2019.10.29 Feuerwehrspende 1Über 100.000 Euro gespendet
Erfolgreiches Wirken des Sozialfonds der SPD-Rheinbach e.V.

Über 100.000 Euro hat der Sozialfonds der SPD-Rheinbach seit seiner Gründung im Jahr 1992 für die Jugendarbeit und zur Altenhilfe in Rheinbach gespendet.

Als Reaktion auf die damals von der CDU-Fraktion durchgesetzte Erhöhung der Aufwandsentschädigung, wurde dieser gemeinnützige Verein gegründet, in den seitdem von der SPD-Fraktion freiwillig der erhöhte Differenzbetrag eingezahlt wird.

So konnte vom Sozialfonds auch dieses Jahr zum 13. Mal das Engagement von Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr finanziell mit 500 Euro unterstützt werden. Vereinsvorsitzender Gert-Uwe Geerdts und die Fraktionsvorsitzende Martina Koch dankten Brandinspektor Thomas Gundlach stellvertretend für seine Mitstreiter, die ehrenamtlich viele Stunden ihrer Freizeit opfern, um mit Haussammlungen finanziell den St. Martinsumzug in der Rheinbacher Kernstadt zu ermöglichen. Schließlich müssen die Kosten von über 7.500 Euro für die 4.500 Martinswecken und die elf, den Zug begleitenden Musikkapellen aufgebracht werden. „Der Feuerwehr spenden wir gerne“, weiß Jürgen Esser von den positiven Reaktionen bei der Haussammlung zu berichten. Er verkörpert hoch zu Ross den St. Martin an der Spitze des prächtigen Laternenumzugs in der Voreifelstadt, der von den vielen Kindern der Schulen und Kindergärten gestaltet wird. „1903 wurde von der Feuerwehr Rheinbach der Erste Martinszug geplant und 1904 gab zum ersten Mal Korinthenbrötchen für die Kinder“, berichtete Thomas Gundlach nach einem Blick ins Archiv. Dieses Jahr findet der Martinszug am 12.11.19 ab 18 Uhr statt.

Foto privat: v.l. Sven Grebenstein, Rainer Girkens, Gert-Uwe Geerdts, Dr. Georg Wilmers, Sankt Martin Jürgen Esser, Donate Quadflieg, Martina Koch, Dietmar Danz, Regina Esser, Brigitte Thiele-Schledorn, Thomas Gundlach

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