200617 Pfadfinder WormersdorfBesuch bei den Pfadfindern

Rheinbach – Wormersdorf. In seiner Bewerbungsrede zum überparteilichen Bürgermeisterkandidaten erklärte Ludger Banken die herausragende Bedeutung von Ehrenamt und sozial engagierten Vereinen.

Daher war es Ludger Banken eine persönliche Freude als ihn die Pfadfinder vom Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) Gau Tomburger Schar zum Kennenlerngespräch einluden.

Am 15. Juni trafen sich die Gruppenleiter der Pfadfinder und Ludger Banken am Fuße der Tomburg und nutzen schon den gemeinsamen Aufstieg zur Burgruine für Fragen zu seiner Kandidatur um das Bürgermeisteramt. Besonders liegen den Pfadfindern die interkommunale Zusammenarbeit und die kurzen Kommunikationswege zur Stadt Rheinbach am Herzen. Die Pfadfinder vom VCP Gau Tomburger Schar unterhalten Gruppen in der Kernstadt und seit Kurzem auch in Rheinbach-Wormersdorf. Die Idee der Pfadfinderei ist über 100 Jahre alt und stammt ursprünglich von dem Briten Sir Baden-Powell. Aber auch heute noch sind die Naturverbundenheit, einfache Lebensweise und Abenteuer für viele Kinder und Jugendliche so ansprechend, dass die Pfadfinder sogar interessierte Kinder ablehnen müssen, da die Anfragen die Anzahl der freien Plätze um ein Vielfaches übersteigen. Ludger Banken war fasziniert von den Berichten der Gruppenleiter von der Wanderfahrt durch das Baltikum im letzten Sommer und erfreut darüber, wie vieles engagierte Menschen, die sich mit Herzblut einbringen, mit geringen Mitteln erreichen können.

Auf der Tomburg genossen die Pfadfinder und Ludger Banken die Aussicht über Wormersdorf und Rheinbach. Die namensgebende Tomburg ist für die Pfadfinder vom Gau Tomburger Schar schon immer zentraler Punkt gewesen und so gehört es für die Wormersdorfer Pfadfindergruppen auch zu den regelmäßigen Zielen in den wöchentlichen Treffen.

Nach einem anregenden Austausch verabschiedete man sich und Ludger Banken bedankte sich bei den Pfadfindern für das Treffen, dass ihm auch persönlich besonders wichtig war. Abschließend bekräftigte er seine Ansicht, dass ehrenamtliches Engagement für die Kommune unersetzlich ist und die Stadt selbst solche Leistungen nicht erbringen kann. Daher sieht er die Förderung und Unterstützung des Ehrenamtes als einen Schwerpunkt seiner Amtszeit, sollte er am 13. September von den Bürgerinnen und Bürgern Rheinbachs das Mandat bekommen.

Ludger Banken im lebhaften Gespräch mit den Pfadfindern Wormersdorf auf der Tomburg.

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