Leserbrief zum GA-Artikel von Jörg Manhold

Der GA-Beitrag „Bestattungsunternehmer gab Karikatur in Auftrag“ schildert einen Vorgang der Rheinbacher CDU, der an Geschmacklosigkeit nicht zu überbieten ist. Natürlich will ich nicht die „künstlerische Freiheit“ und die damit verbundene Meinungsfreiheit dieser Karikatur in Frage stellen.

Dem Auftraggeber ging es offenbar nur darum, den Wechsel der ehemaligen CDU-Fraktionsvorsitzenden zur UWG zum Anlass zu nehmen, nun die UWG kaputt zu reden. Angeblich würde sie sich „vor der neuesten Meisterin in den Staub werfen.“ So ein Unfug! Aber es fällt auf, dass es inzwischen mehrere Leserbriefe gibt, die in die gleiche Richtung gehen. Mit dieser „Strategie“ versucht die Rest-CDU von ihrem Versagen abzulenken. Die UWG gestaltet für Rheinbach inzwischen die Politik, zu der die zerstrittene CDU nicht mehr fähig ist.

Arnd Pötter, Rheinbach

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