brückeNeue Brücke über den Gräbbach
Abriebfeste Markierungen in der Gymnasiumstraße

Nach längerer Bau- und Vorbereitungszeit ist die Römerkanal-Brücke über den Gräbbach nun der Öffentlichkeit zur Nutzung übergeben worden.


Zwar hat sich die Herstellung der Brücke durch verschiedene Probleme im Laufe des Ausschreibungsverfahren der Bauleistungen verzögert, insgesamt konnte aber für den Ersatz der maroden, alten Brücke eine wirtschaftliche und maßstabsgerechte Lösung gefunden werden. Ratsherr Hinrich Kramme dankt dafür besonders der Verwaltung, die umsichtig und im Sinne der Bürger -nicht nur des Wahlkreises 030- gehandelt hat.

Befürchtungen, die Brücke sei in ihrem Querschnitt überdimensioniert, sind durch die durchgängige bauliche Gestaltung eines Bürgersteigs als Querschnittseinschränkung so berücksichtigt, dass der Regel- und Entsorgungsverkehr wieder ungehindert den Gräbbach queren kann. Der bewährte Einbahnverkehr an dieser Stelle jedoch bleibt so erhalten und führt damit zu keiner erhöhten Belastung der umliegenden Wohngebiete.

Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit sind auch die Markierungen für das alternierende Parken in der Gymnasiumstraße neu und abriebfest aufgebracht worden. Dem Antrag des Ratsherrn Kramme folgend, wurden bei den Markierungsarbeiten dabei die Parkbuchten an der Einmündung Kriegerstraße den Verkehrsanforderungen dieses Kreuzungsbereiches angepasst.

Die Sichtlinien beim Einbiegen auf die Gymnasiumstraße sind damit im Sinne der Verkehrssicherheit deutlich unbehinderter. „Auch hier hat die Verwaltung in lobenswerter Weise unauffällig, zielorientiert und bürgerfreundlich gearbeitet“, so das Statement des Ratsherrn Kramme.

Bürgermeister Stefan Raetz und Ratsherr Hinrich Kramme vor der neuen Brücke im "Corona-Abstand"

 

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