bpol nrw einsatz der bundespolizei am haltepunkt rheinbach roemerkanal zeigt wirkungEinsatz der Bundespolizei am Haltepunkt Rheinbach Römerkanal zeigt Wirkung

Rheinbach (ots) - Am 18. und 19.12.2018 führte die Bundespolizei am Haltepunkt Rheinbach Römerkanal verstärkt Präventionsmaßnahmen durch.

Dienstag- und Mittwochmorgen zeigte die Bundespolizei verstärkt Präsenz am Haltepunkt Rheinbach Römerkanal. Da es in der Vergangenheit verstärkt zu lebensgefährlichen Gleisüberschreitungen gekommen war, führten die Polizisten viele Gespräche mit den Reisenden durch, um sie zu sensibilisieren. Die Anwesenheit der Polizisten in gelben Warnwesten zeigte Wirkung, lediglich zwei Reisende mussten für die Gleisüberschreitung "in die Tasche greifen". Ein Mann mit Kopfhörern und eine Frau mit Rückenschmerzen ignorierten die Anwesenheit der Polizisten und nutzen die lebensgefährliche Abkürzung: Die Bundespolizisten erteilten beiden ein Verwarngeld wegen der verbotenen Gleisüberschreitung in Höhe von 25,- Euro.

In diesem Zusammenhang weist die Bundespolizei erneut darauf hin, dass die Gleise nicht unbefugt überschritten werden dürfen, da man sich in Lebensgefahr bringt. Weiterhin sollte man an seine Vorbildfunktion gegenüber von Kindern denken! Hinweise zu Gefahren an Bahnanlagen sind auf der Homepage der Bundespolizei unter www.bundespolizei.de einsehbar.

Bundespolizei am Haltepunkt Rheinbach Römerkanal

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