Sonntag, 24. Mai 2026

Die Besten ihres Fachbereichs können Zukunft gestalten


Die Besten ihres Fachbereichs können Zukunft gestalten


Das Städtische Gymnasium Rheinbach hat seine Förderpreise zum 23. Mal verliehen. Die mit jeweils 500 Euro dotierten Auszeichnungen gingen an fünf Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 12, die sich durch besondere Begabung, hohe Leistungsbereitschaft und eine besondere Persönlichkeit auszeichnen. Für diese Initiative im Bereich der Exzellenzförderung konnte Stefan Schwarzer in seiner Festansprache Bürgermeister Dr. Daniel Phiesel und die Spitzen-Vertreter*innen des Lions Club Bonn Rhenobacum, des Rotary Clubs Bonn Rheinbach und des Fördervereins der Schule begrüßen, die die hohen Geldpreise stiften. Schwarzer wies darauf hin, dass sich die fünf Besten ihres Fachbereichs, die ausgezeichnet werden, „als 23. in die lange Reihe der hervorragendsten Köpfe unserer Schule stellen dürfen.“ „Ihr schreibt den Text, nicht den Prompt und ihr wisst, dass eine echte Leistung nicht auf Knopfdruck zu haben ist“, lobte er die Preisträger. 

Bürgermeister Dr. Phiesel betonte in seinem Grußwort, dass es besondere Menschen sind, die die Zukunft unserer Welt gestalten und nicht Maschinen und dass sich solche besonderen Menschen auch unter den heutigen Preisträgern befinden könnten.

In diesem Jahr wurden die Förderpreise für beständig herausragende Leistungen im mathematisch-naturwissenschaftlich-technischen Bereich an Ben Kleefuß, im sprachlich-literarisch-künstlerischen Bereich an Johanna Korn, im gesellschaftswissenschaftlichen Bereich an Paul Winkens und für besonderes schulisches Engagement an Anna-Marie Gregorius und Dana Undorf verliehen. 

Katrin Köhler-Kohlstrung, welche als Vorsitzender des Fördervereins stellvertretend für die Geldgeber und die Jurymitglieder die Laudationes hielt, schilderte Ben Kleefuß als einen „Menschen, der Verantwortung übernimmt, ohne viel Aufhebens davon zu machen.“ Sie hob insbesondere seine analytischen Fähigkeiten hervor; er könne komplexe naturwissenschaftliche und technische Zusammenhänge so durchdringen, dass daraus neue Ideen entstünden.  Ben überzeugte  unter anderem beim Bundeswettbewerb „Invent-a-Chip“, bei dem er auf nationaler Ebene einen hervorragenden zweiten Platz erringen konnte.

„Johanna Korn, die wir heute im sprachlich-literarisch-künstlerischen Bereich auszeichnen, kann Sprache, Musik und Kunst nicht nur beherrschen, sondern mit Leben füllen“, berichtete die Fördervereinsvorsitzende. Somit wurden Johannas herausragende Leistungen in den Fächern Deutsch, Spanisch, Französisch und Musik hervorgehoben. Darüber hinaus engagiere sie sich musikalisch vielfältig, unter anderem am Klavier, im Jugendsinfonieorchester der Stadt Bonn sowie im Rheinbacher Jugendchor „Young Voices“.

Wer Zukunft gestalten will, sollte auch die Vergangenheit verstehen können. Diese besondere Fähigkeit besitze Paul Winkens. „Er betrachtet Geschichte als etwas Lebendiges: als ein Gespräch zwischen Vergangenheit und Gegenwart“, bemerkte Köhler-Kohlstrung. Der junge Denker habe nicht nur ein enormes Wissen, sondern auch die bemerkenswerte Fähigkeit, Entwicklungen epochenübergreifend zu verknüpfen und theoretische Inhalte auf aktuelle gesellschaftliche Fragen zu übertragen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass sich seine Leistungen in Geschichte, Sozialwissenschaften und katholischer Religionslehre konstant auf höchstem Niveau bewegen. Besonders eindrucksvoll sei darüber hinaus darüber hinaus sein verantwortungsbewusstes und teamorientiertes Auftreten.

Für besonderes schulisches Engagement ehrte die Schule außerdem Anna-Marie Gregorius und Dana Undorf. Als stellvertretende Schülersprecherin, Jahrgangsstufensprecherin und aktive Mitgestalterin in schulischen Gremien setze sich Dana Undorf engagiert für die Interessen der Schülerschaft ein, hob Köhler-Kohlstrung hervor. Besonders beeindruckend sei dabei nicht nur ihre hohe Eigeninitiative, sondern auch die Art, wie sie ihre Meinung vertrete: klar und überzeugend, zugleich aber immer wertschätzend und respektvoll. 

Als Leiterin von „Snackpoint Charlie“, der Schülerfirma des Städtischen Gymnasiums, koordiniere Anna-Marie Gregorius mit großer Verlässlichkeit die gesamte Firma, wobei sie ihre bemerkenswerte Fähigkeit nutze, sowohl führend als auch unterstützend im Team zu arbeiten.

So unterschiedlich die Preiträger*innen des SGR-Förderpreises 2026 auch sind, etwas zeichnet sie alle aus: Talent, hohe Leistungsbereitschaft und eine besondere Persönlichkeit, was sie zu Vorbildern für alle macht.
 

Abendliche Fledermaus-Wanderung mit NABU und VHS Voreifel

Abendliche Fledermaus-Wanderung mit NABU und VHS Voreifel 


RHEINBACH Nach der Einleitung in der Naturschule der NABU-Kreisgruppe geht es raus in die Nacht, um in die faszinierende Welt der Fledermäuse einzutauchen. Teilnehmer lernen die Jäger der Nacht kennen, die seit Jahren bedroht sind. Was man zu ihrem Schutz tun kann und vieles mehr wird Olaf Stümpel, der erfahrene Umweltpädagoge und Naturführer sowie Fledermausexperte am Donnerstag, 28.05.26 zwischen 20.00 und 23.00 Uhr erklären. Ort: NABU Naturschutzzentrum „Am Kottenforst“, Waldstr. 31, 53913 Swisttal-Dünstekoven

Weitere Infos über Gebühren und Anmeldung unter www.vhs-voreifel.de oder telefonisch unter 02226 89226-20.

Die Städtepartnerschaft zwischen Meckenheim und Le-Mée wird auch sportlich gelebt


Die Städtepartnerschaft zwischen Meckenheim und Le-Mée wird auch sportlich gelebt


Im Rahmen der Städtepartnerschaft Le Mée-sur-Seine und Meckenheim erlebte ein Teil der Wöllfe Voreifel ein sehr schönes Handballwochende in Le-Mée.

Während die Gastgeber schon zweimal beim Merle Cup angetreten sind, war es für die Wölfe der erste Besuch vor Ort. In einem gut geführten Turnier konnte die Dritte durchaus zeigen, dass Sie dem athletisch geprägten Handball der französischen Mannschaften etwas entgegensetzen konnte. In einem Freundschaftsturnier mit fünf Mannschaften verloren die Wölfe nur das Spiel gegen eine Auswahltruppe semi- professioneller Spieler (3. Liga in Frankreich) und schloss das Turnier mit einem starken dritten Platz ab. Im Vordergrund stand allerdings der Spaß, die immer fester werdende Freundschaft mit überragenden Gastgebern aus Le-Mée, die Gemeinschaft und die Hingabe zum Handball.

So freuen sich die Wölfe Voreifel bereits jetzt auf den Gegenbesuch beim Merle Cup und auf die Einladung für das Turnier im nächsten Jahr, dann wieder in Frankreich! Am Ende bleibt ein Danke für tolle Gastgeber, die Liebe zum Handballsport und eine Städtepartnerschaft, die vielseitig gelebt wird! 

In der Trauer nicht allein – Gesprächs-Café für Trauernde in Meckenheim am Dienstag, 26. Mai, 15-17 Uhr

In der Trauer nicht allein – Gesprächs-Café für Trauernde in Meckenheim am Dienstag, 26. Mai, 15-17 Uhr


Einen geliebten Menschen zu verlieren ist schwer zu ertragen, viele Menschen fühlen sich in dieser Zeit hilflos, zerrissen und allein gelassen. 

Am Dienstag, 26. Mai, 15 -17 Uhr können sich Trauernde in vertrauensvoller Atmosphäre mit Menschen in ähnlicher Lebenssituation und mit geschulten Trauerbegleitern*Innen austauschen bis ausreichend Kraft gefunden wurde, mit der veränderten Situation zu leben. 

Das Gesprächs-Café findet statt im Präsenzraum des Hospizvereins, Hauptstr. 38 in 53340 Meckenheim. Das Angebot ist entgeltfrei und nicht an eine Konfession gebunden. Wegen begrenzter Platzzahl ist eine Anmeldung notwendig bei Karin Wallraff:  02225/44 02 oder  01578/680 45 12.

Im Präsenzraum finden Interessierte auch von Montag bis Donnerstag jeweils 10-12 Uhr und 15-17 Uhr Ansprechpartner*Innen der Hospizgruppe.

Die Ökumenische Hospizgruppe e.V. begleitet lebensbedrohlich Erkrankte sowie deren An- und Zugehörige. Sie macht auch weitere Angebote für Trauernde - u.a. für Kinder und auch für Eltern, die ein Kind vor oder kurz nach der Geburt verloren haben – den Verlust eines Sternenkindes betrauern. Rückfragen zu allen Angeboten unter 02226/900 433. Weitere Termine und Informationen zum Verein finden Sie unter: www.hospiz-voreifel.de
 

Die männliche A-Jugend und die weibliche C-Jugend kämpfen

Die männliche A-Jugend und die weibliche C-Jugend kämpfen

beide erreichen trotz Niederlagen die nächste Qualifikationsrunde


Mit einer Leistungssteigerung, aber einer verdienten Niederlage muss die männliche A-Jugend den Weg über die Zwischenrunde gehen, während die weibliche A-Jugend ihr Turnier auf Platz 3 abschließt und Ende Juni die Möglichkeit hat sich für die Nordrheinliga zu qualifizieren.
 
 

A-Jugend (Qualifikation Oberliga)

 
Wölfe Vorfeifel - HSG Euskirchen 25:33 (15:15)

Was für eine Atmosphäre, was für eine Rückkehr in die Berliner Halle! Über 300 Zuschauende verfolgten das Rückspiel der A-Jugend gegen die HSG Euskirchen. Die Wölfe wollten im zweiten Spiel mithalten und den verkorksten Auftakt der Qualifikation ein Stück wieder gut machen. Gegen eine starke und unglaublich ausgeglichene Euskirchener Mannschaft eine sehr schwierige Aufgabe!

Und die Mannschaft zeigte im Vergleich zum Hinspiel eine deutliche Leistungssteigerung. Gerade in der Anfangsphase waren der Mix aus einer konsequenten Abwehr und einem gut aufgelegten Rückraum der Schlüssel für eine starke Leistung der Wölfe. Hier konnte man erahnen, welch Potential in der noch jungen Mannschaft steckt und der Jubel in der Berliner Halle war groß. So stand es nach 19 Minuten folgerichtig 9:5 für die Wölfe. Doch eine Halbzeit hat bekanntlich in der A-Jugend ganze 30 Minuten und hier zeigte sich dann Stück für Stück die Umstellung in der höheren Jugend. Während die Wölfe sich Stück für Stück in Einzelaktionen verzettelten, spielten die Gäste ihr Spiel durch. Und auch hier war der 15:15 Pausenstand folgerichtig, denn die Wölfe fanden gerade im Angriff immer weniger Antworten auf eine starke Abwehr der HSG.

Ein ähnliches Bild folgte in der zweiten Halbzeit, hier hielten die Wölfe auch 20 Minuten gut mit. Die volle Halle freute sich über ein spannenden Spielverlauf, doch ab der 50. Minute kippte das Momentum ganz. Die Fehleranzahl der Wölfe wurde Stück für Stück mehr und ein eigentliches gutes Spiel wurde in den letzten Minuten völlig aus der Hand gegeben. Der 25:33 Endstand war das Produkt eigener Fehler und der Tatsache, dass die Euskirchener diese auch direkt bestraften. 

Dennoch zeigten sich die Wölfe stark verbessert und am 30. Mai wartet die 2. Qualifikationsrunde auf die junge Mannschaft. Die es möglich macht, über Umwege das Ziel dennoch zu erreichen. In Düsseldorf geht es hier gegen die JSG Brühl/Wesseling, den TV Kapellen und den TV Angermund. 

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weibliche C-Jugend (Nordrheinliga-Qualifikation)


Zwei intensive Wochenenden voller Emotionen, Kampfgeist und wichtiger Erfahrungen liegen hinter der weiblichen C-Jugend der Wölfe Voreifel. Bei der Nordrhein-Qualifikation warteten starke Gegner und große Herausforderungen auf unsere Wölfinen. Bereits am ersten Wochenende auf Kreisebene war klar, dass es keine leichte Aufgabe werden würde. Mit der Bonner JSG II und der HSG Siebengebirge-Thomasberg trafen wir auf zwei starke Mannschaften, die wir bereits aus der vergangenen Saison besser platziert waren. 

Die Ausgangslage sorgte zunächst für etwas Nervosität, sodass die weibliche C-Jugend die Runde am Ende leider auf Platz 3 beendete. Die Enttäuschung war spürbar — doch das bedeutete noch lange nicht das Aus. Während die Bonner JSG II und die HSG Siebengebirge direkt in die Q2 der Nordrheinliga einzogen – die Wölfe Voreifel wünschen beiden Teams weiterhin viel Erfolg  – musste sich die weibliche Jugend bereits am darauffolgenden Wochenende in der Q1 erneut beweisen.

Dort zeigte die Mannschaft ein anderes Gesicht: Mit viel Herz, Teamgeist und Einsatz konnten die Wölfinen zwei Siege gegen die HSG Refrath/Hand und die HSG Düsseldorf-Süd einfahren. Lediglich gegen den TV Aldekerk II und den VfL Rheinhausen mussten sie sich knapp geschlagen geben. Am Ende stand erneut Platz 3 — und damit die Qualifikation für eine weitere Qualifikation Ende Juni! Die Mädels haben an beiden Wochenenden eine starke gemeinschaftliche Leistung gezeigt, füreinander gekämpft und sich niemals aufgegeben. Darauf können sie wirklich stolz sein. In den kommenden Wochen werden wird weiter an einigen Stellschrauben gearbeitet, um in der nächsten Runde erneut voll anzugreifen.
 

Reparaturcafé in Rheinbach fördert die Nachhaltigkeit

Reparaturcafé in Rheinbach fördert die Nachhaltigkeit


Am Mittwoch, dem 3.Juni 2026 um 15 Uhr findet  im Himmeroder Hof (Glasmuseum), Rheinbach  Himmeroder Wall 6, das Reparaturcafé des Georgsring e.V. Rheinbach statt. Jeder kann kleine Reparaturen im Rahmen der vorhandenen Möglichkeiten durchführen lassen, z.B. eine defekte Bügeleisenschnur, an einer Leuchte ein Wackelkontakt, wenn etwas klemmt, quietscht, wackelt usw. Die Betreiber des Cafés versuchen, zu helfen. 

Das Angebot ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Bei Fragen Tel. 02226/8099140 und 02226/ 912984. 

Saisonfazit der Wölfe-Herren - Sportlich und gemeinschaftlich ein voller Erfolg

Saisonfazit der Wölfe-Herren - Sportlich und gemeinschaftlich ein voller Erfolg

 
Im zweiten Jahr der Wölfe zeigen die Herren ihre Stärken - alle Mannschaften erreichen ihre Saisonziele und machen Lust auf mehr! Das Rudel der Wölfe wächst weiter zusammen und die Gemeinschaft verfestigt sich!
 

Oberliga (Herren)

Starke Saison der Wölfe Voreifel: Teamgeist und Entwicklung als Schlüssel zum Erfolg

Fakten: 3. Platz/35:17 Punkte/823:749 Tore/16 Siege 3 Unentschieden 7 Niederlagen

Am Ende darf man sagen, der Plan ist voll aufgegangen! Die Wölfe Voreifel blicken auf eine bemerkenswerte Saison zurück, die von kontinuierlicher Entwicklung, großem Einsatzwillen und einer klar erkennbaren mannschaftlichen Geschlossenheit geprägt war. Möglich war dies durch eine Kaderplanung, die gezielt auf eine quantitative, aber vor allem qualitiative Breite ausgerichtet war und so den Grundstein für einen überragenden dritten Tabellenplatz, hinter dem Spitzenduo der Liga, gelegt hat. 

Am Anfang der Hinrunde stotterte der Motor der Wölfe noch ein bisschen. Auch wenn die beiden Niederlagen gegen die Aufstiegsfavoriten aus Siebengebirge und Königsdorf erwartbar waren, mussten die Punkte hart erkämpft werden. Jedoch rollte der Wölfe-Express spätestens nach dem besonderen Highlight und dem Derbysieg in Palmersheim unaufhaltbar voran. Die Hinrunde wurde mit einem 13:3 Lauf beendet, so zeigten die Wölfe Voreifel eindrucksvoll, wie sehr sie Stück für Stück gewachsen sind. Spielerisch setzte das Team weiterhin auf eine Mischung aus kontrolliertem Aufbau und schnellen Umschaltmomenten, was die Gegner häufig vor Herausforderungen stellte.

Dir Rückrunde verlief ein bisschen unbeständiger, auch wenn der zweite Derbysieg errungen wurde. Aber hier muss man auch klarstellen, dass der Fokus sich ein Stück weit verschob. Von Vereinsseite sollte die Zweite für die Klassenerhalt unterstützt werden und verschiedene Abwesenheiten bzw. Verletzungen kamen hinzu. Dennoch überzeugten die Wölfe weiter und die qualitative Breite machte sich bezahlbar. Bereits frühzeitig war der dritte Tabellenplatz gesichert und das Vorhaben sich im oberen Tabellendrittel zu platzieren wurde bestätigt. Neben den sportlichen Leistungen war auch die Integration jüngerer Spieler ein wichtiger Bestandteil der Saison. Mehrere Talente konnten sich im Laufe des Jahres etablieren und wichtige Impulse setzen. Diese Entwicklung spricht für die nachhaltige Ausrichtung des Vereins und lässt optimistisch in die Zukunft blicken. 

Am Ende steht für die Wölfe Voreifel eine Saison, die nicht nur durch Ergebnisse, sondern vor allem durch Entwicklung und Zusammenhalt überzeugt. Der eingeschlagene Weg scheint vielversprechend, und die Mannschaft hat bewiesen, dass sie das Potenzial besitzt, sich weiter zu steigern. Mit dieser Grundlage können die Wölfe Voreifel selbstbewusst in die kommende Spielzeit gehen und an die positiven Leistungen anknüpfen.

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Verbandsliga (Herren)

Wölfe Voreifel II blicken auf lehrreiche Saison mit starken Entwicklungsschritten zurück

Fakten: 11. Platz/18:34 Punkte/744:855 Tore/8 Siege 2 Unentschieden 16 Niederlagen

Die zweite Mannschaft der Wölfe Voreifel kann nach Abschluss der Saison auf eine intensive und in vielerlei Hinsicht lehrreiche Spielzeit zurückblicken. Einem Grundkader, der Stück für Stück durch interne Zugänge, Rückkehrer sowie Perspektivspieler ergänzt wurde, konnte gerade in der Rückrunde zeigen, dass der Unterbau der Wölfe in die Verbandsliga gehört. Der Klassenerhalt gelang am drittletzten Spieltag und war ein Produkt der gemeinschaftlichen Arbeit des Vereins.

Gerade in der Hinrunde zeigte das Team phasenweise sein Potenzial. Mit mutigem Offensivspiel, hoher Laufbereitschaft und wachsender Spielstruktur gelang es den Wölfen II, mehrere Spiele offen zu gestalten und gegen etablierte Gegner durchaus Akzente zu setzen. Auch wenn sich die fehlende Konstanz in Ergebnissen widerspiegelte, war bereits früh erkennbar: Diese Mannschaft verfügt über Qualität und Perspektive. Kritisch blieb hingegen die Chancenverwertung sowie die defensive Stabilität in entscheidenden Spielphasen. In der Rückrunde setzte die Mannschaft ihren Entwicklungsprozess fort. Besonders positiv fiel auf, dass die Spieler, die die Mannschaft neu anführten sowie jungen Spieler zunehmend Verantwortung übernahmen und taktische Vorgaben besser umsetzen konnten. Die Wölfe II präsentierten sich kompakter, spielten strukturierter aus der Defensive heraus und zeigten deutlich mehr Reife im Positionsspiel. Auch in engen Partien blieb das Team länger stabil, was sich in mehreren hart erkämpften Punktgewinnen niederschlug.

Ein zentraler Aspekt der Saison war die Verzahnung mit der ersten Mannschaft. Mehrere Spieler nutzten erfolgreich die Gelegenheit, sich in der Zweiten zu etablieren und halfen, das Spiel der Zweiten zu strukturieren. Diese Durchlässigkeit unterstreicht die wichtige Rolle der Wölfe Voreifel II innerhalb des Vereinskonzepts. Trainer und Verantwortliche zeigten sich insgesamt zufrieden mit der Entwicklung des Teams. Auch wenn die Ergebnisse nicht immer den Aufwand widerspiegelten, konnte insbesondere die individuelle Weiterentwicklung vieler Spieler als großer Erfolg verbucht werden. Die Mannschaft hat im Verlauf der Saison einen klaren Schritt nach vorne gemacht – sowohl spielerisch als auch mental.

Mit Blick auf die kommende Spielzeit wollen die Wölfe Voreifel II genau an diesen Fortschritten anknüpfen. Ziel bleibt es, junge Spieler weiter auszubilden, die mannschaftliche Stabilität zu erhöhen und sich auch tabellarisch weiter nach oben zu orientieren. Die Basis dafür ist gelegt – und die Entwicklung der vergangenen Monate lässt darauf schließen, dass dieses Team seinen Weg noch lange nicht am Ende ist.

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Kreisoberliga (Herren)

Die Dritte konnte den nächsten Schritt gehen, ein kleines aber bleibt, bei einer erfolgreichen Saison

Fakten: 8. Platz/16:24 Punkte/517:594 Tore/7 Siege 2 Unentschieden 11 Niederlagen

Die Wölfe Voreifel III blicken auf eine Saison zurück, die von zwei unterschiedlichen Saisonhälften geprägt war. Nach zwei deutlichen Niederlagen zeigte das Team, dass es trotz wechselnder Besetzungen konkurrenzfähig sein kann. Besonders in der Hinrunde überzeugte die Mannschaft durch Einsatzbereitschaft und Mut, auch gegen erfahrenere Gegner offensiv mitzuspielen. Mehrere enge Partien verdeutlichten das Potenzial, auch wenn nicht jede Begegnung in Punkte umgemünzt werden konnte. Das Ergebnis waren sieben Spiele am Stück, bei denen die Dritte punkten konnte. Ein entscheidender Faktor war dabei der ausgeprägte Teamgeist innerhalb der Mannschaft. Spieler unterschiedlicher Altersklassen fanden schnell zueinander und entwickelten ein gemeinsames Verständnis auf dem Platz. Gerade in schwierigen Phasen, etwa bei personellen Engpässen oder Rückständen im Spiel, bewiesen die Wölfe Moral und Zusammenhalt. Der Lerneffekt stand stets im Vordergrund. 

Das kleine aber, war der Rückrunde geschuldet. Ein Sieg und ein Unentschieden war für eine Mannschaft, die zwar weiterhin mit wechselnden Personal zu kämpfen hatte, eindeutig zu wenig. Gerade im Defensivverhalten konnte die Dritte ihre Konstanz der Hinrunde nicht auf die Platte bringen. Dennoch war es natürlich ein riesen Erfolg das Ziel des Klassenerhalts sehr frühzeitig festzumachen und den Abstand zu den Abstiegsplätzen zu vergrößern, auch wenn das Potential für einen Platz im Tabellenmittelfeld durchaus gegeben ist. 

Zusammenfassend bleibt festzuhalten, dass die Wölfe Voreifel III eine lehrreiche und wichtige Saison absolviert haben. Der Fokus auf Ausbildung und Teamentwicklung zahlt sich langfristig aus und bildet eine stabile Basis für kommende Spielzeiten. Mit dem gesammelten Erfahrungsschatz, dem wachsenden Selbstvertrauen und dem ungebrochenen Teamzusammenhalt blickt die Mannschaft optimistisch nach vorne – bereit, weitere Schritte zu gehen und sich sowohl individuell als auch als Team weiter zu steigern

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Kreisliga (Herren)

Die Vierte zeigt ihr Potential und sichert sich einen starken vierten Platz in der Kreisliga

Fakten: 4. Platz/24:12 Punkte/540:478 Tore/11 Siege 2 Unentschieden 5 Niederlagen

Die 4. Mannschaft der Wölfe blickt auf eine insgesamt gute Saison 2025/2026 in der Kreisliga Männer Bonn/Euskirchen/Sieg zurück. Unter der Leitung von Trainer Andreas Bröhl (Zauni) zeigte das Team über weite Strecken sein Potenzial, konnte dieses jedoch nicht immer konstant abrufen.

Der Start in die Saison verlief vielversprechend. Mit engagierten Leistungen und einer stabilen Mannschaftsstruktur gelang es der Vierten, früh wichtige Punkte zu sammeln und sich im oberen Tabellenbereich festzusetzen. Doch im weiteren Verlauf der Hin- und Rückrunde offenbarte sich eine gewisse Inkonstanz: Gerade gegen vermeintlich schwächere und schlechter platzierte Mannschaften ließ das Team unnötig Punkte liegen, was eine noch bessere Platzierung verhinderte.

Trotz dieser Schwächephase ließ sich die Mannschaft nicht aus der Ruhe bringen. Besonders zum Saisonende hin zeigte die Formkurve wieder deutlich nach oben. In den letzten sechs Spielen blieb das Team ungeschlagen und unterstrich damit eindrucksvoll, welches Potenzial in der Mannschaft steckt. Diese Serie war ein wichtiger Schritt, um die Saison mit einem positiven Gefühl abzuschließen.Am Ende steht ein solider 4. Tabellenplatz mit 24:12 Punkten sowie einem Torverhältnis von 540:478. Eine Bilanz, die zeigt, dass mehr möglich gewesen wäre, aber gleichzeitig eine gute Grundlage für die kommende Spielzeit darstellt.

Positiv hervorzuheben ist zudem die personelle Situation: Für die neue Saison sind aktuell keine Abgänge geplant. Damit bleibt der Kader zusammen und bietet beste Voraussetzungen, um weiter an der Konstanz zu arbeiten und die gesteckten Ziele in der nächsten Saison anzugreifen. Mit dem Schwung aus den letzten Spielen und einer geschlossenen Mannschaftsleistung blickt die Mannschaft optimistisch in die Zukunft – ganz nach dem Motto: Halb Mensch, halb Bier – Wölfe IV. 

Donnerstag, 21. Mai 2026

Mehr als ein Fest - „Kunst findet Stadt“ und „Ehrentag“ am 23. Mai in Rheinbach


Mehr als ein Fest - „Kunst findet Stadt“ und „Ehrentag“ am 23. Mai in Rheinbach


Am 23. Mai wird Rheinbach bunt, lebendig und voller Ideen: Die Stadt feiert die große Eröffnung von „Kunst findet Stadt“ – und zugleich den bundesweiten Ehrentag zum 77. Geburtstag unseres Grundgesetzes, ausgerufen von Frank-Walter Steinmeier.

Mitten im Geschehen sind auch wir auf dem Himmeroder Wall dabei – mit einer Glücksrad-Aktion voller Überraschungen, Gespräche und echter Rheinbacher Herzensmomente. Denn Ehrenamt bedeutet mehr als Helfen: Es bedeutet Gemeinschaft, Zusammenhalt und das Gefühl, gemeinsam etwas bewegen zu können.
Alle Rheinbacherinnen und Rheinbacher sind eingeladen, mitzumachen, Gedanken und Wünsche auf unserer großen Projektwand zu hinterlassen und zu zeigen, was unsere Stadt ausmacht. Als Dankeschön warten beim Glücksrad viele wunderschöne Preise auf die Besucherinnen und Besucher.

Kommt vorbei, feiert mit uns und setzt gemeinsam ein Zeichen dafür, was Rheinbach kann: kreativ, engagiert und voller Leben.

Information und Beratung jeden Do., 14-16 Uhr, Himmeroder Hof, Rheinbach, oder nach Vereinbarung (02226 917 210, helfen@blickwechsel-rheinbach.de, www.blickwechsel-rheinbach.de)
 

Volkslieder und Versgetümmel: „Feinsliebchen“ singen im Himmeroder Hof

Das Volkslied-Ensemble FEINSLIEBCHEN spielt am 21. Juni ein Benefizkonzert im Innenhof des Glasmuseums

Volkslieder und Versgetümmel: „Feinsliebchen“ singen im Himmeroder Hof


Am Sonntag, den 21. Juni ab 16:00 Uhr veranstaltet Rheinbach liest e.V ein sogenanntes „Plätzchen-Konzert“ unter freiem Himmel mit dem Volkslied-Ensemble „Feinsliebchen“. Im Begleitprogramm von „Kunst findet Stadt“ kommt die 6-köpfige Gruppe in den Himmeroder Hof. Im Gepäck sind deutsche und internationale Volkslieder zum Lauschen und Mitsingen. Rheinbacher Kinder tragen Gedichte vor. Der Eintritt ist frei. Spenden für ein Kulturprojekt werden erbeten.

Wo das Rheinbacher Ensemble „Feinsliebchen“ auch hinkommt, wird schnell mitgesungen. Im Programm sind deutsche und internationale Volkslieder aus den vergangenen Jahrhunderten. Der Programmtitel lautet diesmal „...tun wir was dazu!“. Die Worte sind dem emanzipatorischen „Bürgerlied“ aus der Mitte des 19. Jahrhunderts entliehen. „Unser Volkslied-Mitsingkonzert passt wunderbar ins Rahmenprogramm von ‚Kunst findet Stadt‘ mit seinem Themenschwerpunkt Demokratie“, finden die Feinsliebchen. „So wie unsere Demokratie lebt auch das Singen vom Mitmachen.“ Sänger Gerd Engel fügt augenzwinkernd hinzu: „Und über die Tonart wird bei uns zuvor rege diskutiert. Wenn die D-Dur-Fraktion dann die Abstimmung gewonnen hat, halten sich auch fast immer alle daran. Sofern der Pianist Protokoll geführt hat.“

Seit 2017 spielen die passionierten Hobbymusiker in verschiedener Besetzung, zur Zeit mit Maria Dörrscheidt (Geige), Heike Glaser (Flöte), Fabienne Löhr (Gitarre), Dirk Plücker (Klavier), Gerd Engel (Gitarre) sowie Marlene Theis (Gesang). Das letzte Konzert liegt nun schon gut eineinhalb Jahre zurück, und die große, überwiegend ältere Fangemeinde fragte regelmäßig nach. Da kam das Angebot der Stadt Rheinbach an Rheinbach liest e.V., sich an Plätzchen-Konzerten im Rahmen von „Kunst findet Stadt“ zu beteiligen, gerade recht. Der weitere Dienstweg war kurz, weil Volkslied-Freund Gerd Engel zugleich Vorstandsmitglied ist.

Die Feinsliebchen schöpfen mittlerweile aus einem Fundus von rund 50 Liedern. Die endgültige Auswahl fällt auch dann noch schwer, wenn Mai- und Herbstlieder bereits aussortiert sind. Neben einigen expliziten politischen Liedern gibt es am 21. Juni natürlich auch Heimat- Liebes- und Sehnsuchtslieder. Von „Kein schöner Land“ über „Morgen muss ich fort von hier“ bis zu „Dat du min Leevsten büst“ reicht das, was die altersgemischte Gruppe unter freiem Himmel singen wird. Rund zwei Stunden inklusive Pause sind schnell gefüllt, zumal nicht nur gesungen und musiziert wird. Das Konzert wird nämlich garniert mit Gedichten von Eichendorff bis Erhardt, vorgetragen von Rheinbacher Kindern aus der Rheinbach-liest-Projektgruppe „VersGetümmel“.

Gesammelt wird in der Pause für „Gutes Figurentheater für Rheinbacher Kinder“, ein Thema, dem sich Rheinbach liest e.V. seit einiger Zeit zusätzlich widmet. Beginn des Konzerts am 21. Juni ist um 16:00 Uhr, im Anschluss laden die Feinsliebchen noch zu einem Abendtrunk ein.
 

Im Gottesdienst der Verstorbenen gedenken

Im Gottesdienst der Verstorbenen gedenken

Gottesdienst unter Mitwirkung der Ökumenischen Hospizgruppe am 31. Mai, 10 Uhr, Ev. Gnadenkirche Rheinbach


„Die Brücke - Die Trauer ist ein Gang hinüber und herüber“ – so lautet das Thema des Gottesdienstes, der am Sonntag, 31. Mai, um 10 Uhr in der evangelischen Gnadenkirche, Ramershovener Str. 6, in Rheinbach gefeiert wird. 

Mitgestaltet wird dieser Gottesdienst von der Ökumenischen Hospizgruppe e.V.  als Gedenkgottesdienst. Jede und jeder ist eingeladen, sich an geliebte Verstorbene zu erinnern, der Trauer einen Raum zu geben, einander zu trösten, zu stärken und Menschen in ähnlicher Situation zu begegnen. 

Im Anschluss an diesen Gottesdienst besteht das Angebot des Beisammenseins und des Gesprächs. 
Informationen zum Verein unter www.hospiz-voreifel.de.