Schülerbeförderung zum Schuljahresstart anpassen

Das neue Schuljahr steht kurz bevor und mit der Rückkehr zum Regelunterricht stellen sich nicht nur für Lehrer*innen, Schüler*innen und Eltern zahlreiche Fragen. Eine davon ist der Weg zur Schule und wieder nach Hause. Tausende Schüler*innen nutzen für ihren Schulweg täglich Bus und Bahn im Rhein-Sieg-Kreis. Die SPD-Kreistagsfraktion wendet sich daher mit einer Anfrage an den Landrat, um zu klären wie die Schülerbeförderungen im Rhein-Sieg-Kreis unter Coronabedingungen organisiert und mit den Kommunen abgestimmt ist. "Für mich ist es kaum vorstellbar, dass ab nächster Woche überfüllte Busse mit dicht an dicht gedrängten Schüler*innen durch den Rhein-Sieg-Kreis fahren", so SPD-Kreistagsabgeordneter Denis Waldästl. "Welche Konzepte wurden seitens des Kreises mit den Kommunen abgestimmt und ist das dafür notwendige Personal und Fahrzeuge vorhanden", fragt sich Fraktionschef Dietmar Tendler. "Für uns als SPD ist maßgeblich, dass alle Schüler*innen sicher zur Schule kommen und die Schulbusse ausreichend Abstand ermöglichen", führt Waldästl fort. "Die daraus resultierenden finanziellen Belastungen für die Kommunen müssen vom Land NRW ausgeglichen werden", so Tendler und Waldästl abschließend.

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