Donnerstag, 21. Mai 2026

Mehr als ein Fest - „Kunst findet Stadt“ und „Ehrentag“ am 23. Mai in Rheinbach


Mehr als ein Fest - „Kunst findet Stadt“ und „Ehrentag“ am 23. Mai in Rheinbach


Am 23. Mai wird Rheinbach bunt, lebendig und voller Ideen: Die Stadt feiert die große Eröffnung von „Kunst findet Stadt“ – und zugleich den bundesweiten Ehrentag zum 77. Geburtstag unseres Grundgesetzes, ausgerufen von Frank-Walter Steinmeier.

Mitten im Geschehen sind auch wir auf dem Himmeroder Wall dabei – mit einer Glücksrad-Aktion voller Überraschungen, Gespräche und echter Rheinbacher Herzensmomente. Denn Ehrenamt bedeutet mehr als Helfen: Es bedeutet Gemeinschaft, Zusammenhalt und das Gefühl, gemeinsam etwas bewegen zu können.
Alle Rheinbacherinnen und Rheinbacher sind eingeladen, mitzumachen, Gedanken und Wünsche auf unserer großen Projektwand zu hinterlassen und zu zeigen, was unsere Stadt ausmacht. Als Dankeschön warten beim Glücksrad viele wunderschöne Preise auf die Besucherinnen und Besucher.

Kommt vorbei, feiert mit uns und setzt gemeinsam ein Zeichen dafür, was Rheinbach kann: kreativ, engagiert und voller Leben.

Information und Beratung jeden Do., 14-16 Uhr, Himmeroder Hof, Rheinbach, oder nach Vereinbarung (02226 917 210, helfen@blickwechsel-rheinbach.de, www.blickwechsel-rheinbach.de)
 

Volkslieder und Versgetümmel: „Feinsliebchen“ singen im Himmeroder Hof

Das Volkslied-Ensemble FEINSLIEBCHEN spielt am 21. Juni ein Benefizkonzert im Innenhof des Glasmuseums

Volkslieder und Versgetümmel: „Feinsliebchen“ singen im Himmeroder Hof


Am Sonntag, den 21. Juni ab 16:00 Uhr veranstaltet Rheinbach liest e.V ein sogenanntes „Plätzchen-Konzert“ unter freiem Himmel mit dem Volkslied-Ensemble „Feinsliebchen“. Im Begleitprogramm von „Kunst findet Stadt“ kommt die 6-köpfige Gruppe in den Himmeroder Hof. Im Gepäck sind deutsche und internationale Volkslieder zum Lauschen und Mitsingen. Rheinbacher Kinder tragen Gedichte vor. Der Eintritt ist frei. Spenden für ein Kulturprojekt werden erbeten.

Wo das Rheinbacher Ensemble „Feinsliebchen“ auch hinkommt, wird schnell mitgesungen. Im Programm sind deutsche und internationale Volkslieder aus den vergangenen Jahrhunderten. Der Programmtitel lautet diesmal „...tun wir was dazu!“. Die Worte sind dem emanzipatorischen „Bürgerlied“ aus der Mitte des 19. Jahrhunderts entliehen. „Unser Volkslied-Mitsingkonzert passt wunderbar ins Rahmenprogramm von ‚Kunst findet Stadt‘ mit seinem Themenschwerpunkt Demokratie“, finden die Feinsliebchen. „So wie unsere Demokratie lebt auch das Singen vom Mitmachen.“ Sänger Gerd Engel fügt augenzwinkernd hinzu: „Und über die Tonart wird bei uns zuvor rege diskutiert. Wenn die D-Dur-Fraktion dann die Abstimmung gewonnen hat, halten sich auch fast immer alle daran. Sofern der Pianist Protokoll geführt hat.“

Seit 2017 spielen die passionierten Hobbymusiker in verschiedener Besetzung, zur Zeit mit Maria Dörrscheidt (Geige), Heike Glaser (Flöte), Fabienne Löhr (Gitarre), Dirk Plücker (Klavier), Gerd Engel (Gitarre) sowie Marlene Theis (Gesang). Das letzte Konzert liegt nun schon gut eineinhalb Jahre zurück, und die große, überwiegend ältere Fangemeinde fragte regelmäßig nach. Da kam das Angebot der Stadt Rheinbach an Rheinbach liest e.V., sich an Plätzchen-Konzerten im Rahmen von „Kunst findet Stadt“ zu beteiligen, gerade recht. Der weitere Dienstweg war kurz, weil Volkslied-Freund Gerd Engel zugleich Vorstandsmitglied ist.

Die Feinsliebchen schöpfen mittlerweile aus einem Fundus von rund 50 Liedern. Die endgültige Auswahl fällt auch dann noch schwer, wenn Mai- und Herbstlieder bereits aussortiert sind. Neben einigen expliziten politischen Liedern gibt es am 21. Juni natürlich auch Heimat- Liebes- und Sehnsuchtslieder. Von „Kein schöner Land“ über „Morgen muss ich fort von hier“ bis zu „Dat du min Leevsten büst“ reicht das, was die altersgemischte Gruppe unter freiem Himmel singen wird. Rund zwei Stunden inklusive Pause sind schnell gefüllt, zumal nicht nur gesungen und musiziert wird. Das Konzert wird nämlich garniert mit Gedichten von Eichendorff bis Erhardt, vorgetragen von Rheinbacher Kindern aus der Rheinbach-liest-Projektgruppe „VersGetümmel“.

Gesammelt wird in der Pause für „Gutes Figurentheater für Rheinbacher Kinder“, ein Thema, dem sich Rheinbach liest e.V. seit einiger Zeit zusätzlich widmet. Beginn des Konzerts am 21. Juni ist um 16:00 Uhr, im Anschluss laden die Feinsliebchen noch zu einem Abendtrunk ein.
 

Im Gottesdienst der Verstorbenen gedenken

Im Gottesdienst der Verstorbenen gedenken

Gottesdienst unter Mitwirkung der Ökumenischen Hospizgruppe am 31. Mai, 10 Uhr, Ev. Gnadenkirche Rheinbach


„Die Brücke - Die Trauer ist ein Gang hinüber und herüber“ – so lautet das Thema des Gottesdienstes, der am Sonntag, 31. Mai, um 10 Uhr in der evangelischen Gnadenkirche, Ramershovener Str. 6, in Rheinbach gefeiert wird. 

Mitgestaltet wird dieser Gottesdienst von der Ökumenischen Hospizgruppe e.V.  als Gedenkgottesdienst. Jede und jeder ist eingeladen, sich an geliebte Verstorbene zu erinnern, der Trauer einen Raum zu geben, einander zu trösten, zu stärken und Menschen in ähnlicher Situation zu begegnen. 

Im Anschluss an diesen Gottesdienst besteht das Angebot des Beisammenseins und des Gesprächs. 
Informationen zum Verein unter www.hospiz-voreifel.de.
 

Großzügige Spenden ermöglichen Kicker-Spaß

Mitglieder des Lions-Clubs sowie Heinrich Spanier mit Werkstattmitarbeitenden bei der Übergabe des inklusiven Kicker-Tischs - Copyright: Bonner Werkstätten

Großzügige Spenden ermöglichen Kicker-Spaß


Der Lions-Club Bonn-Rhenobacum hat in der Vergangenheit schon wiederholt die Arbeit der Bonner Werkstätten in Meckenheim unterstützt. Kürzlich floss eine großzügige Spende des Vereins in ein ganz besonderes Projekt: Die Anschaffung eines barrierefreien Kicker-Tischs, an dem auch Menschen im Rollstuhl gefahrlos in den Arbeitspausen spielen können. Bei der offiziellen Übergabe des Kicker-Tischs konnte sich eine Delegation des Clubs von der Funktionalität des Geräts überzeugen und auch selbst mal an den Griffen drehen. Der Clou an dem Tisch ist unter anderem: Da die Griffstangen einfahrbar sind, können sie nicht den Gegenspieler auf der anderen Seite des Tisches verletzen. Außerdem ist der Tisch so hoch, dass mit dem Rollstuhl ganz nah herangefahren kann. Für den Lions-Club Bonn-Rhenobacum war es ein Herzensanliegen, dieses Projekt zu unterstützen: „Die Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigungen am gesellschaftlichen Leben und in der Arbeitswelt sollte für uns alle selbstverständlich sein. Wir sind mehr als beeindruckt von den vielfältigen Leistungen aller hier in den Werkstätten und hoffen, dass unsere Spende mit dazu beiträgt, das Miteinander zu fördern und dabei Spaß zu haben“, sagte Georg Persch, der beim Club Activity-Beauftragter und damit auch für das Thema Spenden zuständig ist.

Dass dazu noch ein zweiter Kicker-Tisch angeschafft werden konnte, ist einer nicht weniger großartigen Spendenaktion zu verdanken. Heinrich Spanier, auch ehrenamtlich im Werk Meckenheim aktiv, hatte zu einem runden Geburtstag Spenden gesammelt, die den Bonner Werkstätten zugutekommen sollten. Das Geld floss in die beiden neuen Kicker-Tische, die in den Arbeitspausen eine beliebte Anlaufstelle sind.

Die stellvertretende Meckenheimer Werksleiterin Michaela Jenner bedankte sich bei den Spendern mit einem kleinen Geschenk. „Die Kicker-Tische sind in den Pausen für unsere Mitarbeitenden eine sehr beliebte Abwechslung von der Arbeit. Dass wir jetzt auch ein barrierefreies Modell haben, freut uns alle sehr!“ Das Kicker-Spielen stärke arbeitsbereichsübergreifend das Gemeinschaftsgefühl im Werk und fördere die sozialen Kompetenzen, erläuterte sie.

Die Bonner Werkstätten gehören zum Unternehmensverbund der Lebenshilfe Bonn.
An den drei Standorten in Bornheim-Hersel, Bonn-Beuel und Meckenheim können rund 1100 Menschen mit Beeinträchtigung am Arbeitsleben teilhaben.
 

Klärschlamm-Monoverbrennung nimmt Gestalt an: Massivbau steht, Anlagenausbau beginnt

v. l.: Dr. Joachim Reichert, Vorstand des Wasserverbands Eifel-Rur, Professor Heinrich Schäfer, Vorstand des Erftverbands, Gudrun Baer, stellv. Landrätin des Rhein-Erft-Kreises, Dr. Lars Kulik, Vorstands Mitglied der RWE Power, Frank Peter Ullrich, Verbandsratsvorsitzender des Wasserverbands Eifel-Rur und Bürgermeister der Stadt Düren, Dirk Breuer, Bürgermeister der Stadt Hürth - (c) KVR GmbH / Klaus Görgen

Klärschlamm-Monoverbrennung nimmt Gestalt an: Massivbau steht, Anlagenausbau beginnt

• Partner Erftverband, Wasserverband Eifel-Rur und RWE Power besichtigen Baustelle
• Fertigstellung der Klärschlamm-Monoverbrennungsanlage für das Jahr 2028 vorgesehen
• Zusammenarbeit sichert die Entsorgung und Verwertung der Schlämme langfristig


Die Bauarbeiten für die Klärschlamm-Monoverbrennungsanlage der Klärschlamm Verwertung Rheinland GmbH (KVR) in Hürth-Knapsack machen sichtbare Fortschritte: Der Massivbau der Ofenhalle ist abgeschlossen, der Anlagenbau hat begonnen, die ersten Bauteile vom Ofen für die Wirbelschichtverbrennung und des Kessels wurden bereits montiert.

„Die Arbeiten gehen sichtbar voran und wir sind auf Kurs. Die Fertigstellung der Anlage ist für das Jahr 2028 vorgesehen“, betonten die KVR-Geschäftsführer Stefan Ruchay und Peter Lindemann bei einer Baustellenbesichtigung am 19. Mai 2026 mit dem Hürther Bürgermeister Dirk Breuer sowie Vertreterinnen und Vertretern der Aufsichtsgremien und Vorstände von Erftverband, Wasserverband Eifel-Rur (WVER) und RWE Power. Die drei Partner haben 2024 das Tochterunternehmen KVR gegründet, um die Klärschlamm- Verwertungsanlage gemeinsam zu bauen und zu betreiben.

Der Erftverband und der Wasserverband Eifel-Rur sichern damit die Entsorgung des Klärschlamms aus ihren Kläranlagen langfristig ab: Ab 2029 werden die beiden Wasserverbände jährlich bis zu 148.000 Tonnen entwässerten Klärschlamm nach Hürth-Knapsack liefern. RWE Power übernimmt die Logistik für den verbleibenden Anteil bis zur Anlagenkapazität von 180.000 Tonnen. Der Schlamm wird in der entstehenden Anlage der KVR thermisch verwertet – als Vorstufe zur ab 2029 gesetzlich geforderten Phosphor Recycling-Pflicht.

Weitere Baufortschritte in diesem Jahr

Weitere Baufortschritte sind für dieses Jahr vorgesehen: Bis zum Sommer soll der Klärschlammbunker – der Zwischenspeicher vor der eigentlichen Verbrennungsanlage – fertiggestellt sein. Im Herbst ist der Einhub der beiden Trockner geplant. Die Trockner senken den Wassergehalt des mechanisch entwässerten Klärschlamms auf etwa 60 Prozent und zählen – wie Ofen und Dampferzeuger – zu den Herzstücken der Verbrennungsanlage.

Erftverbandsvorstand Prof. Heinrich Schäfer: „Eine nachhaltige Wasserwirtschaft braucht verlässliche Entsorgung und Ressourcenschonung. Die Monoverbrennung schafft die Voraussetzung, Phosphor ab 2029 gezielt zurückzugewinnen – ein wichtiger Schritt im Interesse unserer Verbandsmitglieder.“ 

WVER-Vorstand Joachim Reichert: „Mit der gemeinsamen Anlage setzen wir die Vorgaben der Klärschlammverordnung um und schaffen Planungssicherheit. Das Projekt verbindet Umweltziele mit einer langfristig wirtschaftlichen Lösung für die Menschen in der Region.“

Dr. Lars Kulik, Vorstandsmitglied RWE Power: „Der Bau der neuen Anlagen und die Partnerschaft mit den Wasserverbänden sind wichtige Schritte für die Zukunft des Knapsacker Hügels nach dem Kohleausstieg. Künftig wird der Schwerpunkt auf Kreislaufwirtschaft, Entsorgungssicherheit und nachhaltiger Energieerzeugung liegen.“

Hintergrund:

Erftverband und Wasserverband Eifel-Rur sind bereits heute wichtige Partner von RWE Power. Beide Verbände betreiben insgesamt über mehr als 70 Kläranlagen in den Einzugsgebieten von Rur und Erft. In dieser Region, die eine Fläche von rund 3.900 km² umfasst, wird von beiden Verbänden das Abwasser von etwa 1,85 Millionen Menschen sowie aus Gewerbe und Industrie behandelt. Der Klärschlamm wird derzeit in Hürther Kraftwerken mitverbrannt. Der Energieträger Braunkohle, der bei der Mitverbrennung die erforderliche Heizenergie liefert, entfällt im Zuge des gesetzlichen Kohleausstiegs ab 2030. RWE Power stellt daher rechtzeitig von der Mitverbrennung auf die CO2-neutrale Monoverbrennung der Biomasse um und baut zwei Linien für die Klärschlamm Monoverbrennung, die 2027 bzw. 2028 fertiggestellt werden sollen. Die erste Linie wird von RWE Power selbst, die zweite Linie als Anlage der KVR betrieben. Zwei weitere Linien am Standort sind genehmigt und können bei Bedarf realisiert werden. Die Überschussenergie der Anlage soll als grüne Wärme an benachbarte Industriepartner und die Stadtwerke Hürth geliefert werden.
 

FC Flerzheim erneut bei der Copa Dorada in Spanien

FC Flerzheim erneut bei der Copa Dorada in Spanien

Erfolgreiche Reise mit sportlichen Highlights und Teamgeist


Salou/Barcelona, April 2026 – Bereits zum dritten Mal nahmen die A-Junioren des FC Flerzheim an der Copa Dorada im spanischen Salou teil – und stellten dabei mit 21 Spielern sowie sechs Trainern und Betreuern ihre bislang größte Reisegruppe. Die fünftägige Fahrt bot neben internationalem Fußball erneut zahlreiche unvergessliche Erlebnisse an der katalanischen Mittelmeerküste.

Sportlich zeigte das Team eine starke Leistung in der Vorrunde: Mit zwei Siegen und einer Niederlage – unter anderem gegen den späteren Turniersieger Winchester FC – qualifizierte sich die Mannschaft für das Viertelfinale. Dort kam es zu einem unglücklichen Ausscheiden, sodass am Ende ein respektabler 7. Platz im Gesamtklassement zu Buche stand. Trotz des Ergebnisses überwogen Stolz und Zufriedenheit über den engagierten Auftritt und den ausgeprägten Teamgeist der Mannschaft.

Auch abseits des Spielfelds wurde den Spielern einiges geboten: Neben entspannten Stunden am Strand sorgten gemeinsame Aktivitäten wie Paddle-Tennis und Radtouren entlang der Küste für Abwechslung und stärkten den Zusammenhalt innerhalb der Gruppe.

Ein besonderes Highlight war der gemeinsame Ausflug nach Barcelona. Neben dem obligatorischen Gruppenfoto vor der weltberühmten Sagrada Familia stand in diesem Jahr auch der Besuch des legendären Camp Nou auf dem Programm, der bei allen Beteiligten für große Begeisterung sorgte.

Der FC Flerzheim bedankt sich herzlich bei allen Sponsoren, Unterstützern und Eltern, die auch die dritte Teilnahme an der Copa Dorada ermöglicht und diese Reise zu einem besonderen Erlebnis gemacht haben.




 

Wenn Retter sich messen: Teamgeist trifft auf Tatkraft

Üben für den Wettkampf in Erster Hilfe am „Tag der Johanniter 2026“ in Siegburg: Kinder aus Schulen in Lohmar und Bonn. Foto: JUH/Nadine Spiegel


Wenn Retter sich messen: Teamgeist trifft auf Tatkraft.

Vorbereitungen für die Veranstaltung „Tag der Johanniter 2026“ im Juni in Siegburg laufen auf Hochtouren.


Siegburg – Im Juni werden die Siegburgerinnen und Siegburger an drei Tagen jede Menge fröhliche Johanniterinnen und Johanniter aus ganz NRW kennenlernen. Vom 5. bis 7. Juni 2026 findet unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Stefan Rosemann in der Innenstadt und im Rhein-Sieg-Forum der landesweite Wettbewerb in Erster Hilfe der Hilfsorganisation statt. Dazu sind jetzt bereits über 500 Anmeldungen eingegangen. Das Interesse an der vom Landesverband NRW ausgerichteten Veranstaltung ist groß.

Menschen aus dem Haupt- und Ehrenamt freuen sich schon auf das beliebte Familienfest, bei dem sich Groß und Klein im „Leben retten“ messen. Matthias Cramer, Landesvorstand NRW: „Unser ‚Erste Hilfe Olympia‘ ist eine sehr gute Gelegenheit, das Engagement, die Fähigkeiten und den Teamgeist unserer tollen ehren- und hauptamtlich Engagierten sichtbar zu machen. Gleichzeitig stärkt die Teilnahme die Gemeinschaft innerhalb der ‚Johanniter-Familie‘ und bietet allen Beteiligten wertvolle Erfahrungen in der Lebensrettung, die weit über den Landeswettkampf NRW hinausgehen.“

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren

Die Mannschaftsunterkunft muss eingerichtet und das „Drehbuch“ für die Aufgaben an den einzelnen Wettkampfstationen abgeschlossen werden. Regionalvorständin Verena Dienst: „Wir freuen uns über derzeit 27 angemeldete Mannschaften und 45 Schiedsrichter. Unser Verband wird mit B- und C-Mannschaften dabei sein, wir drücken allen die Daumen.“ Noch wird fleißig geübt, bei den Mannschaften mit Teilnehmenden aus Lohmar, Bonn und Much.

Die Kinder der verbandseigenen C-Mannschaften trainierten zuletzt im Bonner Katastrophenschutzzentrum. Unter fachkundiger Anleitung wiederholten sie wichtige Handgriffe und frischten ihr Wissen auf.

Wie kommt man korrekt in die stabile Seitenlage? Was sind die fünf richtigen Antworten, wenn man einen Notfall melden will? Hoch motiviert wird nachgefragt, geübt und gelernt, denn aufs Siegertreppchen möchten alle.

Hintergrundinformationen zum „Tag der Johanniter 2026“:

Für den 5. bis 7. Juni 2026 haben sich bereits 500 Johanniterinnen und Johanniter aus ganz NRW angemeldet, um an einem öffentlichen Wettkampf in Erster Hilfe in der Siegburger Innenstadt teilzunehmen. Je nach Ausbildungsstand treten sie in verschiedenen Kategorien an:
A (Sanitätshelfer), B (Jugendliche 12-18 Jahre), C (Kinder von 6-11 Jahren),
E (Erziehende), Kategorie H (Rettungshundestaffel) oder Kategorie S (Rettungsdienstkräfte). Sie alle erhalten Punkte für ihre erbrachte Leistung im Wettbewerb. Abends werden mit einer großen Abschlussveranstaltung schließlich die Sieger gekürt 

Bestseller-Autorin Ulrike Herrmann liest am Mittwoch, 27. Mai, 19.30 Uhr, an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg


Bestseller-Autorin Ulrike Herrmann liest am Mittwoch, 27. Mai, 19.30 Uhr, an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg


„Geld als Waffe“ lautet der Titel des neuen Buches der Journalistin und Bestseller-Autorin Ulrike Herrmann. Darin beschäftigt sie sich mit aktuellen Krisenherden und Kriegen und kommt zu dem Schluss, dass man den Blick mehr auf die Wirtschaft lenken müsse, um die Hintergründe dieser Konflikte zu verstehen. Am Mittwoch, 27. Mai 2026, 19.30 Uhr, stellt Herrmann ihr Buch in der Lesereihe „Zu Gast auf dem Sofa“ in der Hochschul- und Kreisbibliothek der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS) in Sankt Augustin vor.

Die Lesereihe „Zu Gast auf dem Sofa“ veranstaltet die Hochschul- und Kreisbibliothek gemeinsam mit der Buchhandlung Thalia Sankt Augustin. Das Publikum darf sich auf eine sehr persönliche Atmosphäre und die Gelegenheit zum Gespräch mit der Autorin freuen. Es moderiert Susanne Kundmüller-Bianchini.

Die Lesung findet am Mittwoch, 27. Mai 2026, in der Hochschul- und Kreisbibliothek Bonn-Rhein-Sieg in Sankt Augustin, Grantham-Allee 20, statt. Beginn ist um 19.30 Uhr. Der Eintritt kostet 12 Euro, ermäßigt 8 Euro. Kartenreservierungen sind telefonisch unter 02241/865-680 oder per E-Mail an bibliothek@h-brs.de möglich. Im Vorverkauf sind Karten erhältlich bei der Buchhandlung Thalia Sankt Augustin und in der Hochschulbibliothek. Zudem gibt es eine Abendkasse (Barzahlung). 

Betreuungsbedarf in Kindertagesstätten für das Kindergartenjahr 2027/2028 jetzt anmelden

Das Jugendamt Rheinbach informiert!

Betreuungsbedarf in Kindertagesstätten für das Kindergartenjahr 2027/2028 jetzt anmelden


Viele Eltern im Zuständigkeitsbereich des Jugendamtes der Stadt Rheinbach haben die Anmeldung ihres Kindes in einer oder mehreren Kindertageseinrichtungen für das Kindergartenjahr 2027/28 (für die Aufnahme zum 01.08.2027) bereits vorgenommen oder planen dies für die kommenden Wochen. Um das Betreuungsangebot an den Bedarfen der Familien auszurichten und den Wünschen für den Betreuungsumfang in Tageseinrichtungen und in Kindertagespflege zu entsprechen, müssen nach dem Kinderbildungsgesetz NRW (KiBiz) die Eltern den Betreuungsbedarf dem örtlichen Jugendamt schriftlich mitteilen.

Dafür ist von den Eltern der Rheinbacher Kinder eine „Bedarfsmeldung für die Betreuung von Kindern in Kindertageseinrichtungen 2027/28“ auszufüllen und der Betreuungsbedarf beim Jugendamt zu melden.

Diese Meldung ist bis zum 01.12.2026 beim Jugendamt abzugeben, damit eine gute Planung möglich ist.

Auf der Bedarfsmeldung sollen die Wunscheinrichtung und ein zweit- und drittrangiger Wunsch angegeben werden. Um sich über die Wunscheinrichtung zur informieren, ist es unbedingt erforderlich, zeitnah Kontakt mit den Kindertageseinrichtungen, die für die Betreuung in Frage kommen, aufzunehmen und das Kind in den gewünschten drei Einrichtungen persönlich anzumelden.

Auf der Homepage der Stadt Rheinbach ist der Berdarfsmeldebogen unter folgendem Link abrufbar:
https://www.rheinbach.de/kinderbetreuung-in-kindertageseinrichtungen

Alle Kindertageseinrichtungen im Stadtgebiet mit den jeweilige Gruppen- und Altersstrukturen, die Öffnungszeiten und die Kontaktdaten sind ebenfalls dort aufgeführt.

Der Meldebogen ist ebenfalls in den Rheinbacher Kindertagesstätten, im Rathaus und im Jugendamt erhältlich.

Wichtig ist zu wissen, dass die Vergabe der Betreuungsplätze weiterhin von den Trägern der Kindertageseinrichtungen erfolgt und daher die Eltern die Kinder persönlich in der Kindertageseinrichtung bis spätestens Ende November 2026 anmelden müssen und der Meldebogen bis zum 01.12.2026 beim Jugendamt einzureichen ist. Denn nur so kann auch die Aufnahme des Kindes in einer der Wunscheinrichtungen gewährleistet werden. Der Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz richtet sich an das für den Wohnort der Eltern zuständige Jugendamt.

Weitere Informationen erhalten Sie von den Mitarbeiterinnen des Jugendamtes Rheinbach,
Tel. 02226/917-231, -611 oder -452 

Mittwoch, 20. Mai 2026

Tiebreaker Revival Konzert Im Park Plätzchen


Tiebreaker Revival Konzert Im Park Plätzchen

 
Zehn Jahre nach ihrem Bühnenabschied treten die Tiebreaker noch einmal am Mittwoch, den 3. Juni um 19.00 Uhr, im Café Park Plätzchen im Rheinbacher Freizeitpark auf. 
 
Die Rheinbacher Kultband, die über vierzig Jahre in Rheinbach und Umgebung Rockgeschichte schrieb, tritt in originaler Besetzung auf. Nur der verstorbene Schlagzeuger Wilfried Hennig wird durch Nicky Beyer ersetzt. Bis heute genießen die Konzerte der Band Kultstatuts.
 
Ob in der Lurheck (Karneval), im Hof der Bäckerei Henrich (Kirmes), in der Scherbenkiste (Glasfachschule) und nicht zuletzt mit ihrem langjährigen Kumpel Wolfgang Niedecken in der Stadthalle Rheinbach.
 
Ihr Musikprogramm beinhaltet markante Lieder aus allen Schaffensperioden der Bandhistorie. Die Tiebreaker freuen sich auf einen nostalgischen Rockabend und ein Wiedersehen mit allen Fans. Wir werden bestimmt einige Erinnerungen und Anekdoten miteinander teilen. Eintritt ist frei (Hutsammlung). Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Erlös der Veranstaltung kommt einem wohltätigen Zweck zugute.