Freitag, 10. April 2026

Detros neuer Rheinbach-Krimi: SoKo Amtsgericht

Autor Günter Detro kehrt an den Tatort zurück

Detros neuer Rheinbach-Krimi: SoKo Amtsgericht


Günter Detro, Autor zahlreicher Bücher, kehrt wieder an den Tatort zurück. Der liegt einmal mehr in Rheinbach, genauer gesagt: Im Vorgarten des Amtsgerichts. Ein Fall für die Sonderkommission um den schwer verliebten Hauptkommissar Jost Brecht. Das Buch ist ab sofort für 14 Euro  im lokalen Buchhandel erhältlich.

Detro, der gebürtige Aachener, ist seit vielen Jahren in der Glasstadt beheimatet. Der ehemalige Lehrer für Englisch und Erdkunde des Städtischen Gymnasiums kennt sich bestens mit den hiesigen Gegebenheiten aus. Und so fließt nach Soko Schlafsack und SoKo Ausbruch auch im neuen „SoKo Amtsgericht“ viel Lokalkolorit in die Handlung ein. Diese nimmt fulminant mit einer umgestürzten Leiter, einem Farbeimer und einer Leiche im Vorgarten des ehrwürdigen Rheinbacher Amtsgerichts ihren Anfang. Schon vor den ersten Ermittlungen werden der Polizist Arne Federkern und Kommissarin Ludmilla Przyleck  („Milla“) von der Spurensicherung Teil der Handlung. Hauptkommissar Jost Brecht, eben noch am Schießstand der Hubertusschützen in Oberdrees, wird vom Oberstaatsanwalt Reiter (auch der ein alter Bekannter) zum Kopf einer Ermittlungsgruppe ernannt. 

Detro beleuchtet schon früh die Täterperspektive, ohne auf überraschende Wendungen zu verzichten, und zugleich weckt er durchaus Sympathien für die differenziert gezeichneten Antagonisten. Sympathien hat der Autor aber vor allem für die unbeholfene Verliebtheit Jost Brechts (in Milla), dessen Unsicherheit in der Chefrolle und den beinah zwanghaften Hang zur sprachlichen Genauigkeit sowie die kindliche Freude an Worträtseln und Sprachwitzen. Bei all der leicht skurrilen detroschen Komik und dem lokalen Setting - von Meckenheim über Swisttal bis Euskirchen - ist es ein richtiger Krimi, und darin bleibt es nicht bei dem einen Toten. Im Gegenteil, Detro zeigt geradezu diebische Freude an der Eskalation, und so muss die SoKo nicht nur noch weitere Morde, sondern auch das Verschwinden eines DB-Triebwagens auf dem Weg von Euskirchen nach Meckenheim aufklären.
Auf die Frage nach dem Ursprung der Ideen zu seinem Buch antwortet der Autor, „die herrliche Fassade des Rheinbacher Amtsgerichts, die faszinierende Herausforderung, einen ganzen Triebwagen der Bundesbahn verschwinden zu lassen und die Begeisterung von Freunden für das Geo-Caching“ hätten ihn inspiriert, und er sei eben mit einer lebhaften Phantasie ausgestattet. Die, so fügt er augenzwinkernd hinzu, habe ihn ein Jahr lang bei der Erstellung des Manuskriptes nicht verlassen. 

Neu ist, dass Detro seinen dritten SoKo-Band nun ganz autonom publiziert, weswegen „SoKo Amtsgericht“ nur im niedergelassenen Rheinbacher Buchhandel (Thalia und kunterbunt) zu erwerben ist. Aber der Weg in die kriminelle Glasstadt als auch der Buchkauf werden mit viel Lesegenuss zu einem günstigen Preis belohnt. „Als Lokalpatriot und Rheinbach-liest-Aktiver bin ich stolz auf die rege Publikationstätigkeit unseres Vereinsmitglieds“, meint Gerd Engel schmunzelnd und erwartet sehnsüchtig eine Fortsetzung der SoKo-Reihe, „auch im Sinne der Liebesgeschichte zwischen Brecht und Milla.“
 

Stadt Rheinbach bietet Training „Fit mit dem Pedelec“ an

Foto: Stadt Rheinbach

Stadt Rheinbach bietet Training „Fit mit dem Pedelec“ an


Pedelecs kombinieren die Vorteile des Radfahrens mit den Vorzügen eines elektrischen Antriebs. Dies macht sie für viele Menschen attraktiv und motiviert zum Radfahren.

Für die sichere und unfallfreie Teilnahme am Straßenverkehr ist der richtige Umgang mit dem Pedelec wichtig.

Die Stadt Rheinbach bietet für Bürgerinnen und Bürger im Alter von 50+ am 8. Mai 2026 von 14:00 – 17:00 Uhr ein kostenloses Pedelec-Training an. Das Training richtet sich an alle, die mehr Sicherheit auf dem eigenen Pedelec haben wollen. Ein verkehrssicheres Pedelec und ein eigener Fahrradhelm sind mitzubringen.

Das Training findet auf dem Parkplatz am Monte Mare statt und wird von der Verkehrswacht Solingen durchgeführt. Die Teilnehmerzahl ist auf max. 15 Personen begrenzt, um ein effektives Training zu gewährleisten.

Interessierte können sich bei der Stadt Rheinbach per E-Mail unter mobilitaet@stadt-rheinbach.de oder unter der Tel.-Nr. 02226-917 148 anmelden. 

Im Gespräch vor Ort: Bürgermeister begrüßt Bundestagsabgeordneten Dr. Norbert Röttgen am Infomobil des Deutschen Bundestages

Foto: Stadt Rheinbach

Im Gespräch vor Ort: Bürgermeister begrüßt Bundestagsabgeordneten Dr. Norbert Röttgen am Infomobil des Deutschen Bundestages


Vom 6. bis 8. April 2026 machte das Infomobil des Deutschen Bundestages Station auf dem Himmeroder Wall in Rheinbach. Der 17 Meter lange und 26 Tonnen schwere Promotion-Truck tourt jährlich durch rund 60 Städte in ganz Deutschland. Ziel ist es, die Arbeit des Parlaments anschaulich zu vermitteln. Im Laufe von zwei Wahlperioden sollen so alle 299 Wahlkreise besucht werden.

Im Mittelpunkt stand der direkte Austausch. Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, sich aus erster Hand über die Aufgaben und Arbeitsweise des Bundestages zu informieren und mit politischen Vertreterinnen und Vertretern ins Gespräch zu kommen. Der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Rhein-Sieg-Kreis II, Dr. Norbert Röttgen, stand gemeinsam mit Bürgermeister Dr. Daniel Phiesel am Dienstagnachmittag für Fragen und Gespräche zur Verfügung.

„Demokratie lebt vom Dialog und vom Mitmachen. Das Infomobil bringt die parlamentarische Arbeit direkt zu den Menschen und schafft Raum für persönliche Gespräche. Solche Begegnungen stärken das Vertrauen in unsere demokratischen Institutionen“, betonte Bürgermeister Dr. Daniel Phiesel. 

Vorsitzender von Meckenheim hilft e. V. nimmt an internationaler Ukraine-Konferenz teil


Vorsitzender von Meckenheim hilft e. V. nimmt an internationaler Ukraine-Konferenz teil

Begegnung mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen 


Im Rahmen eines weiteren Hilfstransportes in die Ukraine hat der Verein Meckenheim hilft e. V. Ende Februar 2026 erneut humanitäre Unterstützung in das vom Krieg gezeichnete Land gebracht. Während dieses Aufenthalts nahm der Vorsitzende des Vereins, Stefan Pohl, auf Einladung der Victor Pinchuk Foundation an einer internationalen Konferenz in Kyjiw teil. Die Veranstaltung fand am 24. Februar 2026 statt – dem vierten Jahrestag der großangelegten russischen Invasion der Ukraine.

Zu der Konferenz waren zahlreiche internationale Gäste aus Politik, Diplomatie, Militär, Wissenschaft und Zivilgesellschaft eingeladen. Im Mittelpunkt standen die aktuelle sicherheitspolitische Lage in Europa, die Unterstützung der Ukraine sowie Perspektiven für den Wiederaufbau des Landes.

Stefan Pohl nahm als Vertreter der deutschen Zivilgesellschaft und für Meckenheim hilft e. V. an der Veranstaltung teil. Am Rande der Konferenz kam es zu vielen Gesprächen mit internationalen Teilnehmern über die Rolle ehrenamtlicher Initiativen bei der Unterstützung der Ukraine.

Später am selben Tag traf Stefan Pohl im Hotel auch die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, zu einem kurzen persönlichen Austausch. In dem Gespräch berichtete er über die Arbeit des Vereins und die zahlreichen Hilfstransporte, die seit Beginn des russischen Angriffskrieges organisiert wurden.

Ursula von der Leyen dankte dabei ausdrücklich den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern für ihren Einsatz und würdigte die Bedeutung der vielen Initiativen aus Europa, die seit Beginn des Krieges konkrete Hilfe leisten.

„Es ist ein starkes Zeichen, wenn auf internationaler Ebene anerkannt wird, wie wichtig die Arbeit der vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer ist“, erklärt Stefan Pohl, Vorsitzender von Meckenheim hilft e. V. „Unser Verein steht stellvertretend für viele Menschen in Deutschland, die seit vier Jahren kontinuierlich Hilfe leisten und solidarisch an der Seite der Ukraine stehen.“

Der 24. Februar 2026 markiert den vierten Jahrestag der russischen Vollinvasion in die Ukraine. Seit dem Beginn des Angriffs im Jahr 2022 hat der Krieg tiefgreifende Folgen für das Land und seine Bevölkerung. Millionen Menschen mussten ihre Heimat verlassen, zahlreiche Städte wurden zerstört oder schwer beschädigt. Besonders betroffen sind die Energieversorgung und andere kritische Infrastrukturen, die regelmäßig Ziel russischer Angriffe werden. Stromausfälle, beschädigte Heizsysteme und zerstörte Versorgungsnetze stellen die Bevölkerung insbesondere in den Wintermonaten vor enorme Herausforderungen.

Vor diesem Hintergrund ist die internationale Unterstützung für die Ukraine weiterhin von großer Bedeutung. Neben staatlichen Hilfen spielen dabei auch zivilgesellschaftliche Initiativen eine zentrale Rolle.

Der Verein Meckenheim hilft e. V. engagiert sich seit Beginn des Krieges intensiv für die Unterstützung der Ukraine. In den vergangenen vier Jahren wurden mittlerweile mehr als 40 Hilfstransporte organisiert. Dabei wurden unter anderem Feuerwehrfahrzeuge, Rettungsfahrzeuge, medizinische Ausrüstung, Stromerzeuger sowie technische Geräte für den Zivilschutz und die kommunale Infrastruktur in ukrainische Städte und Gemeinden geliefert.

„Unsere Begegnungen in Kyjiw zeigen, dass die internationale Solidarität weiterhin stark ist“, so Stefan Pohl. „Für uns als Verein ist klar: Wir werden unsere Unterstützung fortsetzen und weiterhin konkrete Hilfe dorthin bringen, wo sie dringend gebraucht wird.“

Auch künftig plant Meckenheim hilft e. V. weitere Hilfstransporte in die Ukraine und ruft Unternehmen, Institutionen und Privatpersonen dazu auf, die Arbeit des Vereins durch Sach- oder Geldspenden zu unterstützen.

Weitere Informationen zur Arbeit des Vereins sind unter www.meckenheim-hilft.org zu finden. 

Dr. Ruth Fabritius: Glas aus Böhmen und Tschechien

Tschechien - das unbekannte Nachbarland

Eine Vortragsreihe unter der Schirmherrschaft der  Generalkonsulin der tschechischen Republik in Düsseldorf, Frau Kristina Larischová

16. 04. 2026: Dr. Ruth Fabritius: Glas aus Böhmen und Tschechien


Die frühere Leiterin des Rheinbacher Glasmuseums und ausgewiesene Kennerin des böhmischen und tschechischen Glases wird die Geschichte der Glasproduktion in unserem Nachbarland fundiert beleuchten. 

Von den Hütten über die Veredlung bis zum Glashandel – die Historie ist in weiten Teilen auch mit der deutschen Bevölkerung in Böhmen verbunden. 

Auch das moderne tschechische Glas und seine künstlerischen Gestalter genießen Weltruhm.

Lassen Sie sich diesen erkenntnisreichen Vortrag nicht entgehen.

19.00 Uhr im Ratssaal im Himmeroder Hof
Der Eintritt ist frei
 

„Hoffe!“ – Das spirituelle Vermächtnis von Papst Franziskus

„Hoffe!“ – Das spirituelle Vermächtnis von Papst Franziskus

Buchvorstellung und Austausch im Pfarrzentrum St. Martin


Rheinbach. „Ich kann mich an nichts erinnern, worin Du nicht immer schon gewesen bist“ – mit diesen persönlichen Worten öffnet die Autobiografie „Hoffe!“ von Papst Franziskus eine Tür zu seinem innersten Erleben. Am Dienstag, den 5. Mai 2026, lädt die Öffentliche Bücherei St. Martin dazu ein, sich intensiv mit diesem besonderen Text auseinanderzusetzen.

Erschienen im April 2025, kurz vor dem Tod des Pontifex, versteht Franziskus dieses Werk als sein menschliches und spirituelles Vermächtnis. In Form eines Dialogs richtet er sich direkt an ein „Du“ und teilt sich jenseits seines Amtes aufrichtig und vorbehaltlos mit. Die Referentin Irma Drerup wird den Text vorstellen und den Abend moderieren. Dabei geht es nicht nur um die Biografie eines Kirchenoberhauptes, sondern um den Ausdruck einer ambivalenten Existenz und ein tiefes, ganzheitliches Vertrauen, das zur persönlichen Reflexion einlädt.

Die Veranstaltung findet von 10:00 bis 12:15 Uhr im Kiruhura-Raum des Pfarrzentrums St. Martin (Lindenplatz 4, 53359 Rheinbach) statt. Der Vormittag wird in Kooperation mit dem Katholischen Bildungswerk des Rhein-Sieg-Kreises durchgeführt. Der Kostenbeitrag beträgt 6 Euro.

Interessierte werden gebeten, sich vorab in der Bücherei anzumelden. Weitere Informationen finden Sie unter www.buecherei-rheinbach.de

Dienstag, 7. April 2026

Jugendcamp trotz Wetter Unbill

Pause Jugendcamp

Teilnehmer Jugendcamp

Jugendcamp trotz Wetter Unbill


Rheinbach – Regen und Graupel zum Trotz wurde das Tennis Jugendcamp I/2026 wie geplant in der ersten Osterferienwoche durchgeführt.

Montag der 30.03.2026 startete mit stürmischen und regnerischen Wetter, das alle Plätze unter Wasser setzte.

Das Trainerteam Christian Völker und Tom Wanschura nutzten kurz entschlossen mit den Hilfstrainern Emma Klein und Magnus Brust die clubeigene Traglufthalle, die glücklicherweise zunächst nicht belegt war.

So konnten die 18 Kinder und Jugendlichen - im Alter von zwischen 7 bis 15 Jahren - der Witterung zum Trotz in das Tennistraining einsteigen (s. Foto “Teilnehmer“).

Die Sandplätze waren noch in der Sommersaison Vorbereitung und somit nicht spielbar. 
Doch Dank der Ganzjahresplätzen des Tennisclubs und mit Einsehen des Wettergottes konnte das Spiel bald dann auch auf den Außenplätzen fortgesetzt werden. Nur gelegentlich musste und konnte auch die Halle in Freistunden noch einmal genutzt werden. 

Im Zweifel wurde eine wohl verdiente Pause mit Beschäftigung im Clubheim ausgefüllt (s. Foto “Pause“).

Bald wurde dann der aufgestellte Ablaufplan Routine:

  • warm up im Freizeitpark, 
  • dann Training in den Gruppen bis zum Mittag,
  • nach dem Mittagessen weiter Training und freies Spielen auf den Plätzen sowie 
  • gemeinsame Spiele im Park


Da Eltern mithalfen, konnte auch die Versorgung der Kids mit Essen gut gelöst werden – herzlichen Dank den unterstützenden Eltern dafür!

Den Abschluss bildeten am Freitag den 03.04. kleine Turnierspiele, die das erste Jugendcamp 2026 abrundeten.

Insgesamt schauen Kids und Trainer mit Freude zurück auf eine erfolgreiche Woche.
 

Fühlingsfest in Buschhoven


Fühlingsfest in Buschhoven

Unterstützergruppe Neue Nachbarn Buschhoven


Am 18.4.2026 um 15 Uhr haben wir von der „Unterstützergruppe Neue Nachbarn Buschhoven“ ein Fest organisiert, an dem der Sichtschutz am Zaun erweitert wird und wir einige Buchen und Blumen entlang des Zaunes an der Unterkunft (gegenüber der Tankstelle in Buschhoven) gemeinsam mit BuschhovenerInnen und BewohnerInnen pflanzen wollen. 

Raubzug nach Österreich!

Das Team

Raubzug nach Österreich!


An dem Osterwochenende ging es für 7 Wettkämpfer des Kickboxverein Tomburg Boxing Rheinbach e.V. zur österreichischen Staatsmeisterschaft nach Wels.

Das Team reiste schon Donnerstag an.

Bei besten Wetter folgte ein gemeinsamer Ausflug nach Linz. Abends ging es gemeinsam zur Registration welche wie erwartet ohne Probleme absolviert wurde.

800 Starter aus 7 Nationen waren für den Samstag angesagt.

Das Team ist topfit, keiner verletzt und so läuft es gut zur Zeit. Einige starten nun wiederholt in höheren Gewichtsklassen zur Vorbereitung.  

  • Liv Bender zum Beispiel mit 13 Jahren und 47 Kg startet bei den bis 17 jährigen und bis 55 kg. Sensationell gewinnt Sie dank eines Plans diese Klasse. 
  • Jolie Zavelberg genauso und gewinnt alle Klassen bis 30 und 35 kg im Kick Light und Leichtkontakt. 
  • Das neue Küken der Truppe Charlotte Stocker gewinnt die Klassen bis 25 kg und eine Klasse höher bis auf das Podest.
  • Nicht anders Luisa Riehl, die still und Leise allen zeigt was Kickboxen ist.

Viel besser geht es zu diesem Zeitpunkt der Saison eigentlich nicht.

Die Ergebnisse wie folgt:

  • Jolie Zavelberg 
    LK -30kg 1. Platz
    KL -30kg 1. Platz
    LK -35kg 1. Platz
    KL -35kg 1. Platz
    Auszeichnung mit Ehrengürtel!
  • Charlotte Stocker
    LK -25kg 1. Platz
    KL -25kg 1. Platz
    LK - 30kg 3. Platz
    KL -30kg 3. Platz
  • Liv Bender
    LK -55kg (Alters- und Gewichtsklasse hochgestuft) 1. Platz
    KL -50kg 1. Platz
    Auszeichnung mit Ehrengürtel
  • Luisa Riehl
    LK Open  1. Platz
    KL -45kg 1. Platz
  • Ava Bender
    LK -35kg 2. Platz
    KL -35kg 2. Platz
  • Andrea Sinner
    VK -70kg 2. Platz
    LK -65kg 2. Platz
  • Ben Eggert
    LK -40kg  3. Platz

 

Ben Eggert Platz 3

Charlotte Stocker Platz 1

Jolie Zavelberg 4x Platz 1

Liv Bender rechts mit Ehrengürtel Platz1

Luisa Riehl 2v.l

 

Ausstellungseröffnung „tierisch gut“ im Caritas-Haus Meckenheim


Ausstellungseröffnung „tierisch gut“ im Caritas-Haus Meckenheim


Rheinbach – Unter dem Titel „tierisch gut“ zeigen Teilnehmerinnen des Acrylmalkurses der VHS Voreifel unter der Leitung der Künstlerin Maria Dierker ihre Bilder.

Die Ausstellung wird am Freitag, 17.04.2026 im Caritas-Haus, Kirchplatz 1, 53340 Meckenheim, um 17.30 Uhr eröffnet. 

In der Ausstellung sind eine breite Palette von Tierdarstellungen in realistischer oder leicht abstrakter Manier zu sehen. Es sind Tiere aus der Heimat als auch exotische Exemplare mit Acrylfarben und Mischtechniken dargestellt. Die besondere Beziehung zwischen Mensch und Tier findet hier eine gelungene künstlerische Umsetzung und regt zum Nachdenken an. 

Zur Vernissage begrüßen und sprechen Annegret Kastorp vom Fachdienst Gemeindecaritas, Frau Dr. Barbara Hausmanns, Direktorin der VHS Voreifel und Dr. Yvonne Schütze, Fachbereichsleiterin Kunst und Kultur an der VHS Voreifel, begleitet mit Musik von Schülerinnen und Schülern der Musikschule Voreifel.

Namentlich stellen aus: Margret Dabringhausen, Angela Eckert, Barbara Glässner, Pia Grünberg, Gisela Lewen, Christiane Lilienthal, Gudrun Malcher, Doris Röder, Christa Schoenfeldt, Anja Weingarten. 
Die Ausstellung kann bis zum 28.05.2026 zu den folgenden Öffnungszeiten montags bis donnerstags 9.00-16.00 Uhr, freitags 9.00-12.00 Uhr oder nach telefonischer Rücksprache 02225/992420 besucht werden. Der Eintritt ist frei. 
Die Adresse lautet: Caritas-Haus, Kirchplatz 1, 53340 Meckenheim

Weitere Infos unter www.vhs-voreifel.de oder telefonisch unter 02226 8922620.