Antwort auf einen LB von Peter Eich

Schön, dass der Landsturm sich meiner Rathauszinnen bedient, in der ich zum angerichteten „Rheinbacher Allerlei“ in der teilweise veröffentlichten Regionalpresse die Kernaussage traf: Thomas Spitz soll Bürgermeister werden! Allerdings nicht wissend, dass der Kandidat fürs Bürgermeisteramt nach Austritt aus der CDU auch dem Landsturm Ade gesagt hatte.

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Hauptamtlicher Geschäftsführer der WFEG - teuer und unnötig

Es ist unfassbar, wie in diesen schweren Zeiten mit dem wenigen Geld, welches die Stadt hat, umgegangen wird! Erst 20.000 Euro für ein Friedhofskonzept. Jetzt soll der Aufsichtsrat der Wirtschaft - Förderungs - und Entwicklungsgesellschaft beschließen, dass Dr. Knauber entlassen und ein teurer hauptamtlicher Geschäftsführer eingestell wird. Die CDU ist nach dem Übertritt einiger Fraktinsmitglieder zur UWG im Aufsichtsrat leider nicht mehr vertreten.

Gerade jetzt, wo uns auch noch Corona Pandemie zu schaffen macht und niemand weiß, was da noch finanziell auf uns Bürger zukommt, solche Entscheidungen zu treffen, zeigt doch einmal mehr, wie egal wir Bürger den meißten Parteien sind!

In den letzten Jahren wurde die Geschäftsführung von der Verwaltung übernommen und war auch ohne hauptamtlichen Geschäftsführer erfolgreich. Das hat viel Geld gespart.

Wenn man das Geschehen in Rheinbach schon seit einigen Jahren verfolgt, erhärtet sich der Verdacht, dass dies alles gegen den Willen der Bürger geschieht und der Versorgung einer einzigen Person dient. Denn so wird es nach meiner Erfahrung und Beobachtung laufen. Dieser "Versorgungsakt" darf nicht erfolgen und jede Partei, die diesem Verrat an uns Bürgern zustimmt, sollte dies auch mit aller nur erdenklicher Härte und Konsequenz bei der nächsten Wahl zu spüren bekommen! Es muß endlich Schluss sein mit einer "Pöstchenvergabe" auf Kosten von uns Steuerzahlern.

Marita Leukel, Rheinbach

Wer bislang im Rheinbacher Politikgeschehen mitwirken, gar etwas „werden“ wollte, der heuerte bei der CDU an. Dort gab’s zumeist vom Wahlvolk garantierte satte Mehrheiten, für deren dringenden Fortbestand – nach Eintritt der UWG in die Stadtpolitik vor Jahrzehnten – dann erforderlichenfalls über eine lange Zeit auch die FDP zuverlässig sorgte.

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Leserbrief zum Artikel „Streit um Palotti Areal“ und dem befürchtetem Verkehrschaos der SPD

Als Eltern befürworten wir den Bau des Jugendmedizinischen Zentrums (JMZ). Es wurde Zeit, dass die medizinische Unterversorgung im Raum Rheinbach endlich angegangen wird.

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Was ist nur in der Rheinbacher Kommunalpolitik und Parteienlandschaft los?

Die Idee parteiübergreifender, von parteipolitischen Interessen unabhängiger Kommunalpolitik, hat mich überzeugt. Deshalb war ich immer treuer UWG-Wähler. Und das hat bis vor wenigen Tagen ja ganz gut funktioniert.

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Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern?
oder ´Bäumchen wechsle dich´ 

Silke-Josten Schneider, Fraktionsvorsitzende der Rheinbacher CDU Fraktion und Vizelandrätin hat, wie der Presse zu entnehmen war, nach ihrer vernichtenden Abstimmungsniederlage die Mitgliederversammlung verlassen. Danach ist sie aus der CDU ausgetreten und mit dem Großteil ihrer Gefolgschaft zur UWG übergelaufen.

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2019 07 22 L4 Werbung Rhein