Dienstag, 30. Juni 2026

RVK-Bewerbertage starten in die nächste Runde – erstmals auch in Hürth

RVK-Bewerbertage starten in die nächste Runde – erstmals auch in Hürth

  • Bewerbertage in Euskirchen, Meckenheim und erstmals in Hürth

  • Beruf hautnah erleben bei einer Probefahrt mit dem Fahrschulbus

  • Infos zur Weiterbildungsmaßnahme für Quereinsteigende


29. Juni 2026. Die Regionalverkehr Köln GmbH (RVK) setzt ihre erfolgreiche Reihe der Bewerbertage fort und lädt im Juli erneut Interessierte ein, den Beruf der Busfahrerin bzw. des Busfahrers kennenzulernen. In diesem Jahr findet die Veranstaltungsreihe nicht nur an den bekannten Standorten Meckenheim und Euskirchen statt – erstmals öffnet auch die Niederlassung Hürth ihre Türen für potenzielle neue Kolleginnen und Kollegen.

An allen drei Tagen – jeweils von 10 bis 14 Uhr – erwartet die Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreiches Programm. Neben Informationen zu Einstiegsmöglichkeiten bietet die RVK die Gelegenheit, direkt vor Ort ins Gespräch zu kommen. Niederlassungsleitungen, Recruiter, Fahrlehrer sowie weitere Mitarbeitende stehen bereit, um Einblicke in den Arbeitsalltag und die Besonderheiten der RVK als Arbeitgeberin zu geben.

Mit dem Fahrschulbus selbst ans Steuer

Ein besonderes Highlight ist die Fahrt mit dem Fahrschulbus über das jeweilige Betriebsgelände. Mehr Praxiserfahrung geht nicht, um besonders für Quereinsteigende ein erstes Gefühl des Berufs zu vermitteln.

Im Anschluss stehen die RVK-Recruiter Egbert Wagener und Marcel Preußer für persönliche Gespräche zur Verfügung. Sie informieren umfassend über die im Oktober startenden Weiterbildungsmaßnahmen für Quereinsteigende – von Ablauf und Dauer der Qualifizierung über Finanzierungsmöglichkeiten bis hin zu langfristigen Perspektiven bei der RVK. Aber auch erfahrene Busfahrerinnen und Busfahrer sind herzlich willkommen und können direkt vor Ort ein Bewerbungsgespräch mit den Niederlassungsleitern führen.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Interessierte können jederzeit spontan vorbeikommen.

Termine

Bewerbertag Meckenheim
Donnerstag, 2. Juli 2026, 10 bis 14 Uhr
Niederlassung Meckenheim
Kalkofenstraße 1, 53340 Meckenheim

Parkmöglichkeiten befinden sich auf dem Besucherparkplatz gegenüber der Niederlassung.

Bewerbertag Hürth
Freitag, 3. Juli 2026, 10 bis 14 Uhr
Niederlassung Hürth
Max-Planck-Straße 21, 50354 Hürth

Parkmöglichkeiten befinden sich an der Straße entlang des Geländes. Der Zugang zum Bewerbertag ist über die Kalscheurener Straße möglich.

Bewerbertag Euskirchen
Samstag, 4. Juli 2026, 10 bis 14 Uhr
Niederlassung Euskirchen
Oststraße 2a, 53879 Euskirchen

Parkmöglichkeiten befinden sich in der Alfred-Nobel-Straße.
 

Großes Familienfest im Freizeitpark – CDU Rheinbach lädt am 5. Juli ein


Großes Familienfest im Freizeitpark

CDU Rheinbach lädt am 5. Juli ein


Die CDU Rheinbach veranstaltet am Sonntag, 05.07.2026, von 11 bis 16 Uhr ein großes Familienfest im Freizeitpark Rheinbach. Alle Bürgerinnen und Bürger – ob jung oder alt – sind herzlich eingeladen, einen fröhlichen Sommertag voller Begegnungen, Spiel und Genuss zu erleben.

Die Besucher erwartet ein vielfältiges Programm mit zahlreichen Mitmachaktionen, Überraschungen und Angeboten für Kinder und Erwachsene. Ein besonderes Highlight ist die riesige Rutsche, die für strahlende Gesichter und viel Spaß sorgen wird. Für das leibliche Wohl steht ein reichhaltiges Kuchenbuffet bereit, das von engagierten Unterstützerinnen und Unterstützern bestückt wird. Das Parkplätzchen unterstützt das Fest mit frischen Kaffeespezialitäten. Für die Kinder wartet ein Glücksrad und eine Torwand tollen Preisen.

Spendenaktion für den Rutschenberg

Im Rahmen des Familienfests ruft die CDU Rheinbach zu einer besonderen Initiative auf:
Alle Spenden fließen ausschließlich in das Projekt „Neue Rutschen für den Rutschenberg“, um die Installation neuer, moderner Rutschen im Freizeitpark  und die Neugestaltung des Bereichs um den Rutschenberg zu ermöglichen. Damit soll ein weiterer attraktiver und sicherer Spielbereich für Kinder geschaffen werden – ein Gewinn für die ganze Stadt.

Die CDU Rheinbach möchte mit dem Fest nicht nur Freude schenken, sondern auch ein Zeichen für Gemeinschaft, Engagement und die Weiterentwicklung des Freizeitparks setzen. 

Einladung zum Rheinbacher Sommer 2026


Einladung zum Rheinbacher Sommer 2026

Wir laden Euch ein - es ist wieder Sommerzeit 😎 

Kommt vorbei, am Samstag ab 15 Uhr auf den Schützenplatz in #Rheinbach

Es gibt 🎂🍰🧁🥗🍹🍺🍸🍾🥂🍻☕️🥛🥩🌭🥖

Wir freuen uns auf Euch! 💙💚❤️🩵

Spielmannszug 1902 Rheinbach e.V. 
Gro-Rhei-Ka Narrenzunft Prinzengarde 1895 e.V 
Schützenbruderschaft Rheinbach 
Brauchtumsverein Rheinbach e.V. 

Abenteuer am Lindenplatz

Abenteuer am Lindenplatz

Öffentliche Bücherei St. Martin startet Testphase für interaktive „Tonieplay“-Spiele und neue Leih-Boxen!


Rheinbach. Große Augen, klopfende Herzen und Hör- und Rätselspaß ganz ohne Bildschirm: Die Öffentliche Bücherei St. Martin verwandelt die heimischen Kinderzimmer ab sofort in interaktive Spielplätze. Während die klassischen Tonie-Hörfiguren schon lange zu den absoluten Favoriten in der Kinderecke gehören, bricht nun ein neues digitales Zeitalter an. Pünktlich zum Start einerTestphase hat die Bücherei 8 brandneue „Tonieplay“-Spiele angeschafft. Mit diesen werden Kinder selbst zu den Helden ihrer Lieblingsgeschichten. Das Besondere: Wer kein passendes Gerät zu Hause hat, leiht sich die Technik einfach gleich mit aus!

Mitmachen statt nur Zuhören

Bei den neuen „Tonieplay“ sitzen Kinder nicht mehr nur still daneben. Sie bestimmen selbst, wie das Abenteuer weitergeht! Durch eine clevere Kombination aus Audio-Discs, Spielkarten und einem physischen, magnetischen Controller lösen die Kids knifflige Rätsel, knacken Quizfragen und meistern spannende Aufgaben. Das macht nicht nur riesigen Spaß, sondern fördert spielerisch das logische Denken. Und das Beste für die Eltern: Das Ganze funktioniert komplett bildschirmfrei.

Das Rundum-sorglos-Paket auf Nachfrage an der Ausleihtheke.

Während die 8 neuen Spiele wie gewohnt zum Stöbern im Erdgeschoss bereitstehen, wird die wertvolle Technik sicher verwahrt. Die Boxen und Controller stehen nicht offen im Bestand, sondern werden ausschließlich auf direkte Anfrage an der Ausleihtheke ausgegeben.

„Unsere klassischen Tonies sind seit Jahren ein absoluter Dauerbrenner“, freut sich das Team der Bücherei. „Mit den 8 neuen Tonieplay-Spielen in unserer Testphase und den Leih-Boxen möchten wir den Rheinbacher Familien die Möglichkeit geben, diese neue Technik ganz unkompliziert und ohne hohe Anschaffungskosten auszuprobieren. Sprechen Sie uns bei Ihrem nächsten Besuch einfach an!“

Der gesamte neue Bestand sowie die Ausleih-Spielregeln können ab sofort auch über www.buecherei-rheinbach.de eingesehen werden. Kommt vorbei – das Team der Bücherei freut sich auf euren Besuch! 

Neuer Geschäftsführer der Otto Benecke Stiftung e.V.

(c) Werner Siess

Neuer Geschäftsführer der Otto Benecke Stiftung e.V.

Ab 1. Juli 2026 übernimmt Prof. Dr. Frank Überall


Die Otto Benecke Stiftung e.V. in Bonn hat den Kölner Sozialwissenschaftler Prof. Dr. Frank Überall mit Wirkung ab 1. Juli 2026 zum Geschäftsführer bestellt. Überall wird das Amt zunächst bis zum Jahresende wahrnehmen.

„Wir sind glücklich, mit Herrn Überall einen versierten Fachmann gewonnen zu haben, der neben seiner Tätigkeit in Führungspositionen im Journalismus und an einer Hochschule auch in verschiedenen Organisationen des sozialen und gesellschaftlichen Bereichs verantwortlich war“, erklärte der Vorstandsvorsitzende des Vereins Dr. Lothar Theodor Lemper.

„Ich freue mich auf eine spannende Aufgabe bei dieser traditionsreichen Stiftung und möchte sie gemeinsam mit dem ehren- und hauptamtlichen Team in eine erfolgreiche Zukunft führen“, sagte Überall.

Die Otto Benecke Stiftung e.V. ist ein gemeinnütziger und weltanschaulich neutraler Verein mit Sitz in Bonn. Seit mehr als 60 Jahren setzt sich die Organisation mit großem Engagement für mehr Teilhabe von Menschen mit Migrationsgeschichte in der deutschen Gesellschaft ein. Im Auftrag öffentlicher Zuwendungsgeber qualifiziert sie für das Studium und den Arbeitsmarkt und vernetzt Auszubildende mit Ausbildungsstellen.

 Ein honorarfrei nutzbares Foto ist beigefügt - Fotograf Werner Siess. 

Rettungsdienst: Bericht des Landrats bestätigt Kritik der SPD

Rettungsdienst: Bericht des Landrats bestätigt Kritik der SPD


Die SPD-Kreistagsfraktion sieht sich in ihrer Haltung zur Finanzierung des Rettungsdienstes klar bestätigt. Wie der Landrat in der Sitzung des Kreisausschusses am 29. Juni berichtet hat, soll nun das Modell angewendet werden, das die SPD von Anfang an vorgeschlagen hatte, um eine Belastung der Bürgerinnen und Bürger zu vermeiden. Noch im vergangenen Dezember hatten Landrat und schwarz-grüne Kreistagsmehrheit den Weg eröffnet, die Kosten für sogenannte Fehlfahrten auf die Bevölkerung abzuwälzen.

„Die nun vorgeschlagene Lösung war von Anfang an die naheliegende und verantwortbare Option. Sie wird in Kommunen des Kreises bereits erfolgreich angewendet. Statt diesen praxiserprobten Ansatz frühzeitig aufzugreifen, haben Landrat und Kreistagsmehrheit unnötig Zeit verstreichen lassen und die Menschen mit möglichen Rettungsdienstgebühren verunsichert. Entscheidend ist jetzt, dass die Bürgerinnen und Bürger voraussichtlich nicht für notwendige Rettungsdiensteinsätze zahlen müssen“, erklärt die Fraktionsvorsitzende Sara Zorlu.

Für die SPD ist klar: Die jetzige Kehrtwende war überfällig. Bereits im Januar hatte die Fraktion darauf hingewiesen, dass eine bloße Aussetzung der Gebühren keine tragfähige Lösung ist. Nun zeigt sich, dass genau der Weg eingeschlagen wird, den die SPD von Beginn an gefordert hatte.

„Das politische Hin und Her hat inzwischen einen hohen Preis. Monat für Monat ist ein Gebührenrückstau von 850.000 Euro aufgelaufen, der nun mit erheblichem Aufwand bearbeitet werden muss. Auch dieser zusätzliche Verwaltungsaufwand hätte vermieden werden können, wenn man früher eine praktikable Lösung gewählt hätte“, sagt der finanzpolitische Sprecher und Geschäftsführer der SPD-Kreistagsfraktion Michael Richter.

Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Ömer Kirli betont, dass damit nur das unmittelbare Problem entschärft ist: „Die Entscheidung ist richtig, aber sie löst das eigentliche Problem nicht. Solange die Krankenkassen die tatsächlichen Kosten nicht vollständig übernehmen, bleibt die Finanzierung des Rettungsdienstes strukturell ungesichert. Deshalb braucht es jetzt endlich eine verlässliche gesetzliche Regelung und gemeinsamen Druck auf Landes- und Bundesebene.“

Für die SPD-Kreistagsfraktion steht fest: Der ursprüngliche Kurs von Landrat und schwarz-grüner Mehrheit war falsch. Die Entwicklung der vergangenen Monate bestätigt die Kritik der SPD Punkt für Punkt. Dass nun auf das von der SPD favorisierte Modell umgeschwenkt wird, verhindert voraussichtlich eine finanzielle Belastung der Bürgerinnen und Bürger. Zugleich zeigt sich, dass die Verunsicherung der Bevölkerung und der entstandene Verwaltungsaufwand vermeidbar gewesen wären. 

Sonntag, 28. Juni 2026

Die Vorlesefamilie wächst – laut und deutlich

Moderatorin Lenya Kreuzer lässt sich von Emma die Lesestelle erklären - Fotos: Ursula
Peters

Die Vorlesefamilie wächst – laut und deutlich


Beim 11. Vorlesewettbewerb für Rheinbacher Grundschulkinder boten 14 Kinder in der Aula der GGS Sürster Weg beeindruckende Vorlesekunst und beste Werbung für Kinderliteratur. Die neue Titelträgerin heißt Nora Dinse (KGS St. Martin). Auf Platz zwei und drei landeten Magdalena Altmann (KGS an der Tomburg) und Matha Woesler (KGS St. Martin).

„Laut oder deutlich“, wie der Grundschulvorlesewettbewerb von Ausrichter Rheinbach liest e.V. genannt wird, entwickelt sich immer mehr zum Familientreffen. Die Siegerin aus dem Schuljahr 20/21, Gesangstalent Leni Beer (14), eröffnete mit Sarah Connors „Wie schön du bist“. Lenya Kreuzer, die an der Seite von Gerd Engel die Veranstaltung moderierte, hatte im Schuljahr 17/18 auf dem Siegerpodest gestanden, und auch in der Jury und im Coaching-Team tummelten sich viele ehemalige Teilnehmerinnen und Teilnehmer. 

Diesen Zusammenhalt – auch zwischen den Kooperationspartnern aus Bücherei, Buchhandlungen, Stadt, Schulen und Verein - hatte Schirmherr, Rheinbachs Bürgermeister Dr. Daniel Phiesel „als besonderen Geist dieser Veranstaltung“ hervorgehoben. Es stünden zudem „nicht nur Leistung und Bewertung im Mittelpunkt, sondern vor allem Leidenschaft für Bücher, die persönliche Entwicklung der Kinder und das gemeinsame Erleben.“

Es war ein großartiger Reigen aus liebevoll ausgesuchten Buchstellen, die in der schönen und von Michael Sprick festlich erleuchteten und beschallten Grundschulaula vor gut 100 Gästen vorgelesen wurden. Berührend die von Johanna Bansemer gelesene Wiedersehensszene im Land Nangijala aus Lindgrens „Die Brüder Löwenherz“, brüllend komisch das Vater-Tochter-Gespräch in der Götterwelt von Frank Schwiegers „Ich, Odysseus und die Bande aus Troja“, gelesen von Sophia Schember. Eindringlich und von ungewohntem Ernst war Anton Fronhoffs Vortrag aus „Der Tunnelbauer“ von Frank Schwieger, ein Roman, der die sogenannte „Republikflucht“ aus der ehemaligen DDR zum Thema hatte.

Mathea Woesler ließ den bösen Zauberer Irrwitzer in Michael Endes „Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch“ beim Besuch von Beelzebubs Abgesandten Herrn Made ins Schwitzen kommen – sie genoss ihre Zeit am Lesepult sichtlich und wurde mit Platz 3 belohnt. Magdalena Altmann tat es ihr in gewisser Weise gleich: In Cornelia Funkes „Herr der Diebe“ hatte sie die Stelle ausgesucht, in der ein Detektiv bei seinem Beschattungsauftrag von der Kinderbande ausgetrickst und am Ende einer schmerzhaften „Handtaschenbehandlung“ zorniger dicker Venezianerinnen unterzogen wird. Damit sowie mit sehr gekonnter Pausensetzung und gutem Publikumskontakt las die Schülerin der KGS an der Tomburg sich auf Platz 2. 

Nora Dinse war es gelungen eine gleichermaßen lustige als auch emotionale Stelle in Gesa Schwarz’ „Ella Löwenstein – Eine Welt voller Wunder“ zu finden. Sie wechselte gekonnt zwischen den Stimmungen und Figuren, Ella und einem Heidekobold namens Kasimir, Dazu verband sich Nora souverän mit ihren Zuhörern. Nun steht die junge Vorlesekünstlerin in der „Liste der besonders Glücklichen“, wie es im Programmblatt heißt, direkt hinter Vorjahresgewinnerin Marie Özer. Bemerkenswert: Diese Liste beginnt im Schuljahr 2015/16 mit der späteren Deutschlandsiegerin im Vorlesen Victoria Schaay. .

Die Jury aus fünf Erwachsenen und vier Jugendlichen war offensichtlich ganz schön ins Schwitzen gekommen, was nur zum Teil an der hohen Raumtemperatur lag, vor allem aber an den herausragenden Leseleistungen der teilnehmenden Kinder, denen die Hitze nichts auszumachen schien. Im Gegenteil – sie wuchsen über sich hinaus. Für die Vorlesenden und das große Coaching-Team gehen nun intensive und gesellige Wochen der gemeinsamen Vorbereitung in der Öffentlichen Bücherei St. Martin und dem Kulturzentrum Himmeroder Hof erst einmal zu Ende. Aber das Gute an Rheinbach ist ja, dass es noch mehr Formate gibt, bei denen Kinder vor Publikum vorlesen und vortragen können: die Lesewiese, die Geschichtenwanderung im Merzbacher Wald und das Projekt „VersGetümmel“, um nur einige zu nennen. Und im nächsten Jahr, so versprachen viele, werde das Coaching-Team garantiert ein paar junge Mitglieder mehr haben. Die Vorlese-Familie dürfte also weiter wachsen.

Aaron liest souverän aus Stefan Gemmels Zauberkugel-Saga

Anton aus Wormersdorf sorgte für einen Gänsehautmoment

Die ehemalige Teilnehmerin Leni Beer zeigte im Rahmenprogramm ihr Gesangstalent

Elisa liest hier zur Freude des Publikums von einem Aprilscherz in Astrid Lindgrens Bullerbü

Marisa aus Flerzheim überzeugte mit Magic Lilly

Mathea Nora und Magdalena strahlen um die Wette

Nora liest sich beim diesjährigen Rheinbacher Vorlesewettbewerb für Grundschulkinder auf den ersten Platz

 

Heiße Rhythmen und coole Drinks

Das Orga Team (von l. n. r: Simone Giessler, Silke Heresy, Theresa Fischer, Mina Wiese, Petra Conrad)

Heiße Rhythmen und coole Drinks


Rheinbach - zu heiß zum Tennisspielen?
Dann im Tennisclub TC Rheinbach eine coole Cocktailparty am Abend genießen!
Da kam die Initiative der Damenmannschaft 40 gerade recht.
Das Orga-Team  Petra Conrad, Theresa Fischer, Mina Wiese und Silke Hersey gestalteten das Programm und leisteten umfangreiche Vorarbeiten, damit der Abend erfolgreich verlaufen konnte.

Der Einladung zum Cocktailabend am Freitag, den 26.06., folgten zahlreiche Mitglieder sehr gerne und genossen auf der Terrasse den heißen Sommerabend mit spätem Sonnenuntergang bei kühlen Drinks und heißer Musik. 
Das wirklich hervorragende Buffet wurde komplett von Mitgliedern gespendet, 
ein herzliches Dankeschön an alle Spender.

Während die freiwilligen Helfer aus mehreren Mannschaften kühle Getränke an der Bar mixten, sorgte Geschäftsstellenleiter Thomas Milla als DJ für die musikalische Unterhaltung.
Währenddessen wechselten sich die Helfer beim Spüldienst ab.
Und so dauerte der fröhlich entspannte Abend bis spät in die Nacht. 

Erneut ein überzeugendes Beispiel für das gute soziale Miteinander der Mitglieder des 
TC Rheinbach.

Die Aufräumarbeiten am nächsten Tag ließen des Orga-Team bei brütender Hitze noch einmal zahlreiche Schweißtropfen vergießen.

Ein herzliches Dankeschön für diese gelungene Initiative.

Zeam Cocktailbar

Gäste beim Cocktailabend 2026

DJ Thomas

Oberdrees trödelt wieder – Dorfflohmarkt lädt zum Stöbern und Verweilen ein


Oberdrees trödelt wieder – Dorfflohmarkt lädt zum Stöbern und Verweilen ein


Am Sonntag, den 5. Juli 2026, verwandelt sich Oberdrees wieder in ein Paradies für Trödelfans. Unter dem Motto „Oberdrees trödelt wieder!“ öffnen zahlreiche private Stände ihre Türen und laden Besucherinnen und Besucher zum Bummeln, Entdecken und Plaudern ein.

Von 10:00 bis 16:00 Uhr können große und kleine Gäste nach besonderen Schätzen stöbern, mit den Ausstellern ins Gespräch kommen und die besondere Atmosphäre des Dorfflohmarktes genießen. Ob Bücher, Kleidung, Haushaltswaren, Spielzeug oder nostalgische Fundstücke – für jeden Geschmack ist etwas dabei.

Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt: Kaffee, Kuchen und Softdrinks werden auf dem Platz vor der Kita angeboten. Der Verkauf findet dort von 12:00 bis 16:00 Uhr statt.

Der Dorfflohmarkt ist längst zu einem beliebten Treffpunkt geworden und bietet die Gelegenheit, Nachbarn kennenzulernen, Freunde zu treffen und gemeinsam einen entspannten Sommertag zu verbringen.

Termin auf einen Blick:

Veranstaltung: Oberdrees trödelt wieder
Datum: Sonntag, 5. Juli 2026
Uhrzeit: Trödelmarkt von 10:00 bis 16:00 Uhr
Bewirtung: Kaffee, Kuchen und Softdrinks von 12:00 bis 16:00 Uhr auf dem Platz vor der Kita

Alle Interessierten aus der Region sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen und einen abwechslungsreichen Tag in Oberdrees zu erleben.

Stellungnahme des Bündnis Wohnen Bonn zum Handlungskonzept Wohnen

Stellungnahme des Bündnis Wohnen Bonn zum Handlungskonzept Wohnen


Bonn - Viel Licht, aber auch Schatten erkennt das Bündnis Wohnen Bonn - der Zusammenschluss von DGB, Deutscher Mieterbund, AWO, Caritas, Diakonie und Paritätischer in der Bundesstadt - beim jüngst durch die Stadtverwaltung vorgelegten Entwurf eines „Handlungskonzepts Wohnen“ für Bonn. Zwar sei es zu begrüßen, dass die Verwaltung gemeinsam mit Akteuren der Wohnungswirtschaft endlich ein Strategiepapier vorgelegt habe, dass die wesentlichen Probleme des erschöpften Bonner Wohnungsmarkts adressiert und Instrumente beschreibt, mit denen diese Probleme angepackt werden bzw. werden sollen. Allerdings bleibt das Konzept an vielen Stellen unpräzise, und verlässliche Zielkennzahlen fehlen.

Daher legen die Bündnispartner nun eine gemeinsame Stellungnahme vor (s. Anlage), mit der das Bündnis nochmals bekräftigt, dass Wohnen ein Grundbedürfnis und Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge ist. Die Bewältigung der Wohnungsfrage in Bonn erfordert eine aktive kommunale Wohnungspolitik, die Neubau, Bestandsschutz und soziale Verantwortung gleichermaßen in den Mittelpunkt stellt.

Im Einzelnen kommentieren die Bündnispartner:

Katja Dörner, Vorsitzende Deutscher Mieterbund Bonn/Rhein-Sieg/Ahr e.V.: „Der massive Wegfall von Mietpreisbindungen in den kommenden Jahren gehört zu den dramatischsten Herausforderungen mit Blick auf  bezahlbares Wohnen in der Stadt. Es ist daher gut, dass das Handlungskonzept dieses Thema besonders fokussiert. Wir erwarten nun, dass hieraus auch konkrete, messbare Ergebnisse folgen.“  

Rainer Bohnet
, stellv. Vorsitzender DGB Bonn: "Wohnen ist ein Menschenrecht und wir müssen erheblich schneller werden. Ich hoffe sehr, dass der Bau-Turbo in Bonn und der Region zündet."

Barbara König, Geschäftsführerin AWO Bonn/Rhein-Sieg: „Wohnen ist ein Grundrecht und gehört zur öffentlichen Daseinsvorsorge, deshalb muss Bonn eine aktive Wohnungspolitik mit mehr gefördertem Wohnraum, starkem Mieterschutz und wirksamer Prävention von Wohnungslosigkeit verfolgen.“

Jean-Pierre Schneider, Direktor Caritasverband für die Stadt Bonn: „Wir begrüßen ein umfassendes und verbindliches Handlungskonzept sehr. – Nun kommt es aber darauf an, wirklich die nötige Energie und die erforderlichen Ressourcen aufzubringen, damit es schnell gegen die tägliche dramatische Not am Bonner Wohnungsmarkt wirkt.“

Tobias Köhler, Geschäftsführer Diakonisches Werk Bonn und Region: „Wir merken die Brisanz des desolaten Wohnungsmarkts in allen unseren Einrichtungen und Diensten. Sowohl diejenigen, die Rat und Hilfe suchen haben keine Chance etwas zu finden, aber ebenso unsere Mitarbeitenden. Die Lage ist prekär, deshalb müssen die Maßnahmen so deutlich spürbar sein.“

Manfred Becker, Der Paritätische Bonn: „Der Paritätische Bonn befürwortet besonders eine noch mehr zu verstärkende Schaffung von und Zugang zu preiswertem Wohnraum für Menschen und Gruppen, die am derzeitigen Wohnungsmarkt besonders benachteiligt sind.“