Der Streit um die WFEG und ihren Chef ist das I-Tüpfelchen im politischen Sumpf in Rheinbach. Natürlich haben die „Abtrünnigen“ und die „Oppositionellen“ Schuld an diesem Zustand.

Die Wähler Rheinbachs fragen sich indes mehr und mehr,

• warum neun, teils langgediente Ratsmitglieder die CDU verlassen haben
• warum die FDP die langjährige Koalition mit der CDU aufgekündigt hat
• warum sich die vier oppositionellen Parteien zusammen getan haben, um einen überparteilichen und fachlich versierten Bürgermeister-Kandidaten zu stützen?

Steckt hinter all diesen Fragen nicht die Erkenntnis, dass der Klüngel der Rheinbacher CDU abgewrackt hat und deshalb abgewählt werden muss? Und vielleicht kann sie sich ja in der Opposition wieder regenerieren – zum Nutzen Rheinbachs?

Leserbrief zum GA-Artikel von Jörg Manhold

Der GA-Beitrag „Bestattungsunternehmer gab Karikatur in Auftrag“ schildert einen Vorgang der Rheinbacher CDU, der an Geschmacklosigkeit nicht zu überbieten ist.

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Antwort auf einen LB von Peter Eich

Schön, dass der Landsturm sich meiner Rathauszinnen bedient, in der ich zum angerichteten „Rheinbacher Allerlei“ in der teilweise veröffentlichten Regionalpresse die Kernaussage traf: Thomas Spitz soll Bürgermeister werden! Allerdings nicht wissend, dass der Kandidat fürs Bürgermeisteramt nach Austritt aus der CDU auch dem Landsturm Ade gesagt hatte.

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Hauptamtlicher Geschäftsführer der WFEG - teuer und unnötig

Es ist unfassbar, wie in diesen schweren Zeiten mit dem wenigen Geld, welches die Stadt hat, umgegangen wird! Erst 20.000 Euro für ein Friedhofskonzept. Jetzt soll der Aufsichtsrat der Wirtschaft - Förderungs - und Entwicklungsgesellschaft beschließen, dass Dr. Knauber entlassen und ein teurer hauptamtlicher Geschäftsführer eingestell wird. Die CDU ist nach dem Übertritt einiger Fraktinsmitglieder zur UWG im Aufsichtsrat leider nicht mehr vertreten.

Gerade jetzt, wo uns auch noch Corona Pandemie zu schaffen macht und niemand weiß, was da noch finanziell auf uns Bürger zukommt, solche Entscheidungen zu treffen, zeigt doch einmal mehr, wie egal wir Bürger den meißten Parteien sind!

In den letzten Jahren wurde die Geschäftsführung von der Verwaltung übernommen und war auch ohne hauptamtlichen Geschäftsführer erfolgreich. Das hat viel Geld gespart.

Wenn man das Geschehen in Rheinbach schon seit einigen Jahren verfolgt, erhärtet sich der Verdacht, dass dies alles gegen den Willen der Bürger geschieht und der Versorgung einer einzigen Person dient. Denn so wird es nach meiner Erfahrung und Beobachtung laufen. Dieser "Versorgungsakt" darf nicht erfolgen und jede Partei, die diesem Verrat an uns Bürgern zustimmt, sollte dies auch mit aller nur erdenklicher Härte und Konsequenz bei der nächsten Wahl zu spüren bekommen! Es muß endlich Schluss sein mit einer "Pöstchenvergabe" auf Kosten von uns Steuerzahlern.

Marita Leukel, Rheinbach

Wer bislang im Rheinbacher Politikgeschehen mitwirken, gar etwas „werden“ wollte, der heuerte bei der CDU an. Dort gab’s zumeist vom Wahlvolk garantierte satte Mehrheiten, für deren dringenden Fortbestand – nach Eintritt der UWG in die Stadtpolitik vor Jahrzehnten – dann erforderlichenfalls über eine lange Zeit auch die FDP zuverlässig sorgte.

Weiterlesen: L E S E R B R I E F zur Rheinbacher Lokalpolitik

Leserbrief zum Artikel „Streit um Palotti Areal“ und dem befürchtetem Verkehrschaos der SPD

Als Eltern befürworten wir den Bau des Jugendmedizinischen Zentrums (JMZ). Es wurde Zeit, dass die medizinische Unterversorgung im Raum Rheinbach endlich angegangen wird.

Weiterlesen: Leserbrief zum Artikel „Streit um Palotti Areal“ und dem befürchtetem Verkehrschaos der SPD

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