pfarrkirche, die eine besondere Strahlkraft nach außen hin besitzt. Das Instrument wurde von Rieger Orgelbau aus Schwarzach in Vorarlberg (Österreich) erbaut – diese Orgelbauwerkstatt zählt seit vielen Jahren mit zu den Weltmarkführern im Orgelbau.

Unter dem Motto „Concerto a tre“ lädt ein besonderes Kammerkonzert am Sonntag, den 3. Mai 2026 um 17 Uhr in die Pfarrkirche St. Martin in Rheinbach ein. In der stimmungsvollen Atmosphäre des Kirchenraumes entfaltet sich ein fein abgestimmtes musikalisches Zusammenspiel von Sopran, Flöte und Orgel.

Die Sopranistin Theresa Klose, die Flötistin Annette Reichwald und der Organist Simon Botschen gestalten gemeinsam ein Programm, das sich als klangvoller Dialog zwischen Stimme und Instrumenten versteht. Im Zentrum stehen Werke von der Barockmeister Johann Sebastian Bach und Georg Friedrich Händel, deren Musik in besonderer Weise die Osterzeit widerspiegelt.

Das Konzert verbindet virtuose Instrumentalpassagen mit ausdrucksstarken Gesangslinien und lässt die Zuhörerinnen und Zuhörer in eine Klangwelt voller Spiritualität, Leichtigkeit und festlicher Strahlkraft eintauchen. „Concerto a tre“ steht dabei nicht nur für die Besetzung, sondern auch für das gleichberechtigte Miteinander der drei musikalischen Stimmen.

Der Eintritt ist frei – Spenden für die kirchenmusikalische Arbeit sind herzlich erbeten.

Feierabend-Marktmusik in Rheinbach: 30 Minuten Orgelmusik zum Ausklang des Feierabendmarktes

Feierabend-Marktmusik in Rheinbach: 30 Minuten Orgelmusik zum Ausklang des Feierabendmarktes


Die Rheinbacher Kirchengemeinde mit ihrer zentralen Pfarrkirche St. Martin in der Rheinbacher Innenstadt zählt seit vielen Jahren zu den kirchenmusikalischen Zentren und Schwerpunktstellen in der Region sowie im Erzbistum Köln. Neben einem umfangreichen und qualitativ hochwertigen chorischen Angebot ist es vor allem die wertvolle Orgel in der Pfarrkirche, die eine besondere Strahlkraft nach außen hin besitzt. Das Instrument wurde von Rieger Orgelbau aus Schwarzach in Vorarlberg (Österreich) erbaut – diese Orgelbauwerkstatt zählt seit vielen Jahren mit zu den Weltmarkführern im Orgelbau.

Wenn der beliebte Rheinbacher Feierabendmarkt, der jeden Donnerstag von 16 bis 19 Uhr neben der Pfarrkirche stattfindet und sich großer Beliebtheit erfreut, langsam zur Ruhe kommt und der Abend sich über die Stadt legt, öffnen sich die Türen der Pfarrkirche St. Martin für eine besondere Auszeit. Lassen Sie den Tag mit einer halben Stunde stimmungsvoller Orgelmusik ausklingen – mal sanft und träumerisch, mal warm und volltönend, immer passend zur Atmosphäre des Abends.

Ankommen, innehalten, genießen – die perfekte musikalische Begleitung, um den Feierabend harmonisch zu beginnen.

Am Donnerstag, den 7. Mai 2026 widmet sich Kantor Simon Botschen thematisch dem Monat Mai, der in der Kirche der Gottesmutter Maria gewidmet ist. So erklingen auf der Rieger-Orgel unter dem Motto „Ave Maria“ Werke verschiedener Stile, die allesamt die Gottesmutter Maria bzw. Marienlieder thematisch verarbeiten. Der Beginn der Feierabend-Marktmusik ist um 19 Uhr.

Der Eintritt ist frei – Spenden für die kirchenmusikalische Arbeit sind herzlich erbeten.