Hauptamtlicher Geschäftsführer der WFEG - teuer und unnötig

Es ist unfassbar, wie in diesen schweren Zeiten mit dem wenigen Geld, welches die Stadt hat, umgegangen wird! Erst 20.000 Euro für ein Friedhofskonzept. Jetzt soll der Aufsichtsrat der Wirtschaft - Förderungs - und Entwicklungsgesellschaft beschließen, dass Dr. Knauber entlassen und ein teurer hauptamtlicher Geschäftsführer eingestell wird. Die CDU ist nach dem Übertritt einiger Fraktinsmitglieder zur UWG im Aufsichtsrat leider nicht mehr vertreten.

Gerade jetzt, wo uns auch noch Corona Pandemie zu schaffen macht und niemand weiß, was da noch finanziell auf uns Bürger zukommt, solche Entscheidungen zu treffen, zeigt doch einmal mehr, wie egal wir Bürger den meißten Parteien sind!

In den letzten Jahren wurde die Geschäftsführung von der Verwaltung übernommen und war auch ohne hauptamtlichen Geschäftsführer erfolgreich. Das hat viel Geld gespart.

Wenn man das Geschehen in Rheinbach schon seit einigen Jahren verfolgt, erhärtet sich der Verdacht, dass dies alles gegen den Willen der Bürger geschieht und der Versorgung einer einzigen Person dient. Denn so wird es nach meiner Erfahrung und Beobachtung laufen. Dieser "Versorgungsakt" darf nicht erfolgen und jede Partei, die diesem Verrat an uns Bürgern zustimmt, sollte dies auch mit aller nur erdenklicher Härte und Konsequenz bei der nächsten Wahl zu spüren bekommen! Es muß endlich Schluss sein mit einer "Pöstchenvergabe" auf Kosten von uns Steuerzahlern.

Marita Leukel, Rheinbach

2019 07 22 L4 Werbung Rhein