FDP: Keine Listenverbindung zur Wahl der Ortsvorsteher
Unabhängige, liberale Politik der demokratischen Mitte geht vor Mehrheitsbeschaffung für andere Parteien

„Wir sind bei den letzten Wahlen 2009 und 2014 immer Listenverbindungen mit der CDU für die Ortsvorsteherposten eingegangen“ erklärte Karsten Logemann, der FDP-Fraktionsvorsitzende und Spitzenkandidat seiner Partei in der kommenden Kommunalwahl.
„Da wir mit der CDU viel erreicht hatten und diese Zusammenarbeit, nach der jeweiligen Wahl – wenn möglich – auch fortsetzen wollten, war das eine logische Verbindung schon vor der Wahl.

Durch die Entwicklung in der CDU und die dadurch nicht mehr gegebenen Mehrheitsverhältnisse im Rat hat die Zusammenarbeit zwischen uns und der CDU faktisch ein Ende gefunden.

Anfragen nach Listenverbindungen für die Wahl der Ortsvorsteher von mehreren Parteien haben wir für diese Wahl eine Absage erteilt. Uns liegen die Ortschaften und nicht eine einzelne Partei am Herzen! Viele gute, denkbare Ortsvorsteher kommen aus den unterschiedlichsten politischen Lagern.

Wir müssen jetzt, in der noch laufenden Ratsperiode, als unabhängige politische Kraft der Mitte für unsere Anliegen Mehrheiten mit allen im Rat vertretenen Parteien erarbeiten. Dann haben im September erst einmal der Wählerinnen und Wähler das Wort. Im Anschluss an die Wahl werden wir dann sehen, mit wem eine Zusammenarbeit möglich und sinnvoll ist um unsere im Wahlprogramm formulierten Wahlziele zu verwirklichen. An erster Stelle steht die Zukunftsentwicklung für unsere Heimatstadt mit ihren Ortschaften und nicht die Mehrheitsbeschaffung für andere Parteien!

Deshalb unterstützen wir auch einen überparteilichen Bürgermeisterkandidaten.
Qualifikation, Erfahrung und Glaubwürdigkeit stehen vor Zugehörigkeit zu einer Partei!“

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