Donnerstag, 11. Juni 2026

Neue Rheinbacher Band WEILERFELD: „Alle Macht den Liedern!“


Neue Rheinbacher Band WEILERFELD: „Alle Macht den Liedern!“


Am 4. Juli ab 19:00 Uhr gibt es auf Einladung von Rheinbach liest e.V. und der Öffentlichen Bücherei St. Martin eine Premiere im Pfarrzentrum am Lindenplatz. Die Band WEILERFELD spielt ihr erstes abendfüllendes Konzert mit Liedern auf gut Deutsch von Folk, Pop, Rock bis Chanson. Der Termin ist als „Plätzchen-Konzert“ Teil des Begleitprogramms von „Kunst findet Stadt“. Der Eintritt ist frei. Spenden für die Büchereiarbeit werden erbeten.

„Weilerfeld“, das sind sechs Musiker und Kreative. Vier davon haben tatsächlich im ehemaligen Neubaugebiet Weilerfeld ihre Heimat gefunden. Kopf der Band ist Dieter Peters. Der erfahrene Gitarrist und Liedermacher war schon bei verschiedenen Formationen am Start (u.a. Tetra Takt). Er steuert viele Liedtexte und Übertragungen - auch ins Kölsche - bei und kümmert sich maßgeblich um die Arrangements. Gregor Haida (Bass und Klarinette) spielt bei Fidelia Wormersdorf und war der Musiker beim Lesekabarett „Hecking & Engel“. Auch er trägt zum Repertoire Texte und Kompositionen bei und sorgt für die feine Prise Melancholie. Ebenfalls keine Unbekannte in Rheinbach ist Heike Glaser (Feinsliebchen, Fidelia, diverse Chöre). Sie singt und spielt Querflöte, Akkordeon und Percussion. Mark Grüner sorgt am Cajon für den Rhythmus. Winfried Lehnen kommt ursprünglich von der Kirchenmusik und spielt bei den Weilerfeldern Piano und Posaune. Gerd Engel (u.a. Feinsliebchen, Stuss mit Lustig) singt und ist für eine Vielzahl von Texten und Textübertragungen verantwortlich.

So vielfältig wie die Weilerfelder ist auch die musikalische Ausrichtung des Debüt-Programms „Alle Macht den Liedern!“. Von Rock, Pop, Folk über Liedermacher und Chanson wird eine große stilistische Bandbreite abgebildet. Sowohl den eigenen Liedern als auch den Covern ist gemeinsam, dass die Texte auf Deutsch bzw. teilweise Kölsch sind. „Wir machen eher akustische Musik zum Hinhören“, resümiert Peters. „Nachdenkliche Texte wechseln dabei ab mit Humor. Auch Lokalkolorit und unser Heimatgefühl kommen nicht zu kurz.“ Das den Bandnamen gebende Lied über das Neubaugebiet „Weilerfeld“ ist aber eine richtige Rocknummer, bei der, so die Band, „alle gerne vom Stuhl aufstehen dürfen“. Ebenso heimatverbunden und in echtem „Rheembacher Platt“auf eine irische Melodie getextet ist das „Tomburch-Leed“: „Jott sei Dank, dat mir jetz hee läwwe un in Rhembach doheem dörsche sin.“

Etwa zwei- bis dreimal im Monat üben die sechs Hobbymusiker in Dieter Peters Probenkeller im Buchenweg. Nun fiebern sie ihrem Debütkonzert entgegen und hoffen, dass die Rheinbacher Musikfreunde genügend neugierig sind und vor allem, so Glaser schmunzelnd „dass unser Leadsänger auch die Einsätze packt.“

Daniela Hahn, Leiterin der Öffentlichen Bücherei St. Martin, hatte die Band beim Jahresempfang 2025 von Rheinbach liest e.V. gehört und den Anstoß für den Konzertabend gegeben. Mit freundlicher Unterstützung der Kirchengemeinde, die das Pfarrzentrum St. Martin für die Veranstaltung öffnet, steht nun auch der passende Raum bereit. Gemeinsam mit Rheinbach liest e.V. wird an dem Abend bei freiem Eintritt für den guten Zweck gesammelt: Der Erlös kommt der Bücherei St. Martin zugute. Mit den Spendengeldern wird die Anschaffung von Büchern und Medien finanziert, die Werte wie Toleranz, Vielfalt und ein demokratisches Miteinander vermitteln und weiterentwickeln.

 

Stadt Rheinbach stellt erste Hochleistungspumpe für den Starkregenfall in den Dienst

Foto: Stadt Rheinbach

Stadt Rheinbach stellt erste Hochleistungspumpe für den Starkregenfall in den Dienst

• Stadt Rheinbach stärkt den Hochwasser- und Starkregenschutz in Flerzheim
• Maßnahme ist Projekt des präventiven Hochwasserschutzes im Wiederaufbauplan nach der Förderrichtlinie Wiederaufbau Nordrhein-Westfalen


Die Stadt Rheinbach hat die erste von insgesamt drei Hochleistungspumpen für den Einsatz bei Starkregenereignissen in Dienst gestellt. In Kombination mit den mobilen Hochwasserschutzelementen erweitert die Stadt Rheinbach mit der modernen Drehkolbenpumpe ihre Möglichkeiten, insbesondere den Ortsteil Flerzheim künftig noch besser vor den Folgen extremer Niederschläge zu schützen.

Die mobilen Pumpen sollen bei Hochwasser und Starkregen Wasser aus tieferliegenden Straßenbereichen gezielt in die Swist ableiten und so Überflutungen reduzieren. Die Beschaffung der drei Pumpen wurde als wichtige Maßnahme zur Starkregenvorsorge beschlossen. Die beiden weiteren Pumpen werden voraussichtlich Anfang Juli geliefert.

„Mit der Indienststellung der ersten Pumpe stärken wir unsere Einsatzfähigkeit bei Hochwasser- und Starkregenlagen deutlich. Gerade für Flerzheim, das in der Vergangenheit mehrfach von Überflutungen betroffen war, ist dies ein wichtiger Baustein unserer Vorsorgestrategie“, sagt Bürgermeister Dr. Daniel Phiesel.

Die neue Drehkolbenpumpe verfügt über eine Förderleistung von bis zu 10.000 Litern pro Minute. Im Gegensatz zu herkömmlichen Pumpensystemen kann sie neben Wasser auch Feststoffe wie Schlamm fördern und eignet sich damit besonders für Einsätze unter anspruchsvollen Bedingungen. Da die Pumpe fest auf einem Anhänger montiert ist, kann sie schnell und flexibel an den Einsatzort gebracht werden. Ein weiterer Vorteil ist die einfache Wartung: Durch die eingewiesenen Personen können Verschleißteile ausgetauscht und Fremdkörper aus der Pumpe entfernt werden.

Vor der Indienststellung wurden Mitarbeitende des Betriebshofes sowie Gerätewarte der Freiwilligen Feuerwehr in die Bedienung der neuen Technik eingewiesen. Ziel der Schulung war es, die Einsatzkräfte mit der neuen Pumpentechnologie vertraut zu machen und eine sichere sowie effiziente Nutzung im Ernstfall zu gewährleisten.

Mit der – durch Bund und das Land NRW geförderten - Investition in Höhe von rund 120.000 € setzt die Stadt Rheinbach ihre Maßnahmen zur Anpassung an die zunehmenden Wetterextreme konsequent fort und stärkt die Vorsorge für künftige Hochwasser- und Starkregenereignisse. 

Stadt Rheinbach beantragt Bundesförderung für die Sanierung des Freibades

Stadt Rheinbach beantragt Bundesförderung für die Sanierung des Freibades

  • Förderantrag soll den Weg für eine umfassende Modernisierung des Freibades ebnen
  • Sanierung erhöht Betriebssicherheit, Folgekosten werden gesenkt und die Attraktivität der Anlage nachhaltig gestärkt

Die Stadt Rheinbach möchte die Zukunft ihres Freibades langfristig sichern und wird einen Förderantrag im Rahmen des Bundesprogramms „Sanierung kommunaler Sportstätten – Schwimmbäder 2026“ stellen. Der Stadtrat ist in seiner Sitzung dem Beschlussvorschlag der Verwaltung mit mehrheitlichen Beschluss gefolgt und hat sie beauftragt, die erforderlichen Unterlagen beim Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen einzureichen.

Das Rheinbacher Freibad ist seit vielen Jahren ein wichtiger Treffpunkt für Sport, Freizeit und Erholung. Gleichzeitig befindet sich die Anlage trotz kontinuierlicher Unterhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen in einem zunehmend schlechten baulichen und technischen Zustand. Insbesondere das 50-Meter-Außenbecken, das Kinderbecken sowie die technische Infrastruktur weisen einen erheblichen Sanierungsbedarf auf.

In den vergangenen Monaten wurde dies erneut deutlich. Ein Rohrbruch an einer Wasserleitung konnte nur durch das schnelle und koordinierte Handeln des städtischen Eigenbetriebs Wasserwerks und der Freiwilligen Feuerwehr ohne gravierende Folgen bewältigt werden. Auch Frostschäden am Kinderbecken machten umfangreiche Reparaturen erforderlich. Die steigende Zahl notwendiger Instandsetzungen verursacht nicht nur erhebliche Kosten, sondern bindet zunehmend personelle Ressourcen.

„Mit dem Bundesprogramm bietet sich nun die Möglichkeit, einen erheblichen Teil der Sanierungskosten durch Fördermittel zu finanzieren. Vorgesehen ist eine Förderung von 45 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, was einer Fördersumme von bis zu rund 2,57 Millionen Euro entsprechen kann“, erklärt Torsten Bölinger, Technischer Beigeordneter der Stadt Rheinbach.

Grundlage des Förderantrags ist eine umfassende Konzeptstudie zur Zukunft des Freibades. Diese zeigt, dass der überwiegende Teil der notwendigen Investitionen ohnehin auf die bauliche und technische Bestandssicherung entfällt. Die Kosten für eine reine Erhaltung der bestehenden Anlage würden langfristig kaum unter denen einer umfassenden Modernisierung liegen. Diese eröffnet durch eine mögliche Inanspruchnahme von Fördermitteln aber die Gelegenheit, die Attraktivität des Freibades nachhaltig zu steigern.

Die Stadt weist ausdrücklich darauf hin, dass die Umsetzung der Konzeptstudie nur im Falle einer positiven Förderzusage des Bundes erfolgen soll. Mit dem nun vorgesehenen Ratsbeschluss werden zunächst die Voraussetzungen geschaffen, um die Fördermittel fristgerecht beantragen zu können. Für die Durchführung der Sanierungsmaßnahme wurden bislang keine Haushaltsmittel im Haushaltsplan veranschlagt. Lediglich für die Beauftragung der erforderlichen Konzeptstudie wurde im Haushaltsjahr 2026 ein Mittelansatz in Höhe von 50.000 Euro berücksichtigt.

„Die geplante Sanierung würde neben der technischen Erneuerung insbesondere eine barrierefreie Gestaltung sowie eine moderne und energieeffiziente Infrastruktur ermöglichen. Dadurch könnten Betriebssicherheit, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit des Freibades langfristig verbessert werden. Das Freibad leistet einen wichtigen Beitrag zur Lebensqualität in Rheinbach. Es schafft attraktive Freizeit- und Bewegungsangebote für Kinder, Jugendliche und Familien, fördert Gesundheit und gesellschaftliches Miteinander und stärkt die Attraktivität der Stadt als Wohn- und Lebensstandort“, freut sich Bürgermeister Dr. Daniel Phiesel über die im Rat getroffene Entscheidung.

Einladung zur Kunstausstellung im Krueger Hof in Arzdorf


Einladung zur Kunstausstellung im Krueger Hof in Arzdorf

Entdecken und verweilen inmitten der Kunst


Wir laden Sie herzlich ein zur Ausstellung im idyllischen Krueger Hof!

Im Rahmen der 19. Wachtberger Kulturwochen gibt es dieses Jahr die Gelegenheit, drei talentierte Künstlerinnen kennen zu lernen. Entdecken Sie Skulpturen und vielfältige Malerei in unterschiedlichen Techniken von Ursula Mettbach, farbenfroh gestaltete Keramikarbeiten für Haus und Garten von Ute Krueger, sowie spannende Aufbauarbeiten und Skulpturen aus Ton von Mechthild Winkler.

Genießen Sie die inspirierende Atmosphäre, kommen Sie ins Gespräch mit den Künstlerinnen und lassen Sie sich von der Kreativität der Werke begeistern. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Für Kaffee und Kuchen wird gesorgt!

Wann - Am 04. + 05.07. + 12.07.2026 - jeweils von 11:00 bis 17:00 Uhr
Wo - Krueger Hof, Fritzdorfer Straße 10, 53343 Wachtberg Arzdorf 

 

SPD Rheinbach stimmt kommunaler Wärmeplanung zu

SPD Rheinbach stimmt kommunaler Wärmeplanung zu


Der Rat der Stadt Rheinbach hat in seiner jüngsten Sitzung die kommunale Wärmeplanung beschlossen. Die SPD-Fraktion hat der Planung zugestimmt, nachdem die von ihr im Ausschuss für Umwelt und Mobilität aufgeworfenen Fragen durch die Stadtverwaltung umfassend beantwortet worden waren.

„Die ausführlichen Erläuterungen der Verwaltung haben uns die Möglichkeit gegeben, die kommunale Wärmeplanung noch einmal intensiv zu beraten und offene Punkte sorgfältig abzuwägen“, erklärt Norbert Schenkel, Sachkundiger Bürger der SPD-Fraktion.

Positiv bewertet die SPD-Fraktion insbesondere, dass Anregungen aus der politischen Beratung in die weitere Bearbeitung eingeflossen sind. So wurden die Anteile der Wärmenetze gegenüber früheren Planungsständen reduziert. „Auch wenn unser entsprechender Vorschlag zunächst keine Mehrheit gefunden hatte, begrüßen wir, dass die Verwaltung die Diskussion aufgegriffen und die Planung entsprechend weiterentwickelt hat“, so der Fraktionsvorsitzende Arne Ritter.

Kritisch sieht die SPD-Fraktion weiterhin die vorgesehenen Anteile von Biomasse und Biogas. Hier bestehen nach Auffassung der Fraktion Zweifel, ob die erforderlichen Ressourcen langfristig in dem dargestellten Umfang verfügbar sein werden und ob dieser Ansatz dauerhaft die richtige Perspektive für die Wärmeversorgung bietet.

Von besonderer Bedeutung ist für die SPD-Fraktion die Kommunikation gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern. Die kommunale Wärmeplanung stelle keinen Umsetzungsbeschluss dar und enthalte keine konkreten Vorgaben für einzelne Hauseigentümer. Vielmehr handele es sich um ein strategisches Planungsinstrument, das mögliche Entwicklungspfade für die zukünftige Wärmeversorgung der Stadt aufzeige.

„Die Bürgerinnen und Bürger dürfen nicht den Eindruck gewinnen, dass bereits heute konkrete Entscheidungen für einzelne Straßenzüge oder Gebäude getroffen wurden. Die kommunale Wärmeplanung ist ein Orientierungsrahmen, der regelmäßig überprüft und fortgeschrieben werden muss“, betont Arne Ritter.

Die Fraktion erwartet, dass bei den künftigen Fortschreibungen sowohl technische Entwicklungen als auch wirtschaftliche und politische Rahmenbedingungen berücksichtigt werden. Zudem werden spätere Machbarkeitsstudien entscheidend dafür sein, welche Maßnahmen tatsächlich umgesetzt werden können.

Trotz verbleibender Kritikpunkte hält die SPD die beschlossene Wärmeplanung für einen tragfähigen strategischen Orientierungsrahmen und hat dem Beschluss deshalb zugestimmt. 

SPD Rheinbach: Förderantrag für Freibadsanierung ist wichtiger Schritt

SPD Rheinbach: Förderantrag für Freibadsanierung ist wichtiger Schritt

Bürgerinnen und Bürger müssen von Investitionen profitieren


Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Rheinbach unterstützt die Beantragung von Fördermitteln für die dringend notwendige Sanierung des Freibadbereichs im Monte Mare. Der Rat hat sich mit der geplanten Antragstellung für das Bundesprogramm zur Förderung kommunaler Sportstätten befasst. Im Erfolgsfall könnten Fördermittel von bis zu 2,57 Millionen Euro nach Rheinbach fließen.

„Die Sanierung des Freibads ist seit Jahren überfällig. Ein modernes, sicheres und familienfreundliches Freibad ist ein wichtiger Bestandteil der öffentlichen Daseinsvorsorge und trägt wesentlich zur Lebensqualität in unserer Stadt bei“, erklärt Martina Koch, Ratsfrau der SPD-Fraktion. Besonders deutlich geworden sei der Handlungsbedarf durch die erheblichen Schäden am Kinderbecken. Neben dessen grundlegender Erneuerung sollen auch die technische Infrastruktur modernisiert, die Barrierefreiheit verbessert und Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz umgesetzt werden.

Gleichzeitig übte die SPD-Fraktion Kritik am Verfahren. Die Antragsfrist für die Förderung endet bereits im Juni. Aus Sicht der SPD wäre bei einem Projekt dieser Größenordnung eine frühere politische Einbindung und Vorbereitung wünschenswert gewesen. „Leider erleben wir erneut, dass bei Förderprogrammen unter erheblichem Zeitdruck gehandelt wird. Dennoch ist es richtig, die bestehende Förderchance jetzt konsequent zu nutzen“, so Arne Ritter, Fraktionsvorsitzender. Die veranschlagten Gesamtkosten von rund 5,7 Millionen Euro stellen eine erhebliche Herausforderung für den städtischen Haushalt dar. Umso wichtiger sei es, jede realistische Fördermöglichkeit auszuschöpfen.

Für die SPD-Fraktion endet die Diskussion jedoch nicht mit der baulichen Sanierung. Die Fraktion erwartet, dass die Investitionen auch zu konkreten Verbesserungen für die Nutzerinnen und Nutzer führen. „Die Stadt ist Eigentümerin der Anlage und trägt Verantwortung für die notwendige Sanierung. Gleichzeitig erwarten wir, dass mit dem Betreiber Vereinbarungen getroffen werden, die den Bürgerinnen und Bürgern einen spürbaren Mehrwert bringen. Dazu gehören attraktive und verlässliche Öffnungszeiten, längere Öffnungszeiten, während der Freibadsaison und eine insgesamt bessere Nutzbarkeit insbesondere für Familien.“ erläutert Arne Ritter.

Darüber hinaus betont die SPD-Fraktion, dass die Freibadsanierung nicht losgelöst von der Zukunft des gesamten Monte-Mare-Standortes betrachtet werden dürfe. Die Fraktion wartet weiterhin auf das angekündigte Gutachten zum Gesamtzustand der Anlage.

„Dieses Gutachten ist für die weitere politische Beratung von zentraler Bedeutung. Es muss nun zeitnah vorgelegt werden, damit Rat und Öffentlichkeit eine belastbare Grundlage für die langfristige Entwicklung des Standorts erhalten.“

Für die SPD-Fraktion steht fest: Die mögliche Förderung bietet die Chance, einen wichtigen Schritt für die Zukunft des Freibads zu machen. Gleichzeitig müssen die Investitionen Teil einer langfristigen Strategie für das Monte Mare sein und den Menschen in Rheinbach unmittelbar zugutekommen. 

Rheinbach feiert 15 Jahre „RHEINBACH liest“


Rheinbach feiert 15 Jahre „RHEINBACH liest“

Jubiläumswochenende mit Lesungen, Workshop und Familienprogramm

Mit einem abwechslungsreichen Festwochenende hat der Verein „RHEINBACH liest“ sein 15-jähriges Bestehen gefeiert. Zahlreiche Veranstaltungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene machten deutlich, wie wichtig die Initiative für die regionale Kultur- und Leseförderung ist.

Den Auftakt bildete ein Abend im vollbesetzten Theater am Lohmarkt. Unter dem Titel „Ohne Probe ganz nach oben“ präsentierten Eva Marianne Kraiss und Michael Baute eine improvisierte Lesung – mit Texten aus dem Publikum, ergänzt durch persönliche Anekdoten. Das Duo begeisterte wieder mit Spontaneität und Humor.

Am Freitag richtete sich das Programm besonders an junge Menschen: Im Jugendzentrum LIVE fand ein Manga-Workshop mit der Künstlerin Lisa Rau alias Livanya statt. Nach praxisnahen Tipps entstanden erste eigene Zeichnungen, bevor der Abend mit einer Lesung und einem gemeinsamen Pizzaessen ausklang.

Genussvoll wurde es am Samstag bei einer Teeverkostung im Glasmuseum. Ursula Hamacher vom Rheinbacher TeeGschwendner-Geschäft stellte verschiedene Sorten vor – von klassischen Schwarztees bis hin zu exotischen Varianten wie weißem Tee mit Pfirsich oder grünem Tee aus Neuseeland. Ergänzt wurde das Angebot durch Kuchen des Cafés Wolkensüß.

Am Abend folgte dazu passende Literatur: Die in Rheinbach aufgewachsene Autorin Kristina Hortenbach las aus ihrem historischen Roman „Als im Hotel Messmer der Tee ausging“ und entführte das Publikum ins Jahr 1883. Im zweiten Teil präsentierte sie ihr aktuelles Buch „Pleiten, Pech und Papa“, das teilweise in Rheinbach spielt. Persönliche Anekdoten sorgten für Nähe und viele Lacher – inklusive einer süßen, kalten Überraschung zum Abschluss. Die Firma Bofrost hatte es sich nicht nehmen lassen, da die Hauptfigur des Buches ein großer Bofrost Fan ist, den Abend mit verschiedenen Sorten Eis zu versüßen. Das Publikum war entsprechend begeistert.

Der Sonntag gehörte den Familien. Mit seinem KinderBuchKino begeisterte Thomas Pelzer junge und ältere Zuhörer gleichermaßen. Illustrierte Bilderbuchgeschichten, begleitet von Geräuschen und Projektionen, sorgten für ein multimediales Erlebnis. Zu den Höhepunkten zählten Geschichten wie „Bauer Beck fährt weg“ und „Armstrong“ – die Reise einer kleinen Maus zum Mond.

Der größte Publikumsmagnet war dann die Lesung von Eva von Mühlenfels und Bernhard Hoëcker. Im ausverkauften Ratssaal im Glasmuseum stellten sie ihre Kinderbuchreihe „Timme, das Katzenhuhn“ vor und ernteten begeisterten Applaus. Hautnah und mitreißend erlebten die großen und kleinen Zuhörer eines von Timmes Abenteuer mit. Wer noch kein Buch mitgebracht hatte, konnte es am Stand der Buchhandlung kunterbunt erwerben und signieren lassen. Bei der Signierstunde im schön dekorierten Himmeroder Hof bildeten sich dann lange Warteschlangen und viele konnte noch ein Foto mit dem beliebten TV - Multitalent machen.

Auch rund um die Lesungen wurde einiges geboten: Im Himmeroder Hof luden ein Maltisch sowie ein Kuchenverkauf des St.-Joseph-Gymnasiums zum Verweilen ein. Ein Luftballonkünstler sorgte mit fantasievollen Figuren für leuchtende Kinderaugen.

Das Organisationsteam um Monika Flieger zeigte sich zufrieden mit dem Verlauf des Jubiläums. Ein besonderer Dank galt den beteiligten Künstlerinnen und Künstlern sowie den zahlreichen Helferinnen und Helfern, die das Wochenende ermöglichten.






 

Meckenheim hilft e. V. überführt weiteres Löschfahrzeug in die Ukraine


Meckenheim hilft e. V. überführt weiteres Löschfahrzeug in die Ukraine

Grundlage für den Aufbau ehrenamtlicher Feuerwehrstrukturen in Putywl im Oblast Sumy

Meckenheim / Putywl / Sumy, 7. Juni 2026. Ein weiterer Hilfstransport von Meckenheim hilft e. V. ist erfolgreich in der Ukraine angekommen. Der Transport begann am Dienstag, 2. Juni 2026, und endete am Samstag, 6. Juni 2026. Mehr als 5.000 Kilometer legte das ehrenamtliche Team zurück, um dringend benötigte Unterstützung in die vom Krieg besonders betroffene Region Sumy zu bringen.

Neben technischem Gerät, Medikamenten, medizinischen Gerätschaften sowie Ausrüstung für Feuerwehr und Zivilschutz überführte Meckenheim hilft e. V. ein Löschgruppenfahrzeug LF 8 in die Ukraine. Das Fahrzeug wurde von der Stadt Stolberg zur Verfügung gestellt und in die Stadt Putywl in der Oblast Sumy gebracht.

Putywl liegt im Nordosten der Ukraine, unweit der russischen Grenze. Die Gemeinde umfasst rund 20.000 Einwohnerinnen und Einwohner, verteilt auf zahlreiche Ortschaften. Die Lage ist dramatisch: Der direkte Nachbar ist Russland. Die Stadt und die umliegenden Dörfer sind regelmäßig von Drohnenangriffen und weiteren kriegerischen Attacken betroffen. Der staatliche ukrainische Zivilschutzdienst DSNS, der auch für den Brandschutz zuständig ist, ist dadurch dauerhaft stark belastet.

„Wenn der DSNS nach Drohnenangriffen im Einsatz ist und gleichzeitig an anderer Stelle ein Brand, ein Unfall oder ein medizinischer Notfall geschieht, müssen Menschen oft viel zu lange warten. Genau dort setzt unsere Hilfe an“, erklärt Stefan Pohl, Vorsitzender von Meckenheim hilft e. V. „Mit dem Fahrzeug schaffen wir nicht nur zusätzliche technische Möglichkeiten. Wir legen die Grundlage dafür, dass vor Ort erstmals ehrenamtliche Feuerwehrstrukturen aufgebaut werden können.“

Anders als in Deutschland gibt es in der Ukraine bislang kaum flächendeckende Strukturen ehrenamtlicher Feuerwehren. Brandschutz und Zivilschutz werden überwiegend hauptberuflich durch den DSNS organisiert. Gerade in kleineren Kommunen und weitläufigen Gemeinden führt dies zu Versorgungslücken, wenn der staatliche Zivilschutz durch die Folgen russischer Angriffe gebunden ist.

Das nun überführte LF 8 ist eines von insgesamt vier Fahrzeugen, die Meckenheim hilft e. V. für Putywl organisiert und in die Region bringen wird. Die Fahrzeuge sollen künftig die Grundlage für den Aufbau einer lokalen, ehrenamtlich getragenen Feuerwehrstruktur bilden. Geplant sind zunächst vier Teams mit jeweils acht Feuerwehrleuten. In einem nächsten Schritt wird Meckenheim hilft e. V. die Ausbildung dieser ehrenamtlichen Feuerwehrkräfte unterstützen und begleiten.

Der Bürgermeister von Putywl dankte den Ehrenamtlichen von Meckenheim hilft e. V. ausdrücklich für ihre Unterstützung. Sein Dank galt ebenso dem Bürgermeister und dem Stadtrat der Stadt Stolberg, die das Fahrzeug zur Verfügung gestellt und damit einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit der Menschen in der Ukraine geleistet haben.

„Dieses Fahrzeug ist mehr als ein Einsatzmittel. Es ist ein Zeichen praktischer Solidarität“, so Pohl. „Wir erleben vor Ort immer wieder, dass Hilfe dann am stärksten wirkt, wenn sie konkret, verlässlich und nachhaltig ist. Ein Löschfahrzeug kann Menschenleben retten. Noch wichtiger aber ist, dass daraus Strukturen entstehen, die dauerhaft Schutz bieten.“

Begleitet wurde der Hilfstransport von dem Musiker Max Buskohl, der in ausgewählten ukrainischen Städten Konzerte für Kinder gab. Buskohl, bekannt als Sänger, Gitarrist und Musiker aus Berlin, schuf mit seinen Auftritten Momente der Ablenkung und Hoffnung für Kinder, die seit Jahren mit Luftalarm, Angst und Krieg leben müssen.

„Für Kinder im Krieg bedeutet ein Konzert nicht einfach Unterhaltung“, betont Pohl. „Es bedeutet, für einen kurzen Moment Kind sein zu dürfen. Für eine Stunde nicht an Drohnen, Sirenen und Schutzräume denken zu müssen. Auch das ist Hilfe.“

Meckenheim hilft e. V. engagiert sich seit Beginn des russischen Angriffskrieges kontinuierlich in der Ukraine. Der Verein hat bereits zahlreiche Hilfstransporte organisiert, Fahrzeuge und technische Ausrüstung überführt und insbesondere Zivilschutz, Feuerwehren, medizinische Einrichtungen sowie Kommunen unterstützt. In der Region Sumy wurden bereits mehrere Gemeinden mit Löschfahrzeugen ausgestattet; weitere Fahrzeuge sollen noch folgen.

Mit dem aktuellen Transport verbindet der Verein kurzfristige humanitäre Hilfe mit einem langfristigen Ziel: dem Aufbau belastbarer lokaler Schutzstrukturen in ukrainischen Kommunen, die täglich den Folgen des russischen Angriffskrieges ausgesetzt sind.


  

30 Jahre Fachbereich Informatik an der H-BRS – Presseöffentlicher Festakt am Freitag, 12. Juni

30 Jahre Fachbereich Informatik an der H-BRS

Presseöffentlicher Festakt am Freitag, 12. Juni


Drei Professuren, eine Handvoll Lehrbeauftragte und 30 Studierende: Im Wintersemester 1996/97, ein Jahr nach Gründung der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS), nahm der Fachbereich Informatik mit dem Studiengang Angewandte Informatik seine Arbeit auf. Gelehrt und gelernt wurden in einem Vorlesungsraum und einem PC-Pool im sogenannten Turm an der Rathausallee in Sankt Augustin – den Campus gab es noch nicht. Heute hat der Fachbereich Informatik mehr als 2500 Studierende, neun Studiengänge und mehrere Forschungsinstitute zu topaktuellen Themen.

„Der Fachbereich ist kontinuierlich gewachsen und hat sich immer weiterentwickelt, um am Puls der Zeit zu sein“, sagt Dekan Sascha Alda, der vor 16 Jahren als Professor für Software-Architektur an die Hochschule kam. In seinen Anfängen konzentrierte sich der Fachbereich auf die Informatik allgemein, heute ist er sehr breit aufgestellt. „Ein Schwerpunkt in Lehre und Forschung ist seit ein paar Jahren der Bereich Cyber Security and Privacy“, erläutert Alda. Vor fünf Jahren wurde der gleichnamige Bachelorstudiengang ins Programm genommen, zwei Jahre später startete der entsprechende Masterstudiengang. Die Forschungsaktivitäten bündelt das Institut für Cyber Security & Privacy – und die Ergebnisse fließen gleich in die Lehre ein.

Um die dringend benötigten Fachkräfte für IT-Sicherheit auszubilden, hat die H-BRS zudem mit der Hochschule Niederrhein im Jahr 2020 den Cyber Campus NRW (CCNRW) gegründet. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit ist die H-BRS auch am Studiengang Digitale Forensik der Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach beteiligt, in dem rund die Hälfte der Studierenden Polizistinnen und Polizisten sind. Das Land NRW unterstützt den CCNRW und hat erst Anfang dieses Jahres dessen Finanzierung verlängert.

Der Fachbereich Informatik entwickelt die Lehre beständig weiter. So ist die Einführung ins Thema Künstliche Intelligenz ein Pflichtfach in allen Bachelorstudiengängen. Im derzeit laufenden Sommersemester startete der innovative und interdisziplinäre Master-Studiengang „Wirtschaftsinformatik, Nachhaltigkeit und Digitalisierung“. Zwei weitere Zukunftsthemen finden sich schon länger im Portfolio: die englischsprachigen Masterstudiengänge Autonomous Systems und Game Technologies, die auch viele internationale Studierende anziehen. Die b-it-bots, das studentische Roboterteam der Hochschule, sind vergangenes Jahr in Brasilien Robocup-Weltmeister in der Kategorie der Arbeitsroboter geworden – und das bereits zum dritten Mal.

Forschungsschwerpunkte des Fachbereichs sind die Sicherheitsforschung, Visual Computing sowie KI und Autonome Systeme.

„Wir sind heute ein sehr breit aufgestellter, forschungsstarker Fachbereich mit niedrigen Hierarchien und sehr guten Bedingungen für die Studierenden“, sagt Dekan Alda. „Wir lehren und arbeiten praxisnah, sind regional verzahnt und international vernetzt.“ Die Öffentlichkeit kann sich regelmäßig ein Bild von der Arbeit des Fachbereichs Informatik machen – etwa bei der Computerspielemesse Gamescom, wo die H-BRS einen Stand hat, oder bei der Free-and-Open-Source-Konferenz FrOSCon in der Hochschule.

Wie in der gesamten Hochschule findet im Fachbereich Informatik gerade ein Generationenwechsel statt. Aus den drei Professuren vor 30 Jahren sind inzwischen 33 Professuren geworden, hinzu kommen Honorarprofessuren, Wissenschaftliche Mitarbeitende und Lehrbeauftragte. „Wir haben viele junge, engagierte Professorinnen und Professoren, die sehr viel Wissen und Innovationen mitbringen und zu aktuellen Themen wie Privatheit oder Data Science arbeiten“, erläutert Alda. In den vergangenen drei Jahren wurden fünf Professuren neu besetzt, drei weitere werden dieses Jahr noch folgen. „Wir sind thematisch und personell gut aufgestellt für die kommende Zeit“, sagt der Dekan.


  

SPD-Kreistagsfraktion fordert gemeinsames Handeln zur Entlastung der Region nach Sperrung der Nordbrücke

SPD-Kreistagsfraktion fordert gemeinsames Handeln zur Entlastung der Region nach Sperrung der Nordbrücke

SPD will mehr Busse, dichtere Bahntakte und zusätzliche Rheinquerungen“.


Die Sperrung der Nordbrücke stellt den gesamten Rhein-Sieg-Kreis, die Bundesstadt Bonn und die angrenzenden Regionen vor erhebliche verkehrliche Herausforderungen. Die SPD-Kreistagsfraktion begrüßt die von der Stadt Bonn bereits vorbereiteten und geprüften Maßnahmen zur Verkehrslenkung und Entlastung ausdrücklich. Gleichzeitig sieht sie nun auch den Rhein-Sieg-Kreis gefordert und hat für die Sitzung des Planungs- und Verkehrsausschusses am 23. Juni einen Antrag mit zusätzlichen Maßnahmen eingebracht. So sollen die Belastungen für Pendlerinnen und Pendler, Unternehmen sowie den öffentlichen Nahverkehr reduziert und gleichzeitig nachhaltige Mobilitätsangebote gestärkt werden.

Zu den vorgeschlagenen Maßnahmen gehören unter anderem die kurzfristige Erhöhung der Kapazitäten auf den Umleitungsstrecken, die Prüfung zusätzlicher Fährverbindungen über den Rhein, die Integration von Fähren in die Tarifstruktur des ÖPNV, der Ausbau von Schnell- und Pendelbussen vor allem über den Rhein, eine Taktverdichtung der Stadtbahnlinie 66 sowie die Erweiterung von Park-and-Ride-Angeboten.

Die Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, Sara Zorlu, betont:

„Die Sperrung der Nordbrücke betrifft nicht nur Bonn, sondern die gesamte Region. Viele Menschen aus dem Rhein-Sieg-Kreis sind täglich auf funktionierende Verkehrsverbindungen angewiesen, um zur Arbeit, zur Ausbildung oder zu ihren Familien zu gelangen. Deshalb darf der Rhein-Sieg-Kreis nicht nur Zuschauer sein, sondern muss gemeinsam mit Bonn, dem Land Nordrhein-Westfalen und dem Bund aktiv an Lösungen mitarbeiten. Wir machen hierzu als SPD-Kreistagsfraktion wirksame und pragmatische Vorschläge.“


 


Ein besonderer Schwerpunkt des Antrags liegt auf der Stärkung des öffentlichen Nahverkehrs. Der Fraktionsgeschäftsführer, Michael Richter, setzt


sich dabei insbesondere für eine kurzfristige Taktverdichtung der Stadtbahnlinie 66 ein: „Die Stadtbahn bietet die Infrastruktur, als Massentransportmittel über den Rhein zu dienen. Sobald die Linie 66 wieder regulär fährt, muss daher der Takt in den Hauptverkehrszeiten sofort erhöht werden, um die nun notwendigen Kapazitäten zu schaffen. Gemeinsam mit zusätzlichen P&R-Plätzen könnte der ÖPNV so zum Gamechanger in der angespannten Situation werden.“


Hierbei fordert Richter ein pragmatisches Vorgehen: „Das Huma Einkaufszentrum hat eine große Menge ungenutzter Stellplätze, diese könnten als Park & Ride Plätze genutzt werden. Auch für zusätzliche Bahnen kann man mit den Kölnern Nachbarn ins Gespräch kommen.“


 


Die SPD-Kreistagsfraktion ist überzeugt, dass die Herausforderungen durch die Sperrung der Nordbrücke können, nur durch ein koordiniertes Vorgehen aller Beteiligten erfolgreich bewältigt werden können.