H-BRS im nationalen CHE-Ranking für ausgewählte Masterstudiengänge

Heute (Montag, 2. Dezember 2019) ist das neue Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) erschienen, das im ZEIT-Studienführer veröffentlicht wird. Der Fokus liegt anders als zuletzt - im Frühjahr ging es auch um Bachelor-Studiengänge - auf den natur- und ingenieurwissenschaftlichen Master-Studiengängen.

Für das neue CHE-Ranking wurden die Masterstudiengänge Elektrotechnik und Maschinenbau des Fachbereichs Elektrotechnik, Maschinenbau und Technikjournalismus (EMT) am Standort Sankt Augustin untersucht. Maschinenbau ist dabei hinsichtlich der "Abschlüsse in angemessener Zeit" in der Spitzengruppe verortet. Spitze auch bei der Unterstützung am Studienanfang. Der internationalen Ausrichtung (Schlussgruppe) gibt es allerdings noch Nachholbedarf, besser sieht es beim Kontakt zur Berufspraxis aus (Mittelgruppen) Der Master-Studiengang Elektrotechnik im selben Fachbereich in bei beiden dieser Kategorien jeweils in der Mittelgruppe zu finden. Bei den meisten Kategorien des Rankings gab es keine Wertung für EMT, die Studierenden beider Studiengänge sind sich aber einig in Sachen der hervorragenden Ausstattung und der Studiensituation insgesamt.

Das CHE-Ranking listet auch die Masterstudiengänge des Fachbereichs Angewandte Naturwissenschaften auf. Spitzenwerte erreicht der Fachbereich bei der internationalen Ausrichtung - in Biomedical Sciences beträgt der Anteil ausländischer Studierenden 86 Prozent - und bei der Studiensituation. Für die Kooperation mit der Praxis liegt der Chemie-Master ebenfalls in der Spitzengruppe, sechs kooperative Promotionen in drei Jahren sprechen klar für die Forschungsstärke. Da liegt es fast auf der Hand, dass die durchschnittliche Studiendauer (Biomedical Sciences) mit sechs Semestern angegeben wird.

Betrachtet wurden im neuen Vergleich der Masterangebote an Fachhochschulen/Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW). Neben den Bewertungen der Studierenden, die im Zeitraum April bis August 2019 befragt wurden, und der internationalen Ausrichtung werden zum Beispiel auch der Übergang in das Masterstudium sowie Kriterien der Forschungsleistung ausgewiesen. Gerade im Masterstudium steht die Forschung im Vordergrund, Studierende sollen mit Spitzenforschung in Berührung kommen.

Das Ranking ist abrufbar unter www.zeit.de/masterranking

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