david MassRatsherr David Maaß verlässt die Rheinbacher Kommunalpolitik

Ratsherr David Maaß zieht sich zurück aus der Rheinbacher Kommunalpolitik, in der er über viele Jahre in unterschiedlichen Funktionen und Ämtern tätig war. In der vergangenen Fraktionssitzung teilte er mit, dass sein Lebensmittelpunkt zukünftig in Berlin liege.
Sein Arbeitgeber - die Konrad Adenauer Stiftung – zieht von St. Augustin nach Berlin. Dort ist er als Referent tätig in der Medienanalyse.

Er gehe mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Einerseits habe Ihm das Engagement für seine Heimatstadt Rheinbach immer viel Freude bereitet, andererseits freue er sich auch auf Berlin.

„Alles im Leben hat seine Zeit, meine in der Rheinbacher Kommunalpolitik ist zu Ende“, so Maaß. In der kommenden Ratssitzung wird er von Bürgermeister Raetz verabschiedet.

Die Fraktionsvorsitzende der CDU, Silke Josten-Schneider reagierte auf das Statement Ihres Ratskollegen mit Dank und Anerkennung. „Es sei heutzutage keine Selbstver-ständlichkeit, dass jemand sich über so viele Jahre für Kommunalpolitik und damit für das Allgemeinwohl engagiert.“ Sie bedankte sich ausdrücklich für das Geleistete und seine Loyalität. Weiterhin wünschte Sie Ihm Glück für den neuen Lebensabschnitt.

In ähnlicher Weise äußerte sich Bürgermeister Stefan Raetz. Auch er dankte dem scheidenden Ratskollegen David Maaß für viele Jahre der stets konstruktiven und loyalen zielführenden Zusammenarbeit. Er äußerte die Hoffnung David Maaß trotz Wohnortwechsels noch gelegentlich in Rheinbach zu treffen, untermauert mit dem Refrain aus einem bekannten Kölner Lied: “Niemals geht man so ganz…“.

Nachdem die letzte Fraktionssitzung geschlossen war, stellte Maaß in kleiner Runde fest: „Die Kommunalpolitik ist eine gute Schule für das Leben. Nirgendwo lernt man besser den Charakter handelnder Persönlichkeiten kennen als dort. Manchmal früher, manchmal später.“

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