Bürgermeister Stefan Raetz bedauert zweiten Todesfall

Die Nachricht vom Tod eines 73-jährigen Rheinbachers, der als zweiter Mitbürger am Coronavirus verstorben ist, macht Bürgermeister Stefan Raetz betroffen: „Dieser Todesfall mahnt uns zur Vernunft und strikten Einhaltung der Verhaltensregeln, die gerade gelockert werden, ohne dass wir Gewissheit über mögliche Folgen haben“.

Die Stadtverwaltung wird ab 11. Mai die Trauerhallen wieder öffnen, wobei der Zugang auf eine Person pro 5 Quadratmeter begrenzt bleiben soll. Trauungen im Ratssaal Himmeroder Hof dürfen wieder bis zu 25 Personen besuchen.
Dank der guten Vorbereitung durch die Schule und den Schulträger und die lobenswerte Disziplin der Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen, ist die Wiederaufnahme des Schulbetriebs gelungen. Ob dies auch bei der weiteren Öffnung für alle schulpflichtigen Kinder ab Montag gilt, ist zu hoffen, bleibt aber abzuwarten.

Auch die Wiedereröffnung der Spielplätze und des Freizeitparks verlief ohne Zwischenfälle.

Bürgermeister Stefan Raetz ist erleichtert, dass mit den ab Montag geltenden Lockerungen auch wieder Perspektiven für die Gastronomie, Unternehmen und den Einzelhandel bestehen und sich auch hinsichtlich der Sport- und Freizeitaktivitäten ausgeweitete Handlungsmöglichkeiten für die Bürgerinnen und Bürger ergeben.

„Es gilt mit den zurückgewonnenen Freiheiten verantwortungsvoll umzugehen. Der Abstand von 1,5 Meter zum Nächsten und das Tragen der sogenannten Mund-Nasen-Schutze muss bis auf weiteres von uns Allen verinnerlicht werden, wenn wir erneute einschneidende Maßnahmen vermeiden wollen“, appelliert Bürgermeister Stefan Raetz.