Donnerstag, 17. September 2026

„Kunst findet Stadt“: Finissage am Internationalen Tag der Demokratie


„Kunst findet Stadt“: Finissage am Internationalen Tag der Demokratie


Mit einer Finissage im Foyer des Rheinbacher Rathauses fand die Premiere des Rheinbacher Kunstprojekts „Kunst findet Stadt“ ihren Abschluss.

Seit dem 23. Mai, dem Tag des Grundgesetzes, waren künstlerische Arbeiten an unterschiedlichen Orten im Stadtgebiet zu entdecken und boten Gelegenheit, sich mit dem Thema Demokratie auseinanderzusetzen. Dass der Abschluss am Internationalen Tag der Demokratie stattfindet, bildet den bewussten zeitlichen und inhaltlichen Rahmen für die erste Ausgabe des Projekts.

Über Wochen hinweg ließ sich zeitgenössische Kunst mit der Frage verbinden, wie demokratische Werte, gesellschaftliche Perspektiven und unterschiedliche Sichtweisen im öffentlichen Raum sichtbar und zum Gegenstand des Austauschs werden können. Nicht nur Künstlerinnen und Künstler von regionaler und internationaler Bedeutung, sondern auch Schülerinnen und Schüler aus Rheinbach setzten sich auf kreative und vielfältige Weise mit dem Thema auseinander.

Im Beisein von zahlreichen Künstlerinnen und Künstlern, Jurymitgliedern und Sponsoren, sowie Kunstinteressierten und Wegbegleitern wurden nicht nur die Preisträger der verschiedenen Kategorien geehrt, sondern Bürgermeister Dr. Daniel Phiesel und die Erste Beigeordnete, Daniela Hoffmann, blickten auf das gelungene Debut des Projekts zurück. „Demokratie und Kunst haben eine Gemeinsamkeit: Eine Demokratie braucht Freiheit, ebenso wie die Kunst. Beide leben davon, dass Menschen ihre Gedanken äußern dürfen und dabei respektvoll miteinander umgehen“, stellte Dr. Daniel Phiesel fest und betonte, dass beide Zutaten eine gute und offene Stadtgemeinschaft ausmachen. „‚Kunst findet Stadt‘ hat gezeigt, wie Kunst Neugier wecken, neue Perspektiven eröffnen und Menschen miteinander ins Gespräch bringen kann. Gerade darin liegt für mich auch die Verbindung zu unserem Leitthema Demokratie: Sie beginnt mit dem aufmerksamen Blick, dem offenen Gespräch und vor allem mit der Bereitschaft, sich auf andere Sichtweisen einzulassen.“, resümierte Daniela Hoffmann.

Sponsoren:

Westenergie, Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft der Stadt Rheinbach, Gewerbeverein Rheinbach, Bürgerstiftung "Wir für Rheinbach", Kreissparkasse Köln, VR-Bank Bonn-Rhein-Sieg, KRINGS, Regionalverkehr Köln, Kulturförderung Rhein-Sieg-Kreis, e-regio, SolarTecEnergy, WOTEC, Faßbender Stiftung, Rotary-Club, EIGRO Transportkälte